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Eckenstein-Geigy-Stiftung finanziert Gesundheits-Professur

Basel, 26. November 2015

Erneut grosszügiges Mäzenatentum zugunsten der Universität Basel: Die Eckenstein-Geigy-Stiftung fördert mit 14 Millionen Franken während zehn Jahren eine Professur für Epidemiologie und Haushaltökonomie  am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH, früher Tropeninstitut) der Universität Basel. Die Stiftung finanziert mit 15 Millionen Franken bereits eine innovative Pharmakologie-Professur am Universitäts-Kinderspital beider Basel – ebenfalls auf die Dauer von zehn Jahren.

Heute Donnerstagmorgen wurde im Wildt'schen Haus am Petersplatz der Stiftungsvertrag im Beisein von Regierungsmitgliedern, den Spitzen der Universität und des Tropeninstituts unterschrieben.

Die Professoren Jürg Utzinger, neuer Swiss TPH-Direktor, und sein langjähriger Vorgänger Marcel Tanner zeigten sich hocherfreut über die Zuwendung und dankten Stiftungspräsident Gabriel Eckenstein (Bild links) und seiner Familie. Dem Dank schlossen sich Erziehungsdirektor Christoph Eymann und Universitäts-Rektorin Andrea Schenker-Wicki (Bild links, neben Universitäts-Präsident Ueli Vischer) an.

Mit der Donation soll die neue Professur die Epidemiologie in einem interdisziplinären Ansatz mit der Ökonomie und den Sozialwissenschaften vergleichend studiert werden. Dabei sollen, wie das Tropeninstitut beschreibt, "neue quantitative Modelle und Konzepte entwickelt werden mit dem Ziel, Gesundheitssysteme zu stärken". Marcel Tanner erhofft sich einen wissenschaftlichen "Kristallisationspunkt", der langfristig und weltweite Ausstrahlung haben und – vor allem in einkommensschwachen Weltregionen – das "Wohlbefinden der Menschen verbessern"  soll.

Für Rektorin Schenker-Wicki ist die Professur beispielhaft für eine "moderne Universität". Stiftungspräsident Eckenstein betonte, dass sein kürzlich verstorbener Vater von diesem Projekt schon "fasziniert" gewesen sei. Regierungsrat Eymann sagte, die Stiftung habe "zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Ziel" Unterstützung geboten. Er erwähnte auch die wichtige Rolle von Finanzdirektorin Eva Herzog beim Zustandekommen des Arrangements.

Die Finanzierung der Professur durch die Eckenstein-Geigy-Stiftung hat einen klaren historischen Bezug: Das Tropeninstitut war 1943 durch Rudolf Geigy  gegründet worden.




Weiterführende Links:
- Jetzt steht es fest: Tropeninstitut zügelt nach Allschwil
- Jürg Utzinger neuer Direktor des "Tropeninstituts"
- Das "Schweizerische Tropeninstitut" gibt es nicht mehr
- Basler Universität wird Afrika-Zentrum


BL-Kommission für gemeisame Trägerschaft


Ein guter Tag für das Tropeninstitut: Die Bildungs-, Kultur- und Sportkommission des Landrates begrüsst den Neubau des Swiss TPH (volkstümlich: "Tropeninstitut") in Allschwil, das mit der Universität Basel assoziiert ist, wie aus einer Medienmitteilung von heute Donnerstag hervorgeht. Dieser neue Standort bringe durch die Zusammenlegung der Forschungsabteilungen für das Swiss TPH grosse Vorteile mit sich und verstärkt die Attraktivität des Innovations-, Forschungs-, und Wirtschaftsclusters, der im Kanton Basel-Landschaft entsteht.

Die gemeinsame Trägerschaft wird zum Erhalt der exzellenten Forschung im Raum Basel als sinnvoll erachtet. Der Eigenfinanzierungsgrad des Swiss TPH von derzeit 83 Prozent sei "Ausdruck der grossen inernationalen Ausstrahlung". Zugleich werde die Sicherung der Kernfinanzierung im Rahmen von 25 Prozent (Bund und beide Basel) als notwendig anerkannt.


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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.