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"Heute ist der Optiker ein Modeverkäufer": Basler Optikermeister Peter Iseli

"Die Linken kamen zu Iseli, der 'Daig' ging zu Ramstein"

50 Jahre Optikergeschäft Iseli – entstanden aus einem linken Milieu um Peter Iseli


Von Peter Knechtli


Peter Iseli ist Optikermeister. Der Familienbetrieb am Basler Rümelinsplatz dokumentiert in seinem 50-jährigen Bestehen ebenso ein Stück Gewerbe-Entwicklung wie auch Gesellschafts-Geschichte. Im Interview mit OnlineReports schildert der 85-jährige Linke, wie es ihm gelang, auch gegen Discounterketten eine eigene Kundschaft zu sichern.


OnlineReports: Herr Iseli, Sie sitzen hier im Optikergeschäft Iseli am Rümelinsplatz. Wie stolz sind Sie, dass es den Laden im Besitz Ihrer Familie immer noch gibt?

PETER ISELI: Stolz ist ein falsches Wort, ich habe es nicht gern. Natürlich bin ich froh, dass das Geschäft in unserer Familie weitergeführt wird, obschon ich niemanden dazu gedrängt habe.

OnlineReports: Können Sie sich noch daran erinnern, an wen Sie Ihre erste Brille verkauft haben?

ISELI: An den Namen erinnere ich mich nicht mehr. Aber es war eine Dame mittleren Alters, die das Eröffnungs-Inserat gelesen hatte.

OnlineReports: Wie verkaufte man damals eine Brille?

ISELI: Das war komplett anders als heute. Die Leute kamen ins Geschäft, weil sie nicht mehr gut sahen. Wenn sie die Schwellenangst überwunden hatten, gingen sie auch mit einer Brille hinaus und waren froh, wieder einen klaren Blick zu haben. Heute ist der Optiker ein Modeverkäufer.

OnlineReports: Gibt es ein Erlebnis mit einem Kunden, das Sie nie vergessen werden?

ISELI: (denkt lange nach) Es gab sympathische und langweilige Kunden. Ich versuchte, mich in jede Art von Kunden einzufühlen. Die unsympathischen konnten ja nichts dafür, also suchte ich auch wieder einen Zugang. Ich respektiere alle Persönlichkeiten.



"Optiker zu sein war eine Mischung
von Handwerker und Arzt."



OnlineReports:
Was führte Sie dazu, den Beruf des Optikers zu ergreifen?

ISELI: Ich flog im Alter von 17 Jahren vom Gymnasium. Erst wollte ich Fotograf lernen, fand aber keine Stelle. Durch die Beziehung meiner Eltern zu einem Optikermeister bin ich dann in eine dreijährige Lehre beim Optiker Keller am Fischmarkt eingetreten. Er war ein Tüftler, einer der besten Optiker weit und breit. Er war auch einer der ersten in der Schweiz, die Kontaktlinsen herstellten. Als gelernter Feinmechaniker – er hatte zwei Berufe – schliff er diese Linsen auf ganz kleinen Drehbänklein noch selbst zu.

OnlineReports: War Optiker auch Ihr persönlicher Wunschberuf, nicht nur jener der Eltern?

ISELI: Ich erkannte schnell, dass dies ein vielfältiger Arbeitsplatz und auch mit der Fotografie verwandt ist. Und zudem eine Mischung von Handwerker und Arzt.

OnlineReports: Welche Pläne hatten Sie nach Abschluss Ihrer Lehre?

ISELI: Ich wollte möglichst viele Sprachen lernen; man verdiente nämlich pro Sprache monatlich 50 Franken mehr. Das war ein Rat meiner Mutter, die keine Sprachen gelernt hatte. So verbrachte ich insgesamt mehrere Jahre auswärts, in Lausanne, Grossbritannien und Lugano.

OnlineReports: Danach machten Sie sich selbstständig?

ISELI: Nein, erst musste ich noch die Meisterprüfung absolvieren. Sie war in Basel Voraussetzung zur Führung eines eigenen Betriebs. Das dauerte zweieinhalb Jahre. Danach ging ich für sieben Jahre zurück in meinen Lehrbetrieb. Mein Lehrmeister war inzwischen gestorben. Seine Tochter und sein Schwiegersohn – die späteren kommunistischen Politiker Hans und Louise Stebler – übernahmen den Betrieb und ich war einer ihrer Angestellten.

OnlineReports: Aber danach wagten Sie den Schritt in die Selbstständigkeit. Welches war der Grund?

ISELI: Die Frage ist noch schwierig zu beantworten. (überlegt) Aha! Ein Berufskollege, Hansruedi Studer, der auch bei Stebler arbeitete, schlug mir vor, zusammen ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Da begannen wir, eine geeignete Örtlichkeit zu suchen. Ich selbst hätte ohne meinen Kollegen die Courage zu diesem Schritt nicht gehabt. In der Passage des ehemaligen Kinos "Studio Central" betrieb ich ab 1969 während rund 25 Jahren unser Geschäft.


"Ästhetische Wirkung und Statussymbol der
Brille sind viel wichtiger geworden."



OnlineReports:
Hatten Sie damit sogleich Erfolg?

ISELI: Ja, das Geschäft lief von Anfang an gut. Es war eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, die Leute hatten immer mehr Lohn. Nach vier Jahren kauften wir auch ein Geschäft eines alten Optikers an der Spalenvorstadt, das Hansruedi Studer betrieb, während ich in der Passage weitermachte. Nach einem weiteren Jahr hatten wir uns auseinandergelebt, worauf wir uns trennten und die beiden Läden aufteilten.

OnlineReports: Hätten Sie heute nicht Lust, Ihren Kindern geschäftlich ab und zu ein bisschen dreinzureden?

ISELI: Absolut nicht! Es ist mir auch egal, wenn sie Fallit machen (lacht). Ich denke manchmal schon, ich könnte ein paar gute Ratschläge geben, aber ich mach's dann doch nicht. Ich betrachte das Geschäft nicht als Lebenswerk. Gut, ich bin zufrieden, dass die Nachfolge so geklappt hat. Aber man muss im Leben jeweils auch Punkte setzen können.

OnlineReports: Wie hat sich das Berufsbild des Optikers im Verlaufe der Jahrzehnte verändert?

ISELI: Das hat sich gewaltig verändert. Als Optiker war man früher ein richtiger Handwerker, der Gläser schliff und bemüht war, dem Kunden ein besseres Sehen zu ermöglichen. Heute muss man den Computer beherrschen, und den Kunden sind die ästhetische Wirkung und das Statussymbol der Brille viel wichtiger geworden.

OnlineReports:
Aber Sie selbst tragen ja auch eine modische Brille!

ISELI: Ich selbst bräuchte keine trendige Brille. Ich würde auch eine einfache "Fielmann"-Brille tragen! (lacht) Aber als wir das Geschäft im Nischen-Standort der Kino-Passage eröffneten, kamen die modischen Brillen gerade auf. Wir hatten die Nase, diesen Trend aufzunehmen und die wachsende Nachfrage nach speziellen Brillen zu bedienen. Daran hatten ich und meine Frau, die damals auch im Geschäft mitarbeitete, zunehmend Freude.

OnlineReports: Welches Was ist das Geheimnis, dass es Iseli Optik immer noch gibt?

ISELI: Ich bot meinen Kunden schon früh das Kauferlebnis, auch wenn ich mir ihren Namen nie merken konnte. Aber ich wusste, wo die Leute wohnen. Da meinten sie, ich sei besonders gescheit. Ich fühlte mich auch wohl in der Rolle eines etwas ungewöhnlichen Optikers, der auch gschpunneni Sache anbietet. Ich schaute wenig auf mein Äusseres und war ein bisschen ein Snob.

OnlineReports: Welche Bedeutung haben bei Ihnen die Stammkunden?

ISELI: Es war eine ehrliche Freude, die Stammkunden wieder und wieder im Laden zu sehen. Diese Freude sprang auch auf sie über. Ich war in der linken Szene bei den Jung-Kommunisten aktiv und meine Frau bei den Progressiven Organisationen Basel (POB). So holten wir das gesamte linke Spektrum als Kunden ab – vom linken Universitäts-Professor bis zum Regierungsrat. Was andere Optiker in Cliquen und Vereinen akquirierten, holte ich aus dem linken Milieu der Politik. Angehörige aus dem Basler Daig* gingen zum Ramstein.


"Sehr viele Kunden sind mit
den Discountern auch zufrieden."



OnlineReports:
Sind die Kunden – soweit Sie es überblicken können – anspruchsvoller geworden?

ISELI: Das kann man schon sagen. Sie kommen besser vorbereitet ins Geschäft und haben eine klare Vorstellung davon, wie das Gestell aussehen soll. Früher spielte das Design eine viel geringere Rolle.

OnlineReports: Was halten Sie von den internationalen Optikerketten, die sich aggressiv und tiefpreisig auf dem Markt ausbreiten?

ISELI: Das ist eine normale Entwicklung in der globalisierten Wirtschaftswelt, in der wir leben. Man kann sich die Umstände nicht aussuchen, sondern muss sich nach ihnen richten.

OnlineReports: Machen die grossen Discounter-Ketten den einheimischen KMU das Leben nicht schwer?

ISELI: Es schleckt keine Geiss weg, dass wir am Anfang eine Umsatzeinbusse hatten. Da wir jedoch im Ruf standen, spezielle Brillen anzubieten, hatten wir eine Kundschaft, die mit den Discountern nicht viel anfangen konnte. Aber wir mussten uns mehr anstrengen, und das ist für die ganze Branche auch positiv.

OnlineReports: Haben herkömmliche Einzelgeschäfte unter diesem Marktdruck noch eine Perspektive?

ISELI: Ja. Es kommt aber darauf an, wie sie ihre Persönlichkeit verkaufen. Wenn sie schlecht sind, gehen sie ein. In den letzten 25 Jahren sind in Basel jedoch nicht viele Brillen-Geschäfte verschwunden.

OnlineReports: Was können KMUs Ihrer Branche besser als die grossen Anbieter?

ISELI: Der Discounter hat ein bescheideneres Sortiment, das er dank grossen Stückzahlen billig einkaufen kann. Die einheimischen Läden können speziellere Produkte, eine individuellere Bedienung und einen besseren Service anbieten. Aber um Gottes Willen: Sehr viele Kunden sind mit den Discountern auch zufrieden.


"Seinerzeit trug ich im Laden
noch einen weissen Ärztekittel."



OnlineReports:
Was ist im heutigen Geschäft anders als zu Ihren frühen Zeiten?

ISELI: Die Kundentreue war früher grösser. Heute sind die Menschen offener und flexibler. Sie suchen aus Freude ein Kauferlebnis. Früher hatte der Optiker als Autorität einen ähnlichen Status wie ein Arzt oder Zahnarzt. Seinerzeit trug ich im Laden noch einen weissen Ärztekittel …

OnlineReports: … man war also sozusagen ein halber Augenarzt?

ISELI: Jäjä, jäjä, jäjä! Auch heute ist man von der Ausbildung her nahezu ein Augenarzt. Aber der Kunde sieht einen nicht mehr so.

OnlineReports: Mit welchen Mitteln gewinnt Iseli heute Neukunden?

ISELI: Mit neuen Produkten, der eigenen Persönlichkeit und guter Arbeit, so  dass die Kunden das weitererzählen. Man lebt von der Pflege des eigenen Rufs.

OnlineReports: Sie sind seit einigen Jahren nicht mehr im Geschäft. Wie lange wird es Iseli noch geben?

ISELI: Das wissen die Götter, das ist mir auch vollkommen egal.


* Umgangssprachlich für die alteingesessenen Basler Familien.

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25. April 2019


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"Alive and kicking"

Schön, wieder mal von Peter Iseli zu hören, alive and kicking.


PJ Wassermann, Hersberg



"Wie n är leibt und läbt"

"dr Iiiseli wie n är leibt und läbt, wär scho schad, wenn's n mümme gäbt!"


Beatrice Alder, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.