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Neu am Bahnhof: 8er-Trampassagiere künftig im Regen

Fahrgäste der Richtung Aeschenplatz fahrenden BVB-Tramlinie 8 müssen sich am Basler Bahnhof SBB künftig neu orientieren.
Basel, 28. Oktober 2016

Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) warten am Bahnhof SBB mit einer für die Kunden nicht nur vorteilhaften Neuerung auf: Ab kommendem Montag müssen die Trams der Linie 8 von der Markthalle Richtung Aeschenplatz nicht mehr auf Gleis 5 einfahren, sondern ganz rechts aussen auf das breite und wenig benützte Gleis 6 (Pfeil, Seite "Schweizerhof"). Dies ist dasselbe Gleis, auf dem aus derselben Richtung die Tramlinie 1 einfährt, bevor sie auf dem Centralbahnplatz wendet. Die Weisung über den neuen Einfahrts-Ort erging am Mittwoch kurzfristig an die Wagenführer.

Einer der Gründe: Das 8er-Tram musste vor dem Bahnhof neben der Flughafenbus-Haltestelle oft mehrere Minuten stehend warten, weil die gleichzeitig aus Richtung Postgebäude hintereinander eintreffenden, vortrittsberechtigten Tramlinien 10 und 11 der BLT das bisher gemeinsam benützte Gleis 5 schon belegten. Dieses wird künftig ausschliesslich diesen beiden BLT-Tramlinien vorgehalten sein.

Kunden vorläufig im Regen

Laut BVB-Sprecher Benjamin Schmid arbeiten die BVB "mit Hochdruck daran, die Fahrplan-Stabilität insbesondere auf der Linie 8 zu verbessern". Das neue Einfahrts-Regime Linie 8 aus Richtung Markthalle soll dazu beitragen.

Die neue Lösung hat für die Passagiere den Vorteil, dass sie weniger lang auf den "Achter" warten müssen und dem herrschenden Gedränge unter dem gedeckten Gleis 5 entrinnen können. Doch schwerer wiegt der Nachteil, dass "Achter"-Passagiere bei Niederschlägen Regen und Schnee ausgesetzt sind. Wie BVB-Sprecher Schmid gegenüber OnlineReports ausführt, stehen die BVB "in engem Kontakt mit den zuständigen Stellen des Kantons und prüfen gemeinsam mit ihnen Lösungen für dieses Problem".

Eine Gefahr lauert

Eine potenzielle Gefahr lauert allerdings, wenn 8er-Passagiere bei schlechtem Wetter unter dem Dach von Gleis 5 warten und bei Einfahrt des Trams noch rasch über das Gleis huschen, um ins 8er-Tram einzusteigen.

Laut Schmid sind die BVB "überzeugt, dass sich die Fahrgäste – auch bei Regenwetter – der Gefahr von einfahrenden Trams bewusst sind, insbesondere an einem derart anspruchsvollen Ort wie dem Bahnhof SBB". Ausserdem, so der Sprecher weiter, passten die Wagenführer die Geschwindigkeit der Trams "insbesondere am Bahnhof SBB den gegebenen Umständen an". Die Fahrgäste werden während den ersten Tagen der Umstellung vor Ort mit Kundenlenkern und Hinweisschildern über die Gleisänderung informiert.



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"Bewusst im Regen stehen lassen?"

Es ist lobenswert, dass die Verkehrsplaner auf diese relativ einfache Lösung gekommen sind, um die unhaltbaren Tramstaus vor dem Centralbahnhof (Basel SBB) und die daraus resultierenden unnötigen Wartezeiten im 8er, 10er und 11er – teilweise – zu verkürzen. Auch die engen Platzverhältnisse auf der schmalen Perroninsel des Geleises 5 werden so leicht gelockert.

Die langen Tramzüge nach Weil, St. Louis-Grenze und ins Leimental sind meistens schon gut besetzt, wenn sie vom Neubad, von Aesch, Reinach, Dornach, Arlesheim und Münchenstein auf den Bahnhofsplatz einfahren. Hier bedarf es unbedingt einer Entflechtung zwischen den gelben Tangos und dem grünen Einkaufstram nach dem Claraplatz und Weil.

Sollen die Einkaufstouristen nunmehr bewusst im Regen stehen gelassen werden? Das wäre wohl im Sinne des Gewerbeverbandes. Nein! Solange die Hochpreisinsel Schweiz von Bauern und ihrer Lobby, den Grossimporteuren und der Pharma gepflegt wird, gehört auch ein schützendes Dach zum Perron 6!


Werner Strüby, Aesch




"Nur keine Sorge ..."

Nur keine Sorge wegen der Tramsituation am Bahnhof SBB: Sobald die Margarethenstich-Linie gebaut ist und der 17-er via Markthalle auch noch über den Bahnhofplatz fährt, wird sich alles von alleine lösen...


Dieter Stumpf, Basel



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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

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20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

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20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

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In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

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In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

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In einem Satz


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• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

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• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

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• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.