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Urs Chrétien – ein engagierter Naturschützer tritt kürzer

Liestal, 23. Oktober 2018

Wechsel an der operativen Spitze von "Pro Natura Baselland": Nach 18-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer tritt Urs Chrétien (61, Bild) auf Ende Jahr zurück. Chrétien ist ein hartnäckiger und unermüdlicher, aber nicht ideogischer Naturschützer, dem das Baselbiet bezüglich Erhaltung der Biodiversität viel zu verdanken hat.

"Pro Natura" bleibt er aber als Kraft erhalten, indem er für die Organisation eine Mehrjahres-Aktion im Bereich Kulturlandschaftsaufwertung für die Kantone Baselland und Solothurn aufbauen und leiten wird. In Zusammenarbeit mit Landwirten und Behörden sollen unter anderem vernachlässigte Grenz-Ertragsflächen besser und zielgerichteter gepflegt werden, damit sie nicht allmählich zu Wald werden. Denn gerade diese Randflächen seien häufig die artenreichsten.

Chrétiens Nachfolger als Geschäftsführer ist ab Jahreswechsel der 40-jährige Walliser Stefan Grichting. Er war während 13 Jahren Projektleiter in den Bereichen Naturschutz und Ausstellungen im Naturama Aargau. Als Biologe engagiert er sich beruflich und privat seit vielen Jahren für seltene Tier- und Pflanzenarten, die Erhaltung der bedrohten Lebensräume und eine naturnahe Landschafts- und Siedlungsentwicklung.



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"Nie versiegendes Engagement"

Lieber Urs – treuer Weggefährte, wir haben viele Gemeinsamkeiten, die weit in die 80er Jahre zurück reichen. Damals setzten wir uns in der VCS-Regionalgruppe Oberes Baselbiet mit Erfolg ein gegen geplante überrissene Strassennetzpläne des Kantons. Auch unser legendäres Engagement mit dem Riesen-Transpi an der Sissacherfluh gegen den Chienberg-Tunnel bleibt unvergessen.

Dann begegnen wir uns wieder bei der Gründung des "Erlebnisraums Tafeljura". Du warst als Vertreter von Pro Natura Baselland jahrelang unsere fachkompetente-kritische Stimme im Vorstand und der nimmermüde Schreiber. Wir realisierten gemeinsam und erfolgreich die Erlebnispfade und viele andere Projekte. Dann kämpften wir uns schliesslich vergeblich durch den mörderische-administrativen Dschungel des "Juraparks Baselland".

Dort lernte ich von Dir, wie wichtig konkretes Engagement für Realisierbares ist: Du hast mit Deinen – auf den ersten Blick unspektakulären – Projekten aufgezeigt, dass nur das Miteinander und nicht das Gegeinander zu Veränderungen, Verbesserungen und schliesslich Erfolgen für unsere Natur führt. Das ist spektakulär!

Die kürzliche Begegnung mit den Produzent*innen des "Posamenter"-Projekts zum Schutze der Hochstamm-Kulturen haben mir das deutlich aufgezeigt. Jetzt ist das sogar in Buchform sehr schön dokumentiert.

Ich danke Dir für Dein nie versiegendes Engagement zugunsten unserer leider zu oft geschändeten Natur. Und ich freue mich, dass Du uns in Deinem neuen Aufgabenkreis erhalten bleibst.


Ueli Pfister, Gelterkinden



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RückSpiegel


In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

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"Letzte Details zum Neujahrsempfang vom 8. January 2019"

Handelskammer beider Basel
Betreff einer E-Mail
vom 7. Januar 2019
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Thanks. Got ya.

In einem Satz


Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.