© Fotos by Peter Knechtli / Christof Wamister, OnlineReports.ch
"Gerempel und Gedränge": Eingangsbereich des Basler Bahnhofs SBB

Sehr viele Planungsköche in der Basler Bahnhofsküche

Der Bahnhof SBB funktioniert technisch – aber Kundenfreundlichkeit sieht anders aus


Von Christof Wamister


Der Dichte-Stress im Basler Bahnhof SBB wird immer grösser: Es fehlt an modernen und ausreichenden Nord-Süd-Durchgängen. Die Margarethenbrücke und die Peter-Merian-Brücke sind erneuerungsbedürftig, und wenn das Meret-Oppenheim-Hochhaus am Süd-Ende des Bahnhofs fertig gebaut ist, wird das Gedränge auf der Passerelle noch ärger.


Vielleicht überschätzen die Basler und Baslerinnen die Grösse und Bedeutung ihres Bahnhofs SBB. Gemessen an den täglichen Passagierzahlen kommt er im schweizerischen Vergleich erst an dritter Stelle. An erster Stelle steht Zürich mit täglich über 400'000 Passagieren, vor Bern mit über 200'000 und dann erst Basel (etwas über 100'000), dicht gefolgt von Winterthur und Lausanne, die ja aus Basler Sicht als eher provinziell gelten.

In einem langen Planungs-, Projektierungs- und Bauprozess (Masterplan, 1987-2003) wurde der mit seinen wesentlichen Elementen seit 1988 unter Denkmalschutz stehende Bahnhof grundlegend erneuert: Autoparking, Veloparking, Einführung der Vorortslinien, neuer Centralbahnplatz, Passerelle mit oberirdischem Zugang zu den Geleisen anstelle der Unterführung.

Gerempel und Gedränge

Allgemein wurde die Abkehr vom düsteren unterirdischen Perronzugang gelobt, doch bald wurden wieder Klagen laut: Über die von links und rechts auf den Centralbahnplatz einfahrenden Trams, welche die Fussgänger verunsichern, über die ungenügenden Standplätze für die Taxifahrer, über das Gedränge am Bahnhofs-Eingang, auf der Passerelle und selbst auf den Perrons. Diese Überlastung entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem Hauptthema der Bahnhofkritiker. "Die Prognosen für die Benützerzahlen wurden wohl zu tief angesetzt," sagt rückblickend Benno Jurt vom Amt für Mobilität im Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD).

Dass sich die Bahnpassagiere in den Stoss-Zeiten (nomen est omen) immer wieder anrempeln, könnte in der Zukunft laut Jurt auch eisenbahnbetriebliche Probleme bringen: Wenn das Gedränge zu gross wird, droht die Gefahr, dass die Passagiere ihre Anschlusszüge nicht mehr rechtzeitig erreichen.

Das Gewicht der SBB als Landbesitzer

Für dieses Problem zuständig sind die SBB. Die Aufgabenteilung rund um den Bahnhof ist eigentlich klar. Schienen und Perrons gelten als Bahnareal, es herrscht das Eisenbahngesetz und der Kanton hat nichts zu sagen. Den SBB gehört aber auch Areal ausserhalb der Geleise, zum Beispiel im Gundeldinger Quartier, wo Bauten mit kommerzieller Nutzung errichtet wurden oder mit dem Projekt des Meret-Oppenheim-Hochhauses in Vorbereitung sind.

Für dieses Areal waren ein Bebauungsplan und eine Baugenehmigung des Kantons notwendig, denn sie haben direkte Auswirkungen auf  Städtebau und Verkehr.
 
Das belegt das Beispiel der Meret-Oppenheim-Strasse, die verlegt wurde, um Platz zu schaffen für den Bauplatz des Hochhauses. Seit dem 27. November rollt der Verkehr auf der provisorischen Strasse. Absender des Communiqués, mit dem das neue Verkehrsregime im Quartier erklärt wird, sind allein die SBB. Das zeigt, wie dominant das Bahnunternehmen für den Bereich Bahnhofausgang Gundeldingen/Südpark/Meret Oppenheim Platz ist. Das gefällt nicht allen.   

Somit stellt sich die Frage, ob das Zusammenspiel zwischen SBB und Kanton funktioniert, wie dies beim ersten Masterplan der Fall war, und ob der Kanton genügend Einfluss nimmt? Nein, meint CVP-Grossrat Oswald Inglin, der sich mit seiner Kritik beim Baudepartement nicht unbedingt Freunde geschaffen hat.

"Es besteht ein etablierter, regelmässiger Austausch", fasst Sprecherin Jasmin Fürstenberger die Position des Bau- und Verkehrsdepartementes zusammen. Departementsvorsteher Hans-Peter Wessels und seine Baselbieter Amtskollegin Sabine Pegoraro tauschten sich mindestens einmal pro Jahr mit SBB-Generaldirektor Andreas Meyer aus. Er stammt aus Birsfelden und kennt eigentlich die örtlichen Gegebenheiten.

Verschiedene Interessen innerhalb den SBB
    

Ein Problem sieht Inglin auch darin, dass es bei den SBB eine Abteilung "Immobilien" gibt, die aus den SBB-Grundstücken eine möglichst hohe Rendite herausholen will, und eine Abteilung "Infrastruktur", die für die bahnbezogenen Bauten und Anlagen zuständig ist. Die beiden Abteilungen haben nicht dieselben Interessen und sie sprechen möglicherweise zu wenig miteinander, vermutet Inglin. Ein Nachteil sei auch, dass der Bahnhof Basel vom SBB-Sitz in Olten aus dirigiert werde, und dass es im Unterschied zu früher keine kompetente Ansprechperson für die Basler Bahnhofbelange mehr gebe.

Inglins Hauptanliegen ist eine bessere Anbindung des Gundeldinger-Quartiers über oder unter den Geleisen an die Basler Innerstadt. Seine "Neue Gruppe Bahnhof" propagierte an einer Medienkonferenz eigene Vorschläge für eine Personenunterführung West, die aber in grösserem Zusammenhang gesehen werden muss.

Brücken zu niedrig und zu eng

Engpässe gibt es nicht nur in der Mitte des Bahnhofs, sondern an seinen Ost- und Westseiten und damit auch bei den Verbindungen in die südlichen Quartiere und die Vorortsgemeinden des Leimentals. Flankiert wird das Bahnhofsareal von zwei die Geleise überspannenden Brücken, deren Erneuerung fällig wird.

 Die Peter-Merian-Brücke entspricht in ihrer Höhe nicht mehr den heutigen SBB-Normen, aber ihr Neubau wurde zurückgestellt, weil nach Testplanungen ein Grundsatzentscheid für die Westseite gefallen ist.

Die dortige Margarethenbrücke (Bild) mit ihrer Tramhaltestelle ist ein Ärgernis für alle und soll wesentlich breiter neu gebaut werden. Die beidseitigen Haltestellen für die Tramlinien 2 und16 werden zwar auf der Brücke bleiben, erklärt Benno Jurt, aber sie sollen den Verkehr nicht mehr so behindern, wie dies heute der Fall ist. Künftig wird zusätzlich auch die Linie 10/17 über diese Brücke verkehren, wenn der Margarethenstich als direkte Verbindung zum Leimental realisiert wird.

Tramhaltestellen kommen an den Rand

Veränderungen sind auch für den Bereich Viaduktstrasse / Centralbahnstrasse vor der Markthalle zu erwarten. Die Tramhaltestellen der Linien 1, 2, 8 in der Mitte der Strasse sind in den Augen der Verkehrsplaner nicht zukunftstauglich und sollen an die Strassenseiten verlegt werden, so dass die Fahrgäste nicht zuerst mehrere Autospuren überqueren müssen, um zum Tram zu gelangen. Bleibt zu hoffen, dass bei diesen Kap-Haltestellen mit ihren hohen Trottoirkanten eine Lösung für die Velofahrer gefunden wird.

Laut den Vorstellungen von SBB und Kanton wird die neue Personenunterführung West mit Gleiszugang und mit einem Eingang auf dem Meret-Oppenheim zwischen dem Elsässer Bahnhof und dem gläsernen Neubau Elsässertor an die Oberfläche treten. Ein Vorprojekt soll gemäss Bericht der "BZ Basel" im kommenden Jahr präsentiert werden. Baubeginn und Kosten sind aber völlig unklar.

Bisher unattraktiver Ort

Die Basler Planer brauchen noch etwas Zeit. Martin Sandtner, Chef des Planungsamtes, und Benno Jurt räumen ein, dass dieser Ort bis jetzt nicht attraktiv ist. Insbesondere sei zu vermeiden, dass die Passanten und Fahrgäste von hier aus wieder den Centralbahnplatz aufsuchen. Ihnen schwebt vielmehr eine attraktive Fussgänger-Verbindung auf der Rückseite der Markthalle hinunter zur Heuwaage und zur City vor.

Dem steht allerdings ein grosses Hindernis entgegen: Eine vierspurige Zubringerstrasse zum Bereich Heuwaageviadukt / Nauenstrasse, welche diesen westlichen Eingangsbereich zum Bahnhof für Fussgänger völlig unattraktiv macht. Wie eine Umgestaltung aussehen wird, ist noch völlig offen. Vielleicht hilft der Umstand, dass die Elisabethenstrasse in Richtung Bankenplatz für den Autoverkehr gesperrt wird, so dass Spurreduktionen bei der Markhalle möglich werden.

Das Postgebäude blockiert alles

Auf der Bahnhof-Ostseite besteht mit der Peter-Merian-Brücke und dem Postreitergebäude ein nicht minder unattraktiver, wenn auch wesentlich engerer Knoten als auf der Westseite. Die Brücke mündet hier in die heikle Verzweigung Hochstrasse/Solothurnerstrasse. Um die Gundeli-Umfahrung Meret-Oppenheimstrasse zu erreichen, muss der Verkehrsteilnehmer eine weitere Kurve absolvieren.

Das rostfarbene Postreitergebäude aus den frühen siebziger Jahren steht wie ein Riegel über den Bahngeleisen, weist schwere Betonschäden auf (Bild) und ist nach Auskunft von Post-Mediensprecher Oliver Flüeler zu dreissig Prozent ungenutzt. Es stehe zum grossen Teil leer, heisst es dazu im Basler Baudepartement. Die Post visiert deshalb eine neue Nutzung an. Es werde aber noch 10 bis 15 Jahre dauern, bis ein Umbau oder eine Sanierung realisiert werde.

Flüeler verweist für ein Vorbild auf den „Postparc“ beim Bahnhof Bern, wo der Umbau der alten Paketpost direkt beim Bahnhof eben fertig gestellt wurde. In der Bundeshauptstadt scheint man schneller und weiter zu sein. Vorbildlich ist dort auch der zweite Perronzugang, die berühmte "Welle", welche unmittelbar an den „Postparc“ anschliesst.

Grossprojekt an der Hochstrasse    



In Basel wurde zum Thema Ostseite eine Testplanung eingeleitet, die mittlerweile aber sistiert ist. Ausgangspunkt war das Baugesuch einer Zürcher Immobilien-Anlagestiftung, das Ende Dezember 2015 zum zweiten Mal aufgelegt wurde. 2009 hatten die SBB wegen den Auswirkungen auf ihre zukünftige Planung dagegen Einsprache erhoben. Die Häuserreihe an der Hochstrasse zwischen Solothurnerstrasse und Pfeffingerstrasse soll abgebrochen und durch eine Neuüberbauung ersetzt werden.

Drei der renommiertesten Basler Architekturbüros (Herzog & de Meuron, Buchner Bründler, Morger Dettli)  haben Vorschläge für eine Aufwertung der Situation bei der Peter-Merian-Brücke erarbeitet. Die Varianten reichen von einem Totalabbruch des Postgebäudes bis zu einem Umbau in Kombination mit neuen Hochhausakzenten am Ostportal des Bahnhofs.

Ausgang ohne City-Anbindung

Der Vorschlag vom Herzog & de Meuron für eine unterirdische Passage anstelle des Postgebäudes wirkt auf den ersten Blick überzeugend, doch es stellt sich dasselbe Problem wie bei der Unterführung West. Sie würde den Passanten an einen unattraktiven Ort (Nauenstrasse) führen, dem eine Anbindung an die City fehlt. Zwei der drei Vorschläge gehen vom Konzept aus, die Peter-Merianstrasse parallel zu den Geleisen – zwei weitere sind geplant, aber noch nicht beschlossen – direkt in die Meret-Oppenheim-Strasse zu führen. Auch das wirkt auf den ersten Blick logisch, doch stellt sich die Frage der Fussgängerführung. Bis jetzt findet sich dort der ziemlich schäbige, aber nicht unwichtige Bahnhofausgang und Geleisezugang Solothurnerstrasse.

Fazit: Der Bahnhof funktioniert, aber niemand ist zufrieden. Betriebliche, kommerzielle, verkehrsmässige und städtebauliche Aspekte haben sich zu einem Planungsknäuel verwirrt, das nun stückweise aufgerollt werden muss. Damit aus dem stolzen Grenzbahnhof nicht ein  Provinzbahnhof wird, an dem nur noch permanent herumgebastelt wird.


Dieser Beitrag war dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

12. Januar 2016

Weiterführende Links:


"Herzstück" – zu grosse Ewartungen?


Der grösste Brocken steht am Rande des Planungshorizonts: Das "Herzstück", eine Durchmesserlinie unter der Stadt und dem Rhein für die Regio-S-Bahn. Unter dem Bahnhof SBB würde ein Tiefbahnhof nach Zürcher Vorbild gebaut. Die Personenunterführung West muss also mit einem Projekt kompatibel sein, das noch gar nicht existiert.

Das "Herzstück" ist aber nicht ein Kind der SBB, sondern der Nordwestschweizer Kantone. Der Kredit für ein Vorprojekt im Umfang von 30 Millionen Franken wurde bereits gesprochen und ein Referendum dagegen kam trotz profilierter Gegnerschaft nicht zustande. Die Regierungen beider Basel stehen voll dahinter und beurteilen die Finanzierungs- und Realisierungschancen positiv.

Das Vorhaben ist beim Bundesamt für Verkehr in Bern angemeldet. Für 2018 ist die Botschaft des Bundesrates zum Ausbauschritt 2030 im Rahmen des Strategischen Entwicklungsprogramms Bahninfrastruktur (STEP) zu erwarten, 2019 soll sie im Parlament behandelt werden. Die Regierungen beider Basel sind zuversichtlich, dass sich Bundesrat und Parlament von der Bedeutung des Projektes überzeugen lassen.

Ein Blick in die Dokumentation Planungsgrundlagen von STEP 2030 stimmt da etwas skeptischer. Der Hauptakzent liegt auf dem Ausbau des Ost-West-Korridors (Genf-St. Gallen), aber auch auf "dringlichen Engpässen im Agglomerations- und Regionalverkehr". Es wurden Planungsregionen gebildet (die Nordwestschweiz reicht vom Jura bis zur Aaremündung) und die vorgeschlagen Projekte werden in Modulen zusammengefasst, bei denen die gesamtschweizerische Wirkung erstrangig ist.

Sodann werden diese Module als von erster oder zweiter Dringlichkeit eingestuft. "Die Summe der Investitionsausgaben aller Module der ersten Dringlichkeit wird das verfügbare Finanzvolumen überschreiten", heisst es in dem Planungsbericht. Es beträgt für den Ausbauschritt 2030 rund 7 Milliarden Franken. Die Kosten alleine des "Herzstücks" werden auf 1,5 Milliarden Franken geschätzt.            

Gemäss dem Bericht sind beim Verkehrsstandort Basel der Fernverkehr und der Güter-Fernverkehr von nationaler Bedeutung. Die beiden Basel haben somit die nicht ganz einfache Aufgabe, den Bund von der ersten Dringlichkeit der grenzüberschreitenden Regio-S-Bahn zu überzeugen. Im besten Fall tritt ein im Bericht ebenfalls formuliertes Szenario ein: Die Planungsregionen übernehmen einen tüchtigen Anteil der ungedeckten Kosten.


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"Fussgänger-Chaos auf der ganzen Linie"

Zu viele Köche verderben den Brei! Dies gilt für die jahrelangen Flickarbeiten, welche auf dem Bahnhofplatz, siehe Tram/Bus-Haltestellen, bestehen. Es herrscht ein totales Fussgänger-Chaos auf der ganzen Linie. Die Herausforderung für ein Durchkommen auf der sogenannten Passerelle mit Fluchtweg via Gundeli scheitert auch hier kläglich. Organisiertes Tohuwabohu im wie um den Bahnhof Basel.

In Zürich wie Bern herrscht täglich reger Verkehr, doch in beiden Städten haben kluge Köpfe die Probleme gelöst, so dass Mann wie Frau über freie Räume für ein Durchkommen in alle Richtungen problem- wie stressfrei ans Ziel kommen.

SRF schafft nun hinter dem Bahnhofplatz Ausgang Gundeli zusätzlich Raum für viele Arbeitsplätze, was heisst, dass unsere Städtebauer nochmals gefordert sind, eine neue gute Lösung zu finden, dieser Visitenkarte Bahnhof ein Ende zu setzen. Basel hat genügend Architekten, welche die Situation schon längstens erkannt haben und Lösungen finden werden, bevor Basel-Stadt zur Provinz wird mit Umfahrungs-Strassen und Bahnhöfen, "ännet der Gränze!"


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Nicht ganz richtig"

Eigentlich besitzt Basel drei Hauptbahnhöfe: den Bahnhof SBB, den Bahnhof SNCF und den Badischen Bahnhof. Somit ist es nicht ganz richtig, wenn man den Bahnhof SBB isoliert betrachtet und so mit den Hauptbahnhöfen von Bern und Zürich vergleicht. Auch das "Herzstück" kann man nicht isoliert betrachten.


Jean-Marie Kiefer, Basel



"Kleine Massnahme würde genügen"

Um den Dichtestress im Bahnhof-Innern schnell und doch auch wirksam zu beheben, würde eine kleine Massnahme wie im Bahnhof Bern bereits realisiert, genügen: Ein Rauchverbot im Bahnhofareal. Denn kürzlich wurde ich wieder von einem Glimmstengel gestreift, als ich die Treppe hochstieg.


Ruedi Eggimann, Ramlinsburg


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Gesundheit Coronavirus: Verhaltensregeln bei Verdachtsfällen
Strafvollzug Francesco Castelli wird neuer Arxhof-Leiter
Binningen E-Bike-Fahrerin fährt Fussgängerin auf Zebrastreifen an
Basel Griff in den Rollator: 85-jährige Frau ausgeraubt
Oberdorf BLKB: Zweimal schlug der Räuber zu – jetzt die Justiz
Riehen Drogen, kein "Billet" und Auto geklaut: Unfall gebaut
Medien Abhalftern: Die BaZ will sich von Kolumnisten trennen

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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.