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"Volta Nord"-Befürworter: LDP attackiert Gewerbeverband

Zur Eröffnung der Abstimmungs-Kampagne zur Transformation des Basler Industrie-Areals "Lysbüchel" zum gemischten Wohn- und Gewerbequartiert "Volta Nord" griff das Befürworter-Komitee den Basler Gewerbeverband scharf an. Pikant: Im Ja-Komitee sitzt auch Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Basler Liberalen LDP.
Basel, 26. September 2018

Es kommt in Basel selten vor, dass die Liberalen LDP zwischen Grünem Bündnis und SP an einem Tisch sitzen, wenn es um einen Abstimmungskampf geht. Heute Mittwochmorgen war dies der Fall: Im "Stellwerk" am Vogesenplatz, wo ein neues (noch etwas unbelebt wirkendes) Quartier entstanden ist und ganz in der Nähe ein neues entstehen soll.

Das Komitee "Stadt für alle – Ja zu Volta Nord" präsentierte seine Gründe, weshalb das Volk am 25. November dem Bebauungsplan zustimmen soll: Grossrat René Brigger (SP), Grossrätin Patricia von Falkenstein (LDP), Grossrat Harald Friedl (Grünes Bündnis) und René Thoma (FDP, Verwaltungsrat und CEO der Wohnbaugenossenschaft Nordwest).

Heimat für immissionsstarkes Gewerbe

Bis heute war das elf Hektar grosse Stadtrand-Areal zwischen Elsässerstrasse, Schlachthofstrasse und Neudorfstrasse unter dem Namen "Lysbüchel" bekannt. Zahlreiche meist auch lärmintensive Gewerbebetriebe waren hier traditionell ansässig, bis ihnen die Landeigentümerin die Baurechtsverträge kündigte. Allmählich wird es still auf diesem Gelände, das wohl auch vielen eingefleischten Baslern als eine "Terra incognita" sein dürfte.

Hier soll, vorangetrieben von Basel-Stadt und den SBB unter dem Namen "Volta Nord" ein neues modernes Subquartier entstehen, das je nach Sektor einen Wohn-Anteil von 40 bis 80 Prozent, aber auch Raum für Industrie und Gewerbe vorsieht. Der Grosse Rat hat im Frühling dem Bebauungsplan als Projekt-Grundlage zugestimmt. Doch der Gewerbeverband, der seit Jahren vehement für die Erhaltung des Gewerbe-Areals kämpft, erwirkte durch das Referendum einen Volksentscheid.

"Gewerbeverband hat sich verrannt"

Kein Wunder, zeigte das Ja-Komitee gegenüber der Haltung des Gewerbeverbandes keine Spur Verständnis. Auch die LDP-Präsidentin Patricia von Falkenstein, die sonst weitgehend auf der Linie dieses Verbands politisiert, legte los: "Es stimmt hinten und vorne nicht, dass es auf dem Areal nach der Überbauung kein Gewerbe mehr gibt", kritisierte sie die Behauptung des Gewerbeverband, der sich "perspektivlos" verhalte. Bei einem Nein zum Bebauungsplan "müsste man zehn Jahre warten, bis etwas geschieht". Das Areal sei heute "schlecht genutzt und mit Schienen belegt".

René Brigger warf dem Gewerbeverband vor, er sei unfähig, für das in der Nähe liegende, vom Kanton zur Verfügung gestellten Areal "Werk-Arena" gewerbliche Mieter zu finden. Brigger: "Die Nachfrage fehlt, der Gewerbeverband, der Sonderinteressen vertritt, hat sich verrannt. "Das Ja-Komitee mit dem Slogan "Mehr Stadt für alle" verweist im Gegenteil darauf, dass im Nordteil des Areals "Volta Nord" bis zu 3'000 Arbeitsplätze entstehen können, sechsmal mehr als bisher. Die Rede ist allerdings eher von stillem Gewerbe, Dienstleistern, Labor und Startups, verdichtet auf mehreren Geschossen. Bisher arbeiteten die Betriebe ebenerdig.

30 Prozent Genossenschafts-Wohnungen

Der Grund, weshalb sich neben SVP und FDP die meisten Parteien hinter die Vorlage stellen: In den vergangenen zehn Jahren hat Basel-Stadt laut Brigger 30'000 neue Arbeitsplätze gewonnen (SP-Baudirektor Hans-Peter Wessels sprach jeweils von 20'000), aber nur 10'000 neue Wohnungen. Die frappante Wohnungsnot müsse dringend entschärft werden. Dafür sei "Volta Nord" mit einem Anteil vom 30 Prozent an preisgünstigen Genossenschafts-Wohnungen geradezu ideal. Möglichst nahe dort zu wohnen, wo gearbeitet werde, verringere den ökologischen Fussabdruck, sagte Brigger. Durch die Mehrwertabgabe fliesse überdies "eine schöne Millionenzahl" in die Staatskasse.

Der Grüne Harald Friedl hob die 1,25 Hektar grosse Naturschutzzone, die zu einer "hohen Wohn- und Lebensqualität" führe, hervor. Energetisch sei die Überbauung ein "Vorzeigebeispiel". Gesamthaft: "ein Vorreiter der weiteren Basler Transformations-Areale". LDP-Präsidentin von Falkenstein betonte die attraktive Lage mit ÖV-Anschluss am Vogesenplatz und die Nähe zum neuen Naturhistorischen Museum.

Freier Markt kein Allheilmittel

Für Genossenschafts-Profi Thoma bietet die Kombination von Wohnen und Arbeiten "ganz spannende Aspekte". Dieser Wohnraum sei gefragt: Für die 94 Wohnungen im Projekt "Schoren" hätten sich 450 Interessenten gemeldet. Der Freisinnige verweist darauf, dass Menschen in Genossenschafts-Wohnungen "gemeinschaftliches Verständnis" hätten und auch überdurchschnittlich "gesellschaftliches Engagement" zeigten. Dem genossenschaftlichen Wohnungsbau kann auch die Liberale von Falkenstein etwas abgewinnen, wie sie bekennt: "Man kann nicht überall den freien Markt haben."




Weiterführende Links:
- Basler Liberale wollen Steuergelder von Agglomerations-Pendlern
- "Volta Nord"-Gegner kontern: "Das ist blanker Unsinn"


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"Änderung angezeigt"

Wenn ich mich recht entsinne, schreibt die altehrwürdige LDP den Zusatz "Vereinigung der Liberalen und des Gewerbes" zu ihrem Namen. Da ist angesichts des unverständlichen Jas der LDP zur Lysbüchel-Fehlplanung wohl eine Änderung angezeigt.


Edwin Tschopp, Basel



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"Medienmietteilung"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Betreff einer Mitteilung
vom 12. März 2020
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Bei einer Miete-Teilung sind wir sofort dabei.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Pro Natura Basel: Generversammliung vom 30. März

Bruno Manser Fonds:
Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

Birsfelden: Gemeindeversammlung vom 30. März

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.