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© Grafik by Markus Knöpfli / Quelle WEMF


BaZ-, BZ- und Tawo-Zahlen: Schwere Zeiten für Zeitungen

Nachdem die "Basler Zeitung" (BaZ) jahrelang deutlich Leser verloren hatte, hat sich deren Reichweite laut neusten Zahlen nahezu stabilisiert. "BZ Basel" und "TagesWoche" verzeichnen keine Zuwächse mehr: Sie haben wohl ihren Zenith erreicht.
Basel, 10. Oktober 2017

Zwar sinkt die Reichweite der BaZ gemäss der aktuellsten Leserschaftsstudie 2017-2, die von der AG für Werbemedienforschung (Wemf) halbjährlich publiziert wird, gegenüber der Studie vor einem Jahr erneut um 5'000 Personen (-4,6 Prozent) auf 104'000 Zeitungsleserinnen und -leser zurück. Im Vergleich zur Studie vor sechs Monaten hingegen reduzierte sich die BaZ-Reichweite bloss noch um 1000 Personen (-1 Prozent).

BaZ: Verlustkurve flacht ab

Das zeigt: Die Verlustkurve flacht ab, die Zeit der grossen Leser-Erosion scheint vorbei zu sein. Dies bestätigt sich auch in einer weiteren parallel veröffentlichten Studie (Total Audience 2017-2), die nicht nur Zeitungsleser erhebt, sondern auch die Leser der entsprechenden Onlineangebote – und zwar überschneidungsfrei.

Diese Studie wird von Wemf und Internetforschung NET Metrix gemeinsam herausgeben. Demnach gibt es neben den oben erwähnten Printlesern auch noch 47'000 Personen, die die BaZ-Inhalte täglich ausschliesslich auf baz.ch lesen. Die Gesamtnutzerschaft der Marke BaZ beträgt also 151'000 Personen. Das sind zwar ebenfalls 4'000 Personen weniger als noch vor einem Jahr, doch gegenüber der Studie vom letzten Frühjahr, als die Gesamtreichweite sogar auf 148'000 Personen gesunken war, nahm diese mittlerweile wieder um 3'000 Personen zu. Es scheint also, dass zumindest die BaZ-Gesamtreichweite (Print und Online) ihren vorläufigen Tiefpunkt erreicht hat und sich nun möglicherweise stabilisiert.

BZ dürfte Zenith erreicht haben

Anders verhalten sich die Leserzahlen der „Basellandschaftlichen Zeitung" und der "BZ Basel", die von der Wemf allerdings nicht separat ausgewiesen werden. Gemäss der neusten Leserschaftsstudie erreicht die zu den AZ Medien gehörende Tageszeitung aktuell 70'000 Personen. Das sind zwar 8'000 Personen mehr als vor einem Jahr, aber auch 2'000 weniger als noch vor sechs Monaten. Obwohl sich diese Veränderungen innerhalb der statistischen Unschärfe bewegen, deuten sie doch darauf hin, dass die bz nach einer Zeit des Leserzuwachses nun ihren Zenith erreicht haben dürfte. Für Verleger Peter Wanner ist das keine gute Nachricht.

Was ihn dagegen zufriedener stimmen dürfte: In der gesamten Region Nordwestschweiz, die auch als Wirtschaftsgebiet 31 bezeichnet wird und neben den Kantonen Basel-Stadt und Baselland auch das Schwarzbubenland und das Fricktal umfasst, blieb die Leserschaft seiner Titel stabil. So weist hier der Zeitungsverbund "Nordwestschweiz" – konkret sind das BZ und AZ-Ausgabe Fricktal zusammen – weiterhin auf 84'000 Leserinnen und Leser aus, wie schon vor sechs Monaten. Doch das sind immerhin 12'000 Personen mehr als noch vor einem Jahr.

Leider ist aber keine direkte Aussage zu den Onlinenutzern möglich. Denn Wemf und NET-Metrix weisen nur Zahlen für den gesamten Verbund "Nordwestschweiz" aus, also inklusive der Kopfblätter in Aarau, Solothurn, Olten und Zofingen, weshalb sie sich nicht mit jenen der BaZ vergleichen lassen.

Hier nur so viel: Auch die Gesamtreichweite der "Nordwestschweiz" hat ihren Höhepunkt erreicht, gemäss neuster Studie sinkt sie erstmals leicht.

"TagesWoche" mit geringfügigem Rückgang

Bleibt noch die "TagesWoche", wo sich ein ähnliches Bild wie bei der BZ präsentiert: Nach leichten Zuwächsen in den letzten eineinhalb Jahren von 26'000 auf 35'000 Leser weist der Titel nun innerhalb eines halben Jahres erstmals einen geringfügigen Rückgang auf 33'000 Leser aus. Das ist nicht dramatisch, deutet aber ebenfalls darauf hin, dass der ohnehin nur bescheidene Wachstumsprozess bereits beendet sein dürfte. Da sich die "TagesWoche" zudem nicht bei der Studie Total Audience beteiligt, lassen sich zur Onlinereichweite keine Angaben machen.




Weiterführende Links:
- Zahl der Nordwestschweizer Zeitungsleser stagniert
- "Basler Zeitung" verlor Leser, die Konkurrenz legte zu
- BaZ-Reichweite auf historischem Tiefpunkt angelangt
- Die "Schweiz am Sonntag" gibt es ab März nicht mehr
- Fallende Blätter: Die ungewisse Zukunft der Basler Medien-Vielfalt
- "Basler Zeitung" wieder im Strudel von Verkaufs-Gerüchten
- BaZ-Chef Markus Somms Rechnung ist nicht aufgegangen
- "Spritzigere Zeitung, mehr Primeurs, verstärkte Themenführerschaft"
- Bewegung im Medienmarkt: Die "Basler Zeitung" bringt die "BaZ Kompakt"
- "Basler Zeitung" greift BZ-Verleger Peter Wanner frontal an
- AZ-Verleger: "BaZ nähert sich 40'000 Abonnenten"
- Medien Region Basel: "TagesWoche" ist Abo-Zeitung Nummer zwei
- Von der tatsächlichen und der fiktiven Basler Medienvielfalt
- Markus Somm: "Wir sollten die Behörden zum Zittern bringen"
- Der "Basler Zeitung" stehen wieder unruhige Zeiten bevor


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

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Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

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Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

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Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

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Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.