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Ein bisschen Heimatkunde an den Basler Strassenschildern

Gegen tausend Basler Strassenschilder werden sich künftig mit ergänzenden Erklärungen rechtfertigen.
Basel, 27. November 2017

Das ist eine ausgezeichnete Idee, auch wenn sie nicht hier erfunden wurde: Basel will künftig auf den Strassenschildern die Namensgebung kurz erklären. So wird das Schild "De Wette-Strasse" mit dem Hinweis auf den Basler Universitäts-Theologen Wilhelm Leberecht De Wette (1780-1849) ergänzt. Die Regierungsräte Baschi Dürr, Hans-Peter Wessels und Lukas Engelberger weihten diese Strassentafel heute Montag an der Ecke Elisabethenstrasse ein.

Engelberger war es auch, der 2008 noch in seiner Funktion als CVP-Grossrat vorgeschlagen hatte, die Strassennamen-Schilder mit einer – meist historischen – Kurzerklärung für die Namensgebung zu versehen. Sicherheitsdirektor Baschi Dürr entscheidet jeweils auf Antrag der zuständigen Nomenklaturkommission über Namen von Kantonsstrassen, Strassen und Plätzen der Stadt Basel.

André Salvisberg, Autor des Buches "Die Basler Strassennamen", erarbeitete in mehreren Etappen Vorschläge für die Kurzerklärungen. Diese wurden in der Nomenklaturkommission dis-kutiert, optimiert und verabschiedet. Bei Strassennamen mit Benennungen nach Pflanzen, Tieren, Jahreszeiten oder Namen wie Eisenbahnweg und Fischerweg wird auf eine Kurzerklärung verzichtet. Dies betrifft 50 der insgesamt 1025 Strassennamen.

Die maximal zweizeilige Kurzerläuterung auf dem Strassenschild "soll der Bevölkerung und den Touristinnen und Touristen ein Stück Stadtgeschichte näherbringen", wie die Regierung schreibt. Noch dieses Jahr soll die Innerstadtachse vom Messeplatz bis zur Elisabethenanlage mit 30 neuen Strassenschildern versehen werden (Clarastrasse, Greifengasse, Eisengasse, Marktplatz, Freie Strasse, Elisabethenstrasse und Elisabethenanlage).

Die weiteren Strassenschilder in der Stadt Basel sollen etappenweise in den nächsten Jahren ersetzt werden. Priorität wird grundsätzlich Orten mit grossem Fussgängeraufkommen und Brennpunkten des Tourismus im Gross- und Kleinbasel beigemessen. Es wird mit Gesamtko-sten von rund 100'000 Franken gerechnet.



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"Nicht ganz neu – aber trotzdem sehr gut"

Strassenschilder mit Erläuterungen gibt es in Basel schon lange. Ich wuchs an der Andreas Heusler-Strasse auf. In meinen Kindheitsjahren befand sich dort – an der Ecke zur St. Jakobs-Strasse - ein Strassenschild, auf dem unter dem Strassennamen in kleinerer Schrift eine Erläuterung zur Person Andreas Heusler angebracht war (ob dieses Schild heute noch besteht, weiss ich nicht). Ich nehme an, es gibt oder gab noch an anderen Orten solche Schilder. Die neue Idee ist also nicht ganz neu – aber trotzdem sehr gut.


Andreas Albrecht, Basel



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.