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Musliminnen im Frauenbad: Neue Vorschriften beschlossen

Basel, 27. August 2015

Nach unlösbaren Problem mit muslimischen Frauengruppen im Basler Frauenbad "Eglisee" und einem Runden Tisch von gestern Mittwoch will das Erziehungsdepartement jetzt für die Badesaison 2016 ein neues Regime erlassen, das zwei Haupt-Massnahmen vorsieht.

Demnach wird der Zutritt für Kinder beschränkt und der Aufenthalt im Frauenbad wird nur noch mit Badekleid erlaubt sein. Für Kinder, Jugendliche und Familien gebe es im gemischten Teil des "Eglisee"-Freibades "genügend attraktive Aufenthaltsorte, ohne dass sie die begrenzten Platzmöglichkeiten im 'Fraueli' belasten", heisst es in einer Medienmitteilung. Zusammen mit einer Aufwertung der Gastronomie soll das Frauenbad im Eglisee so "wieder mehr dem traditionellen Ursprungszweck entsprechen: Ein Bad für Frauen, die dort unter sich sein wollen". Als Sofortmassnahme verstärkt das Sportamt für die restliche Saison an den Wochenenden das Aufsichtspersonal.

Was das Departement heute kommunizierte, sind erst grob skizzierte Massnahmen, die im Detail noch konkretisiert werden müssen. So ist unklar, auf welches Alter der Zutrit für Kinder gesenkt werden soll. Heute gilt noch eine Altersgrenze von sechs Jahren. Auch werden der Begriff "Badekleid" und die Frage, ob Burkinis auch darunter fallen, noch definiert werden müssen, wie Sprecher Simon Thiriet gegenüber OnlineReports erklärte.

Interkulturelle Probleme waren vor allem an warmen und sonnigen Wochenenden entstanden, als ganze Gruppen von Musliminnen oft aus grosser Distanz anreisten und zeitweise eine deutliche Mehrheit an Besucherinnen des Frauenbads bildeten. Es kam dabei auch zu aggressiven Szenen, so dass das "Fraueli" einheimische Stammgäste verlor. Einzelne Musliminnen forderten Regelungen, die einem muslimischen Frauenbad entsprächen, was für das Departement nicht in Frage kommt.




Weiterführende Links:
- Muslima-Dominanz im Frauenbad Eglisee: "Ich habe genug"
- SVP-Frauenforderung nach Burkini-Verbot weckt Zweifel
- Nach Streit durch Muslimas: Frauenbad gibt Tarif durch


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"Warum wird auf naheliegende Massnahmen verzichtet?"

Dass Entscheidungen zur Befriedung unseres "Fraueli" getroffen werden, begrüsse ich sehr. Erstaunt bin ich bloss, dass auf viele naheliegende Massnahmen zur Klärung von Missverständnissen verzichtet wurde:

1. Ein Hinweis in arabischer und französischer Sprache am Eingang, dass es sich hier um ein Frauenbad und nicht um ein Bad nach strengen muslimischen Regeln handelt.

2. Ein Aufklärungs- und Protestschreiben an die an den Konflikten mitverantwortlichen französischen, profitsuchenden Reiseunternehmen, die einen Tagesausflug anbieten, der den Erwartungen ihrer Kunden-Zielgruppe in keiner Weise gerecht wird.

3. Aufklärende Handzettel in verschiedenen Sprachen an Eglisee-Besuchende, die offensichtlich aufgrund von falscher Bewerbung durch profitorientierte Anbieter etwas erwarten, was ihnen nicht geboten werden kann.

4. Die gute Vernetzung der Behörden im Dreiland könnte sicher das Problem helfen zu lösen.

Das "Fraueli" im Eglisee hat viele Liebhaberinnen und langjährige Gäste verschiedener Herkunft. Konflikte gibt es erst, seit private Reise-Unternehmen aus anderen Regionen fragwürdige Geschäfte mit falschen Versprechungen anbieten und das Eglisee fluten mit – eigentlich ebenfalls betrogenen – Kundinnen, die Geld bezahlt haben für den Besuch eines Hallal-Bades, das überhaupt nicht existiert.


Regina Rahmen, Riehen




"Ich freue mich auf die neuen Regeln"

Genau so soll es sein. Ich freue mich, dass die Regeln wieder der unsrigen Kultur angepasst werden und die Regierung eine klare Haltung zeigt. Badekleid ja, Burkas etc. leider nein. Vielleicht kann ja im Elsass ein solches Bad aufgebaut werden, da es ja ein Bedürfnis zu sein scheint.


Dagmar Vergeat, Basel



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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front – ganz im Stil von Markus Somm.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

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In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

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Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

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In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.