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Crowdfunding: Erfolg für Gemeinschaftsgarten "Landhof"

Basel, 27. Mai 2015

Es waren kleine Beträge, die während 99 Tagen immer wieder mal gespendet wurden: 15 Franken, 50 Franken oder auch 200 Franken wurden auf der crowdfunding Seite für den Basler Gemeinschaftsgarten "Landhof" gespendet. Bis kurz vor Ablauf der Sammelfrist waren jedoch erst rund 6000 Franken zusammengekommen. Eine Enttäuschung für die Initiantin Dominique Oser, die den Landhofgarten 2011 mit dem Verein Urban Agriculture Basel aufgebaut hat und die grüne Oase seither jede Woche betreut. "Ohne finanzielle Entschädigung wäre an eine Weiterbetreuung nicht mehr möglich gewesen", erklärt sie gegenüber OnlineReports.

Doch gestern Dienstag, 24 Stunden vor Ablauf der offiziellen Sammelfrist, dann die Überraschung: Eine anonyme Spende von 8'300 Franken ermöglichte es, das Ziel von 15'000 Franken zu erreichen. Damit ist die gärtnerische Zukunft des Gemeinschaftsgartens für dieses Jahr gesichert: konkret der Materialeinkauf sowie der Lohn der Gärtnerin für sechs Stunden offizielle Betreuungsarbeit plus zwei Stunden Administration pro Woche. Oser erleichtert: "Jetzt kann ich den Landhof weiterführen." Bis jetzt hat die Christoph Merian Stiftung den Garten zwei mal mit je 10'000 Franken unterstützt. Damit war dieses Jahr Schluss. Aber Oser will sich nicht ausruhen: "Wir müssen jetzt strategisch denken und bereits für das nächste Jahr weitere Finanzierungs-Möglichkeiten suchen."

Crowdfunding-Projekte werden über das Internet organisiert. Eine definierte Mindestsumme muss in einem  festgelegten Zeitraum erreicht werden. Erst dann kann das Projekt realisiert werden. Das Besondere ist, dass eine Gruppe von Menschen – die Crowd – so ein Projekt finanziell ermöglicht.




Weiterführende Links:
- Petitions-Krieg: Das Landhof-Projekt droht zu scheitern
- Landhof-Neugestaltung: Winterthurer Kreative Sieger
- Fussballer durchkreuzen Grün-Pläne auf "Landhof"-Areal
- Unterstützung für Gemeinschaftsgärten im Grossen Rat
- Basels erster Gemeinschaftsgarten ist eröffnet
- Stoppt die Landhof-Blockade – und baut einen modernen Stadt-Park
- "Die SP negiert die Bedeutung des Freiraums"
- Städtische Landwirtschaft wächst aufs Polit-Parkett
- Landhof-Garten: Von der Experimentier-Phase zum Dauerzustand
- Nuglar wird Testfeld für eine neue Form der Landwirtschaft
- Urbane Gärtner erarbeiten eine Basler Ernährungs-Strategie
- Philosophie zwischen Schlagwort und Landwirtschafts-Revolution
- Die Basler Garten-Guerilla kommt nachts, ihre Waffen sind Salat-Setzlinge
- Aus dem Landhof-Humus wächst die essbare Stadt


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RückSpiegel


In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

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Weitere RückSpiegel

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"Da war zunächst der Schock eines Kunden, ja, er erbleichte gar, als er seine leer geräumte und offensichtlich aufgebrochene Kassette ans Tageslicht befördern liess."

Basler Zeitung
vom 21. Dezember 2018
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Fantasievoll: Erst der Schock, dann das "gar Erbleichen".

In einem Satz


Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

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• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.