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Thomas de Courten: Arbeitsplatz neu im Kiga

Prratteln, 20. September 2015

Thomas de Courten (Bild), bis 31. Juli Wirtschaftsförderer des Kantons Baselland, arbeitet weiterhin für den Kanton – aber mit Sitz im Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (Kiga) in Pratteln. Dorthin hat er im Juni seinen Arbeitsplatz verlegt, um bis Ende Jahr im Mandats-Verhältnis "für einen möglichst reibungslosen Übergang weiter zur Verfügung zu stehen" und zur Sicherstellung der ordentlichen Geschäftsführung beziehungsweise zur Arbeits-, Dossier- und Projektübergabe der Wirtschaftsförderung ins neue "Amt für Volkswirtschaft und Standortförderung" (AWS).

Gesucht wird nun ein Delegierter für Wirtschaftsförderung der Gesamtregierung, der administrativ der Direktion von Volkswirtschaftsdirektor Thomas Weber (SVP) angehört. Die Stelle wurde ausgeschrieben. "Mein 70 Prozent-Mandat ist bis Ende Jahr begrenzt. Ich überbrücke jetzt die Übergabe", sagte de Courten gegenüber OnlineReports.

CEO einer eigenen KMU

Im neuen Jahr will de Courten ein bestehendes Unternehmen ("eine kleine KMU") mit selbstinvestiertem Geld übernehmen und dieses als CEO leiten. Um welchen Betrieb es sich handelt, wollte der wiederkandidierende Nationalrat nicht verraten. Seine im Jahr 2005 gegründete Liestaler Einzelfirma "Politcom, Agentur für politische Kommunikation und Public Affairs" bleibt im Handelsregister eingetragen, ist aber nicht operativ tätig. Ihr Sitz wurde Ende 2012 in de Courtens Wohngemeinde Rünenberg verlegt.

Dennoch hat de Courten ausserhalb seiner Tätigkeit als Wirtschaftsförderer immer noch viel zu tun. Im Interessenbindungs-Verzeichnis des Bundes sind 13 Tätigkeiten aufgelistet, darunter Mandate mit wenig oder keiner operativer Tätigkeit. Mehr Aufwand dürften andere Verpflichtungen bedeuten. So ist der SVP-Nationalrat Verwaltungsrats-Präsident der Raiffeisenbank Oberbaselbiet, Verwaltungsrat der Elektra Baselland (EBL), der Autobus AG Liestal, und des Abbundcenters Nordwestschweiz sowie Vorstandsmitglied oder Präsident mehrerer Vereine.




Weiterführende Links:
- BL: Thomas de Courten wird neuer Wirtschaftsförderer
- Thomas de Courten verlässt Wirtschaftsförderung Baselland


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"Welch tüchtiger Mann!"

70%-Job beim Kanton, Nationalrat, 13 VR- und andere Mandate, Familie – welch tüchtiger Mann! Seine Partei will sparen, auch beim Staatspersonal, bei ihm hätte sie damit anfangen können.


Rosmarie Straumann, Gelterkinden




"Ohne sichtbare Wirkung"

Ist das nicht der Mann, der unsere staatlichen Einrichtungen aufs Schärfste kritisierte und nun schon seit Jahren, ohne sichtbare Wirkung, den Lohn vom ach so ineffizienten Kanton bezieht? Jetzt lebt er nochmals auf Staatskosten bis Ende Jahr und bereitet sich (dank SVP- und FDP-Support) auf ein eigenes Unternehmen vor, das dann sicher auch vom Staat Aufträge erhält. Und dieser Mann vertritt "unsere" Interessen in Bern und will das weiterhin tun. Jeder Kanton hat die Volksvertreter, die er verdient! Doch wer weiss, vielleicht ist Wahltag Zahltag.


Ruedi Eggimann, Basel




"Elegante Loipe"

Ich wette eine ausgewachsene Wildsau drauf, dass der "Kennedy vom Rünebärg" diese elegante Loipe via KIGA Pratteln Richtung Wirtschaftskammer im Altmäärt präpariert hat. Rückenwind ist immer nützlich, denn aufgrund der parteipolitischen Einfärbung dieser Spur droht ihm sicher kein steifer Gegenwind von politischen Gegnern. Bin gespannt, wie teuer diese Eskapaden letztendlich uns Steuerzahler zu stehen kommen.


Ueli Pfister, Gelterkinden



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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.