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Hundedreck-Parfüm während der "Baselworld"

Der Gestank von Fäkalien in Basler Parks wäre erträglicher, wenn die Passanten wüssten, dass es sich um Bio-Dünger handelt.
Basel, 28. März 2018

Schauplatz Elisabethenanlage (Bild) beim Basler Bahnhof SBB. Die "Baselworld", die Weltmesse für Uhren und Schmuck, ist im Gange. Aussteller und Besucher, zu erkennen am schicken Outfit und manchmal am exklusiven Parfüm, streben am "Kuss" vorbei dem Bahnhof zu. Doch ihnen weht wenig vom Welt-Flair entgegen: Gestank, so weit die Nase riecht.

Die Nase in der Luft

Man versucht erst, Fäkalien witternd, eine Erklärung zu finden. Doch nichts dergleichen ist zu orten. Yvonne Aellen, die Leiterin des Grünflächen-Unterhalts der Basler Stadtgärtnerei, klärt auf: Es handelt sich um biologischen Rasendünger, den der Kanton auf seinen stark genutzten Rasenflächen seit 2012 anstelle von Kunstdünger einsetzt. Inzwischen wurden etwa zwanzig Areale im Stadtgebiet in dieses Dünger-Programm aufgenommen.

Ziel der biologischen Düngung ist es, den Rasen fruchtbarer zu machen, ihm tiefere Wurzeln zu geben und so den Strapazen der intensiven Nutzung besser zu widerstehen. Bei Wärme und vor allem bei Regen muss der Dünger aufgelöst werden, um so die Pflanzen mit seinen Nährstoffen zu erreichen. Dieses Jahr blieb der Regen aus und die Böden waren zu kalt, um eine biologische Aktivität entwickeln zu können. Ungeschickterweise fiel die Düngung noch mit der "Baselworld" zusammen.

Ausser einigen Medienanfragen wie von der "Tageswoche" oder von "Barfi" seien bei ihr kaum Beanstandungen eingegangen, meinte Yvonne Aellen zu OnlineReports.

Information könnte beruhigen

Kaum ein vernünftiger Mensch wird die biologische Düngung durch die Stadtgärtnerei in Frage stellen. Der gewöhnliche Passant dürfte sich aber fragen, ob nicht ein augenzwinkerndes Informationsschild – etwa: "Was Sie hier riechen, ist der Rasen von morgen" – zu Verständnis und Beruhigung beitragen könnte. "Das ist ein guter Hinweis", sagt dazu Yvonne Aellen, "das werden wir nächstes Mal so machen".

Kommenden Juni wird nochmals gedüngt. Hoffen wir, dass Regen dann rasch für reine Luft sorgt.



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"Ich meinte, der Gestank komme vom Zolli"

Danke für die Info, lieber Peter. Ich habe den Gestank bemerkt – glaubte aber, er komme vom Zolli!


Matthias Geering, Basel




"Aha!"

Hinweisschilder sind immer gut, da bin ich ganz dafür! So steht zum Beispiel beim Petersplatz vor den beiden kreuzweise über den grünen Platz führenden Wegen das Hinweisschild: GRÜNFLÄCHEN UND DIAGONALWEGE. --- Aha!!


Gilbert Thiriet, Basel




"Wirklich gruusig"

Der Duft durch Basels Bahnhofplatz bis hin in die Innerstadt war wirklich "grusig": Worte meiner Enkeltochter, 12-jährig, als wir letzten Freitagnachmittag zu Fuss ins St. Johann marschierten. Dazu kamen die toll verschmierten Gebäude, was Ilanit (Enkelin), voll daneben fand.

"Du Momami, es isch würklech grusig hie in Basu, es stinkt, pfuia. So ne Duft hei mir würklech nie in Züri, igide!" Kindermund, offen und ehrlich, eben erlebt. Was haben wohl die Besucher der "Baselworld" für einen Eindruck von dieser Parfüm-Wolke mitgenommen?


Yvonne Rueff-Bloch, Basel




"Einfach warten, bis a) ... und b)"

Der Beitrag ist echt zum Schmunzeln (oder aber zum schallend Herauslachen). Es gäbe – anstelle der zweifellos nicht kostenlosen Schilder in allen Grünanlagen Basels – doch tatsächlich auch noch eine andere, eigentlich naheliegendere Methode: Einfach warten, bis a) der Regen fällt und b) wärmere Temperaturen herrschen (zur Erinnerung: vor einem Jahr waren es meines Wissens um diese Zeit – auch zur "Baselworld" – um die +20 Grad warm).

Ich hoffe doch, dass in der Stadtgärtnerei zu diesem frostigen, trockenen Frühlingsbeginn nicht gnadenlos die ersten vier der zehn Beamtengebote befolgt wurden: "Das haben wir bisher immer so gemacht." "Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht?", "Da kann ja jeder kommen." "Und überhaupt, etwas Neues fangen wir jetzt nicht an!"


Edi Borer, Neuhausen D



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RückSpiegel


Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

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"Abfallkübel statt Herz"

BaZ und BZ Basel
Titel über gleich lautendem
Artikel zum Juventus-Aus
vom 13. April 2018
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BaZ-Autorenzeile: SDA. BZ-Autorenzeile: Stefan Wyss. Wer suggeriert mehr Eigenleistung?

In einem Satz


• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".

• Der frühere Basler Grossrat und FDP-Nationalrat Urs Schweizer tritt per 15. Mai 2018 nach 15 Jahren als Präsident des ACS beider Basel zurück.

• Nach den Kontrollen an der vergangenen Basler Fasnacht bleiben Pferde von Chaisen und Vorreitern weiterhin erlaubt.

• Die 43-jährige Elisabeth Heer Dietrich wurde mit 82 von 84 Stimmen glanzvoll zur neuen Baselbieter Landschreiberin gewählt.

• Die Revitalisierung der unteren Wiese hat sich aufgrund der vielen Hochwasser um den Jahreswechsel so stark verzögert, dass das Basler Tiefbaumt sie nicht rechtzeitig vor der Fischschonzeit abschliessen konnte und bis Ende Mai pausieren muss.

• Die Rechnung 2017 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 251 Millionen Franken ab und liegt damit 108 Millionen Franken über dem Budget.

Matthias Hubeli, Leiter des Polizeistützpunkts Liestal und stellvertretender Leiter der Sicherheitsabteilung Ost, wird Geschäftsführer des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2022 in Pratteln.

• Der von der Wirtschaftskammer Baselland eingereichten Gesetzesinitiative "Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten" (Wohnkosten-Initiative) stellt die Regierung einen Gegenvorschlag gegenüber.

Naomi Reichlin und Florian Sennhauser gehören neu dem Vorstand der FDP-Sektion Liestal an.

Melchior Buchs (FDP) ist neuer Gemeindepräsident von Reinach, indem er mit 2'544 Stimmen die CVP-Kandidatin Béatrix von Sury (CVP) mit 2'452 Stimmen knapp schlug.

• Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 findet laut Beschluss des Eidgenössischen Schwingerverbands definitiv in Pratteln statt.

• Die Universität Basel erhält fünf von 39 neuen Förderungsprofessuren, die der Schweizerische Nationalfonds (SNF) dieses Jahr vergeben hat.

• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.