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Freisinnige wollen das Baselbiet "fundamental reformieren"

Die Baselbieter FDP hat Grosses vor, um das Finanz-Desaster zu überwinden: Mit einer Vorstoss-Lawine will die Partei eine "fundamentale Reform" des Kantons anschieben – und jährlich zusätzliche 100 Millionen sparen.
Liestal, 1. Dezember 2015

Die zähen Diskussionen um die Beteiligung des Baselbiets an der Basler Universität und den städtischen Kulturleistungen machen allein schon deutlich, wie sehr die Finanzmisere den Landkanton blockiert. Vom 180 Millionen-Sparpaket der Regierung mit seinen 132 teils heute schon heftig umstrittenen Einzelmassnahmen ganz zu schweigen. Von Aufbruch ist schon lange nichts mehr zu spüren. Unfinanzierbare Strassenbau-Pläne dominieren dafür die Agenda – und erleiden (wie kürzlich die "Elba"-Vorlage) vor dem Volk Schiffbruch.

FDP will Regierungs-Paket durchwinken

Die Freisinnigen sind – wie heute Dienstagmorgen an einer Medienkonferenz in Liestal fünf Landräte bekannten – bereit, "Kröten zu schlucken" und sämtliche 132 Massnahmen durchzuwinken, auch wenn sie ihnen und ihrer Wählerschaft im Einzelnen weh tun. Dazu gehören auch ein genereller Lohnabbau um ein Prozent, versteckte Steuererhöhungen, höherer Selbstbehalt bei Krankheitskosten oder der Vermögensverzehr.

Doch damit nicht genug: Mit nicht weniger als 24 parlamentarischen Vorstössen, die in den kommenden Monaten eingereicht werden, wollen sie die Ebbe in der Staatskasse ganz grundsätzlich überwinden: Mittel- bis langfristig streben sie eine "Fundamental-Reform" des Kantons an, die ihr landesweit den Rang des "Klassenbesten" eintragen soll, wie Finanzpolitiker Christof Hiltmann und Fraktionspräsident Rolf Richterich sich ausdrückten. Das Baselbiet müsse sich "an der Privatwirtschaft und an andern Kantonen ein Beispiel nehmen".

Mühe mit der Steuerkurve

Die kantonale Verwaltung soll zugunsten deutlich verstärkter Gemeinde-Kompetenzen verkleinert werden und die "effektivste und effizienteste Organisation" darstellen. Darüber hinaus sollen die Rest-Verwaltung das "schlänkste Aufgaben-Portfolio" betreuen und die öffentlich-rechtlichen Organisationen mit einem möglichst hohen Eigenfinanzierungsgrad brillieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen von der "modernsten Steuergesetzgebung" profitieren können. Die heutige Steuerkurve führe dazu, dass ein Drittel der Steuerpflichtigen keine Steuern zahlen, die oberen Einkommen aber gleichzeitig "sehr ungünstig" belastet werden.

Darum wird die FDP-Fraktion in einer ersten Phase, sozusagen als Diskussionsappetit-Anreger, fünf Vorstösse einreichen. Denn die "Finanzstrategie 2016-19" (wie die Regierung das Sparprogramm nennt) sei "erst der Anfang". Ein Postulat verlangt von der Exekutive bis Mitte nächsten Jahres einen Vorschlag, wie die Staatsrechnung ab 2017 zusätzlich um weitere 100 Millionen Franken entlastet werden kann. Mit einem weiteren Postulat soll die Regierung prüfen, wo kantonale Verwaltungs-Dienstleistungen abgebaut und zu besseren Konditionen am Markt über die Privatwirtschaft eingekauft werden könnten.

Braucht es den Kanton noch?

Ein weiteres Postulat (Titel: "Braucht es den Kanton überhaupt?") befasst sich mit der Frage des Einsparpotenzials bei der Verlagerung von heute – stark zentralisierten – kantonalen Aufgaben an die Gemeinden. Von einer verstärkten Anwendung der Subsidiarität erhoffen sich die Freisinnigen laut Landrätin Saskia Schenker weitere Ausgabensenkungen. In einer Interpellation stellt die FDP bei der staatlichen Pensionskasse darüber hinaus das Leistungsniveau von 60 Prozent des letzten versicherten Salärs ins Frage.

Landrat Michael Herrmann verwies darauf, dass das Baselbiet ertragsmässig zu den "Top-Kantonen" gehöre, aber unter der Last "überproportional wachsender Ausgaben" leide. Bei den Kostentreibern Universität, Alterszentren-Finanzierung und Gesundheit richteten sich die Ausgaben nicht nach den Einnahmen. In der Vergangenheit seien – auf die von Freisinnigen geleitete Finanzdirektion angesprochen – Fehler gemacht worden. "Aber das passiert, solang es einem gut geht."

"Raus aus der Kuschelzone"

An der Präsentation der Freisinnigen war spürbar: Da fielen Sätze, die vor den Wahlen (da sind die Parteien vorzugsweise watteweich) nicht gefallen wären: "Wir wollen die Leute aus der Tabuzone holen", die "Kuschel-Zone" müsse jetzt verlassen werden, "wir gehen jetzt in den politischen Infight" oder "Wir streben einen Paradigmenwechsel an". In der Tat: Die Freisinnigen scheinen zu einer friedlichen Revolution entschlossen, die sich im Aufbrechen verkrusteter Strukturen und Denkmodelle und dem Kampf gegen "links-grüne Begehrlichkeiten" äussert.

KURZ-KOMMENTAR: Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass der freisinnigen Offensive zunächst einmal markanter Widerstand erwachsen wird. Denn niemand verzichtet einspruchslos auf Leistungen und Privilegien. Und wie weit die SVP, die zusammen mit der FDP den Landrat majorisieren kann, sich der "Fundamental-Reform" mit durchschlagender Wirkung anschliessen wird, bleibt abzuwarten – von den übrigen Parteien ganz zu schweigen. Nur: Wer hat den verheissungsvolleren Ansatz?

Kommentar: Die Reform-Provokation der Baselbieter Freisinnigen


Bild von links: Michael Herrmann, Christine Frey, Rolf Richterich, Saskia Schenker, Christof Hiltmann



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"Da hapert es bei den Kritikern"

Klar, dass jede Entlastungsmassnahme umstritten ist. Sparen tut weh. Doch "weiter wie bisher" ist keine Lösung. Eine Anhebung der Steuern löst das Problem der explodierenden Ausgaben nicht. Wir wären rasch wieder am selben Punkt. Der Kanton ist bei den Steuern auf tiefen Einkommen sozialer als Basel-Stadt. Im landesweiten Vergleich sind wir bei den Steuern auf mittleren Einkommen im hintersten Mittelfeld und bei den Steuern auf hohen Einkommen ganz weit hinten.

Wir müssen es hinkriegen, dass die Ausgaben nicht stärker wachsen als die Wirtschaft und die Steuerkraft. Wir müssen die galoppierende Ausgabensteigerung stoppen. Jede Entlastungsmassnahme wird einzeln beraten und beschlossen. Wer ablehnt, müsste einen Alternativvorschlag bringen. Da hapert es bei den Kritikern ziemlich. Der Strauss sagt Nein und steckt den Kopf in den Sand.


Marc Schinzel, Landrat FDP, Binningen




"Meist in die falsche Richtung"

Es wäre tatsächlich an der Zeit, dass die Baselbieter Liberalen nach den uralten Prinzipien des Freisinns (mit) reformieren würden. Dazu braucht es jedoch die richtige Grundhaltung. James Madison, einer der Giganten unter den Gründervätern der USA, sah drei Motive in der Politik: "ambition", "personal interest" und "public good". Während Ambition sich durch Gegenambition neutralisieren lässt, bilden Eigeninteresse und Gemeinwohl die eigentlichen Pole der Politik (also nicht per se Rechts und Links).
 
Wo die Liberalen stehen in Baselland, ist nicht leicht zu bestimmen. Wesentliche Programmpunkte wie Privatisierung und Einsparen sind für sich in Ordnung. Wenn (wie so oft) leichtsinnig angegangen, führen sie aber schnell zu Verlust an (öffentlicher) Kontrolle, zu Vetternwirtschaft, zu unangenehmen Kostenwahrheiten und folglich zu Kahlschlag. "Leider", so schrieb Madison, "überwiegen die beiden ersten Motive (Ambition und Eigeninteresse) meistens".

In einem der Pionierländer des New Public Management steht zum Beispiel die "Thuiszorg" (Spitex) inzwischen vor dem Konkurs. "Angst" und "Chaos" scheinen jetzt zu herrschen in den Niederlanden. Und natürlich muss wieder mal der Staat nachhelfen, weil die Gemeinden den privaten Dienstleistern nicht noch mehr bezahlen wollen/können. Will man in Baselland wirklich so eine Abwärtsspirale? Die ersten Wahrzeichen dieser Art manifestieren sich auch im Kanton bereits deutlich genug.

Reformieren führt halt schnell zu Schnellschüssen, zu Luftsprüngen und somit zum Deformieren. "Gute Regierungsführung", wusste schon Madison, "besteht aus zwei Eigenschaften: erstens Treue zum Basiszweck, nämlich dem Glück der Gesamtbevölkerung; zweitens dem Wissen um die Mittel, dies zu erreichen". So wie sich der Freisinn verhält, gibt es gerade dazu Grund zu zweifeln. Frischer Wind und Arbeit für die Freiheit und das Glück der Bewohner und Bürger sieht auf jeden Fall ganz anders, viel gediegener, überlegter und altruistischer aus.
 
Die Baselbieter FDP sollte sich fragen: Stimmt unsere Grundhaltung nach den ganzheitlichen Prinzipien des Freisinns. Ist die angestrebte Reformation positiv und konstruktiv für alle? Die Baselbieter FDP schaut meist in die falsche Richtung, bleibt stecken bei einer Detailsicht und sucht öfters den falschen Partner aus. Das sind schlechte Voraussetzungen. Nicht der Staat ist das primäre Problem, es sind im schlechten Fall die Leute, die den Staat gestalten.

Wichtig bleibt unter allen Umständen, dass die Entwicklungsrichtung stimmt und bereits Erreichtes nicht einfach aufs Spiel gesetzt wird. Es wäre zu hoffen, es gäbe bei den Baselbieter Liberalen Sinn für Reformation, wie es bei Jefferson und Madison als politischen Denkern und Praktikern der Aufklärung und der amerikanischen Gründerzeit der Fall war. Künftige Generationen werden ihnen (den Baselbieter Liberalen) dafür sicher danken. Auf die immer wieder drohende "Ideologie des Egoismus" möchten sie bald einmal verzichten können.


Peter Toebak, Liestal




"Was bedeutet das für die Menschen im Baselbiet?"

Und was heisst das Alles ganz genau für die Menschen, die im Kanton Basellandschaft leben? Für jene mit geringem oder mittlerem Einkommen? So viel Klarheit müsste doch sein. Und weshalb genau wird eine Aufgabenerfüllung billiger, wenn sie durch die Gemeinde und nicht durch den Kanton geleistet wird? Gibt es hierzu Beispiele? Wahrscheinlich schon. Zudem: ist jede Gemeinde, unabhängig von ihrer Grösse (oder Kleinheit) in der Lage, solche Aufgaben zu übernehmen? Wahrscheinlich nicht.

Wie gelingt es, qualifizierte Leute für die Mitarbeit in der Kantonsverwaltung zu gewinnen, bei diesen nicht gerade zukunftsfrohen Botschaften? Weshalb sollte sich ein wertschöpfungsintensives Unternehmen dazu entschliessen, den Sitz ins Baselbiet zu verlegen, wenn laufend weitere trostlose Perspektiven entwickelt werden? Was spricht eigentlich dagegen, zunächst einmal einige der 130 Vorschläge wirklich umzusetzen, ohne gleich neue sauerstoffarme Luftschlösser in die Welt zu setzen?

Ein altes Sprichwort lautet: "die Hoffnung stirbt zuletzt" – im Baselbiet wird der Satz offensichtlich umgedreht.


Peter Schmid-Scheibler, e. Regierungsrat, Muttenz




"Freiheit ohne Verantwortung"

Jetzt zeigt die FDP ihr wahres Gesicht. Nach dem Motto: Nur ein schwacher Staat ist manipulierbar und somit ein guter Staat. Freiheit ohne Verantwortung. Liberal ist aber anders.


Nicolas W. Müller, Basel




"Fundementale Frage-Löcher"

Den Staat oder die Freisinnigen abschaffen? Ich plädiere ganz klar für das Zweite, weil sich da fundementale Frage-Löcher öffnen:

- Verheissung einer wunderbaren, fundamental reformierten Zukunft nach deren Gusto ?
- Unseren Staat Baselland (immerhin unsere Lebensgemeinschaft) zum Vorteil der freisinnigen AutorInnen zertrümmern?
- Wer hat schon Vertrauen in Menschen, welche frei von allen Sinnen (oder auch gesundem Menschenverstand) sind?
- Wurde da nicht einfach mit einem neu kreierten Heissluftgebläse ins eigene Bein geschossen?


Ueli Pfister, Gelterkinden




"Aus dem Staat Gurkensalat"

Ich fasse es nicht. Gerade wenn man denkt, der Leistungsabbau der rechtskonservativen FDP-/SVP-Regierung im Baselbiet bei der Bildung, beim U-Abo und bei der Kultur sei unübertrefflich rückwärtsgewandt, unsozial und daneben ... dann kommt nochmals die FDP.

Sie will das Baselbiet "fundamental reformieren" und meint damit ihre Pläne, rücksichtslose Abbau-Fantasien umzusetzen, weil sie jetzt im Parlament die Mehrheit hat.

Das ist die FDP:

1. Bei den tiefen Einkommen sollen die Steuern erhöht werden.
2. Beim Kanton sollen neben den 180 Millionen vom Sparpaket gerade nochmals 100 Millionen abgebaut werden.
3. Die Renten der Kantonsangestellten sollen gesenkt werden.

Die FDP macht aus dem Staat Gurkensalat.


Adil Koller, Ko-Präsident SP Baselland, Münchenstein




"Armseliger Zustand"

Auf den kurzen Nenner gebracht bedeuten die freisinnigen "Reformen" vor allem eines: Die Kantonskompetenzen werden zu Gunsten von Gemeindekompetenzen verringert. Die steuerzahlende Bevölkerung darf sich somit vielleicht über gesenkte Kantonssteuern freuen. Dies wird dann sicherlich über die massiv erhöhten Gemeindesteuern hinwegtrösten. Kurzum – Reformen für die Tonne, welche den armseligen Zustand des politischen Baselbiets auf traurige Art belegen.


Phil Bösiger, Basel



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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.