© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Begeisterungsfähiger Tüftler": OnlineReports-Entwickler Medici, Knechtli

20 Jahre OnlineReports: Ein Bildschirm, ein Logo und sonst nichts

Aus persönlicher Sicht: Das Basler Pionier-Medium, das früh vom analogen in den digitalen Journalismus trat


Von Peter Knechtli


OnlineReports sei das erste eigenständige regionale Newsportal der Schweiz, hat Telebasel vor vielen Jahren berichtet. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass zuvor Schweizer Medienschaffende professionell in den Online-Lokaljournalismus eingestiegen waren. Ohne Zweifel ist OnlineReports ein Basler Medienpionier, der sich in keiner Weise auf schon bestehende Vorbilder abstützen konnte, sondern jeden winzigen Schritt in die digitale Welt selbst erlernen musste. Ende Oktober feiern wir unser 20-jähriges Bestehen.

Nie im Leben hätte ich mir Ende der achtziger Jahre, damals vierzigjährig, vorstellen können, dass sich die zweite Hälfte meines Berufslebens in einer neuen Technologie-Welt abspielen wird, in der kein Klappern und Zischen der Ungetüme von Zeitungs-Setzmaschinen mehr hörbar sein, kein Metteur mehr die Spaltenblöcke im "Schiff" zu Seiten zusammenstellen, und in der kein Journalist mehr seine Texte zum zweiten Mal schreiben wird, wenn er sie ins Telex-Lochband stanzt.

Bald kauften Journalistenkollegen ihren ersten Mac, sprachen von "Pagemaker", "Filemaker" und relationalen Datenbanken, während ich nur "Schreibmaschine" verstand. Doch eines Tages stand ein kleiner "Olivetti M10" – eine Art Ur-Laptop mit etwa fünf Zeilen Display und um dreissig Kilobyte (!) Speichervolumen – auf meinem Schreibtisch. Darauf konnten also rund drei Artikel abgespeichert werden, dann war das Fassungsvermögen erschöpft. Aber dieses kleine grüne Ding erlaubte es, Artikel direkt in die Satzsysteme der Zeitungen zu übermitteln: via Telefonhörer, der in zwei Muscheln des Akustikkopplers gesteckt wurde. Selbst das modernste Telexgerät, auf dem die Artikel gleichzeitig an mehrere Zeitungen übertragen werden konnten, hatte ausgedient.

Vom Internet war noch nicht die Rede. Doch bald ging’s schnell. Es kamen neue Macs und neue Modems. Und immer mehr Leute sprachen vom world wide web.

Schliesslich waren es drei Faktoren, die dazu führten, dass ich mich früh mit dem Gedanken befasste, etwas Neues, noch nicht Dagewesenes zu wagen: Journalismus im Internet. Wäre ich beispielsweise bei der "Basler Zeitung" fest angestellt gewesen, wäre der wichtigste Grund weggefallen. Aber als Basler Korrespondent bediente ich zahlreiche Tages- und Wochenzeitungen von St. Gallen über Zürich und die Innerschweiz bis Bern. Als fleissiger Rechercheur wurde ich immer wieder gefragt, weshalb meine Berichte in der Region Basel nicht zu lesen seien. Diese wiederkehrenden Fragen brachten mich auf den reizvollen Gedanken: Im Internet publiziert wären sie auch in Basel lesbar.

Zweitens erhielt ich in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre Kenntnis von einer News-Website, die ein erzkonservativer Journalist namens Matt Drudge in den USA betrieb (und immer noch betreibt): "Drudge Report". Sein Layout war und ist miserabel, seine Inhalte republikanischer Zielrichtung aber sind landesweit bekannt.

Der dritte – und entscheidende – Umstand, der mich in den Online-Journalismus führte, hatte den Namen eines Freundes: Alessandro Medici, selber ein unglaublich begeisterungsfähiger Internet-Pionier und Tüftler, aber auf der technischen Seite. Mit ihm zusammen hatte ich Mitte der neunziger Jahre schon eine politische Plattform realisiert: Der Elektroingenieur konnte Websites konstruieren, ich konnte schreiben.


"Da machte es Klick: Dieser Bildschirm
ist das Zeitungspapier der Zukunft."



Im Verlaufe des Jahres 1997 machten wir uns an die Arbeit. Nie werde ich den Augenblick vergessen, als ich während erster Tests in einen sonst leeren Bildschirm blickte, auf dem nur ein kleines – aber über Internet verbreitetes – Logo zu sehen war: "Peter Knechtli Reports". Da ging mir ein Licht auf: Dieser Bildschirm ist das Zeitungspapier der Zukunft.

Zu Übungszwecken – aber auch mit der stillen Absicht, das sich immer schwieriger entwickelnde Zeitungsgeschäft zu verlassen und mich beruflich ganz in die neue Welt zu begeben – schaltete ich meine Printartikel jeweils tags darauf auf meine Online-Plattform. Ende Oktober 1998 begann mit der ersten Werbeschaltung der kommerzielle Betrieb.

Dann ging die Post ab: Bald schon war es mir möglich, sukzessive aus der Zeitungskorrespondenten-Tätigkeit auszusteigen und meinen Lebensunterhalt aus "OnlineReports" zu bestreiten, weil Firmen, Parteien, Institutionen der Aha-Feststellung eines technologisch völlig neuen Mediums auch Werbeschaltungen folgen liessen und damit ebenfalls von hoher Wahrnehmung profitierten.

Rückblickend scheint es mir erstaunlich, dass ich viele Jahre schalten und walten konnte, wie ich wollte, weil sich keine Nachahmer aus dem Kreis der Freien Journalisten aufmachten, das Modell zu kopieren. Zwar zeigte ich interessierten Berufskollegen bereitwillig, wie ich "es machte", aber keiner von ihnen wagte den Schritt in den Online-Journalismus. Das mag daran liegen, dass die Erwerbsaussichten zu ungünstig schienen. Denn kleine Onlinemedien-Unternehmen mussten nicht nur in zügiger Kadenz attraktive Inhalte liefern, sondern auch die Finanzierung durch Werbeakquisition sicherstellen.

Dieser Bruch der klassischen Aufgabenteilung – die Redaktion beschafft Inhalte, der Verlag die dafür nötigen Mittel – war nicht selten eine Gratwanderung und trug uns immer wieder unterschwellig den Vorwurf ein, Werbekunden redaktionell zu schonen. In den vergangenen zwanzig Jahren haben wir bewiesen, dass solche Kritik ungerechtfertigt ist.

Die erste erkennbare strategische Reaktion auf OnlineReports zeigte nach Jahren ein Kleinunternehmen namens "Netzpress", doch schon im Herbst 2002 starb das mit 150'000 Franken Aktienkapital ausgestattete Pflänzchen an Geldvernichtung. Später beschloss die "Basler Zeitung" als grösste Papierzeitung der Region eine "Online-Strategie" mit Mitteln in zweistelliger Millionenhöhe – umgesetzt wurde sie nie. Dafür kam es zur Kooperation mit dem Zürcher Tamedia-Verlag: Das Joint venture "Newsnet" erwies sich, was die Zugriffe betrifft, als sehr erfolgreich. Gewinnbringend ist es nicht.

Die "Tageswoche" startete mit Millionen-Support einer engagierten Mäzenin, Selbstlob und Tamtam. Erstmals spürte ich Herzklopfen: Wie kann ein rein privatwirtschaftlich organisierter Kleinstbetrieb gegen eine derartige Übermacht bestehen? Die Bedenken blieben, wie die Geschichte zeigt, unbegründet. Millionen steckte Christian Heeb in sein "Barfi.ch"; drei Jahre später war die Online-Plattform pleite. Seit August mischt mit Christian Kellers "Prime News" ein neuer Nachrichten-Player in der Region Basel mit.


"Die äusserst schlanke Kostenstruktur
war und ist das Geheimnis."



O
nlineReports, obschon kostenlos zugänglich, schrieb vom ersten Tag an schwarze Zahlen. Dies aber nicht, weil die Werbeeinnahmen und später die Spenden in den Recherchierfonds so üppig flossen, sondern weil die gewählte Struktur die Kostenseite schonte. Das war und ist das Geheimnis. Der Treuhänder von OnlineReports, ein solider Berufsmann mit langer Erfahrung, sagte mir, er habe "noch nie ein so schlankes Unternehmen gesehen".

Das Mitarbeiter-Team war und ist klein (aber wichtig), der Chef musste neben dem journalistischen Tagesgeschäft selbst Hand anlegen: Technik, Software, Rechnungswesen, Akquisition, Korrespondenzen und (etwas nachlässig) Büroreinigung. Ungenügend ist sein Blick für Tippfehler. Was für ein Glück, dass der pensionierte Gymnasiallehrer Hans Peter Straumann so zuverlässig sein Adlerauge in Betrieb setzt.

S
tabil war über die zwanzig Jahre nicht nur die Finanzlage, sondern auch die langjährige personelle Beziehung zu den freien Mitarbeitenden wie Ruedi Suter, dem Mann der ersten Stunde mit seinen eindrücklichen Reportagen über Indigene und Menschenrechte, oder dem mit endlosem Reflexions-Wissen ausgestatteten Kolumnisten, Kultur- und Philosophie-Journalisten Aurel Schmidt.

Erwähnen möchte ich auch weitere langjährige Mitarbeitende: so Monika Jäggi, die als Erste im Raum Basel das Urban Farming thematisierte, den Energiespezialisten Marc Gusewski, Christoph Wamister mit seinem historischen Wissen insbesondere über Städtebau, News-Mann und Gerichtsberichterstatter Fabian Schwarzenbach, Beat Stauffer mit seinen Maghreb- und Migrations-Stories, Elsbeth Tobler mit ihren Gesellschafts-Recherchen, Tierreporter Matthias Brunner, Anna Wegelin mit ihren Literaturbesprechungen und Stadtgeschichten, den profilierten Theaterkritiker und zuverlässigen Nachtarbeiter Claude Bühler, und Opernspezialist Jürg Erni.

Ü
ber lange Jahre prägten weitere prominente und schreibbegabte Namen unsere Kolumnen: So Andrea Strahm, Peter Achten, Corina Christen, Ivo Bachmann, Gaby Burgermeister und viele mehr.

D
ie einen kamen, die andern gingen: Füllten Kolumnen anderer Medien, übernahmen Parteipräsidien, wurden Eltern oder hörten auf, weil die Zeit dazu gekommen war.

O
nline-Journalismus, wie wir ihn betreiben, ist anspruchsvoll: Es gibt keinen Redaktionsschluss, der Nachrichtenfluss ist endlos. Es muss einer schon recht angefressen sein, wenn er sich entscheidet, Verantwortung für ein Nachrichten-Portal in der Strukur von OnlineReports zu übernehmen. Tages-, Nacht- Wochenend- und Ferienarbeit gehören als Selbstverständlichkeiten dazu. Journalismus ist eine Lebenshaltung. Dass dann mal eine Meldung um 3.28 Uhr online geht, kann vorkommen.

S
olcherlei Journalismus ist aber auch unglaublich befreiend: Keine Zeitvernichtung durch lange Programmsitzungen, dafür Zeit für Recherchen, Abklärungen und für selbstbestimmtes Schreiben. Keine hierarchische Struktur, in welcher der Obere dem Unteren befiehlt, "noch etwas auf die Tube zu drücken" (gemeint ist: mehr Aufregung zu produzieren), enorme Freiheiten und kurze, unbürokratische, meist bilaterale Absprachen.

Was hier wie eine übermenschliche Aufgabe erscheint, hat letztlich mit dem nichts zu tun, was gemeinhin als "Arbeit" verstanden wird. Wer Journalismus als einen in jedem Atemzug innewohnenden Prozess der Beobachtung, Analyse und textlichen Umsetzung versteht, erkennt diesen Beruf fernab von den Zwängen der industriellen Zwängen der Grossmedien-Produktion vielmehr als eine lustvolle und kreative Tätigkeit, die nebenbei auch noch dem Broterwerb dient.


"Twitter und Facebook degradieren
Nachrichten-Medien zu Zweitverwertern."



In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich die Medienlandschaft dramatisch verändert: Der Niedergang der Zeitungen geht weiter, die sogenannten "Sozialen Medien" überschwemmen alles, was bisher dagewesen ist. Sie stufen viele traditionelle Nachrichtenmedien zu Zweitverwertern herab, weil diese sich immer häufiger durch Facebook- oder Twitter-Tweets zu Beiträgen inspirieren lassen – eine Art digitale Presseschau. Wer hätte vor zwanzig Jahren daran gedacht, dass die mächtigsten Männer der Welt weitgehend über Twitter kommunizieren.

Die Gefahr, die von diesen sogenannt "Sozialen Medien" ausgeht, ist offensichtlich: Manipulation von Wahlen in Ländern wie den USA durch massenhafte Fälschung von Einträgen, grossflächige Diskreditierung von Kandidierenden, Verlust der Persönlichkeitssphäre durch Datenstaubsauger.

OnlineReports nutzt Twitter und Facebook auch, aber nur zur Promotion aktueller Beiträge. Für uns waren und sind diese die Selbstdarstellung fördernden Medien aber immer fragwürdig. Im Verlauf der Zeit ist die Vielfalt der Leserbriefe auf OnlineReports gesunken, weil die Diskussionen über unsere Artikel immer häufiger in den globalen Tweet-Medien stattfinden. Diese Entwicklung ist nicht wünschenswert – nicht nur für OnlineReports, sondern für alle selbstständigen Informationsmedien, weil sie den so wichtigen Dialog mit ihren Leserinnen und Lesern auslagern an einen weltumspannenden Moloch, auf den sie nicht den geringsten Einfluss haben. Gefahren für den unabhängigen Journalismus lauern noch andernorts. Mehr davon aber bei späterer Gelegenheit.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich OnlineReports zum gegebenen Zeitpunkt aus Twitter und Facebook verabschieden und nur noch an einem Ort zu haben sein wird: auf OnlineReports.ch. Sicherlich werden wir weiter unserem Ziel treu bleiben und uns auf Erstmeldungen und Eigenleistungen von hoher Glaubwürdigkeit konzentrieren. Unterläuft uns ein Patzer, wird er umgehend korrigiert. Zahlreiche zuverlässige Informanten werden bei OnlineReports auch künftig ein offenes Ohr vorfinden. Ebenso werden wir weiterhin bierernste Politik-Stoffe auflockern mit nebensächlichen, witzigen und ironischen Sidelines.

In den letzten Jahren wurde ich vermehrt gefragt: "Wie lange willst Du eigentlich noch machen?" Die Frage ist verständlich. Ich weiss es nicht. Verschiedene Optionen sind denkbar. Aber spruchreif sind sie noch nicht. Einstweilen gelten die drei grossen Worte, die Aurel Schmidt vor längerer Zeit an einem Jahresessen ausgesprochen hat: "Wir machen weiter."

Biografisches
Medien-Echo zu "Zehn Jahre OnlineReports.ch"

22. Oktober 2018

Weiterführende Links:


Aufruf zur Jubiläums-Spende


Der OnlineReports-Recherchierfonds ermöglicht uns, ausführliche Hintergrundartikel, Analysen und aktuelle News zu finanzieren. Wir verfügen aber nicht über Grossinvestoren und sind deshalb auf Einlagen vieler Leserinnen und Lesern angewiesen.

Bitte tragen Sie mit einer ihren Möglichkeiten entsprechenden Jubiläums-Donation zum Weiterbestehen von OnlineReports bei.

Bestellen Sie bitte über recherchierfondsonlinereports.ch oder durch den Klick hier einen Einzahlungsschein (Vermerk: "Senden Sie mir alljährlich/halbjährlich einen Einzahlungsschein") oder leisten Sie Ihre Donation/Legat über Online-Banking:

Recherchierfonds via e-Banking:
Basellandschaftliche Kantonalbank, Liestal
Postcheckkonto 40-44-0
IBAN CH84 0076 9055 8466 8200 1
OnlineReports Recherchierfonds, 4001 Basel

OnlineReports unterhält auch einen Projektfonds, der es uns ermöglicht, die Software regelmässig zu erneuern:

Projektfonds:
Basellandschaftliche Kantonalbank, Liestal
Postckeckkonto 40-44-0
IBAN CH12 0076 9042 2243 8489 5
OnlineReports Projektfonds, 4001 Basel


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Die BZ gratuliert"

In Namen der bz gratuliere ich herzlich einem verdienten, geschätzten und beachtenswerten Kollegen zum runden Jubiläum, seinem Stehvermögen und seinem wichtigen Beitrag zur täglichen Medienvielfalt auf dem Platz Basel. Ich hoffe auf viele weitere Jahre der fruchtbaren Konkurrenz.


Bojan Stula, Stellvertretender Chefredaktor "BZ Basel"/"Basellandschaftliche Zeitung", Liestal/Basel



"Je länger desto mehr bitter nötig"

Wir könnten gemeinsam wohl stundenlang in Geschichten schwelgen, welche abseits Deines phänomenalen Engagements für "Dein Kind OnlineReports" ebenso gehaltvoll daherkämen. Wer Dich in Gelterkinden kennt, weiss, wovon ich rede.

Wir haben eine Gemeinsamkeit: Für eine Sache kämpfen und Klartext reden – Du mit Deiner hochprofessionellen Seele als Journalist – ich als einer, der immer noch für die sogenannte "Paradoxe Intention" ist: Die Menschheit mit Unerwartetem überrumpeln. Nur so erwachen die im Wohlstand eingelullten Spiessbürger*innen und fangen an zu denken. Und das ist je länger desto mehr bitter nötig! OnlineReports mit seinem pkn. und seinen Weggefährten sind ein Leuchtturm dazu.

Gerne spende ich einen Batzen, auf dass Du nicht auf Deine heiss geliebten Amaretti zu feierabendlicher Stunde verzichten musst. In herzlicher Verbundenheit.


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Nach wie vor überzeugt"

Ich kann mich noch gut errinnern, als ich vor Jahren mit Alessandro Medici zu Dir ins Büro am Münsterplatz kam. Deine Gradlinigkeit und Recherchen in der Sache haben mich sehr überzeugt und tun es noch heute. Auch durfte ich die eine oder andere Onlinewerbung an euch vermitteln. Ich hoffe, OnlineReports.ch wird noch viele Jahre bestehen. Weiterhin viel Erfolg!


Christoph Sprecher-von Fellenberg, Arlesheim



"Schaff endlich einen Computer an"

Dass ich diese Gratulation überhaupt schreiben und versenden kann, verdanke ich dem Gründer von OnlineReports. Peter Knechtli hat mich, noch an seinem Arbeitsort am Spalenring, davon überzeugen können, endlich, und als einer der letzten im Umzug, einen Computer anzuschaffen. Deshalb Dank und natürlich herzliche Gratulation zum Jubiläum!


Roland Stark, Basel



"Tägliche Leistung für die Medienvielfalt"

Lieber Peter, ich gratuliere dir ganz herzlich zu diesem tollen Jahrestag von OR und bin tief beeindruckt von deiner täglichen Leistung für die Medienvielfalt in Basel. Mach bitte weiter so, solange du Spass hast und es deine Gesundheit zulässt. Wir brauchen solche Leute wie dich hier in der Region!


Gregor Leonhardt, Basel



"Ich vertraue dem Wahrheitsgehalt"

Herzlichen Glückwunsch und danke für die tollen Beiträge und Berichterstattungen. Ich vertraue dem Wahrheitsgehalt der sauber recherchierten und differenziert kommentierten, fairen Berichterstattungen.


Erich Geissmann, Aesch



"Auch in Spanien gelesen"

OnlineReports wird jeden Tag auch in Spanien gelesen, ein paar Heimweh-Basler, Baselbieter, Schwarzbuebe und Fricktaler freuen sich täglich auf Neuigkeiten aus der Heimat. Von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und vergesse nicht, immer wieder mal "nachzubohren", wenn’s nötig wird ... So wie immer.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Übermütige Trompete"

Herzliche Gratulation und viel Durchhaltewille! Ich habe damals (31. Januar 1977) das gemacht, was Du nicht mehr mochtest: Ich ging von den "Basler Nachrichten" zur fusionierten "Basler Zeitung" und habe zunächst Deinen Posten im Liestaler Büro übernommen. Heute treffe ich Dich fast nur noch im Rahmen der "Loamvalley Stompers" und freue mich sehr über Deine übermütige Trompete und die jazzige Stimme.


Klaus Kocher, Aesch



"Angefressen, mutig und unbestechlich"

Seit 20 Jahren angefressen, mutig und unbestechlich! Herzliche Gratulation … und vielen Dank!


Doris Gysin, Basel



"Mindestens weitere 20 Jahre"

Möge OnlineReports (mindestens) 20 weitere erfolgreiche und journalistisch gut recherchierte Jahre erleben - Herzliche Gratulation.


Albert Augustin, Gelterkinden



"Unbedingt ... weiter so!"

Ich gratuliere Dir und deinen MitstreiterInnen von ganzem Herzen und unbedingt ... weiter so!


Erika Paneth, Berlin


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Personenwagen entfernt sich nach Kollision mit Velo von der Unfallstelle"

Polizei Basel-Landschaft
Titel einer Medienmitteilung
vom 28. Mai 2019
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

In solchen Fällen schalten die PWs den Flucht-Autopiloten ein.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.