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Merian Iselin Klinik: Mehr Premium für Privat-Patienten

Die Basler Privat-Klinik Merian Iselin positioniert sich neu im Wettbewerb: Unter der Marke "Premium Gold" bietet sie ihren privatversicherten Patienten neue ambitionierte Räume und Dienstleistungen.
Basel, 16. Oktober 2017

"Ich habe eine Saufreude", lässt Stephan Fricker (Bild) seinen Gefühlen nach einem Rundgang mit OnlineReports durch den neu- und umgebauten Westflügel des Merian Iselin freien Lauf. Der CEO der Belegarzt-Klinik, die mit 5'500 jährlichen Eingriffen auf Orthopädie spezialisiert ist (Volumen: 75 Prozent) und derzeit mit Urologie ein zweites wachstumsträchtiges Standbein errichtet (Volumen aktuell: rund 10 Prozent), will sein Spital für den Wettbewerb der Zukunft fit machen.

Hochwertige Kunst, höchste Ansprüche

Mit einer zu mehr als der Hälfte eigenfinanzierten Investition von 40 Millionen Franken ist ein rundum erneuerter Westflügel entstanden, in dem neben der in doppelter Grösse gebauten Zentralsterilisation, den Aufwachräumen und einem neuen neunten Operationssaal eine Perle für Privat-Patienten entstanden ist: Auf drei Stockwerken heisst es "Premium Gold" – und damit ist auch gleich Premium Geld gemeint.

Den wirtschaftlich interessanten Privat-Versicherten stehen auf zwei Etagen in einer mit hochwertiger Kunst geschmückten Umgebung 28 grosszügige Zimmer – davon vier Suiten – zur Verfügung, die sehr hohen Ansprüchen genügen: Edle Materialien, sorgfältig abgestimmte Farben, höhenverstellbare WCs, Grossbild-Fernseher, Bar, Kaffeemaschine und ein Terminal neben dem Bett, von dem aus "alles gesteuert" werden kann, wie Fricker sagt.

Lounge mit eigener Küche

Im obersten Stockwerk mit seiner einen perfekten Ausblick bietenden grossen Terrasse befindet sich – als kleiner Akzeptanz-Test – die neue Lounge, die durch eine eigens eingerichtete zweite Küche Kunden bedient, die ihr Essen nicht im Zimmer einnehmen mögen.

Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, die Strom ins Netz der IWB einspeist. Frickers Devise: "Wenn wir den Bau schon anrühren, dann richtig." Der Status ist für alle Privat-Patienten derselbe. "Niemand wird downgegradet", wie sich der Ökonom anglizistisch ausdrückt.

Am dritten Tag voll besetzt

Heute Montag wurde der Westflügel offiziell in Betrieb genommen. Schon kommenden Donnerstag sind gemäss Fricker sämtliche 28 Zimmer besetzt. Die Belegärzte seien anfänglich skeptisch gewesen, doch heute seien sie vom Konzept einer "neu interpretierten Struktur für Privatversicherte" überzeugt und selbst die Botschafter der Klinik.

Das als Stiftung konstituierte Merian Iselin erzielt mit 500 Mitarbeitenden und 50 regelmässig operierenden Ärzten einen Jahresumsatz von 100 Millionen Franken. Es gehört zu den grössten auf Orthopädie spezialisierten Kliniken der Schweiz.



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"Für magere Zwerge"

Sieht ja toll aus. Nur – das Bett ist noch immer ein "Kindersarg"; einzig für magere Zwerge gedacht.


Peter Waldner, Basel



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"Sprengstoffspürhunge im Einsatz"

Basler Zeitung
vom 27. März 2019
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Sprengstoff verursacht Spürhunden eben Hunger.

RückSpiegel


Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.