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EBM legt Windkraft-Farm in Liesberg vorläufig auf Eis

Die Elektra Birseck Münchenstein (EBM) verfolgt ihr Windturbinen-Projekt in der Laufentaler Gemeinde Liesberg vorläufig nicht weiter. Grund dafür sind die fehlende Wirtschaftlichkeit und zu ungünstige Windverhältnisse.
Münchenstein/Liesberg, 30. Mai 2018

EBM und die Burgerkorporation Liesberg wollten Windkraft für 4'500 regionale Haushalte produzieren. Mit der Annahme der Energiestrategie 2050 durch das Schweizer Volk wird zwar die Stromabgabe für die Fördermassnahmen von heute 1,5 auf 2,3 Rappen pro Kilowattstunde erhöht.

Allerdings profitiere die Windkraft laut einer Medienmitteilung nur begrenzt von der kostendeckenden Einspeise-Vergütung (KEV). Denn die meisten Gelder seien bereits zugewiesen und würden für Projekte auf einer Warteliste verwendet. Ausserdem werde die Vergütungsdauer von 20 auf 15 Jahre reduziert. Das heutige Modell der KEV soll nur noch bis ins Jahr 2022 laufen und anschliessend durch eine noch unbekannte Nachfolgelösung ersetzt werden.

Zu wenig Wind

Unbefriedigend sind auch die Windverhältnisse. "Die Werte der Windmessungen, die während zwei Jahren aufgezeichnet wurden, lagen unter den Erwartungen", schreibt die EBM. Sie sei von durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten von fünf Metern pro Sekunde ausgegangen. Diese Erwartung sei jedoch um rund 10 Prozent unterschritten worden.

Eine für neue Windparks wirtschaftliche Nachfolgelösung der KEV und die weiter fortschreitende Entwicklung der Windenergie-Technologie mit teils erheblichen Kosteneinsparungen könnten die Situation in wenigen Jahren aber wieder verändern. "Sobald die regulatorischen Parameter bekannt sind und die Wirtschaftlichkeit eines Windprojekts in Liesberg gegeben ist, wird die EBM das Projekt zusammen mit der Burgerkorporation wieder aufnehmen" heisst es weiter.




Weiterführende Links:
- "In dieser Region wird nie eine Windturbine drehen"


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RückSpiegel


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Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

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Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

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Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

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Weitere RückSpiegel

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"Verkehrssicherheitsplan droht zum Papiertiger"

CVP Basel-Stadt
Zwischentitel in der
Medienmitteilung
vom 29. Januar 2019
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Schreibsicherheitsplan revisionsbedürftig.

In einem Satz


Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

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Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

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• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.