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"Wir machen einen Reset": BVB-Präsident Gudenrath

Und sie tanzten einen Tango

Weshalb es zwischen BVB und BLT zwangsläufig zum Krach um die gemeinsame Tram-Beschaffung kommen musste


Von Peter Knechtli


In der Region Basel flammt der Kulturkampf wieder auf: Diesmal ist es ein Kampf auf stählernen Schienen. Was sich im Februar abzeichnete, ist nun definitiv missglückt: Die gemeinsame Beschaffung von Rollmaterial durch die öffentlichen Verkehrsunternehmen der beiden Basel, Baselland Transport (BLT) und Basler Verkehrsbetriebe (BVB).

Während sechs Jahren hatten die beiden Tram- und Busbetreiber die gemeinsame etappenweise Beschaffung von rund 60 Trams bis ins Detail evaluiert und vorbereitet, und nun dies: Die BVB verabschieden sich aus der gemeinsamen Beschaffung, um einen eigenen Zug zu fahren – beziehungsweise ein eigenes Tram zu bestellen –, und lassen die BLT sozusagen auf dem Abstellgleis stehen.

"Die masslose Enttäuschung der BLT
ist verständlich."




Die masslose Enttäuschung, ja der hinter vorgehaltener Hand unmissverständlich hervorbrechende Zorn der Baselbieter ÖV-Anbieter an der politischen wie der unternehmerischen Spitze ist verständlich: Hier macht sich der Eindruck breit, von "den Städtern" wieder einmal schamlos über den Tisch gezogen worden zu sein. Die schroffe Art, wie der BVB-Verwaltungsrat in seiner Februar-Sitzung den Ausstieg aus dem einem gemeinsamen Gross-Projekt eröffnete, brüskierte die BLT auf eine wohl noch nie dagewesene Weise. Eine, aber nur eine der Folgen war, dass die Direktoren beider Unternehmen jetzt nicht mehr den Verwaltungsräten der Partnerfirma angehören. Weitere, weniger nach aussen sichtbare Indizien der Verstimmung werden wohl  noch folgen.

Statt als gemeinsamer, starker bikantonaler Beschaffungskunde bei der "Tango"-Lieferantin Stadler Rail auftreten zu können, bleibt die BLT, um das städtische Standbein amputiert, jetzt allein zurück – gefangen im inzwischen obsolet gewordenen gemeinsamen Beschaffungsauftrag: Vier Probe-"Tango" der BLT verkehren bereits auf dem gemeinsamen Schienennetz. Nächste Bestellungstranchen sind bereits in Auftrag gegeben oder als Auftrag angelegt.

Konkret: Für die BLT gibt es kein Zurück mehr, der Retourgang ist vertraglich blockiert. Ausserdem kam die BLT den BVB mit einer Tram-Länge von 45 Metern entgegen, obschon das BLT-Depot auf 47 Meter Länge ausgerichtet ist und damit den Tramzügen 12 zusätzliche Plätze böte. Jetzt bleibt die in Oberwil domizilierte Tram-Firma auf zu kurzen Trams des ersten Auftrags-Pakets sitzen.

Und doch: Was der neue BVB-Präsident Martin Gudenrath als Gründe für die schroffe Abwendung von der BLT, die er während seines Votums an der Medienkonferenz kein einziges Mal erwähnte, geltend machte, entbehrt nicht einer gewissen Logik. Er will "das beste Tram für die Kunden und das Netz". Dabei richtet er den Fokus schon weit ins nächste Jahrzehnt, lässt die demografische Entwicklung – wachsender Anteil an älterer Kundschaft – ebenso wie die künftigen gesetzlichen Ansprüche an behindertengerechtes Rollmaterial und die Beschaffungsrabatte durch grösseres Bestellvolumen in die "Flottenstrategie" einfliessen. In mehr als einem halben Jahrzehnt ist die Tramtypen-Wahl zur Glaubenssache geworden, ja zuweilen in einen Glaubenskrieg ausgeartet. Wenn der höchste BVB-Chauffeur diesen Entscheid nun "entreligionisieren" (Zitat an der Medienkonferenz) will, dann kann dies sicher nicht schaden.

"Die BVB verschaffen sich Zeit-Vorsprung
und Technologie-Vorteil."




Es ist überhaupt keine Frage, dass sich Gudenrath ("wir machen einen Reset") durch die späte Abkehr vom gemeinsamen Projekt einen Zeit-Vorsprung und einen Technologie-Vorteil verschafft: Er wird im sich rasch entwickelnden Fahrzeug-Markt ein Tram-Modell allerneuster Machart beschaffen, das, zentrales Bonus-Argument aus Kunden-Optik, um die 100 Prozent Niederflur-Technik bietet.

Damit trifft er mindestens zwei Fliegen auf einen Streich: Die älteren Kunden liebt den tiefen Einstieg geradezu hingebungsvoll, während gleichzeitig die Ein- und Ausstiegszeiten auf ein nicht mehr zu übertreffendes Minimum reduziert werden. Und vor allem: Er kann von der gemeinsamen Evaluation der letzten Jahre profitieren und jetzt allein entscheiden. Das ist schon daraus erkennbar, dass die ersten neuen "Basler Trams" schon Ende kommenden Jahres schon durch die Stadt kurven werden. Ihnen gegenüber könnte der "Tango", der immerhin auch 75 Prozent Niederflur-Passagen bietet, in leichten Rückstand geraten.

Der brüske und brüskierende Exit aus dem gemeinsamen Beschaffungsprojekt trägt ganz klar die Handschrift von Martin Gudenrath. Der in der harten privatwirtschaftlichen Transportindustrie abgebrühten Unternehmer legt die Priorität seines Handelns auf ökonomische Optimierung und strategische Interessen seines Auftraggebers – und das ist der Kanton Basel-Stadt mit seinen Steuerzahlenden. Gudenrath rechnet kühl und entscheidet hart. Weder er noch der neue BVB-Verwaltungsrat und frühere SBB-Direktor Paul Blumenthal hatten je die diffizile Gefühls-Fauna der Partnerschaft beider Basel in ihre Entscheidungen miteinzubeziehen. In jeder guten Partnerschaft, so scheint er sich zu sagen, kommt es gelegentlich auch zu grossen Knall.

"Gudenrath und Blumenthal markieren
eine historische Zäsur."




Gudenrath und Blumenthal markieren eine historische Zäsur in der BVB-Führungskultur: Die traditionell vorwiegend politisch austarierte Zusammensetzung des Verwaltungs-Rates weicht jetzt einer markant verstärkten unternehmerischen Akzentuierung des Strategieorgans. Anders als frühere Strategie-Chefs, die kaum öffentlich in Erscheinung traten, sucht Gudenrath die Kommunikation förmlich.

Den Grundstein dazu legte der neue SP-Regierungsrat und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels, als er der Regierung letzten Herbst diese Persönlichkeiten zur Wahl vorschlug – und selbst auf den Verwaltungsratssitz verzichtete. Der Linke Wessels hat damit in kürzester Zeit so viel unternehmerische Kultur – und Härte – in die BVB gebracht, dass es den Bürgerlichen nur recht sein kann. Darum, anderseits, musste es zwangläufig zum Beschaffungs-Krach kommen.

Denn dass sich Persönlichkeiten und Verkehrs-Profis wie Gudenrath und Blumenthal ihre strategischen Überlegungen nicht schon beim Eintritt in den Verwaltungsrat durch von ihren Vorgängern gefällte Grundsatz-Beschaffungsentscheide verbauen lassen wollen, darf ihnen nicht verübelt werden. Nur hätte partnerschaftlicher Kollateralschaden vermutlich verhindert werden können, wenn der Kulturwechsel durch Personenwahl schon vor sechs Jahren – zu Beginn der gemeinsamen Beschaffung – eingeleitet worden wäre.

Anderseits kann Gudenrath den früheren Verwaltungsrat um den damaligen Präsidenten Christian Brückner (die Regierung 2005: "eine ausgewiesene Kapazität in Fragen der Unternehmensführung") und Regierungsrat Ralph Lewin nach aussen in Schutz nehmen, wie er will: Die am Mittwoch bekannt gegebene Neuorientierung in der Fahrzeug-Beschaffung ist implizit eine massive Kritik am früheren BVB-Aufsichtsgremium, das die partnerschaftliche Beschaffung über Jahre hinweg – politisch korrekt – mitgetragen hatte. Gudenrath führte kein einziges gegen die "Tango"-Bestellung sprechendes Argument auf, das nicht schon dem Vorgänger-Verwaltungsrat bekannt gewesen wäre.

Das Spiel ist nicht zu Ende. Auch an der Spitze des BLT-Verwaltungsrates, heute noch präsidiert von der früheren Baudirektorin Elsbeth Schneider, stehen Veränderungen unmittelbar bevor. Es dürfte wahrscheinlich sein, dass auch die BLT durch die Personen-Wahl die unternehmerische Stossrichtung verstärkt – und damit dem Basler Amtskollegen Gudenrath einen ebenso bissigen privatwirtschaftlich erprobten Partner gegenüberstellt.

13. Mai 2010

Weiterführende Links:


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"Nicht über den Tellerrand"

Herr Gudenrath schaut nicht über den Tellerrand, die Kantonsgrenze, die Landesgrenze; sein Röhrenblick fixiert die BVB. Dass Genosse Wessels da mitmacht, ist sehr bedauerlich, wenn auch Basel-typisch. Was sich jenseits der Kantons- und Landesgrenzen ereignet und von Bedeutung ist, interessiert entgegen den Regio-Lippenbekenntnissen nicht im geringsten.


Klaus Burri, SP-QV Spalen, Basel



"Hat schon jemand die Kunden gefragt, ob ..."

Was soll denn eigentlich diese Zwängerei von beiden Seiten? Da fahren zwei staatliche Privatbetriebe auf dem teilweise gleichen Schienennetz mit Passagieren aus Basel-Stadt und Baselland und kommen doch auf unterschiedliche "optimale" Trams. Ob das wohl an der Art der Fragestellung bei den Umfragen liegt?

 

Die BVB-Kunden vergleichen den "Tango" mit dem "Combino", obwohl Siemens dieses Tram gar nicht mehr anbieten wollte. Anderseits weint die BLT den 47 Meter-Tramzügen nach, obwohl schon die 45 Meter "Tangos" in der Innerstadt vielerorts zu lang sind. Wie zum Beispiel an der Haltestelle "Dreispitz", wo sie hinten in die Brüglingerstrasse hinausragen.

 

Hat sich schon mal jemand gefragt, ob die Kunden beider Betriebe nicht lieber alle 3 bis 4 Minuten ein halb so grosses Tram hätten, statt alle 7 bis 15 Minuten ein überlanges in Doppel- und Dreifachtraktion? Dies würde auch die Rennerei an den Doppelhaltestellen verkürzen, wo bekanntlich "mein" Tram immer vorne hält, wenn ich hinten warte oder umgekehrt.

 

Ich zöge auch ein leicht erhöhtes Tram mit durchgehendem Mittel-Niederflurboden vor, wenn es dafür, dank etwas grösseren Rädern viel weniger Getöse machen würde (schont auch die Gleise).

 

Beide Betriebe pochen auch darauf, dass sie als privatwirtschaftlich geführte Unternehmen viel effizienter agieren können wie früher als von der Politik abhängige Staatsbetriebe. Könnte man dies nicht noch verbessern, indem wir die beiden Betriebe fusionieren?


Peter Ensner, Basel



"Exemplarische Situation"

Diese Trambeschaffungs-Situation zeigt exemplarisch, was das Verschieben öffentlicher Aufgaben von der politischen Bühne auf die wirtschaftliche Etage an Problemen auslösen kann.


Beatrice Alder, Basel



"Was soll denn diese Heissmacherei?

Für mich ist dieser vor allem von den Medien gepushte und von der BLT samt Regierungsrat Krähenbühl gekochte Knatsch absolut unverständlich. Weshalb wird denn praktisch immer nur am Rande erwähnt, dass im BLT/BVB-Vertrag für die BVB-Seite beziehungsweise die Beschaffung immer von einer Option geschrieben wurde. Sogar für den Fall, dass diese Option nicht eingehalten würde ist eine Ersatzzahlung von 1,2 Millionen Franken festgeschrieben worden. Also, was soll denn die ganze Heissmacherei.

 

Enttäuschung wegen des späten Gesinnungswandels kann ich noch nachvollziehen. Immerhin muss aber auch gesagt werden, dass die im Vertrag festgehaltene Frist zur Evaluierung erst zur Hälfte abgelaufen ist. Also auch hier, was soll das? Wer stosst denn hier eigentlich wer vor den Kopf?


Markus Benz, Basel



"Es gibt nur eine Erklärung"

Für das, was hier passiert ist, gibt es nur eine einzige Erklärung: Der neue BVB-Präsident Martin Gudenrath hat deutlich gemacht, dass die vorherige Führung der BVB (und die heutige der BLT?) versagt hat. Dass der "alte“ Verwaltungsrat" keine Ahnung von der – nicht überraschend plötzlich eingetretenen – demographischen Entwicklung hatte oder nicht das "beste Tram für die Kunden" wollte. Man kann also nicht hingehen und Verständnis für den Entscheid haben, ohne die Vorgänger im Amt (und die BLT?) energisch zu kritisieren.


Peter Waldner, Basel



"Viel Geschirr zerschlagen"

Für mich als ehemaligen Befürworter eines Kantons Basel ist dies der letzte Anstoss, ins gegnerische Lager zu wechseln. Der Entscheid und das Verhalten Herrn Gudenraths ist ein Affront gegenüber jeglicher Zusammenarbeit beider Halbkantone. Dies ist umso schlimmer, als er noch die Unterstützung des Regierungsrats geniesst.

 

Viele Politiker reden vom Sparen. Gemeinsame Anschaffungen in grösserem Rahmen werden billiger. Der BVB und dem Regierungsrat von Basel-Stadt scheint dies egal zu sein. Auf der andern Seite wird Baselland aufgefordert, vermehrt Geld für kulturelle Einrichtungen in der Stadt aufzuwenden. Glauben denn die Baselstädter, auf diese Weise ein gutes Klima zwischen beiden Kantonen zu schaffen?

 

Ich befürchte, dass mit diesem Entscheid viel Geschirr zerschlagen worden ist. Eines kann man dem BVB-Verwaltungsrat nicht absprechen: Er weiss, wie man die Baselbieter Bevölkerung vor den Kopf stossen kann.


Theo Klee, Frenkendorf


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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.