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"Das Ozeanium wird ein Lernort der Extraklasse"

Die Befürworter eines Ozeaniums auf der Basler Heuwaage lancieren ihre Kampagne: Sie betonen den ökologischen Bildungsauftrag sowie die städtebauliche und wirtschaftliche Bedeutung und werfen dem Gegenkomitee "Fehlinformationen" vor. Die Wogen gehen schon hoch.
Basel, 28. März 2019

Es ist absehbar, dass die Abstimmung vom 19. Mai über den Bebauungsplan zur Erweiterung des Zoos Basel in Richtung Innenstadt an Emotionalität ziemlich alles in den Schatten stellt, was die Basler Stimmbevölkerung in den letzten Jahren an der Urne zu entscheiden hatte. Nachdem die Gegner der Vorlage vor einer Woche ihre Standpunkte dargelegt hatten ("die Zolli-Besucher wollen in erster Linie unterhalten werden"), gab heute Donnerstagmorgen das Ja-Komitee inhaltlich Gegensteuer.

23 Köpfe als Plakat-Sujets

Sein Plakat-Auftritt zeigt im Sinne von Testimonials 23 bekannte einzelne Basler Köpfe vor bunten Meeresbewohnern, wie sie dereinst im privat finanzierten 100-Millionen-Franken-Bau zu sehen sein werden. Dem Komitee gehört eine breite Allianz von über hundert Basler Persönlichkeiten an, die ihren Abstimmungskampf mit einem von privater Seite gespendeten "tiefen sechsstelligen Betrag" (so Tobit Schäfer an der Medienkonferenz) finanzieren. OnlineReports schätzt eine Grössenordnung von 150'000 bis 200'000 Franken.

Die NOzeanium-Kampagne der Gegner rund um die "Fondation Franz Weber mit Sitz in Bern" geniesse in Basel nicht den Rückhalt wie das Pro-Komitee, sagte Schäfer und stellte fest, nur eine Minderheit des Gegnerkomitees stamme "aus unserem Kanton".

Das sechsköpfige Ko-Präsidium ist politisch und weltanschaulich durchmischt, wie das Aufmacherbild (von rechts nach links) zeigt: Der frühere SP-Grossrat Tobit Schäfer, Architekt Renato Mösch, SP-Grossrätin Toya Krummenacher, Biologin Ila Geigenfeind, Gastronom Raphael Wyniger und FDP-Grossrat Mark Eichner. Nicht präsent waren Exponenten beispielsweise der Grünen.

"Attraktive Vermittlung von Wissen"

Die Kernbotschaft der Befürworter: Hauptziel des Zoos sei es, die Öffentlichkeit "mit dem Ozeanium für den Natur- und Meeresschutz zu sensibilisieren". So seien die rund vierzig im Gebäude enthaltenen Aquarien eine "unglaublich gute Gelegenheit, auf eine Verhaltensänderung und mehr Bewusstsein für den Natur- und Artenschutz" hinzuwirken, sagte die Biologin und Gewerkschafterin Toya Krummenacher. Dank der "attraktiven Vermittlung von Wissen" würden auch Menschen angesprochen, "die man mit klassischen Bildungsmassnahmen weniger oder bedingt erreicht".

Durch Bildung und Naturschutz als "Kernkompetenzen des Zolli" lernten ausserdem jährlich mehr als 2'000 Schulklassen mehr über Tiere, Ökosysteme und deren Schutz. Krummenacher: "Die Menschen müssen die Umwelt und die Ökosysteme kennen und verstehen, um sie schützen zu können."

Kritik an Gegner-Behauptungen

Ihre Berufskollegin Ila Geigenfeind verwies auf die "Sinneseindrücke", die eine authentische Wahrnehmung der Meeresumgebung hinterlasse. Virtuelle Realitäten, wie sie die Ozeanium-Gegner als sanfte Alternative vorschlagen, könnten niemals dieselben Informationen und Emotionen entfalten; vielmehr seien sie "mit einem Frontalunterricht vergleichbar". Die Beobachtung im Aquarium komme der Meereswelt viel näher – allerdings nur, "wenn die Tiere auch möglichst viel ihres natürlichen Verhaltens zeigen können", so die Biologin weiter.

Unter Verweis auf "modernste Vermittlungs- und Präsentationstechniken widersprach Geigenfeind gegnerischen Behauptungen: Das Show-Erlebnis stehe im Ozeanium nicht im Vordergrund. Im Korallenbecken würden "also bestimmt keine Totenköpfe oder Piratenschiffe" zu sehen sein. Vielmehr seien im Ozeanium nur Tiere vorgesehen, "die für eine Haltung in Aquarien geeignet sind". Dank dem Vivarium habe der Zoo diesbezüglich fast fünfzig Jahre Erfahrung.

An den Haaren herbeigezogen seien die Behauptungen der Gegner, dass beim Transport gegen 80 Prozent der Tiere zu Tode kämen. Dabei handle es sich bloss um Schätzungen zum philippinischen Zierfisch-Markt. Auch Giftfänge mit Zyanid seien im Zusammenhang mit dem Ozeanium eine Erfindung, weil der Zwischenhandel wegfalle und ein Zoo diese Fangmethode "sofort erkennen" würde. Für den Zoo habe "das Wohl der Tiere immer höchste Priorität", so Geigenfeind weiter, und "mit dem Ozeanium erhält Basel einen Lernort der Extraklasse".

"Keine Verkehrsprobleme zu erwarten"

Architekt Renato Mösch betonte das "Riesenpotenzial" eines Ozeaniums aus städtebaulicher Sicht. Die Heuwaage als Standort in der Nähe von Bahnhof und Innenstadt, an einer Haltestelle von fünf Tramlinien und zwei unterbesetzten Parkhäusern sei geradezu ideal: "Es sind also keine Verkehrsprobleme zu erwarten."

Das stark unterirdisch orientierte Gebäude sei "sehr nachhaltig und innovativ" konzipiert. So werde die "lebendige Fassade" aus gestampftem Lehm gebaut, in die Nistplätze für Mauersegler integriert seien. Die Aussenhülle entspreche Minergie P-Anforderungen, der Heiz- und Kühlenergiebedarf betrage "praktisch Null".

Erfolgs-Beispiele aus dem Ausland

Der Gastronom und Kulturveranstalter Raphael Wyniger strich die Bedeutung des Ozeaniums für den Tourismus und das lokale Gewerbe heraus. Es werde keinen Massenandrang geben, wie die Gegner behaupten. Angesprochen seien vielmehr Tagestouristen, von denen auch Restaurants und Detailhändler profitierten.

Dass das Ozeanium neunzig Stellen schafft und den Basler Steuerzahler keinen Rappen kostet, freut Anwalt und Grossrat Mark Eichner. "Bewusste Angstmacherei" sei die gegnerische Behauptung, früher oder später müsse dann doch der Kanton finanziell einspringen. Grossaquarien könnten, wie Beispiele aus dem Ausland zeigten, "erfolgreich geführt" werden und zur Dämpfung wetterbedingter saisonaler Schwankungen des Zollis beitragen.




Weiterführende Links:
- Zolli-NOzeanium: Die Nein-Welle nimmt deutlich Fahrt auf
- Start des Ozeanium-Streits: Nur virtueller Riesenkrake
- 30 Millionen-Rekordspende für Ozeanium – noch fehlt Geld
- Sperrfeuer gegen Ozeanium: "Gewaltiger Anachronismus"
- Heuwaage: Umweltverträglichkeits-Prüfung für Ozeanium
- Ozeanium: Grosser Rat sagt Ja zum Bebauungsplan
- "NOzeanium" will Basler Mega-Aquarium torpedieren
- SP lehnt Ozeanium ab – und beschliesst Stimmfreigabe


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"Praktisch null Umweltinfo"

Lernort der Extraklasse! Ja, genau. So wie es das Vivarium seit bald 50 Jahren ist: praktisch null Umweltinfo! Nur schöne Tierlein zum einträglichen Anschauen. Im Berner Tierpark “Dählhölzli” hat es bei praktisch jedem Gehege einen Quickread-Code für mehr ökologische Info. Im Zolli? – Fehlanzeige! Bis vor etwa zwei Jahren lagen im Vivarium Prospekte von “Oceancare”, einer “wissenschaftlich-bürgerlichen” Organisation für den Meeresschutz, auf. Diese Organisation ist heute auf der Ozeanium-Gegner-Seite! Sagt eigentlich alles.


Dieter Stumpf, Dieter Stumpf, alt-WWF Schweiz-Mitarbeiter und alt-Geschäftsführer des WWF Basel, Basel




"Fischtank auf der Heuwaage – nein, danke"

Ganz ehrlich, wer sieht im Ozeanium irgendetwas innovatives, originelles? Rund 150 gibt’s davon schon in Europa. Mir erscheint das, Pardon, als "me too", nichts mehr. Es ist langweilig! Der Meeresschutz ist dringend wichtig, ganz klar. Aber Bitteschön nicht in "Basel am Meer", sondern in den Weltmeeren vor Ort. Da können übrigens klug eingesetzte 100 Millionen Franken echt etwas Gutes bewirken. Aber ein Fischtank auf der Heuwaage: nein, danke.


Markus Ritter, Alt-Grossratspräsident Basel-Stadt, Basel




"Die Schonzeit ist vorbei"

Die Argumente der Befürworter überzeugen mich nicht. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen einem Zoo und der proklamierten Neubesinnung seiner Besucher gegenüber der Schöpfung. Im Gegenteil. Das Konsumieren künstlich angelegter Tierwelten wird doch mehrheitlich als freizeitmässiger Aufenthalt in einem Erholungsgebiet aufgefasst, der austauschbar bleibt. Dagegen nehmen zum Beispiel Zahl und Quantität von Kreuzfahrten auf monströsen Riesenschiffen zu, welche die Meere und Ufer zusätzlich belasten und einen fragwürdigen Tourismus in alle Welt tragen – mit Touristen, die möglicherweise zur Vorbereitung ihrer Reise in einem Ozeanium zuvor einen Besuch abgestattet haben.

Wir haben nun viele Jahrzehnte mit "Sensibilisieren" verbracht. "Sensibilisierung der Gesellschaft" ist ein rauchiges Gewölk, aber manchmal ein einträgliches Geschäft. Doch die Schonzeit ist vorbei. Die Fondation Franz Weber gehört zu denen, die nicht sensibilisieren, sondern aufklärend tätig sind, was vielen nicht passt, aber die Schöpfung, Tier und Pflanze im Fokus behält.

Wenn uns die heimischen Vögel wegsterben und die Insekten ebenso, dann weiss der Himmel, welche seltsam verdrehten Ansichten ausgedacht werden, ein Riesenaquarium auf die Heuwaage zu betonieren. Basel mit diesem Unternehmen auf der Hitliste oben zu behalten geht auf  Kosten der Tiere, doch zugunsten menschlicher Unbelehrbarkeit und Uneinsichtigkeit. Dass hierbei der Kantonsgeist bemüht wird, weil ausserkantonale Personen dazu Stellung nehmen, zeigt unverstellt den tiefen provinziellen Geist, zu dem sich hundert Befürworter des Ozeaniums bekennen.


Stephan J. Tramèr, Basel




"Zugemüllte Ozeane"

Wenn wir weiterhin, Befürworter und Gegner, mit unserem enormen Plastikabfall mithelfen, die Ozeane zuzumüllen. Dann werden die Ozeanums rund um die Welt, und hoffentlich dann auch das in Basel, mal die einzige Möglichkeit sein, Meerestiere zu beobachten!


Roger Misteli, Albeuve




"Einige Aspekte, die mich überzeugen"

Ich bekenne mich als Befürworterin des Ozeaniums. Denn es gibt einige Aspekte, die mich überzeugen.
1.) Ich habe vollstes Vertrauen in den Zolli, welcher achtsam mit den Tieren umgeht und sie nach den neuesten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen beheimatet.
2.) Der Zolli ist in einem grossen Verbund mit den Zoologischen Gärten im Ausland und auch in Kontakt mit den Ozeanien, welche schon bestehen.
3.) Basel jammert immer und will nicht in die Bedeutungslosigkeit abrutschen. Basel ist jedoch z.B. bei der MHC-Group finanziell in Messen etc. eingebunden. - beim Zolli nicht.
4.) Der Zolli baut das Ozeanium, ohne dass Basel-Stadt einen Rappen daran zahlen muss.
5.) Die Umgestaltung der Heuwaage kostet zwar Basel-Stadt, ist jedoch dringend nötig und muss so oder so gemacht werden.
6.) Ein toll gebautes Haus, welches nach dem neuesten ökologischen Wissenstand errichtet wird, erspart z.B. Flugreisen an die Ozeanien dieser Welt. Abgesehen davon können es sich im Ozeanium auch weniger begüterte Menschen leisten, sich mit den Meeren und ihren Bewohnenden auseinander zu setzen.
7.) Das Ozeanium plant die Forschungszusammenarbeit mit weiltweit tätigen Forschungsstandorten, was absolut zu begrüssen ist.
8.) Das Ozeanium ist ein Bildungsprojekt für künftige Generationen. Dies ist immens wichtig, denn wer kennt nicht all die Bilder vom Plastik-Müll in den Meeren?


Beatrice Isler, Basel



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"Handballer dürfen Bälle mit Händen berühren – Fussballer nicht"

Telebasel
vom 8. Mai 2020
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So gemein. Da drängt sich eine neue Seuchen-Sportart auf: Handfussball.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.