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"Wir verdienen mit jedem Geschäftsfeld Geld": Neuer EBL-CEO Andrist

"Bei der erneuerbaren Energie kann es eine Versorgungslücke geben"

Tobias Andrist, der neue CEO der Elektra Baselland (EBL), über seine Pläne, Positionierung und Prioritäten


Von Peter Knechtli


Die Elektra Baselland plant in Spanien den Kauf eines 50 Megawatt-Solarkraftwerks und auf Sizilien den Betrieb einer solarthermischen Anlage. CEO Tobias Andrist schliesst in der Schweiz eine Lücke in der Versorgung mit erneuerbarer Energie nicht aus, wenn nicht zügig die nötigen Leitungskapazitäten von Norddeutschland in den Süden gebaut werden.


OnlineReports: Sie haben vor knapp einem Jahr die Nachfolge von Urs Steiner als CEO der Elektra Baselland angetreten. In welchem Zustand haben Sie das Unternehmen übernommen?

Tobias Andrist: Die EBL ist einem sehr guten Zustand. Wir haben fünf diversifizierte Geschäftsfelder. Mit jedem verdienen wir Geld und jedes Geschäftsfeld bietet Wachstums-Chancen.

OnlineReports: Ist unter Ihrer Leitung heute schon eine Veränderung in der Unternehmens-Aufstellung feststellbar?

Andrist: Wir durchliefen letztes Jahr mit Verwaltungsrat und Geschäftsleitung einen sehr fundierten Strategie-Prozess, in dem wir unsere Ziele definierten und anschliessend mit sämtlichen Mitarbeitern besprochen haben …

OnlineReports: … das heisst, Sie sind bemüht, den Kurs Ihres Vorgängers Urs Steiner nahtlos fortzusetzen?

Andrist: Es war nicht nur sein Kurs, sondern jener der ganzen Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates. Aber der Kurs ist aus meiner Sicht absolut richtig.

OnlineReports: Wo wollen Sie neue Schwerpunkte setzen?

Andrist: Einer der Schwerpunkt ist das Wärmegeschäft, innerhalb dessen wir in nächster Zeit einige grosse Projekte umsetzen werden.

OnlineReports: Welche zum Beispiel?

Andrist: Den Zusammenschluss der sieben Fernwärmeanlagen von ganz Liestal, eine Investition von 72 Millionen Franken. Sodann die Vollendung der Wärmeschiene Ergolztal von Gelterkinden bis Pratteln. In Opfikon haben wir ein Riesenprojekt. Es geht um einen Wärmeverbund auf der Basis von Abwasser mit einem Volumen von 40 bis 50 Millionen Franken. Investitionen in ähnlicher Höhe betreffen ein Verbundprojekt in Bern und noch etliche weitere.

OnlineReports: Die EBL hat eine starke Investitionsphase hinter sich. Treten Sie weiter auf die Bremse?



Andrist: Die starke Investitionsphase der EBL lief bis 2012. Da mussten wir tatsächlich auf die Bremse treten und konnten nicht mehr so schnell wachsen. Wir haben den Fokus dann auf die Konsolidierung und Verbesserung unserer Systeme gelegt. Deshalb haben wir heute mit 68 Prozent Eigenkapital eine grundsolide Bilanz. Wir könnten uns innerhalb von 0,8 Jahren entschulden und verfügen über Kapital zum Investieren.

OnlineReports: Wo liegen Ihre Investitions-Schwerpunkte der nächsten Jahre?

Andrist: Wir werden stark in die Strom- und Telekommunikationsnetze und in die Stromproduktion investieren. Für die Wärmeverbünde sind in den nächsten fünf Jahre rund 100 Millionen Franken vorgesehen. Diese Investitionen von etwa 300 Millionen Franken können wir aus eigenen Mitteln finanzieren.


"Wir bestreiten in Spanien die Reduktion
der Einspeisevergütung auf dem Rechtsweg."



OnlineReports:
Viel Geld floss in deutsche Windparks und ins thermische Pionier-Solarkraftwerk "Puerto Errado II" in Südspanien. Bleibt diese Hitze-Region ein Investitionsfeld der EBL?



Andrist: Spanien ist ein ganz heisses Land für Photovoltaik. Und ja, wir schauen Projekte an.

OnlineReports: In welcher Grössenordnung?

Andrist: 50 Megawatt. Wir haben 30 Mitarbeiter in Spanien. Die können die Projekte betreuen.

OnlineReports: Wie rentabel ist das 30 Megawatt-Solarkraftwerk "Puerto Errado II" in Calasparra, das Sie operativ führend umgesetzt haben?

Andrist: Zur Wirtschaftlichkeit können wir zurzeit keine Aussage machen, weil wir in einem Klage-Verfahren mit dem spanischen Staat stecken und genau diesen Punkt auf dem Rechtsweg bestreiten. Sicher aber ist, dass wir durch die Reduktion der Einspeisevergütung wirtschaftlich geschädigt wurden.

OnlineReports: Schreibt die EBL in Spanien rote Zahlen?

Andrist: Von der technischen Performance her läuft das Kraftwerk sehr gut. Wie schon erwähnt, kann ich zu diesem Zeitpunkt zur Wirtschaftlichkeit aber keine Aussage machen.

OnlineReports: Dieses Kraftwerk beruht auf einer damals völlig neuen Technologie. Ist geplant, diese solarthermische Technologie weiter zu entwickeln?



Andrist: Ja. Derzeit werden durch "Fenel GmbH", einen unserer Technologie-Lieferanten in Spanien, auf Sizilien zwei kleine Vier Megawatt-Kraftwerk gebaut, die über einen Salzspeicher verfügen und daraus 16 Volllast-Stunden produzieren kann, die vor allem in der Nacht genutzt werden können. Dadurch kann man während des Sommers nahezu Bandenergie liefern.

OnlineReports: Will die EBL in Sizilien als Investorin auftreten?



Andrist: Nein, wir wollen nicht die Rolle der Hauptinvestoren übernehmen, aber wir prüfen, ob wir in solchen Kraftwerken den Betrieb übernehmen können. Die Erfahrung ist aufgrund unserer Anlage in Calasparra ist vorhanden.

OnlineReports: Das Telecom-Geschäft ist knallhart. Sunrise will den EBL-Kooperationspartner UPC übernehmen. Die Swisscom kann ihr Merkmal des Massengeschäfts ausspielen. Die EBL erzielt bei 36 Millionen Franken Umsatz einen beachtlichen Gewinn von 10 Prozent. Aber ist dies ein Geschäft der Zukunft?

Andrist: Diese Frage stellen sich alle Telecom-Infrastruktur-Anbieter. Wir sind sehr abhängig von der Qualität unseres Content-Providers UPC. Wenn UPC zum grösseren Partner Sunrise geht, so dürfe dies für die EBL eine Chance sein …

OnlineReports: … was willkommen ist: EBL Telecom hat in der Vergangenheit jährlich bis zu fünf Prozent Kunden verloren.



Andrist: Wir sehen aber dieses Jahr zum ersten Mal, dass wir bei den Kabelanschlüssen und Internetkunden den Turnaround schaffen und mehr aktive Anschlüsse haben als Ende 2018. Wenn wir das weiter entwickeln können, dann ist der Hauptertragspfeiler in diesem Geschäft gesichert. Einen Rückgang haben wir im Bereich von "Video on demand", das immer weniger gefragt ist. Jeder Kunde mit Internetanschluss wird sich seine Serien beispielsweise bei "Netflix" herunterladen und ist nicht mehr auf die Video-Inhalte seines Providers angewiesen. Bei den Mobile Abo wachsen wir in diesem Jahr im zweistelligen Prozentbereich.

OnlineReports: Machen Sie die Telecom-Sparte fit für den Verkauf?

Andrist: (zögert etwas mit der Antwort) Wir machen sie fit als Asset für EBL.

OnlineReports: Ist ein Verkauf ein Thema?

Andrist: Aktuell nicht, die Sparte erzielt einen guten Cashflow. Ausschliessen würde ich aber generell nie etwas.


"Der wirtschaftliche Druck wird in Zukunft
zunehmen, weil der Markt intensiver wird."



OnlineReports:
In der Region Basel sind mit EBL, Primeo Energie – die frühere EBM – und IWB drei autonome Energiedienstleister aktiv. Der Kooperationsdruck wächst, Digitalisierung und Effizienzgewinne schreiten mächtig voran. Drängt sich nicht immer stärker die Frage einer Zusammenarbeit auf?

Andrist: Die Abschlüsse aller drei Anbieter sind sehr gesund. Der wirtschaftliche Druck wird in Zukunft aber tatsächlich zunehmen, weil der Markt intensiver wird.

OnlineReports: Ich denke hier vor allem an Teilkooperationen auf dem Gebiet der Digitalisierung und des Kundenverwaltung.

Andrist: In Bezug auf die Kundenverwaltung nicht. Aber beispielsweise übernimmt Primeo Energie für uns den Störungsmeldungs-Service in der Nacht und wir haben Kooperationen auf der Hochspannungs-Ebene oder mit "Biopower". Im Bereich der Digitalisierung wird eine Zusammenarbeit durch die unterschiedlichen Software-Systeme – SAP und Microsoft – erschwert.

OnlineReports: Zum neuen IWB-Präsidenten Urs Steiner, der Ihr Chef war, haben Sie einen direkten Draht und ein freundschaftliches Verhältnis. Bahnt sich auch eine bilaterale Zusammenarbeit zwischen IWB und EBL an?

Andrist: Es ist sicher eine gute Voraussetzung, dass sich IWB-Präsident Urs Steiner und EBL-Präsident Erich Geiser gut kennen. Auch der IWB-CEO und ich sind von der Art her ähnlich gelagert.

OnlineReports: Ist schon etwas im Busch?

Andrist: Noch nichts Konkretes. Kommenden August werden mir uns zu einem Nachtessen mit der IWB-Geschäftsleitung treffen, wie wir das kürzlich auch mit der Primeo Energie pflegten.



OnlineReports: Wie lange bleibt die EBL eigenständig?



Andrist: Mindestens nochmals 120 Jahre. Im Ernst, ich habe als CEO vom Verwaltungsrat klar die Aufgabe gefasst, dass die EBL unabhängig bleiben muss. Dafür  müssen wir effizient, kundenorientiert und am Markt beweglich bleiben. Wenn sich jedoch das Umfeld derart verändert, dass dies alles nicht mehr möglich ist, müssen wir weiter schauen. Anzeichen dafür bestehen heute aber wirklich keine.


"Es gab Zeiten, in denen der EBL-Gewinn
in der Alpiq-Dividende bestand."



OnlineReports:
Womit verdient die EBL am meisten Geld?

Andrist: Das Schöne ist, dass wir mit allen Sparten Geld verdienen. Es gab vor Jahrzehnten Zeiten, in denen der Gewinn der EBL in der Alpiq-Dividende bestand. Heute kommen wir ohne diese Dividende aus.

OnlineReports: Welches ist die klassische Cash-Cow der EBL?

Andrist: Es ist das Netz, das reguliert und stabil ist, weil kein Wettbewerb besteht.

OnlineReports: Wollen Sie damit sagen, dass die EBL kein Sorgenkind hat?

Andrist: Ich möchte sagen, dass wir in jedem unserer fünf Geschäftsfelder noch besser werden können und müssen. Wir sind gut im Management von Infrastrukturen. Kundenbetreuung und Marktorientierung sind neueren Datums. Hier müssen wir zulegen …

OnlineReports: … zum Beispiel auch mit Strom-Rechnungen, mit denen die Kunden etwas anfangen können.

Andrist: Wir sind jetzt daran, die beste Rechnung der Welt zu entwerfen (lacht). Wir haben erkannt, dass niemand unsere bisherigen Rechnungen lesen konnte.

OnlineReports: 2010 wurde "EBL Deutschland in Baden-Württemberg" in badisch Rheinfelden gegründet. Ziel war die Belieferung von 100'000 Kunden mit Ökostrom aus 100-prozentiger Wasserkraft als Testfeld für den freien Energiemarkt in der Schweiz …

Andrist: … Nein, nein. Das Ziel war damals die Belieferung von 20'000 Kunden in Baden-Württemberg innerhalb von fünf Jahren. Diesen Auftrag fasste ich damals als Projektleiter und erfüllte ihn auch.



OnlineReports: Wie viele deutsche Kunden hat die EBL derzeit?

Andrist: Rund 35'000 in ganz Deutschland.

OnlineReports: Eine bescheidene Zahl. Vor viereinhalb Jahren vermeldete die EBL die Belieferung von 32'000 Haushaltungen, was auf einen Durchhänger in den letzten Jahren hindeutet.

Andrist: Richtig. Wir müssen unser Ziel höher stecken. Mit dieser Grössenordnung kann man im deutschen Markt nicht nachhaltig wirtschaftlich operieren. Um gut aufgestellt zu sein, benötigt man mehr als 50'000 Kunden.


"Das Birs-Kleinkraftwerk 'Grossmatt'
in Zwingen ist kein Thema mehr."



OnlineReports:
Das Ziel erreicht hat die EBL aber am 21. Mai, als sie die Konzession für den Betrieb des Wasserkraftwerks "Obermatt" an der Birs in Zwingen erhielt. Was haben Umwelt- und Fischereiverbände dazu beigetragen?

Andrist: Diese Verbände haben uns im wahrsten Sinn des Wortes herausgefordert. Sie haben ihre Interessen sehr strikte verfolgt. Das taten sie sehr präzise und fundiert. Wir haben mehr als ein Jahr verhandelt, bis wir für die Ausgleichsmassnahmen für den Neubau der Kraftwerkszentrale eine Lösung fanden. Am Schluss gingen alle zufrieden vom Tisch.

OnlineReports: Weniger Glück hatte die EBL mit ihren während vielen Jahren verfolgten Plänen eines Birs-Kleinkraftwerks "Grossmatt" in Zwingen, wo das Kantonsgericht die EBL auf Feld eins zurückpfiff. Halten Sie an diesem Kraftwerk fest?

Andrist: Nein, dieses Projekt ist kein Thema mehr. Erstens ist es mangels Einspeisevergütung nicht mehr wirtschaftlich machbar. Zweitens wurden Hochwasser-Massnahmen in der Birs in jenem Bereich umgesetzt, in dem das Kraftwerk angesiedelt worden wäre.

OnlineReports: Die EBL will die Elektro-Mobilität fördern und in den nächsten Jahren 10'000 E-Fahrzeuge auf Strassen der Region zu bringen. Wie nah sind sie diesem Ziel?

Andrist: Sehr nah. Es ist toll zu sehen, wie die Elektro-Mobilität vor allem auch bei den kleineren Modellen durchschlägt. Allein Tesla liefert in Möhlin täglich zig Fahrzeuge des Modells "3" aus.

OnlineReports: Wie viele Schnell-Ladestationen sind schon in Betrieb?

Andrist: Wir haben eine Schnell-Ladestation in Pratteln in Betrieb und 15 bis 20 normale Anlagen in den Gemeinden.



OnlineReports: Die Elektro-Mobilität entwickelt sich rasend: E-Autos, E-Lastwagen, E-Velos und E-Trottinetts. Woher kommt eigentlich der dafür benötigte Strom angesichts des Ausstiegs aus der Atomenergie?

Andrist: Eine gute Frage! Wenn alle Personenwagen auf "elektrisch" wechselten, entstünde bei einer jährlichen Fahrleistung von 20'000 Kilometern ein Mehrbedarf von 10 Terrawattstunden. In der Schweiz werden heute jährlich rund 60 Terrawattstunden Strom verbraucht.


"Die Nutzung von Windkraft in der Schweiz
im grossen Stil ist politisch schwierig."



OnlineReports:
Wie würde dieser immense Mehrbedarf gedeckt?

Andrist: In der Schweiz wäre Nutzung von Photovoltaik die einfachste Möglichkeit. Dächer gibt es genug, aber eine volle Bedarfsdeckung ist nicht möglich. Die Nutzung von Windkraft in der Schweiz im grossen Stil ist politisch schwierig. Wenn man erneuerbare Energie will, sollte man auch das Ausland in die Überlegungen einbeziehen und zum Beispiel Windenergie aus Deutschland importieren.

OnlineReports: Aber dazu fehlen noch die Leitungen.

Andrist: Das stimmt. Aber die werden kommen, davon bin ich überzeugt. Dann können wir unsere Pumpspeicher-Kraftwerke optimal einsetzen und sie als Batterien auch für Deutschland nutzen und im Gegenzug vom Norden Windkraft beziehen.



OnlineReports: Sehen Sie keine Stromversorgungs-Lücke?

Andrist: (überlegt lange) Generell nicht. Aber eine Lücke kann es im Bereich der Verfügbarkeit von erneuerbaren Energie schon einmal geben wenn nicht genügend Speicherkapazitäten oder eben Übertragungskapazitäten vorhanden sind.

OnlineReports: Gross angekündigt wurde vor genau einem Jahr direkt an der Autobahn A2 in Pratteln der Bau der grössten Strom-Tankstelle Europas für Elektroautos. Wie weit sind die Pläne gediehen?



Andrist: Wir sind jetzt in Verhandlungen mit drei sehr interessierten Partnern als Immobilien-Investoren, die die Entwicklung selbstständig übernehmen würden. Am Schluss werden wir uns für den passendsten Partner entscheiden. Es geht darum, die Parzelle, die er Kanton uns vertraglich zum Kauf oder zur Pacht zugesichert hat, möglichst attraktiv zu nutzen.

OnlineReports: Welches wäre dabei die Rolle der EBL?

Andrist: Wir wollen die gesamte elektrische Erschliessung samt Photovoltaik-Anlagen und Schnell-Ladestationen bauen und die gesamte technische Infrastruktur betreiben. Der Entscheid, ob in diesem Hub ein Hotel oder Büros angesiedelt werden, ist letztlich nicht unser Geschäft. Deshalb suchen wir einen Partner, der das Risiko in die eigenen Bücher nimmt.



OnlineReports: Sind nicht dennoch Zweifel angebracht, dass dieses Projekt je zustande kommt!

Andrist: Jedes Projekt kann scheitern. Wenn eine Partnerschaft mit dem richtigen Immobilien-Entwickler zustande kommt, bin ich überzeugt, dass wir die beste Ausgangslage geschaffen haben werden, um dort etwas Attraktives zu bauen. Am Schluss müssen wir aber beweisen, dass der Ort für Investoren oder Mieter interessant ist.

OnlineReports: Wie sehen Sie die EBL in zehn Jahren?

Andrist: Unabhängig, wirtschaftlich gesund und um einige tolle Projekte reicher.


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11. Juni 2019

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner




Tobias Andrist (41) ist seit 1. Juli 2018 CEO der Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal. Der gelernte Elektromechaniker und studierte Betriebsökonom legte firmenintern seine Feuertaufe als Projektleiter des grossen Solarkraftwerks in Calasparra (Südspanien) ab. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt in Arlesheim.


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Veranstaltungs-Hinweis


CIRCO FANTAZZTICO

Der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica bietet sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft und neue Perspektiven.

Vorführungen:
BASEL: 31.8 & 1.9
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Dauer: 90 Min., Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt
Mehr: www.ecosolidar.ch

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"Baslerin mit osmanischen Wurzeln"

Basler Zeitung
vom 22. August 2019
über eine Frau aus Oman
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Das müssen Wurzeln sein, die bis zur Erdmitte reichen.

RückSpiegel


Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Die Medienwoche empfiehlt ihren Leserinnen und Lesern die Lektüre des OnlineReports-Interviews mit "Prime News"-Gründer Christian Keller.

Telebasel und die Schweiz am Wochenende nahmen die OnlineReports-News über die Tresor-Knacker im Gartenbad St. Jakob auf.

In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Beat Tschudin (48), seit rund zwölf Jahren den Fachbereich Fahrzeugbewirtschaftung der Baselbieter Polizei, übernimmt ab Dezember die Leitung des Fahrzeugwesens der Bau- und Umweltschutzdirektion als Nachfolger von Christian Oberhausser, der Ende August in vorzeitige Pension geht.

• Das Basler Gesundheits-Departement hat den Umzug von der St. Alban-Vorstadt an seinen neuen Hauptstandort an der Malzgasse 30 in Basel abgeschlossen.

Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.