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Jung-Parteien im Streit um Wegweisungs-Artikel

Basel, 22. September 2008

Einen Streit unter Basler Nachwuchs-Parteien hat der in Vorbereitung stehende Wegweisungsartikel ausgelöst: Nachdem die Jungsozialisten angekündigt haben, gegen diesen Artikel "so oder so" das Referendum zu ergreifen, reagieren jetzt die Jungfreisinnigen. "Liebe Jungsozialisten, es reicht!", heisst es in einem heute Montagnachmittag veröffentlichten Communiqué. Die Juso hätten sich mit dem Artikel nicht hinreichend auseinander gesetzt, so der Vorwurf der Jungfreisinnigen. Anderseits stehe die Referendums-Ankündigung im Widerspruch zu dem von allen Jungparteien gemeinsam getragenen "Papier gegen Jugendgewalt", das unter strengen Bedingungen die Möglichkeit einer Wegweisung enthält. Damit ebneten die Jungsozialisten "den Weg für gewaltbereiten Personen, welche die Konfrontation suchen und bei denen man bisher erst tatenlos zusehen musste, bis sie ihre Aggression in Straftaten umsetzten, bevor die Polizei handeln konnte". Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt unterstützen den angepassten Entwurf eines Wegweisungsartikels von Regierungsrat Hanspeter Gass. "Wir wollen eine Stadt, in der man ohne Angst vor Gewalttaten die Herbstmesse und weitere Veranstaltungen besuchen kann!"



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"Wegweisung ist humaner als einknasten"

Da wird wieder einmal viel Lärm um praktisch nichts gemacht. Sicher ist ein Wegweisungs-Gesetz wünschenswert, weil es klare Richtlinien schafft. Die Polizei kann sich aber schon heute in akuten Gefahrensituationen - und solche liegen bei bevorstehenden Gewalteskalationen oder bei Randale zweifellos vor - auf Notrecht zum Schutze Unbeteiligter berufen und die adäquaten Massnahmen ergreifen. Eine Wegweisung ist dabei noch allemal "humaner" als präventives Einknasten, das sollten auch die Jusos und artverwandten Organisationen

einsehen.


Abdul R. Furrer, Basel




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Andrea Strahm

Alles mit scharf

Schweiz ist geil



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"FÜR ONLINEREPORTS RECHERCHIERFONDS, ALS
GEGENMASSNAHME ZUM ANSCHLUSS
DER BAZ AN DIE WELTWOCHE"

OnlineReports-Leser
Kommentar auf einem Einzahlungsschein
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Danke sehr.


Ausgeh-Tipps der Woche


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Roboter, Androiden und Replikanten. Science-Fiction-Filmabend zur Ausstellung: Roboterträume. Moderation Simon Spiegel
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Freilager Dreispitz, Florenzstrasse 1 (Tor 13)
20.00
Sa 4.9.2010

RückSpiegel


Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Berufung auf OnlineReports über den Kollektiv-Rücktritts des Vorstandes der Baselbieter Grünliberalen.

In ihrem Bericht über die Chaos-Diskussion über "Radio Basel" auf TeleBasel liess sich die Basellandschaftliche Zeitung von OnlineReports inspirieren.

Das Regionaljournal von Schweizer Radio DRS nahm den OnlineReports-Primeur über Statik-Probleme im Basler Bläsi-Schulhaus auf.

Das Basler Podcast-Radio asdfghjkl.ch/podcast porträtierte OnlineReports. Im Beitrag des "noch namenlosen Podcasts" (Selbstbezeichnung) heisst es, OnlineReports habe "den richtigen Riecher für Themen schon immer gehabt".

Die Neue Luzerner Zeitung nahm in ihrem Bericht über eine betrügerische Unterschriftensammlung gegen Mädchenbeschneidungen Bezug auf eine Nachricht in OnlineReports.

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Unter Berufung auf OnlineReports gingen TeleBasel, die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung auf die Nachricht der Freistellung des Chefs der Reinacher Gemeindepolizei ein.

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Das Regionaljournal von Schweizer Radio DRS zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zum Ausgang der Abstimmung über die Basler Parkraum-Bewirtschaftung.

Der Medienbranchendienst persoenlich.com berichtete über die beschämende Praxis der Website von Radio Basel, die integrale Meldungen ab OnlineReports eins zu eins abkupferte.

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Die Werbe-Woche, die Schweizer Medien-Daten und die Schweizerische Depeschenagentur nahmen den OnlineReports-Primeur über die Rücktritt aus den Verwaltungsräten von Martin Wagner ("Basler Zeitung Medien") und Matthias Hagemann ("Radio Basilisk") auf.

In seinem Bericht über behauptete Attacken gegen Basler Musliminnen bezogen sich der Tages-Anzeiger und AZ online mehrfach auf eine OnlineReports-Story.

Die Volksstimme und der Branchendienst Klein-Report nahmen die OnlineReports-News über den Personal-Abbau auf der Redaktion der Basellandschaftlichen Zeitung auf.

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Das Fachmagazin Schweizer Journalist und die NZZ befassten sich mit Online-Newsportalen und schreiben: "Als eigentliches Urgestein der lokalen Onlinedienste kann der Basler Journalist Peter Knechtli mit onlinereports.ch gelten. Er ist seit 1997, offenbar profitabel, im Geschäft und hat sich längst einen Namen als Ergänzung zur "BaZ" gemacht."

Das Regionaljournal von Schweizer Radio DRS, TeleBasel und 20 Minuten nahmen den OnlineReports-Primeur über Prüfungs-Panne unter Basler Bäumlihof-Maturanden auf.

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