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Ressourcenverbrauch: Wo zum Himmel ist die zweite Erde?

Alle Jahre wieder, nur jedes Mal etwas früher: Ab heute, dem 13. August, lebt die Menschheit mit dem Verbrauch ihrer Lebensgrundlagen für das restliche Jahr über ihre Verhältnisse. Und immer noch ist keine Ersatz-Erde entdeckt.
Basel, 13. August 2015

Die Grenze aller Grenzen war im Jahr 2000 noch auf anfangs Oktober festgemacht. Dieser Tag, mit ausgetüftelt von dem in den USA lebenden Basler Mathis Wackernagel und seiner Nachhaltigkeits-Organisation Global Footprint Network, heisst "Earth Overshoot Day". Oder "Welterschöpfungstag". Oder "Erdüberlastungstag". Wie auch immer: Unser Ressourcenverbrauch, unser ökologischer Fussabdruck (Footprint), muss ja zur Veranschaulichung der Probleme irgendwie verglichen werden – mit all dem, was uns die Natur noch schenken kann (Biokapazität).

So zeigt sich mit schon bald öder Regelmässigkeit – wir verbrauchen immer schneller immer mehr: Ab heute Donnerstag müsste eine zweite Erde her! Aber die ist noch nicht einmal entdeckt in den Weiten des Alls. Da heute fast alles über das liebe Geld beurteilt werden muss, bedient sich das Netzwerk Global Footprint ebenfalls der Sprache des Mammons: "Das ist so, als ob jemand mehr Geld ausgibt, als er verdient, und damit sein Erspartes aufbraucht", schreibt es in seiner Medienerklärung. Die dabei anfallenden "Schulden" dieser ökologischen Budgetüberschreitung zeigten sich "immer deutlicher" in Form von Artensterben, Entwaldung, Dürrekatastrophen, Süsswasserknappheit, Bodenerosion sowie der Akkumulation von Treibhausgasen in der Atmosphäre.

Das Ende aller Schnäppchen-Freuden

Global Footprint-Präsident Wackernagel erinnert daran, dass die Erde 1970 zum ersten Mal "ein ökologisches Defizit" ausgewiesen habe. Seither habe sich der Ausstoss an Kohlendioxid (CO2) mehr als verdoppelt. Mit dem nicht brennbaren und geruchlosen Gas werde der Biokapazität unseres Planeten am übelsten zugesetzt. Und da immer mehr Landflächen zur Lebensmittel- und Holzproduktion genutzt werden, stünden immer weniger produktive Flächen zur Absorption von CO2 zur Verfügung. "Damit sammelt sich immer mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre an, anstatt vollständig absorbiert zu werden", folgert Wackernagel.

Und da keine Umweltorganisation dem Prinzip Hoffnung abschwören kann, sieht auch das Global Footprint Network noch "eine zweite Chance", wenn auch mit ehrlich angetönter Skepsis: Angenommen, der weltweite Kohlendioxidausstoss werde bis 2030 um mindestens 30 Prozent unter das heutige Niveau reduziert, so würde der Earth Overshoot Day  2030 "immer noch" auf den 16. September fallen – vorausgesetzt, der Rest des Fussabdrucks wachse nicht schneller als in den letzten Jahrzehnten: "Der Planet Erde erhielte so jedoch eine zweite Chance." Nur: Als Schnäppchen oder gar geschenkt wird diese "Chance" aber niemals zu haben sein. Schon gar nicht für die reiche Schweiz: Die hat ihre Ressourcen bereits am 13. April aufgebraucht – also vier Monate früher.




Weiterführende Links:
- Die Schweiz als Pump-Gesellschaft
- "Apocalypse Now" dank dem helvetischen Lebensstil
- Ab heute lebt die Menschheit ökologisch auf Pump
- Basler Fussabdruck-Pionier Wackernagel erhält US-Award
- Basel verliert eine Stiftung mit globaler Ausstrahlung


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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"Sabine Pegoraro vor Bekanntgabe des Rücktitts"

OnlineReports.ch
Anriss vom
12. Februar 2018
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Schickt den Autor ins Sittenlager!

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.