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"Relativ bescheiden": Schloss Wildenstein, ehemaliger Polizeikommandant Kurt Stucki

Abschieds-Fest auf Schloss Wildenstein zahlte die Staatskasse

Die offizielle Verabschiedung des Baselbieter Polizeikommandanten Kurt Stucki bewegt die Gemüter


Von Peter Knechtli


Der frühere Baselbieter Polizeikommandant Kurt Stucki (60) liess sich auf Schloss Wildenstein kurz vor seiner vorzeitigen Pensionierung offiziell verabschieden - auf Kosten der Staatskasse. Was die Einen als würdiges Zeichen der Dankbarkeit seitens des Kantons verteidigen, stösst bei Andern auf Kopfschütteln. Unter Landräten herrscht Verwunderung.


Als Nachfolger von Hans Suter kommandierte Major Kurt Stucki die "Polizei Basel-Landschaft" seit 1994. Zuvor war er während 16 Jahren als Hauptmann in Stellverteter-Funktion für die Baselbieter Hermandad tätig - auch mit seinem unverkennbaren Berndeutsch ein hiesiger Polizeier durch und durch. Ende April ging er, wie vor einem Jahr angekündigt, vorzeitig in Pension und machte dem rund ein Jahrzehnt jüngeren Daniel Blumer Platz.

"Nachtesselein" auf Schloss Wildenstein

Doch zuvor liess er sich verabschieden. Am 26. April waren rund 25 Gäste auf Schloss Wildenstein - dem Kanton Baselland gehörend - zu einem Nachtessen mit Tischreden und musikalischer Unterhaltung mit "Filet of Soul" und "Schorsch vom Haafebeggi 2" eingeladen. Die Gesellschaft war bunt gewürfelt: Regierungsrätin und direkte Vorgesetzte Sabine Pegoraro (Bild) sowie Generalsekretär Stephan Mathis, der neue Kommandant Blumer, ein Statthalter und wenige amtierende und ehemalige Gerichtspräsidenten, leitende Angestellte der Bundesverwaltung und des Grenzwachtkorps, aber auch enge berufliche Kollegen aus Bundesämtern, aus Deutschland und Frankreich sowie Kurt Stuckis Lebenspartnerin und deren Eltern. Bezahlt wurde das Abschieds-Fest für den früheren SVP-Kantonalpräsidenten und Fast-Regierungsratskandidaten aus der Staatskasse.

Eingeladen im Namen Stuckis hatte die Justiz-, Polizei- und Militärdirektion, auserlesen wurden die Gäste vom abtretenden Kommandanten. Ein Gast oder mehrere aus dem Ausland angereiste Gäste sollen, ebenfalls auf Staatskosten, im Hotel übernachtet haben.

"Es war nur ein Nachtesselein im kleinen Freundeskreis", umschrieb ein Geladener gegenüber OnlineReports die Bedeutung des Abschieds, um die Dimension der Festivität zu relativieren. Es sei "kein offizieller Anlass und auch nichts Opulentes gewesen" sei. Keine dreissig Personen seien eingeladen gewesen.

Untere Einkommensklassen zahlen selbst

Ein anderer Gast, der über die Zusammensetzung der Geladenen etwas staunte, beurteilte die Bedeutung der Einladung etwas anders. Ihn verwunderte, dass der Abschied eines Chef-Staatsangestellten aus der Staatskasse bezahlt wird, während die "kleinen Mitarbeitenden" des Kantons ihren Apéro selbst bezahlen müssten. Nach OnlineReports-Informationen befanden sich unter den Geladenen auf Schloss Wildenstein auch höhrere Staatsdiener, denen das Privileg der staatlichen Kostenübernahme anlässlich ihrer Verabschiedung nicht zuteil wurde.

Akzentuierter äusserte sich gegenüber OnlineReports eine weitere Quelle, die nicht zu den Geladenen gehörte: "Es ist ungehörig, dass sich ein Polizeikommandant in Lohnklasse 5 mit einem Monatseinkommen von über 15'000 Franken auf Kosten der Steuerzahler verabschieden lässt, während Staatsangestellte auf tieferen Ebenen unter Sparprogrammen wie der Generellen Aufgaben-Überprüfung GAP leiden."

"Wertschätzung für Überdurchschnittliches"

Die zuständige Regierungsrätin Sabine Pegoraro delegierte die Beantwortung von Fragen an ihren Generalsekretär Stephan Mathis (Bild), der den Anlass organisiert hatte. Er sprach gegenüber OnlineReports von einem "schönen Fest in einem relativ bescheidenen Rahmen". Der Kritik an der staatlichen Kostenübernahme hält Stephan Mathis entgegegen, es sei "nichts als anständig", dass sich der Staat als Arbeitgeber von einem Mitarbeiter, der "während vielen Jahren Überdurchschnittliches geleistet" habe, "mit Wertschätzung und Dank stilvolll verabschiedet". Der Spardruck auf Mitarbeitende der Staatsverwaltung dürfe "eine solche Geste nicht ausschliessen". Kommandant Stucki sei "sehr exponiert" gewesen und habe "der Bevölkerung sehr viel an Sicherheit gegeben".

Mathis schränkte ein, dass nur ein enger Freund Stuckis, ein Gast aus Stuttgart, auf Staatskosten in einem Liestaler Hotel genächtigt habe. Er fügte an, dass Einladungen wie die Verabschiedungs Stuckis "kein Einzelfall" seien, auch wenn sie "nicht regelmässig" stattfänden. Einzelheiten zu weiteren vom Staat finanzierten Verabschiedungen waren von Mathis indes nicht zu erfahren.

Hellhöriger Finanzkommissions-Präsident

SP-Landrat Marc Joset, Präsident der Finanzkommission, zeigte sich gegenüber OnlineReports "hellhörig". Schon anlässlich der letzten Budgetberatung vom vergangenen Dezember habe der Landrat dem Antrag zugestimmt, bei den Anlässen und öffentlichen Veranstaltungen 100'000 Franken einzusparen. Im Budget waren für diesen Posten insgesamt 1,19 Millionen Franken vorgesehen. Ob die Kosten für die Stucki-Verabschiedung aus diesem Konto verwendet wurden, entziehe sich seiner Kenntnis.

Nach Meinung Josets war aber "das Signal des Parlamentes in jedem Fall deutlich": Nicht bei kulturellen Veranstaltungen wie dem "Römerfest" oder bei Weiterbildungsveranstaltungen soll gespart werden, sondern bei Anlässen, die das Prädikat "nice to have" erfüllen. Joset zum Stucki-Fest: "Wenn mit dem Sparprogramm GAP Leistungen gekürzt werden, die Bürgerinnen und Bürger direkt treffen, dann sind auch Einschränkungen bei Festlichkeiten angebracht."

Der Verkehrsbussen-Effekt spielt mit

Von einem "unschönen Zeichen gegenüber der Bevölkerung" sprach FDP-Landrat Patrick Schäfli, Mitglied der Liga der Baselbieter Steuerzahler. Er sei damit einverstanden, den Polizeikommandanten würdig und generös zu verabschieden. Auch gegen ein angemessenes Abschiedsgeschenk habe er nichts einzuwenden. "Ob aber ein mehr oder weniger rauschendes Fest noch massvoll ist, da muss man sich schon fragen." Es sei schade, dass der Kommandant "nicht selbst gemerkt hat, dass eine selbst finanzierte Verabschiedung bedeutend schöner gewesen wäre".

Landrat Schäfli, der Staatsausgaben generell akribisch hinterfrägt, wies auf die von der Polizei geplante Abschnitts-Geschwindigkeitskontrolle und andere "kreative Massnahmen" zur Erzielung eines reichlichen Baselbieter Bussen-Segens hin und meinte: "Da muss man bei einem solchen Fest doppelt aufpassen, dass es in der Bevölkerung nicht heisst, hier würden 'unsere Bussen' verprasst."

25. Mai 2006

Weiterführende Links:


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"Wir Gäste zahlen sowieso"

Dass jetzt am Schluss die Gäste für die leicht unartig finanzierte Sause bezahlen müssen, damit die Kirche im Dorf bleibt, macht die Schmonzette endgültig zu einer. Wahrscheinlich wurde selten über dreitausend Stutz so intensiv kommuniziert auf OnlineReports.

 

Aber es ist halt schon so: Der Herr Stucki mag ein galaktisch überdurchschnittlicher Polizeichef gewesen sein, ist aber offenbar zuwenig lange in der Arbeitswelt gewesen, um zu wissen, dass man den Ausstand selber aufwirft. (Frühpensionierung. Sic!)

 

Den ehrenvollen Abschied hat er sich also selber versiebt. Man sollte ihn mit dieser Pranger-Strafe jetzt laufen lassen.

 

Staatsgelder werden bei ganz anderen Anlässen und Gegenständen verjubelt. Man wende sich wieder diesen zu. Da ist auch mehr zu retten. Wir Gäste zahlen sowieso.


Urs Eberhardt, Basel



"Was soll an dieser Einladung anstössig sein?"

Wie Recht hat Landrätin Eva Gutzwiller mit ihrer sachlichen Begründung. Mein Informationsstand ist - kurz zusammen gefasst - der Folgende: Ein langjähriger, engagierter und erst noch erfolgreicher Polizeikommandant wird vom Regierungsrat verabschiedet: Nicht bloss mit einer Flasche Wein (!), sondern mit einem Nachtessen aus der Spitalküche auf Schloss Wildenstein, das bekanntlich im Eigentum des Kantons Basel-Landschaft steht. Eingeladen sind rund 25 Gäste aus dem engeren beruflichen Umfeld des Polizeikommandanten, darunter auch sein Nachfolger. Ich frage mich: Was soll an dieser Einladung anstössig sein? Als Bürgerin dieses Kantons unterstütze ich die Art und Weise, wie sich der Kanton von seinem Polizeikommandanten - der sich um die Sicherheit unseres Kantons verdient gemacht hat - ausdrücklich.


Erika Renaud, Bennwil



"Ich hoffe, dass es nicht beim journalistichen Gewitter bleiben wird"

Die Rechtfertigung durch ein Mitglied der Baselbieter Legislative muss zu denken geben: Vor allem bei den Wählern im nächsten Frühjahr! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die einst "staatstragende" Partei nach den anstehenden Wahlen zum grossen Wehklagen ansetzen wird. Kunststück, wenn die Parteimitglieder "Schloss Wildenstein-Eskapaden" im Nachhinein mit haarsträubenden Argumenten rechtfertigen bzw. schönschreiben möchten.

 

In der Privatwirtschaft ist es usus, dass der Abschiednehmende zum Abschieds-Apéro einlädt und selbstverständlich aus seiner eigenen Tasche bezahlt. Ich habe kein Verständnis dafür, dass Staatsbedienstete aus den höchsten Lohnklassen sich gegenseitig zu Festivitäten auf Kosten der Steuer-, Bussen- und Gebührenzahler einladen dürfen. Das hat mit Arbeitsklima und Motivation nichts zu tun, höchstens mit fehlendem politischem "Geschpür".

 

Ich hoffe sehr, dass es nicht beim journalistischen Gewitter bleibt, sondern dass sich noch ein Nachspiel im Landrat ergeben wird. Oder gilt einmal mehr: Sitzen wir’s aus, es wird schon Gras drüber wachsen?


Hans Zumstein, Itingen



"Ein Frage der guten Betriebskultur"

Gut zu wissen, dass innerhalb der kantonalen Verwaltung eine Betriebskultur des Dankes und der Anerkennung besteht. Es erstaunt mich keineswegs, dass bei der Pensionierung des Polizeikommandanten Kurt Stucki seine Chefin eine würdige, seiner Leistung entprechende Verabschiedung ermöglicht hat. Auch als Landrätin bin ich der klaren Meinung, dass Mitarbeitende aller Stufen bei langjährigem und überzeugendem Leistungsausweis eine angemessene und stilvolle Verabschiedung verdient haben. In der Regel kommen die so wichtigen mitarbeiterorientierten Aspekte viel zu kurz. Natürlich gibt es immer wieder Kritiker, die solche Initiativen, die meines Erachtens Vorbildcharakter haben, ablehnen. Ich wünsche der Justiz-, Polizei und Miloitärdirektion, dass sie sich von diesen Stimmen nicht beirren lässt!


Eva Gutzwiller, Landrätin FDP, Liestal



"Mit gestrichenen Zulagen liessen sich noch viele Feste finanzieren"

Mit der per 1. Januar 2006 unter anderem wirksam gewordenen Sparmassnahme, die Erziehungs- bzw. Haushaltszulagen für kinderlose Mitarbeitende zu streichen - was sich in erster Linie auf die kleinen und mittleren Einkommen auswirkte -, lassen sich noch viele Abschieds-Feste für Chefbeamte finanzieren. Sei's drum. Eigentlich wäre mir das noch egal, wenn nicht ausdrücklich auf die "Wertschätzung für Überdurchschnittliches" hingewiesen worden wäre. Ist es etwa überdurchschnittlich, wenn ungelöste Mordfälle ungelöst bleiben? Stichwort Mordfall Seewen, in welchen Baselland mit dem heutigen Statthalter zu Waldenburg massgeblich involviert war, wenn auch nur in Form von Rechtshilfe? Gerade hier liesse sich die Leistung eines Kantonsangestellten wunderbar messen.


Robert Siegrist-Jud, Hölstein



"Hat mit Neid nichts zu tun"

Mit einem gewissen Schmunzeln lese ich da, wie ein höherer Staatsangestellter mit einem teuren Essen verabschiedet wurde. Na ja, in der Privatwirtschaft ist das gang und gäbe, hingegen bei Vater Staat sollten die Verantwortlichen besser die Finger davon lassen, sonst kommt unweigerlich der Vorwurf, wer "la grande bouffe" bezahlt habe. Da begreife ich alle Obolus-Pflichtigen, die die Meinung vertreten, für solche Nettigkeiten dürfen keine harten Steuerbatzen verschwendet werden. Eine gute Flasche Wein und von mir aus ein Blumenstrauss für die holde Gattin hättens auch getan. Mit Neid hat diese Haltung sicherlich nichts zu tun.


Eric Cerf, Basel



"Nicht nur untere Einkommensklassen zahlen selbst!"

Wem zur Klarlegung des vom Steuerzahler finanzierten Abschieds-Fest Stuckis auf Schloss Wildenstein nichts anderes als zu fragen einfällt, wo denn das Problem sei, dem fehlt die erforderliche Sensibilität.

 

Die Durchführung des kritisierten Anlasses auf Staatskosten ist eine Frage der Gesinnung, der Lauterkeit und zum Beispiel des Einfühlungsvermögens in die Denkart anderer, nicht derart privilegierter Staatsangestellten und der Bürger. Den Vorwurf der selbstgefälligen Bedenkenlosigkeit muss sich nicht nur der Gefeierte gefallen lassen, sondern insbesondere die aus Naivität unbedarfte Leitung der Justiz-, Polizei- und Militärdirektion (JUPOMI).

 

Gerne lasse ich mich zur Neidgesellschaft zählen, wenn ich bekenne, ich hätte nach jahzehntelangem Staatsdienst als Statthalter mein Abschieds-Fest auf einem Bauernhof im Betrage von rund 4'500 Franken für 60 mir beruflich nahestehende Personen aus Verwaltung und Polizeidienst selbst bezahlt. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, dies solle der Staat oder jemand anders als ich selbst tun. Gleiches könnte ich von anderen ehemaligen Chefbeamten, Polizeioffizieren und - man höre und staune - gar von Gerichtspräsidenten berichten. (Sicher wird sich dieser zumeist geübten Praxis zu gegebener Zeit auch Christoph Gysin, Statthalter von Waldenburg, anschliessen, der jetzt zwar noch den Griff in die Staatskasse zu Stuckis Verabschiedung verteidigt.)

 

Aber eben: Wir anderen haben augenscheinlich kein fremdfinanziertes Lebewohl verdient, weil wir in Umkehrung der Sprachnormierung des sich im Auftrage seiner Vorgesetzten, Sabine Pegoraro, äussernden JUPOMI-Generalsekretärs Stephan Mathis "während vielen Jahren [nicht] Überdurchschnittliches geleistet" haben. Vielleicht wurden wir auch deshalb nicht auf Staatskosten "mit Wertschätzung und Dank stilvoll [sic!] verabschiedet", weil wir der Bevölkerung [im Gegensatz zum bestimmt im Alleingang handelnden Polizeikommandanten [nicht] "sehr viel an Sicherheit geben" konnten.

 

Zur mit Steuerngeldern gesponserten Abschieds-Party des Polizeikommandanten und zu ihrer Rechtfertigung duch die JUPOMI-Vertreter sollte man am besten nur schweigen. Denn im Schweigen liegt, was zu sagen wäre. Wie heisst es doch so treffend bei Cicero?: "Cum tacent, clamant." (Indem sie schweigen, schreien sie.)

Es ist zu wünschen, dass der Horizont der JUPOMI-Leitung nicht vor allem auf die "abzockerische" Bussengenerierung bei Verkehrteilnehmern verengt bleibt, sondern dass er sich - vielleicht im Hinblick auf die Wahlen im nächsten Frühjahr - doch noch weitet!


Ernst A. Heimann, Wenslingen



"Boni für Staatsangestellte?"

Faszinierend! Der Herr Statthalter Gysin ist offenkundig nicht in der Lage, den grundlegenden Unterschied von privat und Staat zu internalisieren. Ganz einfach gesagt: Der Staat erbringt seine Leistung aufgrund von den Privaten per Gesetz entzogenen Mitteln. Die Privaten generieren diese Mittel, dank ihrer Leistungsfähigkeit und in harter Konkurrenz zu anderen freien Anbietern, ... natürlich mit der die Regel bestätigenden Ausnahme der Clientèle von CVP, FDP, SP & SVP. Dank dem geringen Saldo an persönlichen Freiheit können Private mit ihrem Geld (vorbehältlich StGB) tun, wie ihnen beliebt. Aus den erklärten und, wie mir scheint, bestechend folgerichtigen Gründen darf der Staat das nicht! Wem das nicht passt, muss entweder in die Privatwirtschaft übertreten oder durch Gesetzesänderung die Einführung von Boni an Staatsangestellte beantragen.


Patric C. Friedlin, Basel



"Wo leben wir eigentlich?"

Offenbar leben wir in einer eigenartigen Zeit, wenn sich Vorgesetzte bei ihren langjährigen Mitarbeitenden nicht mehr in einem angemessenen Rahmen bedanken dürfen. Hier ist halt die Vorgesetzte eine Regierungsrätin und den, dem der Dank gilt, der Polizeikommandant. Nehmen wir doch gerne zur Kenntnis, dass auch beim Staat Leute weit überdurchschnittlich gute Arbeit leisten und dafür einen würdigen Abschied verdient haben. Ich hoffe gerne, dass in unserer Gesellschaft nicht nur Neid und Missgunst regieren. Es ist eine Zeiterscheinung, dass man kritisiert, aber nicht genannt werden will. Ganz eigenartig wirkt die anonyme Kritik, wenn sie wie hier offenbar von einem Eingeladenen kommt. Er oder sie hätte bestimmt die Möglichkeit gehabt, die Einwände direkt anzubringen.


Madeleine Stöcklin, Pfeffingen



"In der Privatwirtschaft bedienen sich gewisse Leute aufs Unermesslichste"

Eine nettes Geschichtlein haben Sie verfasst. Sie hätten ruhig schreiben dürfen, dass ich als einziger Statthalter dort gewesen bin. Ich höre mich auch da und dort in Ihren Äusserungen wieder. Was mich stört an der Sache, ist der Umstand, dass in Industrie und Gewerbe täglich solche Verabschiedungen stattfinden und kein Hahn danach kräht, wenn sich gewisse Leute aufs Unermesslichste bedienen. Warum misst man da mit so ungleichen Ellen? Wäre das nicht auch mal ein Thema für OnlineReports? Obwohl die kantonale Verwaltung heute geschlossen ist, erlaube ich mir, zu arbeiten und meine Zeit für einen kurzen Leserbrief zu verwenden. Ob das wohl noch drin liegt oder auch schon bereits unanständig ist?


Christoph Gysin, Statthalter von Waldenburg, Niederdorf



"kleine nörgelnde staatsbürger"

es ist immer peinlich, wenn die oberen staatsherren sich feiern, bei abschieden erst recht. die von der staatsakasse übernommenen kosten sind nur ein zeichen dafür, wie respektvoll mit fremden geld umgegangen wird. diese oberen herren wollen uns immer moral predigen, dabei lachen sie über die dummen kleinen nörgelden staatsbürger.


karl stöcklin, basel



Beim Staat wird gespart bis zum Geht-nicht-mehr"

In der Westschweiz lässt ein Polizeikommandant einfach "seine" Bussen anulieren - im Baselbiet verabschiedet sich sogar der Polizeikommandant auf Staatskosten. Und überall beim Staat wird gespart bis zum Geht-nicht-mehr. Ein Skandal!


Martin Graf, Reinach



"Waren alle andern bestenfalls medioker?"

Peter Knechtli zitiert Stephan Mathis, "es sei nichts als anständig, dass sich der Staat als Arbeitgeber von einem Mitarbeiter, der während vielen Jahren Überdurchschnittliches geleistet habe, mit Wertschätzung und Dank stilvolll verabschiedet."

 

Aus der Distanz des, per Saldo, überdurchschnittlich Steuernzahlenden war ich eigentlich der Ansicht, dass überdurchschnittliche Leistung in unserem System, sowohl privat als auch beim Staat, mit überdurchschnittlichem Lohn ausgeglichen wird. Und in gut geführten Häusern zudem mit einem Bonus an alle Mitarbeiter, die auf ihrer jeweiligen Funktionsstufe (!) überdurchschnittlich zum Geschäftsergebnis beigetragen haben honoriert wird (z.B. paritätischer Bonus an das gesamte Basler Staatspersonal, anno 2000). Die traditionell subtilen Aussagen von Herrn Mathis zwingen einen nachgerade zum Schluss, dass alle, die von Seiten der Frau Justiz-, Polizei- und Militär-Minister nicht mit noblen Abschiedssoirées privilegiert werden, bestenfalls medioker waren!

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Mathis wird akzentuiert zu einer Belastung für die bereits, wie man meinen würde, recht belastete Sabine Pegoraro. ... dass sie nichts dazu sagt, ist nicht geeignet, sie zu entlasten!


Patric C. Friedlin, Basel



"Anteilige Kosten zurückzahlen!"

Besteht der Staat zur Hauptsache aus den Chefbeamten und oberen Etagen der Politikerkaste? Der "Staat" hätte sich von Herrn Stucki mit einem gediegenen Geschenk, aber nicht mit einem Fress- und Saufgelage im Kumpanenkreis verabschieden können, nicht wahr? Wenn die involvierten Damen und Herren gegenüber den "Bussen- und Steuerzahlern" Anstand beweisen möchten, dann sollen sie gefälligst ihre anteiligen Kosten aus ihrem eigenen Geldbeutel zurückzahlen!


Hans Zumstein, Itingen



"ein esselein oder eine eselei?"

was kostet denn so ein bescheidenes "esselein" auf einem baselbieter schlösselein? kommt man da mit 150 fränklein pro person über die runden? - ist es unverschämt, von totalkosten von doch gegen 5'000 steuerfranken für ein abschiedlein zu reden? ja? wahrlich eine schöne geste gegenüber einem verdienten staatsbeamten, der der baselbieter bevölkerung während jahren ein gefühl der sicherheit vermittelt hat. hoffentlich hat's nicht allzu viele davon, sonst wird's richtig teuer! wenn sie mich fragen - eine veritable es(s)elei!


rené wetzel, heimwehbasler mit baselbieter verwandtschaft, zug


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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
Schlagzeile
vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.