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Basel: Sibel Arslan und Christoph Eymann sind die Neuen

Die beiden Basler Nationalräte Daniel Stolz (FDP) und Markus Lehmann (CVP) wurden abgewählt. Neu ziehen der Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann (LDP) und Grossrätin Sibel Arslan (Basta) nach Bern.
Basel, 18. Oktober 2015

Überraschungen bei den Basler Nationalratswahlen: Zuerst sah es so aus, als würde die SP einen dritten Sitz erobern, am Ende ging der Sitz an das mit der SP verbündete Grüne Bündnis. Sibel Arslan (kleines Bild) heisst die neue Nationalrätin. Gegen die kurdischstämmige Politikerin war vor nicht allzu langer Zeit noch eine wilde Medienkampagne gelaufen.

Schon bei Zwischenstand am frühen Nachmittag zeichneten sich deutliche Verschiebungen und Sitzverluste ab. Um 18.30 war es dann klar: Abgewählt sind Daniel Stolz von der FDP und Markus Lehmann von der CVP. Dafür wird auf bürgerlicher Seite der Spitzenkandidat der Liberalen, Erziehungsdirektor Christoph Eymann, in den Nationalrat einziehen.

Die SP voran 

Die Stimmenzahlen der wieder- und neugewählten Nationalräte lauten folgendermassen: Beat Jans (SP) 23'149, Silvia Schenker (SP) 20'779, Sebastian Frehner (SVP) 11'404, Christoph Eymann (LDP) 11'216, Sibel Arslan (GB) 7'233.

Diese Resultate kamen aufgrund der Parteistärke und der Listenverbindungen zustande. Die SP vermochte sich gegenüber 2011 von 27,6 auf 31,8 Prozent zu steigern. Das Grüne Bündnis ging von 12,1 auf 10,0 Prozent zurück, das reichte aber im Verbund mit der SP doch zum Nationalratssitz, welchen die Grünen vor vier Jahren verloren hatten.

Bei den Liberal-Bürgerlichen erfolgte eine deutliche Verschiebung von der FDP (von 10,9 auf 8,5) zur LDP (von 6,5 auf 10,7). Die CVP legte um 0,3 Prozent auf 5,5 Prozent zu, das reichte aber nicht mehr zu einem Sitz, weil ihre Listenverbindungspartner GLP, BDP und EVP zu schwach waren. Insbesondere die Grünliberalen und die BDP verloren jeweils mehr als ein Prozent.

Die SVP schreitet dagegen auf ihrem Erfolgsweg weiter fort, wenn auch weniger deutlich als in anderen Kantonen: von 15,6 auf 16,5 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei 50,4 Prozent.

"Gute Parteiarbeit"

Warum das gute Abschneiden der Liberalen oder Liberal-Demokraten? Als eigenständige Partei bestehen sie ja nur noch in Basel. Regierungsrat und Nationalrat Christoph Eymann begründet es mit "der guten Parteiarbeit" und als seinen persönlichen Beitrag nennt er seinen Einsatz "für das Universitäts-Thema", womit er auf die Probleme mit Baselland bezüglich des Universitätsvertrags anspielt. Als Präsident der Erziehungsdirektoren sieht er sich für Bern gewappnet.

Markus Lehmann nimmt seine Niederlage sportlich: "Die vier Jahre in Bern waren eine lässige Zeit." Daniel Stolz als FDP-Präsident gibt der CVP, welche nicht auf eine Listenverbindung einging, einen Teil der Schuld für die Niederlage. CVP-Präsidentin Andrea Strahm spricht von "Listenverbindungs-Pech" und weist darauf hin, dass die nationalen Themen lokal grundsätzich schwierig zu vermitteln seien. Sie freut sich aber über den leichten Stimmenzuwachs bei ihrer Partei.


Wähleranteile 2015 in Prozent (Parteien bis 2 Prozent)

Partei2015  
2011  
2007
SP31,827,634,2
SVP16,515,617,9
Gründes Bündnis   10,012,110,3
FDP8,510,910,8
LDP10,76,57,6
CVP5,55,26,7
Grünliberale3,74,6
EVP2,32,53,6
BDP1,12,2



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.