© Foto DRG
"Unversöhnbare Gegensätze": Staatsmacht-Gegner Anti-WEF-Demonstranten

"Das Kapital will einen starken Staat"

Gibt es faschistische Tendenzen im Neoliberalismus? Eine Begriffsklärung zwischen politischer Polemik und Wissenschaft – fünfzig Jahre nach 1968


Von Christof Wamister


-red. Das Jahr 1968 gibt wieder zu reden. Diejenigen, die dabei waren, verklären oder analysieren es. Nachgeborene Generationen neigen dazu, für alle Fehlentwicklungen die Achtundsechziger verantwortlich zu machen. So oder so sind viele noch auf 1968 fixiert. Der doktrinäre Neomarxismus jener Epoche ist zwar Vergangenheit, aber seine Denkmodelle leben weiter – nicht zuletzt in Opposition zum Wirtschafts- oder Neoliberalismus. Nachfolgend ein Essay als Versuch, alte Begriffe auf eine neue Situation anzuwenden.

Für Alt-Linke und Alt-68er wie den deutschen Publizisten und Filmkritiker Georg Seesslen gibt es keine Zweifel: Dem Neoliberalismus ist ein neuer Faschismus eingelagert, wie er im "Freitag" (03/2018) schrieb. Das ruft nach Begriffsklärungen, denn sowohl "Neoliberalismus" wie "Faschismus" lassen sich sowohl als politische Kampfbegriffe wie als wissenschaftliche Bezeichnungen für historisch klar umrissene Ideologien verwenden.

Auf schweizerischer Ebene kristallisierte sich der Vorwurf an einer Bemerkung des (ebenfalls altlinken) Soziologen Ueli Mäder über die "braune Vergangenheit" der "Schweizer Monatshefte" (im nachfolgenden Zitat SMH genannt), die heute unter dem Namen "Schweizer Monat" erscheinen (OnlineReports berichtete).

Auf dieser Linie liegt ein Beitrag des Berner Historikers Adrian Zimmermann in der Wochenzeitung/WoZ 13/2011 über das frontistische Intermezzo bei den Monatsheften (1932/33) und allfällige Geistesverwandtheiten bei den heutigen Autoren des elitären Monatsblattes. Er beschreibt darin verschiedene Beiträge (Daniel Model, David Dürr, Gunnar Heinsohn) mit anarcholiberalem oder sozialdarwinistischem Inhalt und kommt zum Schluss: "Angesichts derartiger Töne könnte die Distanzierung von der Vergangenheit also möglicherweise auch deshalb nicht stattfinden, weil man sich tatsächlich weiterhin in derselben autoritären und sozialdarwinistischen Tradition sieht wie die Gründer der SMH, dies aber nicht allzu offen sagen will. Die SMH wären dann auf dem Weg zurück zu ihren Wurzeln." Das impliziert den Faschismusvorwurf.

Die Schlagworte

Vorerst zu den Begriffen: Unter Neoliberalismus versteht man die Renaissance des Wirtschaftsliberalismus, der als Ordo-Liberalismus dann auch zu einer der Grundlagen der Bundesrepublik Deutschland wurde. Er schloss nach den Erfahrungen der Wirtschaftskrise staatliche Interventionen in das freie Spiel der Kräfte und ein gewisses Mass an Sozialstaat nicht aus. Mit der Aera Reagan/Thatcher ab den achtziger Jahren wurde der Neoliberalismus zum Kampfbegriff der Gegner einer ökonomischen Richtung, welche den Wohlfahrtsstaat zurückbauen und die wirtschaftliche Rolle des Staates auf die Geldpolitik reduzieren wollte.

 "Neoliberal" ist ein Begriff, der heute fast nur von der Linken  in den Debatten um Privatisierungen und Service public verwendet wird. Er entspricht der Parole "Mehr Freiheit, weniger Staat", mit der die Schweizer FDP 1979 in den Wahlkampf zog.

Faschismus und Faschist sind in der politischen Debatte abwertende Begriffe oder gar Schimpfworte, die nicht nur von Linken, sondern auch von Liberalen verwendet werden. Faschismus ist aber ein Begriff für ein klar definiertes historisches Phänomen, das sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Europa ausbreitete und in Italien und in Deutschland mit verheerenden Folgen die Macht übernahm. Mit Bezug auf Deutschland spricht man heute fast nur noch von Nationalsozialismus, während die Linke diesen Begriff lange Zeit zu vermeiden versuchte, um die Kontaminierung des Wortbestandteiles "Sozialismus" zu vermeiden.

Die Frage, wie weit der Faschismus sozialistische Elemente enthält, würde bereits tief in die Debatte um die Faschismus-Theorien führen. Der Faschismus verstand sich als Gegenbewegung zum marxistischen Sozialismus und zum bürgerlichen Liberalismus. Woher stammt denn die Idee, dem Neoliberalismus als einer der aktuellen Erscheinungsformen des Liberalismus faschistoide oder gar faschistische Tendenzen zu unterstellen?

Marxistische Faschismustheorie als Quelle

Eine wichtige Quelle findet sich in einem Buch von 1971, das in studentischen Kreisen der Linken seinerzeit viel gelesen wurde. Der Titel schockierte und konnte missverstanden werden: "Formen bürgerliche Herrschaft. Liberalismus – Faschismus." (Man beachte den Gedankenstrich zwischen den beiden Begriffen.) Auf marxistischer Grundlage vermittelte der Autor Reinhard Kühnl (Professor in Marburg) darin eine Faschismus-Theorie, die weitaus differenzierter war als die früheren sowjetkommunistisch vorgegebenen Theorien, die den Faschismus als blossen Agenten des Grosskapitals sahen. Er nennt als wichtigste Eigenschaften der faschistischen Bewegungen: Gemeinschaftskult, Führerprinzip, Privateigentum, Antikapitalismus, Verfolgung von Sündenböcken, Militarismus und Imperialismus.

Kühnl: "In einer Situation (...), in der die bürgerliche Demokratie nicht mehr ausreicht, um die ökonomischen und politischen Konflikte zu lösen, in der die kapitalistische Gesellschaft und die damit verbundenen sozialen Privilegien der Oberklassen also ernstlich gefährdet sind, verbünden sich massgebliche Teile der herrschenden Klasse mit der faschistischen Bewegung." Zum Dank dafür unterdrücken die faschistischen Führer die antikapitalistische Bewegung in ihren Reihen und konzentrieren sich auf den Kampf gegen die Linke.

Antikommunismus ausgeklammert

Im Unterschied zum Faschismusforscher Ernst Nolte ("Der Faschismus in seiner Epoche") verzichtet Kühnl aber darauf, den Antikommunismus als eine der definierenden Eigenschaften des Faschismus zu nennen. Nolte stellte dagegen in seinen späteren Werken den Faschismus (und Nationalsozialismus) als Reaktion auf den Sowjetbolschewismus mit seinen Terrormethoden dar und löste damit in der Bundesrepublik den sogenannten Historikerstreit aus. Nolte hatte einen Vergleich gezogen zwischen der Vernichtung ganzer Klassen in der Sowjetunion und den Vernichtungskampagnen der Nazis. Prominente Gegner warfen ihm darauf die Relativierung des Holocaust an den Juden vor.

Der Marxist Kühnl klammerte den Sowjetkommunismus aus seiner Darstellung aus, um einen Vergleich oder gar Gleichsetzung mit dem Faschismus zu vermeiden, wie er in der sogenannten Totalitarismus-Theorie vorgenommen wurde. Die Neomarxisten von 1971 konnten nicht voraussehen, dass in zwanzig Jahren vom fortschrittlichen Kern der kommunistischen Bewegung nichts mehr übrig bleiben würde. Die Linke musste bei null beginnen.

Mit Kühnl könnte sie darauf hinweisen, dass der bürgerliche Liberalismus diesen Nullpunkt schon siebzig Jahre früher – mit dem Ende des Ersten Weltkrieges – erreicht hatte. Doch aus linker Sicht ist der Liberalismus nur eine politische Thoerie, welche in der Epoche von der Französischen Revolution bis zum Revolutionsjahr 1848 eine objektiv fortschrittliche Rolle spielte, danach aber zur Herrschaftsideologie wurde, welche die wahren Machtverhältnisse verschleiert und verklärt.  

Eigentlich Gegensätze

Liberalismus und Faschismus sind, was auch Kühnl nicht bestreitet, unversöhnbare Gegensätze. Die Liberalen möchten die Macht des Staates in engen Grenzen halten, die Faschisten möchten sie ins Unbegrenzte steigern. Während der Faschismus in der Zwischenkriegszeit seinen Siegeszug absolvierte, arbeiteten liberale Theoretiker quasi im Untergrund oder im (meist amerikanischen) Exil an Gegenentwürfen. Sie wiesen nach, dass die Marktwirtschaft allen andern Wirtschaftssystemen überlegen war und dass Planwirtschaft auf die Länge nicht funktionieren konnte (Ludwig von Mises). Sie warnten aber auch vor dem Freiheitsverlust durch das Anwachsen des Wohlfahrtsstaates (F. A. Hayek). Auf einer überökonomischen Ebene umriss Karl Popper die offene Gesellschaft und identifizierte ihre Feinde. Dass diese so berühmte Namen wie Platon, Hegel und Marx trugen, schockierte Konservative wie Linke.

Waren das auch nur bürgerliche Herrschafts-Ideologien? Von faschistoiden Elementen in diesen Formen des Neoliberalismus ist nichts zu spüren. Der Wirtschafts- oder Neoliberalismus ist die Lieblingstheorie oder -ideologie der Wirtschaftselite, für die ihre Kritiker im Laufe der jüngeren Geschichte eine Reihe von Bezeichnungen gefunden haben: Herrschende Klasse, Oberschicht, Kapital, Finanzkapital, Big Business, multinationale Konzerne, Superreiche etc.

Sie bezeichnen auch nicht immer dasselbe und es muss zwischen Management und Eigentümern unterschieden werden. Gemeint sind die internationalen Machteliten des globalen Kapitalismus, die sich in Davos und anderswo versammeln. Für Verschwörungstheorien ist bekanntlich auch die Linke anfällig und darin sogar mit den Rechten verwandt. Aber es ist unbestritten, dass es diese Herrschaft ausübende Klasse gibt, auch wenn sie nichts mehr mit dem alten Bürgertum von vor 1914 zu tun hat.

Hat der Liberalismus wieder ausgedient?

Besteht die Möglichkeit, dass diese neue Superklasse den Liberalismus beiseite schiebt, wenn er ihren Zwecken nicht mehr dienlich ist? Nicht den Wirtschafts- oder Neoliberalismus, aber den demokratischen Liberalismus mit Freiheitsrechten, Rechtsstaat und Gewaltentrennung. Dafür gibt es bereits Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Nicht gerade den von Kühnl beschriebenen Wechsel zum Herrschaftsystem Faschismus, aber die Bündnisse des kapitalistisch-liberalen Westens mit Militärdikaturen in Südamerika und anderswo während des Kalten Krieges.

"Das Kapital will einen starken Staat", bemerkte schon Kühnl und bezog dies auch auf die Wirtschaftspolitik. Ein heutiges Beispiel ist die Fürsprache der westlichen Wirtschaft für die Volksrepublik China, diese Kombination aus Kapitalismus und kommunistischem Überwachungsstaat, wie sie nur vor asiatischem Hintergrund möglich ist. Nimmt man dazu die These von Nolte, dass der von China übernommene Sowjetkommunismus Vorbild und Projektionsfläche für den Faschismus war, nährt dies den Verdacht, dass sich reiner Wirtschaftsliberalismus und autoritäre bis totalitäre Regimes gut vertragen. Die Thesen von der unteilbaren Freiheit und der offenen Gesellschaft wären damit verabschiedet.

Neue Rechte unter liberalem Deckmantel?          

Echter Liberalismus und Faschismus sind unvereinbar.  Aber es gibt jenseits der bürgerlich-liberalen Bewegung populistische und intellektuelle Kreise, die mit protofaschistischem Gedankengut sympathisieren, wie dies zuletzt zur Zeit des Frontenfrühlings in der Schweiz der Fall war.

Wo verlaufen die Grenzen und wo gibt es Übergänge zu den Wirtschafts- oder Neoliberalen mit ihrer Demokratieskepsis und Ablehnung des Wohlfahrtsstaates? Letzeres kann man nicht mit gutem Glauben als faschistoid bezeichnen, aber bei einem Rückbau des Staates würden als staatliche Institutionen fast nur noch Polizei und Militär übrigbleiben.

Nach anarcholiberalen Vorstellungen gäbe es überhaupt keinen Staat mehr, sondern privatrechtlich organisierte Vereinigungen, die sich konsequenterweise mit Milizen verteidigen müssten. Das ist nicht weit weg von den Vorstellungen der amerikanischen alternativen Rechten, die in der Ära Trump in die Nähe der Macht gelangt sind. Aus solchen Milizen und Bürgerwehren könnten sich durchaus wieder gewaltbereite Parteigarden entwickeln, ein typisches Merkmal faschistischer Bewegungen. Für linke Intellektuelle der 68er-Zeit bestand nie ein Zweifel, dass gewisse Mentalitäten in den USA faschistische Merkmale aufwiesen. "Täglicher Faschismus", lautete der Titel eines USA-Tagebuches des deutschen Autors Reinhard Lettau, erschienen im selben Jahr 1971 wie Kühnls Analyse. Es war natürlich auch die Zeit des Vietnam-Krieges.

Veraltete Rezepte?  
               
Doch dienen die Rezepte von 1971 noch zur Analyse der Gegenwart? Der Faschismus-Vorwurf der Linken gegenüber den Neoliberalen zeigt, dass die alten Denkfiguren nicht ausgestorben sind. Und es steht den Liberalen nicht schlecht an, sich mit Marx und seinen Schülern zu befassen und beim Liberalismus kritisch zu überprüfen, wo der Übergang zur Herrschaftsideologie beginnt. Die linken Theoretiker kaschieren dagegen die verborgenen Verbindungen zwischen Linksextremismus und Faschismus.

Dass sich der frühe Faschismus am Sowjetkommunismus orientierte und ihn mit den eigenen Mitteln schlagen wollte, ist unbestritten. Und kürzlich war in einem Dossier der "Wochenzeitung" (WoZ) zum Anarcholiberalismus ("Freiheit nur für Reiche", 8. Februar 2018) eben nichts darüber zu lesen, dass es auch eine linke Spielart des Anarchismus gibt, dessen gewaltfreundlicher Flügel unter der schwarzen Fahne im schwarzen Block agiert. Das ist Ausdruck einer radikalen Lebenshaltung, die man durchaus als anarchofaschistisch bezeichnen könnte.

Es bleibt zu unterscheiden zwischen dem "Faschismus in seiner Epoche" (Nolte), dem Faschismus als politischem Kampf- und Schimpfbegriff und drittens gewissen beunruhigenden politischen Phänomenen der Gegenwart. Gemeint ist damit weniger der altnazistische Bodensatz. Denn dass ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung zu extremistischem Gedankengut neigt, ist ein statistisches Phänomen. Gemeint ist vielmehr jenes Gebräu aus (Neo-)Konservatismus, Elitedenken, subtilem Rassismus, Nationalismus, Law and Order-Denken und ultraliberaler Staatsgegnerschaft.

Anarcholiberale und Reichsbürger

Zu unterscheiden wäre dabei zwischen prowestlichen (pro USA und pro Israel) und antiwestlichen Ausprägungen (Verständnis für Russland und antijüdische Reflexe). Die beiden hier grob vereinfachten Richtungen verbindet die Abneigung gegen die real existierenden westlichen Demokratien, gegen supranationale Organisationen und insbesondere ihre (hilflose) Migrationspolitik. Rechtsextreme Verschwörungstheoretiker wie die "Reichsbürger" haben gewisse Ähnlichkeiten mit den Anarcholiberalen, indem sie die Existenzberechtigung ihrer jeweiligen Staaten zur Disposition stellen, die einen im Extremfall mit der Waffe, die andern nur auf dem Papier.

"Faschismus" und "Faschisten" sind als politische Begriffe nur noch für jene zu verwenden, die sich wirklich auf die alte Ideologie berufen, die alte Rituale beschwören oder sich als Neofaschisten den neuen Begebenheiten anpassen. Solche relativ kleine, aber durchaus nicht ungefährliche Gruppen bestehen im Osten wie im Westen weiter. Weitaus gefährlicher ist die neue Erscheinung von autoritären bis unverhohlen diktatorischen Regimes und ihren geheimen Bündnissen mit mafiösen Wirtschaftsstrukturen.

Das sind neue Herrschaftsformen, die aber durchaus Elemente und Erfolgsrezepte des alten Faschismus enthalten: Führerprinzip, Freund-Feind-Denken, übersteigerter Nationalismus und Gangstermethoden. Wenn die Wirtschaft und ihr ideologischer Überbau, der Wirtschafts- oder Neoliberalismus, nicht klar dazu auf Distanz gehen, geraten sie in den Wirbel dieser beunruhigenden postfaschistischen Strömungen.

23. Mai 2018

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Weitere aktuelle News

News

Basel Spiegelgasse: Polizei stoppt Demonstranten mit Tränengas
Tenniken Fuchs löste auf der Autobahn A2 heftige Kollision aus
Basel MCH Group widerspricht Behauptungen: "Wir sind stabil"
Kontrolle Eine Radaranlage – ein Monat: 120'000 Franken Busse
Liestal Südtirol-Ferien: Monica Gschwind zu Home Office verknurrt
Virus Corona "noch mehrere Monate verbreitet": Klinik-Regeln
Kanton Corona: Auch in Basel-Stadt ist Schulbeginn am Montag

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.