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Jetzt vertreiben auch Staudämme Urvölker im Regenwald

Seit Jahrzehnten bedrohen massivste Regenwald-Rodungen die Urvölker im malaysischen Gliedstaat Sarawak. Jetzt werden die Indigenen durch riesige Staudämme vertrieben.
Kuching/ Basel, 23. Februar 2012

Sie heissen "Batang", "Belepeh" oder "Metjawah": Zwölf teils riesige Staudämme mit einer Gesamtleistung von 7'000 Megawatt plant und baut die Regierung des malaysischen Gliedstaates Sarawak auf der Insel Borneo. Das grösste Projekt, der "Bakun"-Damm mit einer Leistung von 2'400 Megawatt einer der grössten Staudämme Südostasiens, würde erst kürzlich in Betrieb genommen.

Kritiker sprechen von "Etikettenschwindel"

Die zwölf Dämme sind der Kern eines Industrialsierungs-Projekts der Sarawak-Regierung, das sich "Sarawak Corridor of Renewable Energie" (SCORE) nennt. Laut Angaben des in Basel domizilierten Bruno Manser Fonds (BMF), der sich seit vielen Jahren für die Erhaltung des Regenwaldes auf Borneo einsetzt, stehen insgesamt 50 Standorte zur Debatte.

Die Bezeichnung des Projekts bezeichnet der BMF als "Etikettenschwindel": Nicht nur sollen auch riesige Kohlenvorräte im Regenwald zur Stromproduktion ausgebeutet werden, der Strom aus den geplanten Kraftwerken soll ausserdem für industrielle Grossprojekte wie eine "energiefressende Aluminiumschmelzerei" gebraucht werden – ein Plan, der allerdings noch in den Sternen steht. Die Projekte seien eine weitere Legitimation, den Urwald mit Strassen zu zerschneiden, um die Abholzung und die Errichtung von Palmöl-Monokulturen zu fördern.

Das Zementmonopol des Regierungs-Chefs

Dieser "unsinnige Gigantismus" mit der Überflutung von Hunderten Quadratkilometern Regenwald stellt nach BMF-Angaben eine weitere Bedrohung der dort lebenden indigenen Völker dar. Im Falle des "Baram"-Staudamms würden 20'000 Angehörige der Urvölker der Kenyah, der Penan und der Kayan aus ihrer Heimat vertrieben. Treibende Kraft sei Regierungs-Chef Taib Mahmud, dem Korruption und Vetternwirtschaft vorgeworfen werden. Dessen Familie halte ein Zementmonopol und würde vom Bau der neuen Staudämme massiv profitieren.

Um zu retten, was noch zu retten ist, lancierte der "Bruno Manser Fonds" soeben eine neue internationale Kampagne. Ziel: Die malaysische Regierung soll die geplanten Wasserkraftprojekte "umgehend einstellen". Allein mit dem "Bakan"-Staudamm produziere Sarawak "weit mehr Elektrizität als vor Ort verbraucht wird".

Kürzlich kam es zu ersten lokalen Protesten, ebenso versammelten sich rund 150 indigene Abgesandte aus ganz Sarawak an einer Konferenz in der Küstenstadt Miri (Bild). Neben dem Baustopp verlangen sie die Einhaltung von internationalen Transparenz- und Menschenrechtsstandards. Bisher wurden den in den Projektgebieten lebenden Völkern alle Informationen und jedes Mitspracherecht verweigert.

Die Wirkung des Bruno Manser Fonds

Wie es scheint, erzielt der Einsatz des Bruno Manser Fonds immer stärkere politische Wirkung – über die Landesgrenzen hinweg. So äusserte sich BMF-Geschäftsführer Lukas Straumann kürzlich in einem Live-Interview auf "Al Jazeera" zur bedenklichen ökologischen und moralischen Lage in Sarawak. Nach seinem Auftritt vor der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates äusserte diese die Erwartung in das Freihandelsabkommen der EFTA mit Malaysia, dass dieses Land auch "den UNO-Menschenrechtspakt über bürgerliche und politische Rechte, den UNO-Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sowie die acht Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ratifiziert". Ausserdem soll das Abkommen mit Malaysia "ein Nachhaltigkeitskapitel beinhalten".

Die aufklärerischen Aktivitäten des Basler Fonds scheinen den malaysischen Behörden sehr zu missfallen, wie aus lokalen Zeitungsberichten hervorgeht. Da passen Vorwürfe über korrupte Regierungsmitglieder, die in den eigenen Sack wirtschaften und selbstherrlich regieren, schlecht ins Bild des aufstrebenden Staates. Die britische BBC strahlte über ein Dutzend Filme einer von der malaysischen Regierung bezahlten Produktionsfirma aus, die den fernöstlichen Staat in ein günstiges Licht rückten. Fatal: Die berufsethisch anerkannt professionelle BBC musste sich für diese gravierenden Fehlschläge in aller Form entschuldigen.




Weiterführende Links:
- Das ewige Gedächtnis eines bedrohten Urvolkes
- Das unerklärliche Verschwinden von Bruno Manser
- Die Stimme des Regenwaldes soll auch hör- und sichtbar werden
- Ein Schweizer Kraftakt für die letzten Urwälder solls richten
- Per Adrenalin-Strategie von Baum zu Baum
- "Die Henker werden nicht das letzte Wort haben"
- Holzwäsche-Importe beschmutzen die Schweiz
- "Irgendwann werden wir erfahren, wo Bruno Manser ist"
- Bruno Mansers Tagebücher: Drei Kilogramm Motivforschung
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- "Das Interesse am Stumm-Machen Mansers ist belegt"
- Der Triumph der Umweltverachter über den Umweltjournalismus
- Ein Waldvolk zeigt, was Klimaschutz wirklich heisst
- "Die Politik braucht Menschen wie Bruno Manser"
- "Der Erfolg in Sarawak ist unter Null"
- Ruth Dreifuss über Bruno Manser: "Seine Stimme fehlt uns"
- Fall Manser: Schweiz bat Malaysia noch nicht um Hilfe
- Ein Totempfahl für Bruno Manser vor Basler Erinnerungsfeier
- Penan eröffnen neuen Urwaldpark auf Borneo
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- Schweizer Palmölkonsum beschleunigt Urwaldvernichtung
- Manser-Tagebücher sind Verkaufserfolg
- BuchBasel: Manser-Publikation stösst auf grosses Interesse
- Lukas Straumann wird Geschäftsleiter des Bruno Manser Fonds
- Becker über Manser: "Die Regierung hat keinen Finger gerührt"
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- Bald ein Jahr verschollen: Berner Mahnbaum für Bruno Manser
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- Aktion auf dem Münsterplatz: Kerzenlichter für Bruno Manser
- 17 Penan-Führer: "Wir suchen Bruno Manser weiter"
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- Erfolg für Eymann: Nationalrat überweist Tropenholz-Motion
- Verschollener Bruno Manser: Basler Regierung bleibt passiv
- Genfer Stadt-Parlament setzt sich für Basler Bruno Manser ein
- 7'300 Unterschriften verlangen Deklaration von Tropenholz
- Regenwald-Schützer Bruno Manser in der Schweiz zurück
- Waldschützer Manser in Sarawak verhaftet
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- Neue Offensive gegen Schweizer Grossbanken
- Tropenwälder: Kampfansage gegen Agrotreibstoffe
- "Luzerner Rohstoffkonzern Trafigura zerstört Regenwald"
- Hotelkonzern Accor lehrt Holzgigant Interhill Moral
- Malaysia bestreitet sexuelle Gewalt an Penan
- Holzfäller vergewaltigen Penan-Frauen
- Mysteriöser Tod des Penan-Häuptlings Kelesau Naan
- Penan-Häuptling von Long Kerong spurlos verschwunden
- Nationalrat bejaht Holz-Deklarationspflicht


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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
Schlagzeile
vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.