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© Foto by Martin Graf


Auf Fahrt ins Depot: Tram fuhr plötzlich auf zwei Gleisen

Basel, 14. März 2017

Ein merkwürdiger Anblick bot sich Passanten gestern Montagabend zwischen den Tram-Stationen "Brausebad" und "Birmannsgasse": Wegen eines Rangierfehlers geriet ein Tram der BVB-Linie 1 teilweise auch auf das Gegengeleise. Dies führte zu einem Unterbruch der Tramverbindung zwischen Bahnhof SBB und Voltaplatz während gut dreieinhalb Stunden in beiden Richtungen.

Ein "Flexity" fuhr auf der Fahrt ins Depot ohne Fahrgäste vom Kannenfeldplatz her in Richtung Morgartenring. Gleichzeitig wollte das Lounge-Tram, das ebenfalls ohne Fahrgäste vom Morgartenring her unterwegs war, in der Einbiegung "Brausebad" in das gleiche Gleis in Richtung Kannenfeldplatz abbiegen. Dieser Abschnitt ist das einzige, wenige Meter lange reguläre Einspur-Stück auf dem BVB-Netz.

Ein Tram auf Abwegen

Nachdem sich die beiden Trams in mehreren Metern Distanz auf dem gleichen Gleis gegenüberstanden, entschied der "Flexity"-Wagenführer in Absprache mit der Leitstelle, rückwärts Richtung "Birmannsgasse" zu fahren, um das kurze Einspur-Stück für das Lounge-Tram freizugeben. Weshalb sich die beiden Trams auf dem mit einer Lichtsignal-Anlage gesicherten Einspurstück begegnen konnten, wird aktuell untersucht.

Beim nun erforderlichen Rückwärtsfahren spurten die beiden vorderen Achsen des 1er-Trams auf dem Nachbargleis ein, die restlichen Achsen verblieben auf dem korrekten Gleis. So waren beide Fahrtrichtungen blockiert. Rund 15 Personen des BVB-Störungsdienstes manövrierten den vorderen Teil des Trams anschliessend mit Hilfe einer hydraulischen Pumpe und eines Lastwagens wieder ins richtige Gleis.

Die BVB setzte auf dieser Strecke einen Ersatzbus ein, ausserdem hielten die Busse der Linie 50 an allen Stationen zwischen Bahnhof SBB und Kannenfeldplatz. Der Individualverkehr in Fahrtrichtung Bahnhof SBB wurde umgeleitet. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist laut BVB "gering".

Ein Leserkommentar

Ein mit Schienenverkehr vertrauter Leser schrieb OnlineReports: "Im beschriebenen Einspurabschnitt hat es zwei sogenannte Rückfallweichen. Das heisst: Befährt das Drehgestell die Weichenzunge, fällt diese wieder in die ursprüngliche Stellung zurück. Jeder Drämmler, aber auch Eisenbahner weiss, dass auf einer solchen Weiche niemals rückwärts gefahren werden darf. Es irritiert deshalb sehr, dass der Mitarbeiter auf der Leitstelle die Erlaubnis zur Rückwärtsfahrt gegeben hat. Und weiter irritierend ist, dass der Wagenführer des 'Flexity' diesen Befehl ausführte. Ein mögliches Fazit könnte sein, dass die beiden die einschlägigen Fahrdienst- und Betriebsvorschriften nicht kennen, was erschrecken würde."



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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.