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"Landet anstelle von Rindern in den Kochtöpfen": Exotik-Tier Strauss

Wahnsinn: Das Rind war nur der Anfang

Die BSE-Krise könnte die Menschheit in eine gigantische Existenzkrise stürzen


Von Ruedi Suter


Die Kühe wurden wahnsinnig gemacht. Also wird jetzt Alternativfleisch gegessen: Geflügel, Schwein, Pferd, Strauss, Krokodil, Känguruh. Dass auch diese Arten Träger von BSE-Erregern sein können, wird verdrängt. Desgleichen die Möglichkeit, dass die Menschen dank des verantwortungslosen Umgangs mit dem Tier alle schon infiziert sein könnten. Die Diskussion um die Wahnsinns-Erreger scheint zu eng geführt zu werden.


Das liebe Rindvieh bringt's nicht mehr. Seitdem es von den Fleischindustriellen als Tiermehl an sich selbst verfüttert und in den Wahnsinn getrieben wurde, schwenken Tiere essende Konsumentinnen und Konsumenten nach den neuen Schreckensmeldungen im Oktober immer mehr auf Ersatzfleisch um - in der Hoffnung, sie könnten damit BSE und der neuen Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJD) ein Schnippchen schlagen. So wird das einst begehrte Rindfleisch schnöde liegen gelassen, dafür langt man anderswo lustvoll zu - beim Federvieh, beim Kaninchen, Lamm, Schwein, Pferd und beim Wild, das jetzt auch das ganze Jahr herhalten muss.

Das bestätigen Metzgereien im ganzen Land. Kurt Wick, Direktor der Grossmetzgerei Grauwiler in Basel, beobachtete beim Geflügel eine Verkaufszunahme von 20 Prozent. Hühner, Truten, Gänse, Enten und vor allem Straussenfleisch aus dem südlichen Afrika stillen den Fleischhunger. Auch in den Restaurants, wo das Rindsteak auf den Menükarten diskret durch Fleischhappen anderer Herkunft oder durch Fisch ersetzt wurde. "Kein Wirt will Reklamationen haben oder schuldig werden", weiss Kurt Wick. gegenüber OnlineReports.

Gefährliches Sicherheitsgefühl

Die hemmungslose Lust nach Fleisch kostet immer mehr exotischen Tieren das Leben. Am meisten müssen Strausse dran glauben, aber auch Krokodile und Känguruhs. Dass viele dieser Tiere im fernen Ausland in scheusslichen Verhältnissen aufgezogen und brutal ums Leben gebracht werden, kümmert die Tier-Essenden nicht. Hauptsache, in der tierischen Mahlzeit lauern keine entarteten Eiweisse (Prionen), die einem später in Form von CJD und vCJD das Nervensystem und Gehirn zerstören.

Doch damit könnten sich die Liebhaber von Filets, Schnitzeln, Keulen, Ragouts und was auch immer in falscher Sicherheit wiegen. Denn immer klarer wird, dass nichts wirklich klar ist in Sachen BSE und verwandter Erkrankungen. Weshalb sich harmlose Proteine in gefährliche Prionen verwandeln, ist nach wie vor ein Rätsel. "Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis wir wissen, was BSE beim Menschen macht", meinte im Juni der britische Spezialist Robert Wil am Weltkongress für biologische Psychiatrie in Berlin. In Grossbritannien werden aufgrund von Hochrechnungen 70 bis 136'000 vCJD-Fälle erwartet. 102 sind bereits diagnostiziert. Laut Herbert Budka, Professor an der Universität Wien, zeigten CJD-Erkrankte zuerst Symptome wie Depressionen, Unruhe und Rückzug.

Immer mehr Arten verdächtigt

Die riesige Spanne der Schätzungen zukünftiger Erkrankungen sind auch ein Zeichen der Unsicherheit. Je genauer die Wissenschafter hinschauen, desto mehr werden sie fündig und desto weniger scheinen klare Antworten möglich. Das zeigen auch die Meldungen über immer neue Tierarten, die möglicherweise an einer Art BSE erkrankt sein könnten. Ortete man diese Art von Wahnsinn zunächst nur bei den Menschen (Kuru, CJD, vCJD), Rindern (BSE), Schafen (Scarpie) Nerzen (Enzephalopathie) und - wie erst kürzlich der erste Fall in der Schweiz - bei Katzen (FSE), spricht man jetzt auch schon von Hirscharten, Pferden, Schweinen, Fischen, Straussen und Hühnern, die von BSE-Erregern befallen sein könnten.

Bereits gelten in den USA Hirn und Rückenmark von Hirschen, Elchen und Rehen als gefährlich, weil das Wild an der BSE-ähnlichen Chronic Wasting Desease (CWD) leiden könnte. Ob diese Krankheit den Menschen befällt, ist noch unklar. BSE-verseuchtes Futter hat selbst in Zoos schon Opfer gefordert: Geparden, Pumas, Ozelots, Tiger, vor allem aber Pflanzenfresser wie Elan- und Säbelantilopen, Oryx und Grosser Kudu. In Deutschland sollen Zoostrausse mit Tiermehl-Kost bereits in den 80-er Jahren an einer BSE-ähnlichen Krankheit eingegangen sein. Deutsche Zuchtstraussen wurden bis Ende letztes Jahr mit dem gefährlichen Tierpulver gemästet. Viele der Riesenvögel sind längst schon verdaut - auch von BSE-verängstigten Konsumenten. Diese haben sich aus lauter Vorsicht statt Rinder lieber Hühner, Poulets und Straussenfleisch einverleibt. Doch jetzt können auch sie sich nicht mehr sicher wähnen.

Die ganze Welt ist betroffen

Anfang Juni schreckte die "SonntagsZeitung" mit den Warnungen des Zürcher Biophysikers und ETH-Professors Kurt Wüthrich: Auch die Hühner dürften BSE-gefährdet sein, zumal sie - wie die Schweine - bis Ende letztes Jahr Tiermehl zu futtern bekamen. Das ist jetzt endlich verboten in der Schweiz, nicht so aber in China, aus dem Millionen elend gross gezüchteter Hühnchen importiert werden. Wissenschafter Wüthrich sagte übrigens nur das, was andere auch vor ihm schon sagten: Das körpereigene Prion steckt in jedem Tier. Erst wenn es sich verdreht, wird es zum gefährlichen Wahnsinn-Erreger.

Diese haben sich - glaubt man der nicht unbestrittenen Prionen-Hypothese - via das Tiermehl-Business weltweit verbreitetet. 100 Staaten sind bereits betroffen, schätzt die Ernährungs- und Landwirtschafts-Organisation der Vereinigten Nationen (FAO). Nicht genug: BSE-Prionen können auch auf Wiesen liegen, wo sie von den pflanzenfressenden Nutz- und Wildtieren Tieren aufgenommen werden. So warnt das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) vor dem Abwasser der Schlachthöfe, die BSE-Prionen in die Kläranlagen spülten. Wenn später die Nicht-Bio-Bauern mit dem Klärschlamm ihre Felder düngen, verteilen sie - nebst den Schwermetallen - grosszügig auch gleich die BSE-Prionen.

"BSE ist überall"

Und so scheinen BSE oder die menschlichen Varianten Kuru oder CJD/vCJD plötzlich überall zu lauern. Was mit einer aberwitzigen Idee profitorientierter Leute begann (Pflanzenessern Körperteile zu verfüttern) und in einem unkontrollierten Experiment ausartete, scheint nun als schleichende Epidemie auf die Menschheit zurückzufallen. Pikant ist, dass davor schon 1996 gewarnt wurde. Und zwar von keinem geringeren als dem anerkannten Kuru/CJD-Forscher Carleton Gajdusek. Der Nobelpreisträger erklärte damals dem Pulitzer-Preisträger Richard Rhodes, Verfasser des Buches "Tödliche Mahlzeit" (Spiegel-Verlag):

"Es ist Kuru und nichts als Kuru, und jede Spezies kann es in sich tragen - Milchkühe, Fleischrinder, Schweine, Hühner. (...) Vermutlich sind sämtliche Schweine in England infiziert. Und das wirkt sich nicht nur auf Schweinefleisch als Lebensmittel aus. Das betrifft auch deine schweinslederne Brieftasche. Das betrifft chirurgisches Nähmaterial, denn das wird ebenfalls aus Schweinen hergestellt, Alle Hühner fressen Tiermehl und sind vermutlich ebenfalls infiziert. Man steckt das Zeug in ein Huhn, und dann läuft es auf dem kürzesten Weg hindurch. Ein Vegetarier kann es von der Scheisse bekommen, die die Hühner auf das Gemüse fallen lassen. Es kann im Talg sein, in der Butter. (...) Diese Menschen, bei denen CJD noch nicht ausgebrochen ist, haben Blut gespendet. Es findet sich zweifellos in den Blutvorräten. (...) Übrigens, in der Milch kann es auch sein. Auch das ist nicht ausgeschlossen."

Sterben Abertausende von Menschen?

Der damals 74-jährige Virusforscher meinte, dass die Prionen auch schon munter in der Landschaft verteilt wurden - via den mit Knochenmehl "angereicherten" Rosendünger. Sind wir also alle bereits infiziert, dank unseres unverantwortlichen Umgangs mit dem Mitwesen Tier? Andere CJD-Experten wie Richard Lacey malten gegenüber Autor Richard Rhodes die möglichen Folgen aus. "Wenn es stimmt, dass CJD bei Menschen eine durchschnittliche Inkubinationszeit von 25 oder vielleicht auch 30 Jahren hat, wird die Epidemie bei den Menschen ihren Höhepunkt ungefähr im Jahr 2015 erreichen." Dann müssten Hunderttausende sterben - diesmal Menschen, und nicht Tiere. Dies könnte die Zukunft sein, wenn die Prion-Hypothese stimmt. Was aber, wenn der BSE-Erreger nicht nur aus Eiweiss besteht und ein unkonventionelles Virus den Wahnsinn auslöst, wie eine Minderheit von Wissenschaftern vermutet? Beruhigender wäre dies nicht. Und die Tatsache bliebe, dass Menschen vegetarische Tiere mit pulverisierten Leichen fütterten. Ein Wahnsinn, der auf uns zurückzufallen scheint.

24. Juli 2001


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
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Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.