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"Präzis und Kopflos": Umstrittener Schutzbach-Blog

Schutzbach und BaZ: Das grosse Wundern hinterher

Aussperrung als links-ideologische Strategie: Wie ein Anti-SVP-Blog zu Spätzünder wurde


Von Peter Knechtli


Natürlich sind die Gedanken frei. Und selbstverständlich machen sich mit mir zahlreiche Zeitgenossen zu Recht darüber Sorgen, wie weit rechts sich die zunehmend autokratisch-populistisch geführten Weltgesellschaften noch entwickeln und auf welche Weise freiheitliche Systeme verteidigt werden können. Die Basler Feministin Franziska Schutzbach, Lehrbeauftragte für Gender-Studies an der Universität Basel und Mitglied der kantonalen Gleichstellungs-Kommission, tut das auch. Sie ist aber an der "Basler Zeitung" aufgelaufen. Und die BaZ an ihr.

Es ging um einen Aufsatz der Doktorandin in ihrem privaten Blog "Präzis und Kopflos", in dem sie unter dem Titel "Sofortiger parlamentarischer Ungehorsam" nach aussen kehrte, was in der Intimsphäre ihres Gedanken-Orbits an Strategien gegen rechts wuselte: Keine Inserate mehr in der "Weltwoche", Boykott von Rechtsnationalen durch Taxiunternehmen und Fluggesellschaften, Aussperren von SVP-Anlässen aus Veranstaltungsorten, Hotels und TV-Talksendungen, Mikrofone abschalten. Zeitungen, meinte sie, sollen rechtslastige Exponenten totschweigen.

Die BaZ machte den Eintrag vom Mai 2016 öffentlich, liess die SP-Präsidenten Pascal Pfister (BS) und Adil Koller (BL) sich von Schutzbach distanzieren, fragte, ob die Forscherin an der Universität "noch tragbar" sei und meldete schliesslich  triumphal den Höhepunkt, auf den auch OnlineReports hereinfiel. Titel: "Schutzbach verliert Auftrag".


"Ein Blog hat denselben Öffentlichkeits-Status
wie ein Nachrichten-Medium."



E
s folgte ein landesweites ideologisches Donnergrollen, an dem drei Facetten auffielen. Zum einen schienen Schutzbach und ihre Supporter zu glauben, dass ihr Boykott-Text den privaten Schutz des Faradayschen Käfigs geniesst und in keiner Weise mit ihrem Lehrauftrag an einer öffentlichen Hochschule in Verbindung gebracht werden dürfe. Das war naiv: Gerade als Doktorandin müsste ihr bewusst sein, dass auch ein Ein-Frau-Blog denselben Öffentlichkeits-Status hat wie ein Nachrichten-Medium. Sie kann sich nicht darauf berufen, sie habe ihre rabiaten Kampf-Ideen gegen rechts nur im privaten Kreis verbreiten wollen. Anders als Gedanken sind Blogs eben nicht frei.

Aber auch der junge BaZ-Redaktor Serkan Abrecht, von der "NZZ am Sonntag" etwas fantasievoll als "Medienpolizist" markiert, ist in einem Aspekt der Schutzbach-Story gestolpert. Er schrieb seine Zielperson von der Uni weg, indem er ein Zitat mit einem einzigen Wort ins Gegenteil verkehrte: "Frau Schutzbach hat für das nächste Semester keinen Lehrauftrag erhalten", zitierte er den Dekan der Historisch-Philosophischen Fakultät. Der so erweckte Eindruck: Schutzbach sei von der Uni-Leitung sanktioniert und aufgrund der BaZ-Artikelserie der Lehrauftrag entzogen worden.

Rektorin Andrea Schenker-Wicki hatte der Deutschen zwar deutlich zu verstehen gegeben: "Die Vorschläge von Frau Schutzbach entsprechen nicht der Art und Weise, wie in der Schweiz Politik betrieben wird."

Doch rausgeworfen wurde sie nicht. Denn Dekan Walter Leimgruber hatte auf die schriftliche BaZ-Anfrage nur geantwortet "Frau Schutzbach hat für das nächste Semester keinen Lehrauftrag". Damit wollte er bloss aussagen, dass ihr Lehrauftrag Ende Januar ausläuft. Das entscheidende Wort "erhalten", das der Story einen völlig andern Drall gibt ("Schutzbach verliert Auftrag"), führte der Autor eigenmächtig ins Zitat hinzu.

Leimgruber hatte in seinen Antworten an die BaZ – hier offenbart sich der beschränkte Erkenntnisgewinn der Mail-Recherche – allerdings nur gerade das absolute Minimum an Informationen preisgegeben und damit möglicherweise falschen Spekulationen Raum gewährt. Dass die BaZ daraus den nicht belegbaren Schluss zog, war ein fataler Fehler. Aber auch Leimgruber hätte sofort Klartext reden und zweifelsfrei erklären müssen, dass Schutzbach aus freiem Willen keinen Antrag auf eine Fortführung des Lehrauftrags gestellt hat.


"Die Ablenkung von Schutzbachs Ungehorsam-
Elaborat kam vielen wie gerufen."



T
apfer stellte sich die BaZ in einem Leitartikel hinter ihren jungen Kollegen, der an einer Basler SP-Versammlung von einzelnen Genossen ausgebuht wurde: Was er in den letzten Tagen an "verbalen Prügeln abbekommen" habe, müsse sich "selbst ein Journalist nicht gefallen lassen". Berichtigt und entschuldigt hat sich die BaZ nicht. Am überdrehten Titel wird nichts geändert, das manipulierte Zitat bleibt. Abrecht sagte zu OnlineReports, er habe Anlass zur Zitat-Erweiterung gehabt aufgrund von Informationen, wonach die Spitze des Universitätsrates bei der Rektorin gegen Schutzbach interveniert habe.

Dem Fan-Lager der Feministin kam die Ablenkung vom Hauptthema – Schutzbachs Ungehorsam-Elaborat – wie gerufen. Es und ihr nahestehende Journalisten, die meist kaum noch brisante Recherchen anstellen und statt dessen Meinungen abgeben, nahmen nun die "Blocher-Medien" und ihre schreibenden Akteure ins Visier. "Die Skandalisierung dieses Blogeintrags" sei "lächerlich", schrieb das Zürcher "Magazin"; trotzdem wälzte es ihn über eineinhalb Seiten aus. Ein Redaktor dieses früheren "Tages-Anzeiger-Magazins", das am Samstag auch der "Basler Zeitung" beiliegt, ist der Lebenspartner Schutzbachs.

"Magazin"-Redaktor Daniel Binswanger setzte nun seinerseits zu einem dunklen Szenario an: Ihm schwante schon, "dass die SVP die Definitionsmacht darüber erlangt hat, was an Schweizer Universitäten geforscht und gelehrt werden darf und was nicht".  Universitätsleitung und akademisches Personal müssten jetzt "auf die Barrikaden gehen", gab er die Parole aus. Auf dem Spiel stehe "die Forschungsfreiheit in unserem Land", dramatisiert Binswanger und kulminiert: "Die Lehr- und Forschungsautonomie der Uni Basel ist bedroht."

Das stimmt, festgemacht am Beispiel Schutzbach, eben gerade nicht, weil nicht die Universität dem Lehrauftrag der Links-Feministin ein Ende gesetzt hat, sondern offenbar sie selbst. Vielmehr liesse sich die Frage stellen, ob nicht Lehrbeauftragte mit beschränkter Sensibilität für Öffentlichkeitswirkung verstärkte Achtsamkeit bei der Rekrutierung von Forschenden provozieren. Ob die Basler Universität bei der Lehrauftrags-Vergabe an Schutzbach von ihren Totschweig-Fantasien Kenntnis hatte, bleibt indes offen.

Bemerkenswert ist jedenfalls die Bereitschaft vieler Linker, die Boykott- und Mikrophon-Off-Optionen Schutzbachs zu unterstützen oder sie mindestens konkludent zu dulden. Anders sind die Verharmlosungs-Versuche, die radikalen Thesen seien ja nicht mehr aktuell, nicht zu deuten. Wenn die Autorin ihren Brachial-Text für veraltet, nicht mehr publikationsreif oder inopportun hielte, so hätte sie ihn jederzeit löschen können. Hat sie aber nicht getan.

Unter dem Druck ihrer Genossen sind hingegen die beiden jungen SP-Präsidenten von ihren Schutzbach-kritischen Aussagen in der BaZ zurückgekrebst. Das halte ich für falsch und fahrlässig, weil sie damit rückwirkend Schutzbachs Aussperrungs-Ideen nicht nur tolerieren, sondern sie für akzeptabel halten. Das präsidiale Duo ist damit nicht mehr zum Protest legitimiert, wenn es dereinst zu vergleichbaren Ausgrenzungs-Szenarien von rechts kommt.

5. Dezember 2017

Weiterführende Links:


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"Linke und rechte Besserwisser"

Die Geschichte um Frau Schutzbachs Blog-Eintrag hat deutlich aufgezeigt, wie roh es mittlerweile in unserer Gegend, in Basel, journalistisch zu- und hergeht. Kampagnenjournalismus ist salonfähig geworden, linke und rechte Besserwisser geben kreischende Statements ab, unterstützt von einem Stakkato wutbürgerlicher Kommentarschreibenden auf den Onlinemedien. Unangenehm und bedauerlich ist das.

Eine Aussage im obigen Artikel gibt mir aber wirklich zu denken: "…ihr nahestehende Journalisten, die meist kaum noch brisante Recherchen anstellen und statt dessen Meinungen abgeben…" – ja. Es gibt Journalisten, die höchstens noch Fakten präsentiert, die die eigene Meinung unterstützen.
 
Das kennt man aus der Politik – sollte aber im Journalismus nicht die Regel werden.


Lars Mazzucchelli, Sissach



"Der äussere linke Rand übernimmt"

"Das Private ist politisch." – Womit, wenn nicht mit dieser grossartigen Erkenntnis der Frauenbewegung der siebziger Jahre, könnten Gender- und Sozialwissenschaften ihre Daseinsberechtigung heute sonst rechtfertigen!

Jetzt kommt eine sogenannte Wissenschaftlerin und will eine allgemein gültige Wahrheit auf den Kopf stellen: In den Social Media demonstriert sie ihr Privatestes, nämlich ihre gemeine Gesinnung, untermauert diese mit ihrem rechten Mittelfinger vor wutschnaubender Grimasse nach dem Motto "Wer nicht hören will, muss fühlen" und ist bei all dem überzeugt, ein besserer Mensch zu sein. Sie stellt ihr Seelenleben nackt zur Schau, erwartet Applaus, und lässt jene, die ihr etwas anhaben könnten, glauben, es sei unter einem pubertären Schub passiert. Wer Frau Schutzbach Hetze vorwirft, wird gejagt. Sie wäscht ihre Hände in Unschuld und legt sie in den Schoss. Es übernehmen Figuren und Sympathisanten vom äusseren linken Rand.

Immerhin: Die Uni-Leitung, mit dem Rücken zur Wand, hat die Kurve gerade noch bekommen. Jetzt dürfen wir gespannt sein, was die Fasnacht bringt. Noch brennender aber muss uns an der Doktorarbeit von Frau Schutzbach interessieren, welche Blüten sie hervorbringt. Allseits bekannt ist: Einem zugeknöpften Geist werden keine Erkenntnisse zuteil, da kann man noch so lange fleissig Daten sammeln. Es würde Politik und Gesellschaft jedenfalls gut anstehen, Gender-Studies und kantonale Gleichstellungskommissionen, welche sich von Demokratie zersetzenden Kreaturen wie Schutzbach ihren Kurs bestimmen lassen, unter die Lupe zu nehmen und auf nutzbringende Ergebnisse hin zu überprüfen.

Der Sozialdemokrat Alain Berset wurde zum Bundespräsidenten fürs 2018 mit einem Glanzresultat gewählt. Er mahnte in seinen Dankesrede: "Unser politisches System verlangt, dass wir alle über den eigenen Tellerrand blicken. Wir besitzen in der Schweiz ein seltenes Privileg. Wir müssen uns füreinander interessieren, wir müssen uns in andere hineindenken und ihre Sicht der Dinge verstehen. Ohne Kompromissbereitschaft geht es nicht."

Diese Worte wirken schon fast beruhigend nach der Aufregung um Frau Schutzbach. Dennoch dürfen sie kein Grund sein, einzuschlafen. Im Gegenteil! Denn das Private bleibt politisch.


Irene Koller, Therwil



"Aus meiner Sicht nicht abwegig"

Die Spiesse politischer Gegner, die sich in Abstimmungskämpfen und anderen politischen Auseinandersetzungen gegenüberstehen, sind ungleich. Es können deshalb politische Situationen entstehen, in denen die schwächere Seite, ihre Benachteiligung durch provokative und radikale Aktionen aufzuwiegen versuchen muss.

Ich halte nicht jeden Vorschlag, den Frau Schutzbach gemacht hat, unter diesem Gesichtspunkt für sinnvoll und legitim. Aber dass es zur Verteidigung der Demokratie in absehbarer Zeit nötig werden könnte, Aktionsformen in Aussicht zu nehmen, die als direkte und gewaltfreie den Rahmen formaldemokratischer Verfahren überschreiten, ist aus meiner Sicht nicht abwegig.

Es gäbe in der Schweiz keinen Zivildienst, hätten nicht während Jahren junge Männer in zivilem Ungehorsam den Militärdienst verweigert. Und in Kaiseraugst würde ein Atomkraftwerk strahlen und dampfen, hätten wir uns 1973 nicht dazu entschieden, es mit gewaltfreien direkten Aktionen zu verhindern.


Ruedi Epple, Sissach


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.