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Die St. Alban-Vorstadt an der Rittergasse gemessen

Trotz offizieller Deklaration ist in der Basler Rittergasse das Begegnungs-Gefühl noch nicht eingekehrt. Ein persönlicher Gedanke des Zweifels im Hinblick auf die Abstimmung über die Umgestaltung der St. Alban-Vorstadt.
Basel, 17. Januar 2019

Das Volk stimmt am 10. Februar darüber ab, ob die St. Alban-Vorstadt, die wohl edelste Adresse Basels, neu gestaltet werden soll – ganz im Sinne der Augustinergasse des Münsterplatzes und der Rittergasse, die die natürliche Fortsetzung der "Dalbe" (Volksmund) bildet und somit gewissermassen zum Ensemble des Münsterhügels gehört. Dass Städteplaner gestalterische Einheitlichkeit anstreben, ist nachvollziehbar.

Es ist auf den ersten Blick verwunderlich, dass sich die Anwohner der "Dalbe" gegen die Verschönerungs-Pläne des Baudepartements wehren: Sie wollen die teils schmalen Trottoirs erhalten, die der Staat mit Pflästerungen einebnen will. Trottoirs, so ihre Haltung, bieten für Fussgänger Anwohner einen gewissen Schutz vor dem Durchgangsverkehr.

Edel-Belag als Auto-Parkplatz

Ich habe mich über die Pflästerung des Münsterplatzes sehr gefreut und mit Bewunderung auch mitverfolgt, wie in der Umsetzung städtebauliche Finessen und handwerkliche Herausforderungen zu meistern waren. Dieser weitgehend verkehrsbefreite Platz ist richtig edel geworden. Bei dieser Meinung bleibe ich.

Auch von der Rittergasse war ich nach Abschluss der Pflästerung begeistert. Doch im Praxistest der täglichen Benützung hat sich der Eindruck etwas getrübt. Keine Spur von Begegnungszone. Autos werden konsequent auf den edlen Streifen der geschliffenen Wackensteine parkiert (Bild).

Fussgängern bleibt nichts anderes übrig, als sich zwischen Fahrzeug und Hausfassade durchzuzwängen (Gefahr durch kantige Fenstergitter) oder auf den asphaltierten, für den jeglichen Verkehr mit Rädern inklusive Rollstühle gedachten Mittelstreifen auszuweichen, wo keine "Begegnung" möglich ist. Selbst schon beobachtet: Autos bedrängen Rollstuhlfahrende und Kinderwagenschiebende von hinten.

Pflästerstreifen frei für Fussgänger!

Nach meiner Meinung müssten die gepflästerten Streifen grundsätzlich für die Fussgänger freigehalten werden (auch wenn sie lieber auf Asphalt gehen). Zubringer-Autos sollten auf der Asphaltfläche parkieren müssen. Dadurch wäre allfälliger Gegenverkehr immer noch möglich – ohnehin bei vorgeschriebenen "Tempo 20", die einige eBike-Turbos nicht selten, aber immer ungeahndet überschreiten.

Ob es je gelingen würde, Automobilisten zum Parkieren auf der asphaltierten Fläche zu bewegen, ist eine andere Frage: Die gepflästerten Streifen bieten sich wie auf natürliche Weise als Autoabstellzone an. Da stelle ich mir am Beispiel der Rittergasse schon die Frage: Wäre ich Anwohner der Dalbe – ist es das, was ich mir immer schon gewünscht habe?




Weiterführende Links:
- Wie eine Million Pflastersteine dem Basler Münsterplatz Majestät verleihen
- Kritik an Pflästerung bei Basler Barfüsserkirche: "Wie Küchen-Boden"
- Vom sinnlichen Leben auf dem Platz, der einmal eine Kreuzung war
- Keinen Parkplatz gefunden? In der Rittergasse hat's!
- Verschönerung: Jetzt wird auch die "Dalbe" gepflästert
- "Dalbe"-Umgestaltung: Heimatschutz-Kritik an Plänen
- St. Alban‐Vorstadt: Referendum gegen "Luxus-Sanierung"


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"Sehr schön beschrieben"

Den Steilpass aus Seltisberg nehme ich sehr gerne auf. Frau Droll hat sehr schön beschrieben, welches Leben und welche Begegnungen heute in der wunderschönen St. Alban-Vorstadt stattfinden. Nicht erwähnt hat Sie allerdings, dass die Kinderbusse der Kinderkrippe heute wegen der schmalen Trottoirs sowieso auf der Strasse fahren oder dass immer wieder Joggerinnen und Jogger ganz spontan und nicht ganz ungefährlich auf die Fahrbahn (heute Tempo 30 km/h) ausweichen müssen. Den badenden Kindern (und damit auch meinem Nachwuchs) bleiben heute ca. 65cm rund um den Brunnen bis zur Fahrbahn (Tempo 30). Und vor der Weinbar bin ich mit dem Kinderwagen jeweils auf die Strasse (Tempo 30) ausgewichen um die gemütliche Apéro-Runde nicht zu stören. All dies ist in Zukunft mit denn deutlich breiteren Gehbereichen entlang der Häuser nicht mehr nötig.

Alles das, was diese Strasse so schön lebendig macht, gewinnt durch die Umgestaltung.


Forian Mathys, Basel




"Unfallgefährdende Stolpersteine"

Herr Mathys fragt sich, weshalb die Aufenthaltsqualität, nämlich eine überdurchschnittliche Bewegungsfreiheit in Sicherheit aufgrund der Temporeduktion des rollenden Verkehrs für Fussgänger* innen der St. Alban-Vorstadt, nicht eintreten soll. Diese "fürsorglichen bürgerfreundlichen Massnahmen" können selbstverständlich ergriffen beziehungsweise verbessert werden. Es ist ganz einfach: Durch die Einführung einer Temporeduktion mit digitaler Geschwindigkeitsanzeige. Der smiley wird dann Herr Wessels hoffentlich nicht nur das Bewusstsein für seine Fahrweise auf dem Velo schärfen …

Dazu braucht es die Umgestaltung der Dalbe nicht. Und all den fröhlichen Kindern, die sich jeweils in den Sommermonaten im und um den Schöneckbrunnen tummeln, ist ihre Bewegungsfreiheit weiterhin gewährleistet. Ebenso den unzähligen Jogger- und Joggerinnen, die täglich durch die St. Alban-Vorstadt und/oder den Mühlenberg hinunter- und hinauf springen, den Betreuerinnen den Kinderkrippen, die mit ihren Turtle Kinderbussen durch die Dalbe spazieren, der Schülerschaft der Minverva, die jeweils zu Fuss in den Wildensteinerhof einbiegen und all den weiteren Passanten und Passantinnen, die die Basler Altstadt frequentieren. Und vor dem «Haus zu hohen Dolder» darf die Nachbarschaft in freundlichem Ambiente in der kleinen Vinothek weiterhin in Ruhe über Gott und die Welt sinnieren.

Der Staat soll den Bürgern das Leben auch auf seinen Strassen erleichtern, ihnen die Trottoirs lassen und nicht mit unfallgefährdenden Stolpersteinen erschweren!


Sabina Droll, Seltisberg




"Begegnungszonen sind Kollisionszonen"

Für mich – ein überzeugter Fussgänger! - sind "Begegnungszonen" schlicht "Kollisionszonen". Und seit den Velofahrern/innen jeglicher Respekt vor den Verkehrsregeln abhanden gekommen ist (leider mit deutlicher Duldung durch die Polizei), taugen reservierte Flächen für Fussgänger/innen (Trottoir, BVB-Haltestellen, Parks) einen feuchten Kehricht.


J. Claude Rohner, Basel




"Mehr Aufenthaltsqualität und Sicherheit"

Der Bericht bezeichnet die Gestaltung der Rittergasse und des Münsterplatzes zurecht als edel und begeisterungswürdig. Dass sich Einzelne nicht an die geltenden Verkehrsregeln (Geschwindigkeit, Parkierung) halten ist unschön und verwerflich. Hier ist eindeutig mehr Durchsetzung durch die Kantonspolizei gefragt. Es wäre aber ganz bestimmt falsch, wenn die Gestaltung einer Strasse durch jene wenigen % bestimmt würde, die sich nicht an die Regeln halten.

Begegnungszonen gibt es in der Schweiz verkehrsrechtlich seit 2002. Es sind schon mehrere Hundert davon in Betrieb und zwar von Genf bis ins Engadin, in Wohnquartieren, auf Bahnhofplätzen, in Innenstädten, vor Schulen, in Strassen mit kaum bis sehr viel Verkehr. Alle diese Projekte haben drei Punkte gemeinsam: Die Aufenthaltsqualität hat zugenommen, die Fussgänger*innen geniessen eine überdurchschnittliche Bewegungsfreiheit und die Sicherheit hat – aufgrund der Temporeduktion des rollenden Verkehrs – zugenommen. Wieso diese Effekte nun ausgerechnet in der St. Alban-Vorstadt nicht eintreten sollen, erschliesst sich mir nicht.


Florian Mathys, Basel




"Absolut keine Begegnungszonen"

Die Rittergasse und der Münsterplatz sind absolut keine Begegnungszonen. Der Münsterplatz ist gefährlich, weil dauernd Auto vorbeifahren, auch grosse Lieferwagen. Dazwischen schlängeln sich Velofahrer, die rechts und links überholen und Fussgänger gefährden. Wer das Münster von nahe betrachten will, z.B. bei einer Gruppenführung, ist ständig in Gefahr. Die Rittergasse mit den direkt und ohne Absatz auf dem teils abschüssigen Boden stehenden Altstadthäuser ist hässlich. Der abschüssige Boden ist bei Nässe glitschig, setzt bei Schnee schnell Eis an.
 
Die St. Alban-Vorstadt ist für gewisse Bereiche der Stadt die einzige Zufahrtsstrasse. Die Häuser stehen unter Denkmalschutz und sind nur dank den Besitzern, die dauernd zu Investitionen gezwungen sind und ihre Liegenschaften auch entsprechend versteuern, touristisch interessant. Wenn sie sich nun für die Ästhetik und eine sinnvollere, weniger kostspielige Sanierung einsetzen, sollte man ihnen dankbar sein.


Liselotte Reber, Basel




"L'état c’est moi"

Bei der Diskussion im Vorstadttheater in der St. Alban-Vorstadt zeigte sich, wie schwach die Argumente der Befürworter waren. Lisa Mathys schwärmte für Begegnungszonen, ein uraltes Planungsanliegen der SP, ich erinnere mich an meine Zeit im Grossen Rat, als die SP unbedingt eine Begegnungszone in der Aeschenvorstadt durchsetzen wollte. Hier wischte sie alle Fragen bezüglich Unfälle mit dem Argument hinweg, man dürfe nicht immer Schreckensszenarien an die Wand malen und in einer Begegnungszone, die für Fussgänger und Velos bestimmt wäre (wo bleiben die Autos?), könnten keine Unfälle passieren, da "Tempo 20" vorgeschrieben sei. Das laute Gelächter liess sie unbeeindruckt, denn Glauben macht bekanntlich selig.

Wenig später erzählte ein Herr von seinen Erfahrungen mit der Begegnungszone Sissacherstrasse, wo es zu einer Reihe von Unfällen kam. Diese Begegnungszone wurde still begraben, hingegen denkt man neu an die Hardstrasse und die St. Alban-Anlage, beide mit Tramverkehr. Weiter vernahmen die erstaunten Anwohner, dass sie nun zur Innenstadt gehören und daher absolut nichts mehr zu sagen hätten, wenn in ihrem Quartier eine unmögliche Planung vorgesehen ist, ganz nach dem Motto von Regierungsrat Wessels "L’état c’est moi".

Auch die St. Alban-Vorstadt ist von Menschen bewohnt, die nicht jeden Tag um ihr Leben fürchten wollen, wenn sie das Haus verlassen, und es herrscht hier reger Durchgangsverkehr.


Alexandra Nogawa, Basel




"Lieferwagen, Leichenwagen, Luxuslimousinen"

Nicht nur für ältere Menschen bedeutet die verschlimmverbesserte troittoirlose Gestaltung Stress. Auch ich fühle mich fast täglich vom Verkehr in der Rittergasse, allen voran von den Velofahrern gestresst, die in der Rittergasse linker- oder rechterhand an mir vorbei flitzen oder sich mir aus Ungeduld von hinten nähern. Bedingt durch Fussgänger, die nicht auf der "edlen" Pflästerung laufen, weil Ihnen entweder die Fusssohlen auf diesen Wackensteinen schmerzen (dies insbesondere in der Malzgasse), Reisegruppen mitten auf der Asphaltierung ihrem Stadtführer folgen, urbane Jogger ebenso den Mittelstreifen nutzen, Autos wie zum Beispiel Lieferwagen, Leichenwagen, Luxuslimousinen auf der Pflästerung parkiert sind.

Der Gedanke, dass die geschichtsreiche Basler Paradestrasse im schönsten und intaktesten Stadtjuwel Basels, nämlich in der St. Alban-Vorstadt, pseudomodernisiert beziehungsweise mit neumodischen Gehwegen verschandelt wird, schmerzt mich nicht nur in den Füssen, sondern auch tief im Herzen. Der Weg zur täglichen Arbeit wird dann noch mehr zur Strapaze und ich werde mich wohl wacker auf den Stolpersteinen durchkämpfen müssen.


Sabina Droll, Seltisberg




"Eher kitschig und unecht"

Ob eine Umgestaltung, wie in der Rittergasse gemacht und in der St. Alban-Vorstadt angedacht, edel ist, ist eine subjektive Wahrnehmung. Wackensteine haben in der St. Alban-Vorstadt keinen historischen Hintergrund und sind, und das ist jetzt meine persönliche subjektive Wahrnehmung, eher kitschig und unecht, genauso wie zum Beispiel, wenn ein Laminat einen echten Parkett ersetzen soll.

Wenn das Bau- und Verkehrsdepartement argumentiert, dass die Trottoirs in der St. Alban-Vorstadt nicht der Norm entsprechen und deswegen entfernt werden müssen, ist dies ein ganz billiger Vorwand, etwas durchzusetzen, was das Baudepartement will, aber von einer Mehrheit der Anwohner strikte ablehnt wird.

Die Mehrheit der Anwohner sieht die Sicherheit der Fussgänger, namentlich der Kinder und älteren Menschen, ohne Trottoirs arg gefährdet. Aus einer Durchgangsstrasse eine Mischzone zu machen, wo sich Fussgänger und der rollende Verkehr ungesichert gegenüber stehen, ist grob fahrlässig und für ältere Menschen ein permanenter Stressfaktor.


Claudio Bachmann, Basel



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Coop
am 22. Februar 2020
in der Filiale Frenkendorf
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Wie blöd. Jetzt hab' ich schon die Grättimanne eingekauft.

RückSpiegel


Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.

Die Gemeinde Riehen spendet 10'000 Franken zugunsten eines Nothilfe-Projekts des Roten Kreuzes für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina.

Ein überparteiliches Komitee hat am 15. Januar bei der Basler Staatskanzlei die Unterschriften für die Initiative "für erschwingliche Parkgebühren" eingereicht.

Urs Bucher wird am 1. August 2020 die Leitung der Volksschulen Basel-Stadt übernehmen und damit die Nachfolge von Dieter Baur antreten, der zum Ende des Schuljahres in Pension geht.

Die 53-jährige Juristin Blanche Gilli ist seit Anfang 2020 neue Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel.

Der FC Basel leiht seinen 21-jährigen Innenverteidiger Yves Kaiser bis zum Ende der Saison 2019/2020 an den FC Schaffhausen aus der Challenge League aus.

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des in Frick domizilierten Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Die Baselbieter Grünen reichten am 12. Dezember ihre mit rund 1700 Unterschriften versehene Klimaschutz-Initiative ein, die das Ziel des Pariser Abkommens gesetzlich verankern will.

Die Basler SP-Bürgergemeinderätin Canan Özden tritt auf Anfang 2020 die Nachfolge der zurücktretenden Gabriella Matefi (SP) als Basler Bürgerrätin (Exekutive der Bürgergemeinde) an.

Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.