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Die Anwalts-PR der Kanzlei "Balex": Klarstellung

Basel/Liestal, 29. September 2017

Es gibt Anwälte, die spannen Journalisten für ihre Interessen ein oder sie versuchen, Journalisten in ihrer Arbeit und Pressefreiheit einzuschränken (falls es ihnen oder ihren Klienten nützt). Andere wiederum greifen zu neueren PR-Mitteln, indem sie, wie neuerdings die Basler Anwaltskanzlei "Balex", in Blogs ihre Fälle beschreiben und sie als ihre eigenen Erfolge anpreisen.

So auch im Falle des ehemaligen Prattler Vormunds, der sich in Höhe von 350'000 Franken am Konto seines geistig behinderten Mündels, der gleichzeitig sein Schwager ist, bediente. Der Angeklagte wurde vor dem Baselbieter Kantonsgericht von der "Balex"-Anwältin Patricia Jenny-Elmer vertreten. Unter dem Titel "Balex zwingt OnlineReports in die Knie" schreibt sich der Blog von "Balex", der unter anderem der Anwalt Jascha Schneider-Marfels angehört, anonym einen schönen Erfolg zu.



"Balex" schreibt:Richtig ist:
"Balex zwingt OnlineReports in die Knie""Balex" hatte überhaupt keinen Einfluss auf die Gerichtsberichterstattung von OnlineReports.
"Der Basler Mediendienst OnlineReports von Peter Knechtli musste seine Berichterstattung auf Intervention von Balex hin mässigen."Peter Knechtli hat sowohl dem Beschuldigten wie seiner Anwältin Patricia Jenny-Elmer in aller Deutlichkeit erklärt, dass irgend eine Beeinflussung seiner journalistischen Arbeit durch sie nicht in Frage komme. Dies, nachdem am Ende des ersten Verhandlungstages vom Angeklagten und seiner Anwältin versucht worden war, dem Berichterstatter vorzuschreiben, was er zur Identifizierbarkeit des ehemaligen Vormunds zu schreiben habe und was nicht. Von "Mässigung" kann keine Rede sein.
"In Verletzung journalistischer Sorgfaltspflichten hatte Knechtli über einen Angeklagten identifizierend berichtet."OnlineReports hat den Namen des Beschuldigten in keinem der Berichte erwähnt. Dass der dorfbekannte Akteur und Vormund für Prattler Insider möglicherweise identifizierbar war, ist nicht die Schuld von OnlineReports, sondern die Folge seines über acht Jahre anhaltenden kriminellen Verhaltens. Der Kantonsgerichts-Präsident hat dies dem Angeklagten und seiner Anwältin in der Urteilsbegründung in aller Deutlichkeit klar gemacht.
"In der Folge drohte Balex mit einer Klage, woraufhin OnlineReports die aktuelle Berichterstattung mässigte.""Balex" hat eben gerade nie mit einer Klage gedroht. Vor dem Gerichtssaal, wo der Angeklagte dem Berichterstatter am Ende des ersten Verhandlungstages inhaltliche Anweisungen erteilen wollte, trat Patricia Jenny-Elmer hinzu.

• Die "Balex"-Anwältin: "Sie wissen, dass Sie nicht so schreiben dürfen, dass mein Klient identifizierbar ist?"
OnlineReports: "Welches ist dazu die Rechtsgrundlage?"
• Die "Balex"-Anwältin: "Das werden Sie ja wohl selbst wissen!"
• OnlineReports: "Ich möchte es gern von Ihnen hören."
• Die "Balex"-Anwältin: "Ich weiss es im Moment gerade auch nicht."
"OnlineReports steht in Medienkreisen immer wieder im Zentrum von Spekulationen betreffend seiner Finanzierung."Diese Behauptung ist nicht zutreffend. Die Finanzierung von OnlineReports erfolgt ganz einfach über Werbung und über den Recherchierfonds.
"Knechtli betreibt unter dem Begriff "Recherchefonds" ein Konto, auf welches Geldgeber seine Redaktion mitfinanzieren können."Wir können Leserinnen und Leser, die unabhängigen Journalismus, wie ihn OnlineReports betreibt, schätzen, nur dazu ermuntern, den Recherchierfonds regelmässig zu unterstützen.
"Er legt indes nicht offen, wer diese Geldgeber sind, was ihn dem Vorwurf der Intransparenz aussetzt."Was für ein grotesker "Balex"-Vorwurf. Nur schon eine seriöse Kurz-Recherche hätte "Balex" erhellt, dass wohl kein Recherchierfonds in der Schweiz so transparent informiert wie OnlineReports.
Fazit: Die "Balex"-Anwältin hat vor Kantonsgericht eine bittere Niederlage eingefahren, indem sie an der Berufung festhielt und ihr Klient damit eine deutlich verschärfte Strafe hinnehmen musste.




Weiterführende Links:
- Mündel-Vermögen: Beistand räumt teilweise Unrecht ein
- Mündel-Geld: Zweieinhalb Jahre für ungetreuen Beistand
- Mündel-Vermögen: Verurteilter Beistand appelliert
- Im Gericht: Ungetreuer Beistand attackiert OnlineReports
- Ungetreuer ex-Beistand: Kantonsgericht verschärft Strafe


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"Geniales Schlusszitat"

(zu Statement Lauener) Das Schlusszitat ist genial!


David Friedmann, Basel (via Facebook)




"Dank der 'Balex'-Eigenwerbung"

Erhellend. Dank der "Balex"-Eigenwerbung wissen wir nun, welche Kanzlei wir in einem allfälligen Rechtsstreit auf keinen Fall buchen sollten, wenn wir anständig aus dem Schneider kommen wollen.


Fred Lauener, Basel (via Facebook)




"Verteidigerin und ihre Kanzlei disqualifizieren sich"

In diesem Fall gibt es wohl zwei Ebenen. Zum einen haben wir einen arroganten und uneinsichtigen Straftäter, welcher nicht nur in seinem bisherigen Leben, sondern nun auch vor Gericht der Meinung war, er sei unangreifbar, weil in seiner Wohngemeine Pratteln ein gut angesehener Bürger und es sei sein gutes Recht gewesen, das Geld seines Mündels zu veruntreuen. Zum anderen haben wir eine Strafverteidigerin, welche ob der Uneinsichtigkeit ihres Mandanten zu spät die Reissleine gezogen und den Fall trotz eines hohen Risikos zu scheitern, an das Kantonsgericht gebracht hat.

Diese Entscheidung und damit die Folgen für ihr berufliches Scheitern hat sie alleine zu verantworten, wäre es ihr doch jederzeit möglich gewesen, ihr Mandat niederzulegen. Aus welchen Gründen sie dies nicht gemacht hat, kann nur sie wissen. Immerhin gibt es ja auch bei aussichtslosen Fällen gutes Honorar zu verdienen.

Wenn sie nun aber mit einer seriösen und in allen Punkten der Wahrheit entsprechenden Berichterstattung in den Medien nicht klar kommt, und sogar zu Mitteln greifen muss, die ihrem Stand unwürdig sind, indem sie falsche Behauptungen und Unwahrheiten auf ihrer Webseite verbreitet, so ist dies ein Armutszeugnis sondergleichen.

Die Strafverteidigerin und ihre Kanzlei disqualifizieren sich damit in höchstem Masse. Spätestens als feststand, dass ein Fünfergericht den Fall beurteilen würde, hätte ihr und somit auch dem Straftäter klar sein müssen, dass dieser Fall für den Beschuldigten nicht mit einer Reduktion seiner ursprünglichen Strafe enden kann.

Nun noch eine kurze Bemerkung zum Vorwurf, der Straftäter sei durch die Berichterstattung von OnlineReports in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt worden: Bekanntlich sind Verhandlungen in Strafsachen immer öffentlich und nur in sehr wenigen Fällen wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen, will heissen: Ganz Pratteln hätte an der Verhandlung anwesend sein können, wenn ganz Pratteln dies gewollt hätte.


Isabelle Stohler, Basel




"Anwaltliches Schweigen wäre geboten"

Nach diesem Berufungsurteil geböte sich eigentlich einzig anwaltliches Schweigen ...!


Johannes Sutter, Arboldswil




"Das ist standeswidrig"

Was diese Kanzlei macht, ist standeswidrig – was mich vor allem wegen einer Anwaltsperson gar nicht wundert. Solche Einschüchterungsversuche sind zu kontern, wenn nicht mehr. Herr Knechtli: Merci für Ihr Wirken und bleiben Sie dran.


Barara Umiker-Krüger, Arlesheim (via Facebook)




"Kein Blumentopf zu gewinnen"

Diese Anwalts-Kanzlei zeigt sich als sehr schlechter Verlierer und praktiziert nebenbei noch einen miserablen Kommunikations-Stil. Es war doch schon von Anfang an klar, dass mit diesem Klienten kein Blumentopf zu gewinnen ist. Das sagten mir einige Bekannte aus Pratteln. Was da noch zur Person zu verschleiern wäre, wüsste scheinbar nur die Anwältin, da der Fall schon längst ein Dorfgespräch ist.

Es ist sehr zu vermuten, dass sie sich gar nicht im Klaren war, wen sie hier zu "verteidigen" hat. Und im Nachhinein solche falsche Statements der Balex zum Besten zu geben, zeigt nur, wie diese Kanzlei "arbeitet".

Die Anwaltsgilde im Lande dürften sicher nicht erfreut sein um das Theater der Balex, höchstens schadenfreudig. Es ist leider zu vermuten, dass nun gewisse Kreise aus dem Volk alle in den gleichen Topf werfen. Persönlich würde mich interessieren, ob Jascha Schneider als Mitarbeiter dieser Kanzlei diese traurige Vorstellung mitträgt.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Freche Verdrehungsspirale"

Es ist gut, dass Sie diese freche Verdrehungsspirale einer Anwaltskanzlei sofort unterbrechen. Was hier von dieser Kanzlei über OnlineReports behauptet wird, ist meiner Ansicht nach schlichte Verleumdung. Also ein Strafbestand.

Gibt es eigentlich keine Anstands- und Verhaltensregeln für Anwälte und für Anwaltskanzleien, die von einer "Standesorganisation" kontrolliert werden? Wenn es so etwas in Basel nicht gibt, wäre wohl eine Klage auf öffentlichen Widerruf der Behauptungen und der bewusst in die Welt gesetzten üblen Nachreden oder eben der Verleumdungen angebracht. Gerade auch im Interesse der Pressefreiheit.

Ihnen möchte ich für die Offenheit und Präzision Ihrer Berichterstattung gerade auch in diesem Fall danken.


Alois-Karl Hürlimann, Barcelona



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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.