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"Beissender Amoniakgeruch": Freiberger-Haltung im Jura

Das glückliche Freibergerpferd auf sanften Juraweiden ist ein Mythos

Schwerwiegende Missstände bei Zucht, Haltung und Subventionierung von Freibergerpferden im Jura aufgedeckt


Von Matthias Brunner


Das geläufige Klischee von glücklichen Freibergerpferden auf den weitläufigen Weiden des Jura hat dunkle Schattenseiten: Recherchen des "Schweizer Tierschutz STS" decken unhaltbare Zustände auf. Die Tierschutzverordnung wird von den Pferdezüchtern teilweise grob verletzt. Trotzdem schüttet der Bund Subventionen für Fohlen aus – selbst für Tiere, die dem Tod geweiht sind.


Vergangenes Wochenende fand wie jedes Jahr der populäre Marché Concours in Saignelégier statt, das wichtigste Pferdefest der Freiberge im Jura. 52'000 Besuchende erfreuten sich bei prächtigem Wetter. Da darf jeweils auch ein Bundesrat nicht fehlen – diesmal war es Bundespräsident und Verteidigungsminister Ueli Maurer. Hunderte von Freibergerstuten mit ihren herzigen Fohlen sowie die Zuchthengste wurden an diesem dreitägigen Anlass dem Publikum vorgeführt.

Doch dieser folkloristische Eindruck täuscht über mehr als eine traurige Tatsache hinweg: Nur etwa die Hälfte der süssen Fohlen, die erst im Frühling zur Welt kamen, erlebt das nächste Jahr. Die anderen rund fünfzig Prozent enden auf der Schlachtbank – weil sie schlicht niemand will.

Eine kuriose Subventionspolitik

Trotzdem bezahlt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) für jedes geborene Freibergerfohlen jedem Züchter eine Prämie von 500 Franken – egal, ob das Tier nun aufgezogen oder bereits im zarten Alter von wenigen Monaten geschlachtet wird. Die Zuchtstuten mutieren so zu eigentlichen Gebärmaschinen und werden jedes Jahr gedeckt, um in der nächsten Saison wiederum ein Fohlen zur Welt zu bringen.

Damit nicht genug: Der Schweizerische Freibergerverband (SFV) erhält zusätzlich jährlich rund eine Million Franken für die Herdebuchführung und andere Dienstleistungen. BLW-Mediensprecherin Anne Rizzoli rechtfertigt die Staatsbeiträge folgendermassen: "Mit der Ratifizierung der Biodiversitätskonvention hatte sich die Schweiz 1994 verpflichtet, die Biodiversität zu erhalten und zu fördern. Die Freiberger-Population gilt als Schweizer Pferderasse und wurde als gefährdet eingestuft." Eine seltsame Logik: Subventionen für Tiere, die bereits tot sind?

Im eigenen Kot und Urin

Doch dies ist längst nicht die einzige Ungereimtheit bei der staatlichen Förderung der Freibergerzucht. Der Schweizer Tierschutz STS hat im März dieses Jahres Recherchen auf mehreren Höfen im Jura vorgenommen, darunter auch einige der bedeutendsten Freiberger Züchter.

Längst nicht alle geben zu Beanstandungen Anlass. Aber die Fotos und schriftlichen Rapporte dokumentieren eine nicht geringe Zahl von Fällen, in denen teils unhaltbare Zustände herrschen: Finstere Ställe mit viel zu niedriger Decke, in denen die Pferde teilweise dicht aneinandergedrängt im eigenen Kot und Urin ohne ausreichende Einstreu stehen – in der Luft hängt ein beissender Amoniakgeruch. Noch schlechter ergeht es den Hengsten: Sie sind nicht selten in viel zu kleinen Einzelboxen eingepfercht, deren Eisenstäbe fast bis zur Decke reichen – ein Pferdeknast. Tierschutzkonformität sieht anders aus.

Angetroffen wurden auch Pferde, die in engen Holzabteilen angebunden sind. Dabei ist diese Haltungsform nach einer fünfjährigen Übergangsfrist, die Ende August 2013 ausläuft, gemäss Tierschutzverordnung verboten. Den Pferden ist es in den engen Ständen praktisch unmöglich, sich zum Ausruhen hinzulegen oder umzudrehen. Fast den ganzen Tag starren die bewegungsfreudigen Weidetiere nur gegen eine Wand.

Obwohl die Recherchen an zwei sonnigen, trockenen Tagen stattfanden, waren kaum Pferde im Freien anzutreffen. Dabei müssten die Herdentiere laut Tierschutzverordnung auch im Winter regelmässig freien Auslauf erhalten.

Kaum Kontrollen bei den Pferdehaltern

Unbeeindruckt davon zeigt sich die Kantonstierärztin des Kantons Jura, Anne Ceppi. Sie weist sämtliche Beanstandungen zurück und sieht keinen Handlungsbedarf. In einer Stellungnahme gegenüber OnlineReports gibt die approbierte Veterinärin und selber Reiterin per Mail zu Protokoll: "Wir sehen mehrheitlich Pferde, die in Gruppen in Offenstallhaltung sind. Ich denke, Ihre Einschätzung der Situation entspricht nicht der Realität." Pikantes Detail: Eine Kopie ihres Emails sandte Ceppi zeitgleich auch an den kantonalen Verband der Freibergerzüchter.

Nach ihren eigenen Angaben fanden Kontrollen bis anhin allerdings lediglich alle zehn Jahre statt. Ab 2014 sollen die Kontroll-Kadenz auf vier Jahre reduziert werden. Dabei mussten landwirtschaftliche Tierhaltungen, die Direktzahlungen erhalten, schon bisher mindestens alle vier Jahre kontrolliert werden, wie Regula Kennel, Sprecherin das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gegenüber OnlineReports bestätigte.

Schnellbleiche statt seriöse Ausbildung

In seinem ausführlichen Bericht bemängelt der Schweizer Tierschutz neben der Pferdehaltung und -zucht auch die Ausbildung. Im Alter von drei Jahren müssen die noch nicht erwachsenen Pferde den sogenannten "Feldtest" absolvieren, um im Herdebuch als "echte" Freiberger aufgenommen zu werden. An einem einzigen Tag werden dabei Rösser von einer Jury aus SFV-Funktionären zunächst von ihrem Aussehen, Körperbau und in der Bewegung beurteilt. Anschliessend werden sie am Wagen angespannt und zuletzt unter dem Sattel eines Reiters vorgestellt und bewertet. Massgebende Pferdeexperten beurteilen diesen Test jedoch in diesem jungen Alter als wenig aussagekräftig.

Die Hengste werden jeweils im März in Glovelier selektioniert, um danach den vierzigtägigen Stationstest im Nationalgestüt in Avenches zu absolvieren. OnlineReports wollten es genauer wissen und bat den renommierten Pferdekenner Professor Ewald Isenbügel um seine Einschätzung dieses Tests: "Es ist sicher nicht möglich, einen Hengst innert vierzig Tagen seriös einzureiten und am Wagen einzufahren. Es handelt sich höchstens um eine Anlehre. Letztlich geht es auch da um Geld und um Ranglisten. Ich würde besser ein Jahr länger warten. Freiberger sind nicht besonders frühreife Pferde", erklärt der langjährige ehemalige Tierarzt des Zürcher Zoos.

Fragwürdiges Zuchtziel

Mit aufwändigen Marketingmassnahmen, so unter anderem auf Messen im In- und Ausland, versucht der SFV die Freiberger zu verkaufen. Trotzdem sinkt die Population von derzeit gemäss SFV rund 15'000 bis 20'000 Tieren in der Schweiz stetig. Denn der Verband setzt auf das falsche Pferd: Aus dem einstigen kleinen bis mittleren, stämmigen Kaltblutpferd ist durch Einkreuzung mit anderen Rassen inzwischen ein leichteres, x-beliebiges Warmblutpferd geworden, wie es praktisch überall in Europa erhältlich ist – allerdings häufig erst noch günstiger und in qualitativ besserer Verfassung.

Nicht nur der Absatz der Pferde ist deshalb schwierig. Durch die planlose Zucht der vergangenen Jahrzehnte haben sich schwerwiegende Krankheiten und Charakterprobleme eingeschlichen, die bei der Freibergerrasse zuvor unbekannt waren. Die zunehmende Inzucht stellt ein weiteres Problem für die Gesundheit der Pferde dar, wie der SFV in seinem Leitbild 2020 selbst einräumt. Wie es sich da noch rechtfertigen lässt, dass die Besitzer von Freibergern als einziger Pferderasse von staatlicher Unterstützung profitieren, ist fragwürdig.

Verband machte sich für Stacheldraht stark

Hanspeter Meier, ehemaliger Dozent der Vetsuisse an der Universität Bern, findet dazu in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber OnlineReports deutliche Worte: "Die bevorzugte Subventionierung der Freibergerzucht ist vor allem aus tierschützerischer Sicht stossend. Der SFV wehrte sich bis zuletzt gegen das Verbot der ständigen Anbindehaltung in Ständen. Er war vor kurzem auch die einzige Pferdezuchtorganisation, die sich für die Beibehaltung der Umzäunung mit Stacheldraht stark machte." Schliesslich sei "die Bereitschaft für die Durchführung von Leistungsprüfungen beim SFV äusserst bescheiden" – im Gegensatz zu anderen Organisationen, die dafür einen grossen Einsatz zeigten.

Dies, so Meier weiter, "widerspricht auch den Bestrebungen des BVET, welches Tierschutz in der Zucht fordert". Nur gesunde Tiere sollten für die Zucht selektioniert werden, was am besten mit Leistungsprüfungen bewerkstelligt werden könne.

Der STS fordert als Konsequenz, dass keine Subventionen mehr für Schlachtfohlen entrichtet werden, und dass nicht ausschliesslich die Freibergerzucht vom Bund gefördert wird. Ferner müssten die Kontrollen häufiger und auch unangemeldet erfolgen, insbesondere während der Wintermonate.

Eine Chance für den "Urfreiberger"?

Eine kleine Gruppe idealistisch gesinnter Züchter engagiert sich entgegen des allgemeinen Trends für das ursprüngliche Jurapferd von "altem Schlag": einem leichten bis mittleren Kaltblutpferd, wie es noch bis 1950 gezüchtet wurde. Sie setzen sich in erster Linie für die Erhaltungszucht und die Gesundheit dieser "Urfreiberger” ein. Dafür haben eine Handvoll wackerer Gleichgesinnte im 2008 den "Eidgenössischen Verband des reinrassigen Freibergerpferdes" (RRFB) gegründet.

"Wir wollen, dass die Pferde wieder angemessen genutzt werden", sagt Verbandspräsident Hansruedi Arn. Momentan beträgt die Population dieses Pferdetyps nur noch etwa 300 Tiere. Doch das Bundesamt für Landwirtschaft hat diesen Züchtern die Anerkennung als offiziellen Pferdezuchtverband verweigert und sie dazu gedrängt, Mitglied des SFV zu werden. Trotzdem sieht Arn ein Potential, die gutmütigen Rösser auf moderne Art und Weise wieder als Arbeitspferde einzusetzen.

Übrigens: Bundespräsident Ueli Maurer forderte in seiner Rede in Saignelégier Züchter und Politiker auf, sich für den Schutz der Freibergerpferde einzusetzen.

Transparenz: Der Autor war massgeblich an der Studie des Schweizer Tierschutzes STS beteiligt.

13. August 2013


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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
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vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


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Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


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Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

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Schaltkreis Wassermann:
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Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
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Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

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abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
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alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
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Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.