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© Fotos by Peter Knechtli, OnlineReports.ch


Neues Kunstmuseum: Der allererste Blick ins Innere

Bei einem Voraus-Rundgang durch den Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel entdeckt man grosse und grosszügig konzipierte Ausstellungssäle – gut für die Kunst.
Basel, 2. Februar 2016

Die Kunst ist längst in verschiedene Gattungen sortiert (Installation, Performance, Fotografie), aber immer noch sind Museen auf Räume und Wände angewiesen, um sie auszustellen. Das Tafelbild mit immer weiter expandierenden Massen dominiert nach wie vor die Kunst.

An Wänden herrscht im Erweiterungsbau des Kunstmuseums Basel kein Mangel, und Wände ergeben Räume, die zu Kunsträumen werden. Diese Anforderung erfüllt der Bau des Basler Architekten Emanuel Christ (Büro mit Christoph Gantenbein) auf grosszügige Weise. Kunst hat einen sachlichen und vor allem praktischen Ort gefunden.

Bis 20'000 Besucher erwartet

Die Eröffnung, zu den bis 20'000 Besucher aus aller Welt erwartet werden, ist für den 16. April vorgesehen. Bis dahin dauert es noch eine Weile, doch heute schon ist es möglich, sich eine Vorstellung zu machen, wie das neue Haus aussehen wird und bespielt werden kann.

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, in den folgenden Wochen folgen der Feinschliff, zahlreiche Tests sowie die Inneneinrichtung. Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels freut sich, "dass wir den Bau ausführen durften", als er heute Dienstagmittag die Medien durch die Räume führen konnte.

Raum fast ohne Ende

Was sofort als beherrschender Eindruck auffällt, sind die Dimensionen der Säle. Enorm muss man sie nennen, was, wie gesagt, mit den Ausmassen vieler Werke zu tun hat, die dringend auf solche Räume angewiesen sind. Der Bau, der von aussen kompakt wirkt, scheint innen kein Ende zu nehmen.

Etwa zwanzig Ausstellungsräume umfasst der Erweiterungsbau. Keiner davon ist gleich gross wie der andere, was einmal auf den mehrwinkligen Grundriss des Gebäudes, das an die Dufourstrasse und an die St. Alban-Vorstadt angrenzt, und einmal auf die an verschiedenen Stellen platzierten Fenster im Erdgeschoss und im ersten Stock sowie auf die Durchgänge von einem Saal zum anderen zurückzuführen ist.

Kratzputz und Stahlblech

Der zweite Stock hat keine Fenster, sondern Oberlicht mit verstellbaren Lamellen, was reichlich Ausstellungsfläche bereitstellt, aber wegen des Verzichts auf einen Blick nach draussen auch zu einer gewissen Klaustrophobie beitragen könnte, die in einem nicht leicht erklärbaren Widerspruch zur Weite in den unteren Stockwerken steht.

Die Wände sind mit grauem Kratzputz und feuerverzinktem Stahlblech verkleidet, in den Sälen ist es ein zentimerdicker Gipsbelag; die Treppen und einzelne Böden sind aus grauem Marmor gestaltet. Die Säle haben Parkettböden.

In den Neubau gelangt man vom Altbau her unter der Dufourstrasse hindurch, bestehend aus zwei weiteren grossen Räumen, von denen der eine als zweites Foyer eingesetzt wird. Auch der Hauptbau ist einer gründlichen Renovation unterzogen worden.

Hier die ersten Impressionen:




Abgang vom alten Kunstmuseum zur Unterführung


Unterführung unter der
Dufourstrasse


Entrée


Blick in Rittergasse und auf Münster


Betonverfugter Eichen-Parkett


Blick auf die ältere Schwester


Oberlicht ("Lichtkanone"


Türen zu Ausstellungsräumen
Blick in die St. Alban-Vorstadt




Weiterführende Links:
- Das erweiterte Basler Kunstmuseum öffnet sich dem Publikum
- Kunstmuseum-Neubau abgerüstet – ist er nun schön?
- Kunstmuseum-Kreuzung: Kanton erwägt Kreisel
- Kunstmuseum-Erweiterung: Änderungen an der Fassade
- Ab 2016 wird das Kunstmuseum noch mehr ausstrahlen
- Basler Kunstmuseum bleibt über ein Jahr geschlossen


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.