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Basels bester Kaffee – und erst noch unter fünf Franken

Basel, 10. August 2015

Was ist guter Kaffee? Einerseits und zu allererst eine Frage des individuellen Geschmacks. Dann aber auch der Einstellung des Wirtes. Da gibt's die einen (und die sind in Basel nicht selten), die den Café Crème schon so bleich servieren als sei die "Crème" schon drin. Und da gibt's die andern, denen der gute Kaffee eine Visitenkarte bedeutet.

Gionatan De Vita führt am Münsterberg seit Anfang letzten Jahres das "Antica Roma", das frühere "Café Pfalz". Er könnte, die blaue Schürze umgeschnürt, genauso gut in einer Bar im süditalienischen Salerno stehen, wo sein Vater herkommt. Als Secondo in Rheinfelden aufgewachsen, legt der 29-jährige gelernte Detailhandels-Fachmann grössten Wert auf das, was durch 30 Prozent Arabica und 70 Prozent Robusta aus seiner "Cimbali"-Kolbenmaschine tröpfelt: Kaffee vom Feinsten. "Ich bin immer auf der Suche nach dem besten Kaffee, der bei den Gästen ein 'Wow' oder ein 'unvergesslich' auslöst. Kaffee wie in Süditalien."

Der Espresso ist sein Flaggschiff. "Er muss einen schönen Körper und eine schöne Crème mit wenig Bitterstoffen haben und vollmundig sein", sagt der "Antica Roma"-Chef, der selbst Wert auf einen schönen Körper legt und dafür zum "Mister Nordwestschweiz 2012" gekürt wurde. Die Kaffee-Mischung der Marke "Borbone" wird in Neapel produziert, Gionatan De Vita vertritt und vertreibt sie in der Schweiz.

Auf den Kaffee-Geschmack kam De Vita spätestens in der "Nespresso"-Boutique an der Schifflände, in der er während vier Jahren als Berater und Verkäufer tätig war. Jetzt schlägt sein Herz als Kleinunternehmer für seine eigene Kreation des braunen Genussmittels. Ich halte seinen Kaffee, den er zu 4.80 Franken anbietet und gestenreich beschreibt, für köstlich und den derzeit besten in Basel. Im Bewusstsein, dass natürlich auch andere Anbieter "den Besten" für sich beanspruchen.



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"Weit mehr tolle Kaffees in Basel"

Toll geschrieben … doch es gibt noch weit mehr tolle Kaffees in Basel. Basel ist bekanntlich das Kaffee Mekka der Schweiz. Unter anderem, weil wir mehrere Röstereien besitzen und viele Buvetten mit gutem Kaffee buhlen. Der Preis von Fr. 4.80 gehört übrigens schon zu den höheren Preisen in der Stadt (gehört fast zur Kategorie wie Confiserie Bachmann oder Bucheli).

Der Verfasser sollte mal ins Gundeldinger Quartier in die Kaffeerösterei la Columbiana vorbei schauen. Dort kostet ein Kaffee creme immer noch Fr. 3.50. Der Kaffee ist dazu immer frisch (!)geröstet und dies schon seit 1978. Ausserdem hat man eine Auswahl aus 14 Blends und 5 Origins (nur so nebenbei)… Ausserdem betreibt der bekannte Benjamin Hohlmann (Unternehmen Mitte) auch eine Kaffee Akademie mit sehr vielen Kursen beim Kaffee Frühling an der Oetlinger/Klybeckstrasse.


Stefano Filippini, Oberwil




"Zwei sehr gute Ausnahmen"

Vielen Dank für diese gelungene Kolumne. Wenn ich es richten kann, versuche ich beim nächsten Besuch in Basel den Kaffi im "Antica Roma" zu testen. Es ist leider eine Tatsache, dass es hier zu Lande in den meisten Kaffi's nur sog. "Durchlauferhitzer" gibt, wo die Fräuleins irgendwelche Knöpfe drücken und dann eine mehr oder weniger dunkle Brühe servieren, ein Elend.

In Gelterkinden orte ich immerhin zwei sehr gute Ausnahmen, die geografisch erst noch sehr günstig liegen und zwar beim Bahnhof. Da ist einmal das AVEC wo auch eine Cimbali-Kolbenmaschine steht und vorzüglichen Kaffee macht und dann, sozusagen, gegenüber das Traffico, ebenfalls mit einer super guten italienischen Kolbenmaschine, dort kann man erst noch draussen sitzen und beim schönen Wetter den schnellen Zügen nachschauen und hoffen dass diejenigen für die ein Stop in Gelterkinden vorgesehen ist, auch wirklich bremsen.


Albert Augustin, Gelterkinden



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"Sabine Pegoraro vor Bekanntgabe des Rücktitts"

OnlineReports.ch
Anriss vom
12. Februar 2018
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Schickt den Autor ins Sittenlager!

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.