@ Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch / Unesco
"Ich hoffe auf Gerechtigkeit": Okapi, im Zoo Basel

Massaker und Menschenraub im Weltzentrum der Okapis von Epulu

Die einzigartige und vom Basler Zoo unterstützte Okapizucht-Station im Kongo wurde aus Rache dem Erdboden gleichgemacht


Von Ruedi Suter


Das auch vom Basler Zoo unterstützte Okapi-Schutzprojekt in der Demokratischen Republik Kongo ist weltweit anerkannt. Doch Wilderer richteten kürzlich ein Massaker an: Sechs ermordete Menschen, geplünderte Häuser, verschleppte Mädchen und die Auslöschung aller Okapis auf der von Schweizern aufgebauten Zuchtstation.


Sie waren nackt, sie hatten Amulette an. Fetische, die ihnen Unsterblichkeit garantieren sollen. In ihren Gehirnen tobten Drogen, ihre Fäuste umklammerten AK 47-Schnellfeuergewehre. So sollen sie das schlafende Epulu und seine rund 3'000 Einwohner angegriffen haben. Sonntagmorgen war es, am 24 . Juni 2012, um 5 Uhr, eine halbe Stunde, bevor der neue Tag seinen ersten Schimmer über die Urwälder des Ituri und des Okapi-Wildreservats im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) legte. Ein neuer Tag, der wohl in die Geschichte des afrikanischen Natur- und Wildschutzes eingehen wird – als der infernalische Beginn einer Zukunft, in der es kein wildes Tier mehr geben wird.

Dann bricht die Hölle los. Schüsse, Schreie, Verwirrung, Panik. Die nackten Angreifer, waren es 50 oder 150, niemand wird es später genau sagen können, kennen weder Rück- noch Nachsicht. Sie schlagen Türen und Fenster ein, sie reissen entsetzte Frauen, Männer und Kinder aus den Häusern, sie erschiessen sechs Menschen, worunter zwei wachhabende Wildhüter der 120 Männer starken Truppe. Nur gerade 40 Ranger sind in Epulu. Aber sie können sich nicht verteidigen, ihre Gewehre sind weggeschlossen.  So fliehen auch sie in den umliegenden Ituri-Urwald, zusammen mit allen anderen. Hunderte rennen und stolpern durch die  Finsternis dem rettenden Wald entgegen, ohne etwas zu sehen. Nur weg hier, weg vom Dorf, weg von den Killern. Eine Szene, die sich schon tausendfach im Ostkongo mit über vier Millionen Gewaltopfern abgespielt hat.

Plünderungen und Brandschatzungen

Diesmal sind die Killer, so wird sich später herausstellen, Angehörige der Mai Mai und der Simba. Zumeist Wilderer, illegale Goldsucher, Holzdiebe und Kriminelle, die sich aber gerne als "Rebellen" bezeichnen. Im Ostkongo sind sie gefürchtet, ihrer tranceartigen Angriffe, ihrer Vergewaltigungen und Bestialitäten wegen. Diesmal scheinen sie aber nicht einfach nur blindwütig zu rauben und zu morden. Diesmal haben sie offensichtlich ein klares Ziel, wie später rekonstruiert wird: Das berühmte Naturschutz- und Forschungszentrum von Epulu, das sich auch um die Aufzucht von Okapis kümmert – jene scheuen Waldgiraffen, die es ausser im Ituri nirgends sonst gibt.

Das Zentrum bildet die wichtigste Schaltzentrale des von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärten Okapi-Wildtierreservats. Hier ist die Basis des Kongo-Instituts für Naturschutz (ICCN), hier ist das Hauptquartier des auch vom Basler Zoo unterstützten Okapi Conservation Project (OCP). Und hier wurden auch die in letzter Zeit wirksamen Strategien gegen die Elefantenwilderei und das illegale Golfschürfen in dem 13'700 Quadratkilometer grossen Okapi-Wildreservat ausgeheckt. Und dann auch umgesetzt. Dies dürfte der Grund sein, weshalb nun die Mai Mai, gefürchtete Elefantenwilderer, zum Zentrum stürmen und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, herausreissen. Als Beute, zum Mitnehmen. Computer, Drucker und Satellitentelefone, Medikamente, Nahrungsmittel und Fahrzeuge. Dann legen die Banditen Feuer ans Zentrum und die Bürogebäude.

Zerstörung einer Schweizer Pionierleistung

Was in Flammen aufgeht, was zertrümmert wird, ist auch das Lebenswerk eines mutigen Ehepaars aus der Schweiz. Das Lebenswerk von Karl und von Rosmarie Ruf. 1987 waren die beiden von Basel nach Epulu im damaligen Zaire gereist, um sich im Auftrag der amerikanischen Gilman Foundation um die Okapi-Station zu kümmern. Aus dessen Gehege erhielt der Zoo Basel in den sechziger Jahren zwei Okapis, "Bibi" und "Nanuk". Ein Geschenk des Präsidenten Mobutu Sese Seko an den Basler Zoo-Direktor Ernst Lang, der den Diktator bei dessen Visite im Zolli um eine Waldgiraffe gebeten hatte. Karl, der einstige Zolli-Tierpfleger, und Rosmarie blieben im Land der Pygmäen, bauten die Station aus, bauten zu den Ureinwohnern aber auch zur Bantu-Bevölkerung Vertrauen auf und konnten sich 1992 über die Früchte ihrer Bemühungen freuen, da das Okapi Wildreservat unter Schutz gestellt wurde.

Das Ehepaar harrte in dem unruhigen Kongo aus, trotzte den unaufhörlichen Wirren im Land, den Rückschlägen, den vielen Überfällen auf Epulu. Karl, der Diplomat, schaffte es immer wieder, für die Wildtiere und für Epulus Einwohner mit den Angreifern zu reden – mit den Rebellen, Banditen, Wilderern und soldlosen Soldaten der kongolesischen Armee, die sich kaum von den Kriminellen unterschieden. Es war keine Kugel, kein Machetenhieb, keine Malaria, es war der Frontalzusammenstoss mit einem Bus in Uganda, der am 8. Dezember 2002 "Okapivater" Karl Ruf das Leben kostete. Und es war Rosmarie, die nicht verzagte, nicht aufgab – und das Okapi Conservation Project weiterführte. Mit Hilfe des White Oak Conservation Centers in Florida und dessen Präsidenten John Lukas, mit Hilfe aber auch des Basler Zoos und anderer kleiner Sponsoren und Donatoren.

Frauen verschleppt

An diesem blutigen Sonntagmorgen im Juni ist aber Rosmarie "Rosie" Ruf nicht in Epulu. Sie ist in den USA. Ein Glück für sie, denn was sich in Epulu auch noch abspielt, ist unfassbar. Rosmarie Ruf und John Lukas erfahren die Einzelheiten nach und nach via Satellitentelefon. Gestern Freitagabend erzählte Rosie Ruf, für kurze Zeit in der Schweiz, OnlineReports die Einzelheiten. Immer noch schockiert von der noch "nie erlebten Brutalität" der Angreifer. Diese zwingen im unterdessen angebrochenen Tag über Dutzende von Geiseln, die Beute aufzuladen und sich für den Abmarsch bereit zu machen.

Zum Abmarsch in Richtung Westen der unter dem Kommando des berüchtigten Wilderers und Milizenchefs "Morgan" stehenden Kolonne werden aber auch elf junge Frauen gezwungen. Ihnen droht das Übliche nach solchen Entführungen: Vergewaltigung und Versklavung, Aids-Ansteckung oder Verstümmelung und Tod. "Es ist schrecklich, was diese Männer machen", sagt die Schweizerin. Zwei der Frauen kennt sie. Die Träger sollen später freigelassen werden, die jungen Frauen nicht.

Okapis unter Feuer

Die Marodeure haben es jedoch nicht nur auf die Zerstörung der Naturschutz- und Forschungsstation, auf Beute und auf die Frauen abgesehen. Sie dringen in das bewaldete Okapi-Gehege ein, und sie nehmen mit ihren Kalaschnikows eines der sanftesten Tiere Afrikas unter Feuer – die Okapis mit ihren grossen dunklen Augen und ihrem samtartig glänzenden Fell. Im Kugelhagel sterben alle mit enorm viel Engagement gehaltenen Waldgiraffen.

13 erwachsene und ein junges Okapi. Tiere, die der Zucht und Arterhaltung wegen in Gefangenschaft gehalten wurden. Denn draussen, in dem von Rebellen, Wilderern, Siedlern, Flüchtlingen, Holzfällern, Goldsuchern und marodierenden Soldaten bedrängten Ituri-Urwald, schwinden ihre Überlebenschancen – von Tag zu Tag.
 
Vielleicht sind es noch etwa 20'000, vielleicht nur noch halb so viele Tiere, die im Okapi-Lebensraum des Kongobeckens exisiteren: Im Ituri, im Maiko- und Virunga-Nationalpark oder im Salonga-Nationalpark südlich des Kongoflusses, bis nach Businga im Westen des Kongos. Rund 160 Okapis haben in 44 Zoos Zuflucht gefunden, so, wie im Basler Zolli. Weshalb dieses sinnlose Massaker an schuldlosen Waldgiraffen? Rosie Ruf ist immer noch fassungslos. "Diese Brutalität ist nicht mehr menschlich, das alles ist für mich nicht mehr nachvollziehbar", sagt sie spontan. Der Angriff der Mai Mai und Simba auf das Naturschutzzentrum Epulu war für sie und John Lukas aufgrund diverser Informationen eine Vergeltungsaktion: "Das war ein Racheakt für unsere erfolgreichen Bemühungen, mit den Rangern im Okapi-Wildreservat die Elefantenwilderei und Goldsucherei zu stoppen", folgert Ruf.

Zweite Plünderung durch Soldaten


Unterdessen haben sich die Killer längst in den Süden verdrückt. Am 26. Juni, 48 Stunden nach dem Überfall, marschieren Truppen der Kongo-Armee (Fardc) unter dem Kommando des schillernden Generals Jean Claude Kifua und Einheiten der Uno (Monusco) ein. Viel zu spät, sagt Rosie Ruf. Ein Flugzeug der Monusco habe noch während des Überfalls Epulu überflogen. Auf dem Flugplatz Epulus hätten kongolesische Soldaten landen und das Massaker stoppen können. Doch nichts geschah, weil niemand interessiert sei. Im Gegenteil, die Kongo-Soldaten Kifuas hätten laut Augenzeugen nach ihrer Ankunft die Plünderungen der Rebellen fortgesetzt und mit der Beute zwei Lastwagen beladen.
 
Und da auf einem Markt kongolesische Soldaten einen von den Mai Mai geklauten Computer verkaufen wollten, werde einmal mehr der Verdacht genährt, die Armee mache mit den Mai Mai und Simbas gemeinsame Sache. Denn Elfenbein und Gold sind weit einträglicher als der Sold oder ein paar Okapis. Und die Monusco? Auch von der Uno-Truppe hat die Schweizerin über die Jahre einen schlechten Eindruck erhalten. Gut ausgerüstet, aber ineffizient und unmotiviert. Auch von ihr sei erwiesenermassen keine Hilfe zu erwarten.

"Es herrscht das totale Chaos"

Die geflohenen Menschen Epulus getrauen sich langsam wieder aus den umliegenden Wäldern heraus. Doch Epulu ist nicht mehr das, was es einst war. Ein Ort des relativen Friedens im Hexenkessel Ostkongo, ein Ort der Visionen, des Engagements und des Wild- und Naturschutzes. Die Menschen sind traumatisiert, viele Häuser zerstört, alle leergeplündert, das Forschung- und Naturschutzzentrum abgebrannt und die Okapis tot. Die Wildhüter und Naturschützer haben keine Ausrüstung, keine Löhne mehr, und die Nachricht von einem nicht mehr überwachten Okapi-Wildreservat hat sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Bereits würden von überall her tausende Wilderer, Goldsucher und Siedler ins Reservat dringen, erfuhr Rosie Ruf. "Es herrscht das totale Chaos." In einem Aufruf hat die Unesco dieser Tage um Spenden für die Rettung ihres Weltnaturerbes geworben.

Und die Zukunft? Wird alles wieder aufgebaut? Werden Okapis wieder gezüchtet werden können? Noch ist Rosmarie Ruf ratlos: "Ich weiss es nicht. Wir haben keine Ahnung, ob wir noch einmal den Mut und die Kraft haben, alles neu aufzubauen. 25 Jahre lang haben wir die Okapi-Station aufgebaut. Unser Leben steckt da drin, unser Herzblut. Und heute sind wir wieder auf Null." Nächste Woche reist Rosie Ruf mit John Lukas zur Lagebesprechung nach Ostafrika. Nicht nach Epulu, denn ohne Sicherheitsgarantie der kongolesischen Regierung sei ein Aufenthalt dort zu riskant. Alles, was Rosie Ruf zurzeit hat, ist ihr Leben und eine Hoffnung. Die Hoffnung für die verschleppten Frauen, die Hoffnung für eine gesicherte Zukunft der Okapi im Ituri: "Ich hoffe, es wird eine Gerechtigkeit geben."

Ein Nachtrag: OnlineReports versuchte im Zoo Basel Verantwortliche zu erreichen, die zur dramatischen Lage in Epulu Stellung nehmen können. Vergebens. Zolli-Direktor Olivier Pagan wird erst am Montag wieder erreichbar sein. An ihn wäre die Frage gegangen, ob über ein Zoo-Spendenkonto Beiträge für den Wiederaufbau Epulus einbezahlt werden können. 

7. Juli 2012

Weiterführende Links:


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"Der Kongo bleibt ein unbezähmbares Tier"

Ich bin nicht nur schockiert, sondern wieder einmal tief enttäuscht über eine weitere Tatsache, die zeigt, dass Afrika immer weiter im Sumpf versinkt. Was zählen unsere Freunde, die sich vor Ort anstrengen, den Alltag zu verbessern, den Ärmsten zu helfen, Strassenkinder zu integrieren usw. usw.? Was zählen Ghana und Botswana, die als westliche Demokratien vorwärts streben?

 

Der Kongo war, ist und bleibt ein unbezähmbares wildes Tier. Mit Macheten, Pfeilen und Speeren wären sie längst müde, aber man hat ihnen automatische Waffen gebracht, hat sie mit Lastwagen mobil gemacht und nimmt ihnen für gutes Geld Elfenbein, Diamanten und Erze ab.

 

Wo ist der Ausweg? Man hat die Belgier aus dem Kongo vertrieben, hat damit die Infrastruktur und Ordnung zerstört, man hat Mobutu gekrönt, weil er sich als Anti-Kommunist bezeichnet hat, alles andere übersah man geflissentlich. Es ist keine innere Macht in Sicht, die übernehmen könnte. Der Kongo ist zu gross, um je regierbar zu werden. Sollen wir wirklich gezwungen werden, nur noch auf die Chinesen zu hoffen?


Hans Buser, Sissach



"Wir leben in einer korrupten Welt"

Es ist schrecklich und sehr traurig, was im Wildreservat im kongolesischen Epulu alles vorgefallen ist. Wenn aber selbst unter den Soldaten der kongolesischen Armee sich Plünderer befinden, wird auch eine Sicherheitsgarantie der kongolesischen Regierung nicht viel nützen! Wir leben in einer korrupten Welt! Gegen diese diversen

gewaltsamen Gruppen müsste eine grosse Armee aufgestellt werden.

 

Somit könnte man wenigstens weitere Massacker vermeiden. Was hier geschieht, ereignet sich aber auch in der grossen Weltpolitik. Durch ein Veto von China und Russland wird verhindert, dass das Morden in Syrien durch ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrats beendet werden könnte. Eine Gerechtigkeit wird es auf dieser Erde nie geben.


Heinz Jäggi, Buus


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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

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Bürgerhaus Pratteln:
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Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.