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Filialen: Basler Kantonalbank erfindet Kundennähe neu

Die Basler Kantonalbank eröffnet am Montag im Gellert-Quartier einen neuen transparenten Filialen-Design. Ihm sollen sich alle BKB-Standorte des Kantons angleichen.
Basel, 14. Oktober 2015

Wie tönt es, wenn eine Bank eine Filiale eröffnet? Immer gleich. "Mehr Kundennähe", "Geldgeschäft als Event", "Leistungsoptimierung". Und nun gibt es in Basel eine Bank, die nach schweren Zeiten allen Grund hat, aufzuräumen – so, dass "kein Stein auf dem andern" bleibt, wie sie selbst beansprucht.

Bunker-Groove ade!

Die Basler Kantonalbank (BKB) ist gerade dabei, sich neu zu erfinden. Auch sie eröffnet nach einem zwei Millionen Franken teuren Umbau eine neue Filiale, im alten Post-Standort am Karl Barth-Platz. Viele Banken sind wie Bunker, die Diskretion drückt sich auch in der Dicke der Mauern und der Panzergläser aus.

Die neu konzipierte BKB-Filiale ist genau das Gegenteil davon. So, wie sich das Bankgeheimnis allmählich perforiert, schafft das Geldinstitut im Gellert-Quartier rein optisch schon von aussen Transparenz: Eine breite Glasfront vom Boden bis zur Decke gibt den Blick auf das Kunden-Treiben im Inneren frei. Und innen im hellen Eingangsbereich lädt eine Lounge zum Verweilen, zu geschäftlichen oder auch mal kurzen Gesprächen beim Kaffee ein.

Konkrete Beratungsgespräche finden in schall- und wärmegedämmten Räumen mit Wohnzimmer-Charakter statt. Eines der Ziele besteht darin, die Verweildauer der Kunden im Haus zu erhöhen, was unter anderem einem grösseren Zeiteinsatz für die Kundenberatung gleichkommt.

Banker sollen "Gastgeber" werden

Bei einem Medientermin heute Mittwochmorgen bekannten sich die BKB-Vertreter Dominik Galliker (stellvertretender CEO), Markus Schawalder (Direktionsmitglied) und Manuel Wälchli (Gellert-Filialleiter) zwar zur Digitalisierung der Bank. Das kommt auch in den Tablets und an den Bildschirmen zum Ausdruck, an denen auch sicheres e-Banking erledigt werden kann

Dennoch ist das gesamte Konzept nun wirklich auf Kundennähe angelegt: Die während 24 Stunden zugänglichen Bankomaten befinden sich im Innern der Bank. Dem Empfangspersonal zeigt sich der Name des Geldbezügers an, so dass bei Bedarf ein mündlicher Kontakt aufgenommen werden kann. So können Kunden nach dem Vorbild des Concierge von Infodesk und vom Kassenschalter aus begrüsst und empfangen werden.

"Diese Filiale ist eine Meilenstein auf den Weg zur kundennahen Beraterbank", sagt Galliker – und man nimmt es ihm ab. Das fünfköpfige Team soll eine "proaktive Gastgeberrolle" spielen und sämtliche Basis-Dienstleistungen wie das Privatkunden-, Hypotheken- und Anlagegeschäft bieten. In komplexeren Fragen können spezialisierte Berater zugezogen werden. Reine Kassenmitarbeiter gibt es keine mehr. Die Öffnungszeiten werden am Donnerstag bis 19 Uhr verlängert.

Mit Beratung punkten

Mit der Niederlassung im Gellert geht ein Prototyp in die Praxis, der zuvor in einem Laborversuch im "Südpark" getestet worden war. In der gleichen Ambiance sollen nach einer Einführungszeit von rund vier Monaten Schritt für Schritt sämtliche 18 Filialen der Basler Staatsbank zu Standorten mit einheitlichem Wiedererkennungswert umgebaut werden. Bis Ende 2017 soll die Umgestaltung abgeschlossen sein. Wir hörten richtig: "Im Vordergrund steht die bessere Beratungsqualität, nicht die Profitabilität der Bank", sagt Markus Schawalder.

"Neue Verhaltensweisen sind gefragt", fügte er an, und der neue Filialen-Typus mit seiner Willkommens-Atmosphäre bedeute einen "grossen Schritt in die Zukunft" der BKB. In der Tat: Auch andere Banken, die unten durch mussten, sind daran, sich fit zu machen. Am Karl Barth-Platz, gleich gegenüber der BKB, leuchtet rot das UBS-Logo.


Kommenden Samstag ab 10 Uhr findet in der Filiale ein Eröffnungsfest statt.



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"Soviel ich weiss ..."

Ist das der Pressetext der BKB? Bitte schreiben Sie noch etwas über die künftigen Öffnungszeiten der Filiale in der Breite. Soviel ich weiss werden sie massiv reduziert.


Friederika Meyer Ueltschi, Basel




"Anderswo Filialen geschlossen"

Schön, dass die neu gestaltete BKB-Filiale im Gellert so gewürdigt wird. Gleichzeitig, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass die BKB anderswo – apropos Kundennähe – Filialen geschlossen hat, zum Beispiel im Claraspital, zum grossen Ärger der Bewohner im Hirzbrunnen-Quartier.


Balz Engler, Basel



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"Sabine Pegoraro vor Bekanntgabe des Rücktitts"

OnlineReports.ch
Anriss vom
12. Februar 2018
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Schickt den Autor ins Sittenlager!

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.