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IG Kleinbasel: Initiative für offene Mittlere Brücke

Der "ideologischen Verbissenheit" von Rot-Grün sei es zu verdanken, dass in Basel die Mittlere Brücke für den motorisierten Individualverkehr gesperrt werden soll. Jetzt gibt eine Kleinbasler Volksinitiative Gegendruck.
Basel, 22. Januar 2013

Den fünf Initianten* aus dem Kreis der IG Kleinbasel war der Ärger über die kantonalbaslerische Verkehrspolitik ins Gesicht geschrieben, als sie heute Dienstagnachmittag ihre formulierte Volksinitiative "Ja zur offenen Mittleren Brücke für alle" den Medien vorstellten: Mit dem vom Grossen Rat beschlossenen "Fussgänger-Y" vom Messeplatz bis Bahnhof SBB und Heuwaage soll die von 1903 bis 1905 gebaute Mittlere Brücke (Bild unten) – 1226 als erste Brücke des alten Basel aus Holz errichtet – für den motorisierten Verkehr gesperrt werden.

Heiliger Kleinbasler Zorn

Aus einigen ihrer Voten trat unverholene Kritik an den rot-grünen Parteien und ihrer Exponenten im Grossen Rat wie Michael Wüthrich, dem Präsidenten der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK), zutage. Bei der Behandlung habe das links-grüne Lager einen "Kuhhandel", ja gar eine "Erpressung" durchgesetzt: Bürgerliche Parlamentarier hätten das "Fussgänger-Y" und damit die autofreie Mittlere Brücke akzeptiert, um sich eine versprochene rot-grüne Zustimmung zum Kunstmuseums-Parking zu sichern.

Leidtragende seien einmal mehr die Kleinbasler – das Gewerbe wie auch seine Bewohner. Besonders der Arzt und LDP-Grossrat Felix Eymann echauffierte sich: "Alles, was unangenehm ist, wird auf unsere Schultern gelegt", sagte er und fuhr fort: "Die Ausländerbanden, das ganze Lumpenpack haben wir da drüben. Wir haben den Kanal voll von den Furzideen." Rot-Grün verfolge nur den "sektiererischen Gedanken, der individuellen Mobilität eins ans Bein zu geben".

Gesetzlich garantierte Offenhaltung

Jetzt will die IG Kleinbasel Gegensteuer geben: Heute Dienstag lancierte sie eine Volksinitiative, nach der im kantonalen Bau- und Planungsgesetz "die Offenhaltung der Mittleren Brücke für alle Verkehrsteilnehmenden in beiden Richtungen" festgeschrieben werden soll. Das Initiativkomitee hat jetzt 18 Monate Zeit, das nötige Quorum von 3'000 Unterschriften zu sammeln. An der Medienkonferenz betonte "IG Kleinbasel"-Präsident Peter Winiker, es gehe dem Komitee nicht darum, möglichst viele Unterschriften zu sammeln. Vielmehr soll das Begehren nach Erreichen des Quorums möglichst bald eingereicht werden.

Laut LDP-Grossrat André Auderset sei die partielle Brückensperrung sowohl für das Gewerbe wie auch "für das ganze Kleinbasel" ein Ärgernis. "Man muss sich fragen, ob künftig nach Lörrach kehren gehen muss, wer vom Gross- ins Kleinbasel fahren will." Der fünf Kilometer lange Umweg für die Fahrt von der Schifflände zur Rheingasse über den chronisch verstopften Aeschenplatz sei nicht im entferntesten eine gangbare Lösung.

"Keine Fussgängerzonen auf Verkehrsachsen"

Karl Schweizer kann nicht verstehen, dass nun "etwas verboten werden soll, das sich seit Jahrhunderten bewährt hat". Er sei für die Schaffung von Fussgängerzonen – aber "nicht auf Verkehrsachsen". Die Initianten betonten auch, dass auf der Brücke kein starker Autoverkehr herrsche; Frenquenzzahlen konnten sie auf die Nachfrage von OnlineReports keine nennen. Sicher sei, dass "mehr Verkehr vom Klein- ins Grossbasel fährt als umgekehrt". FDP-Grossrat Roland Vögtli zeigte sich jedenfalls zuversichtlich darüber, dass die Initiative "Erfolg haben" werde. Nächstens sollen auch Grossbasler Supporter an Bord gezogen werden.


* von links: Felix Eymann, André Auderset, Peter Winiker, Karl Schweizer und Roland Vögtli



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"Bitte um Unterlagen"

Die Mittlere Rheinbrücke ist die einzige direkte Verbindung für Menschen welche keine Fussgänger sind und keinen ÖV benützen können, sowie welche darauf angewiesen sind, mit einem motorisierten Fahrzeug zum Spiegelhof, dem Passbüro, der Krankenkasse Sympanie oder zu mehr der weniger lange andauernde Behandlungen ins Kantonsspital an der Petersgasse begleitet werden müssen und um an diese öffentliche Orte hin gelangen zu können.

 

Ich würde die Initiative zur Beibehaltung der offenen Brücke gerne unterschreiben und bitte um entsprechende Unterlagen.


Cécile Uebelhart, Riehen




"Auch in Zukunft eine Utopie"

Fakt ist, dass sich fast 80% der Mitglieder der IG Kleinbasel für die Offenhaltung der mittleren Brücke ausgesprochen haben. Interessant ist auch, dass eigentlich alle "Einkaufstrassen" im Kleinbasel von Tram und Bus hoch frequentiert werden. Die Idee einer durchgehenden Fussgängerzone ist also auf jeden Fall auch in Zukunft eine Utopie.


Daniel Seiler, Basel




"In der Steinenvorstadt florieren die Geschäfte"

Apropos "Ärgernis fürs ganze Kleinbasel" wegen der Schliessung der Mittleren Rheinbrücke für motorisierten Verkehr: Als realer Bewohner im Kleinbasel – im Gegensatz zum Kreis der Initianten von "JA zur offenen Rheinbrücke", von denen Zweidrittel nicht hier unten wohnen, sich aber trotzdem als "tout Kleinbasel" präsentieren – finde ich ihre Initiative ein Ärgernis, und nicht den Plan "Fussgänger Y". Ich erinnere mich, dass während Jahrzehnten die VertreterInnen der Grossbasler Gaspedal-Fraktion den Untergang des Gewerbes in der Steinenvorstadt prophezeiten, falls diese einmal für den motorisierten Individualverkehr gesperrt werden sollte. Wie bekannt ist, wurde dieser Strassenzug für Autos gesperrt. Ich würde den Herren von "Tout Kleinbasel" anraten, dort vorbei zu schauen und zu bemerken, dass diese Fussgängerzone zu den beliebtesten Flaniermeilen unserer Stadt gehört und das Geschäft überall bestens läuft. Hinter ihrer ewiggestrigen Initiative steckt pure "ideologische Verbissenheit".


Peter Stirnimann, Kleinbasel




"Kennt sich derjenige in Basel aus?"

Wenn ich den Satz lese: Der fünf Kilometer lange Umweg für die Fahrt von der Schifflände zur Rheingasse über den chronisch verstopften Aeschenplatz sei nicht im entferntesten eine gangbare Lösung. Dann zweifle ich etwas, ob derjenige, der dies behauptet, sich in Basel auskennt.

 

Ich würde auf jeden Fall via Blumenrain dem Tram 11 entlang bis zum Rest. Donati fahren dann rechts über die Johanniterbrücke fahren und dann nach der Kreuzung Feldbergstr./Klybeckstr. rechts abbiegen dem Claragraben entlang Richtung Riehentorstrasse, bis zur Höhe Rheingasse. Neben Kompass gäbe es auch die ganz sichere Variante eines Navigationsgeräts, welches zum Ziel führen würde. Auch in der Politik braucht es manchmal das optimale Ziel in Sichtweite.


Karl Linder, Basel




"Grenzt an Irreführung"

Bei allem Respekt vor der Planungsarbeit unserer Behörden und Parteien braucht es trotz allem gesunden Menschenverstand und eine gewisse Logik. Auf der Mittleren Brücke von einem "Fussgänger-Y" zu sprechen grenzt an Irreführung.

 

Die Busse, das Tram und die Velos (übrigens: seit wann gehört Velofahren nicht zum Individualverkehr?) verkehren weiterhin auf der Mittleren Brücke. Dann noch von einer Fussgängerzone zu sprechen, ist reine Augenwischerei und manipulativ.


Thierry Rueff, Basel




"Von Anfang an aus Steinbögen"

Ich war immer der Meinung, dass der Kleinbasler Teil der Mittleren Brücke von Anfang an aus Steinbögen bestand, die in den folgenden Jahrhunderten sukzessive Richtung Rheinmitte weitergebaut wurde.


Thomas Richers, Minusio




"Fahrbahnen zu Fruchtfolgeflächen?"

Dass die Kleinbasler ob der Furzidee den Kanal voll haben kann ich als Grossbasler gut verstehen, ermöglichen doch die breiten Trottoirs ein komfortables Schlendern und Zirkulieren. Dies auf beiden Brückenseiten. Was soll mit den Fahrbahnflächen zwischen Randsteinen und Tramgeleisen geschehen? Werden sie zu Fruchtfolgeflächen - oder ist dies ein Gerücht? Im Ernst: Die stolzen Erbauer der Rheinbrücke von 1225 würden sich an der Vorstellung der Rheinübergang sei einzig ein Fussgängerpfad wohl kaum mehr kriegen - ob vor Lachen oder aus Ärger, wir werdens nie ergründen.


Marcel Rünzi, Bürgergemeinderat, Basel



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Coop
Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
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Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig, die Baselbieter.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 5. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.