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"Von tiefen Sehnsüchten getragen": Permakultur-Beobachtung im Basler Landhof

Philosophie zwischen Schlagwort und Landwirtschafts-Revolution

Die städtische Landwirtschaft bringt auch die Philosophie der Permakultur in die Hinterhöfe – was ist das überhaupt?


Von Monika Jäggi


Immer mehr zieht die Landwirtschaft in die Städte – in Hinterhöfe und auf Brachflächen. Auch in Basel wächst die Bewegung der "Stadt-Gärtner". Bei der Gestaltung der Gemeinschaftsgärten – so im Landhof – macht ein neuer Begriff die Runde: Permakultur. Er peilt den tieferen Sinn der urbanen Gemüseproduktion an.


Für das konventionell trainierte Gärtnerauge ein grünes Durcheinander – für den Permakultur-Gärtner oft das Ergebnis jahrelangen Tüftelns: Wer in einem Permakultur-Garten einen Salat stechen oder Tomaten ernten will, begibt sich zuerst auf die Suche. Keine schnurgerade ausgerichtete Kopfsalatreihe, kein gejätetes Tomatenbeet ist zu sehen. Vielmehr führen verschlungene Wege an Hügelbeeten und Komposthaufen, an Wildbienenhaus, Steinmäuerchen und mit Baumästen eingefassten Beeten vorbei durch eine grüne Wildnis.

Vom Hügelbeet leuchten gelbe Zucchetti-Blüten, streckt sich ein aufgestengelter Fenchel. Drüben wachsen Mangold und Kohl. Dort ist ein Melissenbeet angelegt und daneben wachsen Mais und Buschbohnen zusammen auf einem Erdwall. Zwischen Bäumen hängt eine Hängematte, in einem Kreis angeordnet stehen Stühle. Salat findet sich trotz intensiver Suche nicht, dafür rote Tomaten in eingesätem Weissklee auf dem Hügelbeet.

Trueb: "Etwas missionarisch"

"Die Permakultur hat eine Dimension von Esoterik und kommt gelegentlich etwas missionarisch herüber. Sie erinnert mich an die Welt der indianischen Kultur." So ordnet Emanuel Trueb, Leiter der Basler Stadtgärtnerei, diese besondere Spezies des Gärtners ein. Markus Wittmer, Leiter der Fachstelle Landwirtschaft von Grün Stadt Zürich, sieht es ähnlich: "Die Permakultur hat archaische Komponenten", sagt er und wirft den Begriff der Nichts-Tun-Landwirtschaft ins Gespräch mit OnlineReports ein (siehe Box unten). Barbara Broczek, Bereichsleiterin Grünraumgestaltung der Stadtgärtnerei Bern, sieht darin eine Landwirtschaftsform, "die sich letztlich selbst reguliert". In der Stadtgärtnerei Bern sei die Permakultur aber noch nicht angekommen, sagt sie.

Nur Eingeweihte scheinen zu wissen, wofür die Bewegung der Permakultur, die still und heimlich die Stadtgärten erobert, steht. Dass es nun aber mit der stillen Eroberung vorbei ist, dafür sorgte der erste städtische Permakulturtag, der kürzlich auf dem Landhof-Areal stattfand. Zum Anlass, der vom "Verein Urban Agriculture Basel" und dem "Verein Permakultur Schweiz" organisiert wurde, pilgerten laut Schätzungen der Organisatoren – ein Publikumserfolg – rund 1'300 Interessierte aus der ganzen Schweiz und dem nahen und fernen Ausland. In Workshops, Gartenführungen und Präsentationen wurden zukünftige Stadtgärtner auf die Geisteshaltung der Permakultur eingestimmt und der Anbau von Gemüse, Beeren oder Kräutern auf Hügelbeeten und in Kräuterspiralen erklärt.

Natur arbeiten lassen


Abgeleitet aus den englischen Wörtern "permanent" und "agriculture" bedeutet Permakultur soviel wie dauerhafte Landwirtschaft. Dahinter steckt jedoch keine landwirtschaftliche Anbaumethode, wie sie der Biolandbau oder der Biologisch-Dynamische Anbau anwendet, sondern ein Planungsinstrument für nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung. "Wir arbeiten mit verschiedenen Methoden und Prinzipien," erklärt Beat Rolli, Biologe und "Permakultur Schweiz"-Präsident, gegenüber OnlineReports. Ziel der Permakultur sei es, dass der Mensch möglichst wenig eingreift, sich der Garten ohne Fremdeinflüsse selber reguliert und regeneriert und letztendlich genug Ertrag da ist, um immer mal etwas zu ernten.

Was auf den ersten Blick kompliziert tönt, ist an sich simpel. In der Permakultur lassen Gärtner die Natur für sich arbeiten. Die Grundidee ist, die Natur langfristig zu beobachten, ihre Mechanismen zu kopieren und diese für den Garten zu nutzen. Mit kleinräumiger Landschaftsplanung, sorgfältigen Eingriffen in die Natur und aufeinander abgestimmten Pflanzenarten schaffen Gärtner ein Gleichgewicht, in dem Pflanzen in der gestalteten, aber "essbaren Wildnis" wachsen.

Widerstandsfähige Anbausysteme

Eine der Stärken der Permakultur sind künstlich geschaffene Mikroklimas. Diese können durch das Einrichten windgeschützter Mulden und durch nasse Senken, mit Steinen, die die Wärme speichern oder mit einer Kräuterspirale geschaffen werden. Damit wird die Artenvielfalt im Garten vergrössert, die Resilienz der Pflanzen – ihre Widerstandskraft und Ausdauer –, zum Beispiel bei Trockenheit gestärkt. Die Permakultur nennt das Kooperation mit der Natur anstatt Konkurrenz (und stellt eben mal kurz die Evolutionstheorie von Darwin auf den Kopf).

Dabei kommt dem Planen des Gartens sowie dem Ausprobieren, was wo am besten gedeiht, viel Aufmerksamkeit zu. Bei der Gestaltung einer Permakultur-Anlage wird auch viel Wert auf die Ästhetik gelegt. Der Garten soll alle Sinne ansprechen. Voraussetzung für das Entstehen eines Permakulturgartens sind Geduld sowie langfristiges Planen und Handeln. Ein Garten entsteht nicht in zwei Monaten. Es braucht mehrere Jahre, bis Pflanzen optimal aufeinander abgestimmt sind.

Obwohl die Permakultur die Natur für sich arbeiten lassen will, hat sie nichts mit einer Nichts-Tun-Landwirtschaft zu tun, jedenfalls nicht in den ersten Jahren. Bis sich ein Gleichgewicht einstellt, der richtige Standort gefunden ist und die Kräuterspirale oder die Hügelbeete gebaut sind, wird viel Zeit und körperlich oft harte Arbeit investiert werden müssen.

Forderung nach Konsumeinschränkung

Allerdings steckt hinter der Permakultur mehr als Steine schleppen und Mulden schaufeln: "Permakultur ist nicht eine Frage der Gartengestaltung, sondern postuliert eine neuen Lebensstil", erklärt Kurt Forster, Permakultur-Designer und Dozent an der Permakultur Akademie Berlin, in einem Workshop auf dem Landhof. "Wir fordern ganz unpopulär eine Konsumeinschränkung und eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums, damit unser Planet überlebt."

Die Permakultur wurde vor 30 Jahren in Australien von Bill Mollison und David Holmgren entwickelt und hat eine globale Bürgerbewegung ausgelöst. Die Australier entwickelten das Permakulturkonzept als Antwort auf die konventionellen Anbaumethoden der industriellen Landwirtschaft, die mit Monokulturen und dem Einsatz von Pestiziden die Böden und das Wasser verschmutzte, die Biodiversität reduzierte und fruchtbaren Boden der Erosion ausliefert.

Der Aufbau landwirtschaftlicher Permakultur-Systeme sollte die Nahrungsmittelversorgung langfristig und ökologisch sicherstellen. Durch die neuen sozialen Medien unterstützt, breitete sich die Permakultur weltweit aus. Unzählige Projekte sind heute auf allen Kontinenten und in allen Klima- und Vegetationszonen der Welt zu finden, von Saudi-Arabien bis nach Alaska.

Die Bürgernitiative ist selbstverwaltet und wirkt von unten nach oben. Die Permakultur als Bildungsinstrument ist von der UNESCO als offizielles Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2005-2014 anerkannt (siehe Box unten "Transitions Towns").

Experimentieren in der Schweiz

In der Schweiz steckt die Bewegung noch in der Pionierphase. Das Experimentieren mit der Permakultur findet im Selbstversorger-Rahmen und im Nebenerwerb statt. Noch lebt hier niemand von der Permakultur, aber Vorzeigebauernhöfe sind im Aufbau. Dafür ist das Interesse an der Permakultur und an der Ausbildung zum Permakultur-Designer umso grösser.

Der Grund für das steigende Interesse sieht Beat Rölli darin, dass viele Menschen heute nicht nur gesündere Nahrungsmittel fordern, sondern auch andere Lebensformen suchen, die sie im Biolandbau nicht finden. "Biolandbau ist konventioneller Anbau ohne Chemie und stark reglementiert, er ist zu maschinen- und energielastig und seine Entwicklungsmöglichkeiten sind ausgereizt. Die Permakultur hingegen eröffnet neue Felder und Handlungsmöglichkeiten", sagt Rölli. Sie helfe, das Bewusstsein für einen nachhaltigeren Lebenstil zu fördern.

Spitzenerträge gibt es allerdings keine in einem auf Arbeit, Vielfalt und Selbstversorgung ausgerichteten Garten. Kann ein auf die Permakultur umgestellter grossflächiger Landwirtschaftsbetrieb so je rentieren? Kann die Permakultur Modell sein für eine neue Landwirtschaftsform, die die Menschen weltweit ernähren kann oder wird sie eine Nischenstrategie bleiben mit einem esoterischen Beigeschmack?

"Wir werden immer wieder in die Alternativ-Ecke gestellt" bedauert Rölli. Zudem ist die Permakultur komplexer als der Biolandbau mit seinen Kochbuchrezepten." In der Permakultur sei der Planungsprozess für den Garten zeit- und wissensintensiver als eine technische Beratung. "Wir versuchen deshalb, das Konzept auf einzelne Elemente herunterzubrechen, und zeigen beispielsweise auch nur, wie eine Kräuterspirale gebaut wird, um Interessierten den Zugang zur Permakultur zu vereinfachen", erklärt er.

Permakultur "nicht konkurrenzfähig"

"Die Permakultur ist kein wirtschaftliches Konzept, als Anbaumethode ist sie nicht konkurrenzfähig. Sie ist viel zu arbeitsintensiv, ihre Produkte wären zu teuer für den Konsumenten," stellt Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick, fest. Mischkulturanbau würde natürlich auch im Biolandbau Sinn machen, der Schädlingsbefall könnte so in einer Apfelplantage stark reduziert werden. Der Arbeitsaufwand hingegen wäre so gross, dass die Äpfel zu teuer würden. Er schätzt den Preis eines Permakultur-Apfels auf 1.35 Franken, während der günstigste Bioapfel aktuell 95 Rappen und der Apfel, der mit integrierter Produktion produziert wurde, 50 Rappen kostet.

Heute sei der Biolandbau auf die Konsumenten zugeschnitten und auf die Bezahlbarkeit der Produkte. "Wir mussten dafür Kompromisse eingehen, die Anbaumethoden vereinfachen und wieder vermehrt technische Hilfsmittel einsetzen," bedauert Niggli. "Für uns stellt sich nicht die Frage, ob Bio oder Permakultur, sondern wie ökologisch wir produzieren können, damit die Konsumenten den Preis noch bezahlen." Sowohl der Biolandbau als auch die Permakultur orientierten sich an den natürlichen Kreisläufen, "die Permakultur hingegen perfektioniert die Idee der resilienten Anbausysteme und versucht dies eins zu eins umzusetzen, währenddem der Biolandbau Kompromisse zugunsten der Wirtschaftlichkeit eingeht". Zwar sind Bio und Perma zwei nahe verwandte Bewegungen, aber "Perma sind die Fundis, Bio sind die Pragmatiker" (lacht).

"Kein Einfluss des Staates"


Kleinräumig geplant, biologisch bewirtschaftet und auf Selbstversorgung ausgerichtet – das Permakulturkonzept tönt ideal für die Anwendung in der Stadt. Die ersten urbanen Vorzeigegärten mit dem Basler Gemeinschaftsgarten Landhof und Seed City in Zürich gibt es jedenfalls bereits.

Wird die Permakultur bald als neues Konzept für die Planung öffentlicher Grünräume stehen? "Die Bewegung wird von tiefen Sehnsüchten getragen, nach einer Form von Leben, die heute nicht mehr möglich ist," sagt der Basler Stadtgärtnerei-Chef Emanuel Trueb. Er kann sich gut vorstellen kann, dass junge Leute heute in Harmonie mit der Natur leben aber auch die Fehler der früheren Generation nicht wiederholen wollen. "Aber wir sollten solche Erfahrungen nicht behördlich verwalteten. Sie müssen aus der Gesellschaft heraus wachsen", ist Trueb überzeugt. Permakultur könne nicht die Lösung aller Probleme sein, aber sie fordere berechtigterweise auf, über unser Verhältnis zur Mitwelt kritisch nachzudenken. "Der Gemeinschaftsgarten Landhof wird nie in der Lage sein, viele Menschen zu ernähren. Er hat vor allem die Aufgabe, das Bewusstsein zu schulen, er kann Konsumentenverhalten ändern."

Arbeit für günstiges Gemüse

Besonders Urs Niggli sieht in der Permakultur ein Potential für Stadtgärten, denn "anders als für richtige Bauernbetriebe fällt für Städter der Wirtschaftsdruck weg. Die Leute arbeiten ein paar Stunden freiwillig im Garten und erhalten dafür günstig Gemüse." Für ihn steht die Permakultur für eine sprudelnde und erfrischende ökologische Bewegung – im Gegensatz zur erstarrten und ökologisch oft fragwürdigen Schrebergartenkultur.

In der Stadtgärtnerei Bern ist Barbara Broczek überzeugt, dass einzelne Elemente der Permakultur in den Familiengärten mit dem biologischen Anbau sowie den Migrantinnen-Gärten bereits angewendet werden. Und für die Stadt Zürich zieht Markus Wittmer Bilanz: "Hier sind wir mit der biologischen Bewirtschaftung der Familiengärten schon ganz nah dran, die Permakultur umzusetzen, denn diese fasst die Elemente des Biolandbaus zusammen."

31. August 2012

Weiterführende Links:


Die Nichts-Tun-Landwirtschaft

mj. Der japanische Bauer Fukuoka Masanobu prägte den Begriff der Nichts-Tun-Landwirtschaft. Seine Bücher sind Standardwerke in der Permakultur. Das Konzept des Bauern lautet, dass die Natur sich selbst und ohne menschliche Eingriffe erhalten kann. Durch die gezielte Kombination verschiedenster Pflanzen stellt er ein ökologische Gleichgewicht her zum Schutz der Nutzpflanzen vor Schädlingen und zur Nährstoffanreicherung des Bodens. Seine Felder und Gärten müssen weder gepflügt noch chemisch gedüngt werden.

Mit Hilfe dieser Landwirtschaftsmethode liesse sich gemäss Fukuoka auf wenig Fläche die Versorgung aller Menschen mit ausreichend Nahrung sicherstellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Menschen auf eine saisonale, regionale und fleischarme Ernährung einstellen und auf exotische Nahrung verzichten. Fukuoka gilt als Initiator der Saatgut-Bomben, die heute in der Guerilla-Garten-Bewegung eingesetzt werden.

Transition Towns – Lebenswerte Städte

mj. Während der achtziger Jahre entwickelte der englische Permakulturist Rob Hopkins eine ganzheitlichere Strategie zur Neu-Gestaltung von Quartieren, Gemeinden und Städten: Die Transition Towns Bewegung. Ausgelöst wurde dies durch seine Beobachtung, dass die Politik nicht genug auf die Herausforderungen des Klimawandels und des Ölfördermaximums (Peak Oil) reagierte. Städte sollen von sich aus Handeln und für eine Zukunft mit knappen Roh- und Treibstoffen planen, so seine Vision. Die Prinzipien der Permakultur werden dabei auch auf Städte angewendet. Städte sollen zukünftig ähnlich efffizient und resilient funktionieren wie natürliche Ökosysteme. Das Ziel sind Städte, die lokal, ökologisch, gerecht und ressourcenschonend wirtschaften.

Vorzeigestadt der Transition Towns Bewegung ist das englische Totnes. Inzwischen sind mehrere hundert Städte und Gemeinden in verschiedenen Teilen der Welt sogenannte Transition Towns. In der Schweiz ist die Bewegung unter dem Namen Neustart Schweiz bekannt. In Basel wurde im Frühjahr 2012 die Neustart Schweiz Regionalgruppe Basel gegründet.


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"Der richtige Moment"

Der interessante Beitrag über die Permakultur ist der richtige Moment, um auf das wunderscherschöne Buch "150 JAHRE GRÜN" hinzuweisen, das ein kompetentes Team unterschiedlichster Fachleute zum 150-jährigen Bestehen der Stadtgärtnerei herausgegeben hat. Es handelt sich dabei, wie der Leiter der Stadtgärtnerei, Emanuel Trueb, bei der Vernissage ausführte, um eine "grüne Stadtgeschichte", die das Urban Gardening nun weiterschreibt.


Beatrice Alder, Basel


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"Die Sendung 'Reporter' (...) taucht mit der Doku 'Besuch in der Geisterwelt' in halliznogene Räume ein."

Blick online
vom 18. April 2017
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Nicht halluzinogenes Fremdwörterbuch konsultieren!

"Und übrigens ..."

Ohrfeigen in Washington
RückSpiegel


Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Basler Ethnologin Tabea Buri wird als Nachfolgerin von Dominik Wunderlin neue Leiterin der Abteilung Europa am Museum der Kulturen Basel (MKB).

Manuela Hobi ist die neue Präsidentin der Sektion CVP Grossbasel Ost, dies als Nachfolgerin von Andreas Peter.

Anna Wegelin, bisher Leiterin Marketing und Kommunikation bei Pro Senectute beider Basel, wird ab 1. Juni "Head of Communication" beim Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut.

• Statt mit einem budgetierten Defizit von knapp zwei Millionen Franken schliesst die Rechnung 2016 der Stadt Liestal mit einem Verust von 950'00 Franken ab.

Stephan Bachmann, Direktor des REHAB Basel, ist von der Mitgliederversammlung zum Präsidenten der "Basler Privatspitäler-Vereinigung" gewählt worden.

• Die "Basler Zeitung" erhöht ihren Jahresabonnements-Preis von 466 auf 485 Franken.

• Das Kunstmuseum Basel besetzt per 1. Mai drei Stellen neu: Daniel Kurjaković übernimmt den neu geschaffenen Posten des Kurators Programme, Anita Haldemann wird Leiterin des Kupferstichkabinetts, und Ariane Mensger wird Kuratorin am Kupferstichkabinett.

• Der 56-jährige Renzo Simoni, bis im Juni noch CEO der AlpTransit Gotthard AG, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Gruner AG gewählt.

• Die Jungliberalen Basel-Stadt haben beschlossen, sich als Sektion den Jungfreisinnigen Schweiz anzuschliessen.

• Der ACS beider Basel erhebt Einsprache gegen die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement verfügte Einführung von "Tempo 30" auf der Inzlingerstrasse in Riehen.

• Obschon in 54 von 123 untersuchten Baselbieter Schulturnhallen Legionellen in den Warmwassersystemen nachgewiesen wurden, spricht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von einem "moderaten Gesundheitsrisiko".

• Ein Viertel von 96 durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt kontrollierten Augenkosmetika-Proben mussten beanstandet werden wegen nicht zugelassener Farbmittel, Phthalaten, Nitrosaminen sowie Deklarationsmängeln.

• Nach Feststellungen der Polizei werden vor allem im Unterbaselbiet während des Tages vermehrt Fahrräder aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, gestohlen.


• Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Basler Grossen Rat, als Nachfolger des auf Ende Mai zurücktretenden Leiters der Kriminalpolizei Beat Voser dessen bisherigen Stellvertreter Hans Ammann zu wählen.

• Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Dreispitz einen Neubau für die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

• BVB-Finanzchef Stefan Popp wurde vom Verwaltungsrat per sofort zum Vizedirektor ernannt.

Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.