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"Unheilvolle Spirale": Basler Gewerbedirektor Barell

"Monsieur le Bureau wird frech und frecher"

Dokument: Die Rede des Basler Gewerbedirektors Gabriel Barell* gegen "Beamtenwillkür", "Regulierungswahn" und "Kontroll-Exzesse"


Warum, fragen Sie sich vielleicht, warum fährt der Gewerbedirektor mit einem Elektro-Cargo-Bike hier ein und stellt sogar noch eins mitten auf die Bühne? Nun, die Antwort ist simpel: Ich fahre jetzt wo immer möglich damit herum, bevor es verboten wird. Bei der aktuellen Verkehrspolitik in diesem Kanton scheint dies ja nur eine Frage der Zeit zu sein. Denn auch dieses Gefährt hat ja gewissermassen einen Motor. Und Motoren – so die offensichtliche Mehrheitsmeinung in der Regierung –, Motoren sind des Teufels. Punkt.

Aber mir geht es eigentlich um etwas anderes. Denn diese Gefährte wären nie reif geworden für den Markt ohne Unternehmertum, ohne überraschende Ideen, revolutionäre Entwicklungsansätze und kreative technische Umsetzung. Henry Ford hat's ja schon festgestellt: "Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: Schnellere Pferde." Er hat diese Marktforschung ignoriert und ist – statt sich mit der brotlosen Schnellpferde-Züchtung zu befassen – mit der Benzinkutsche Milliardär geworden.

"Dort gehen Hunderte von Beamten in Viererkolonne die Gänge auf und ab."



Und so stehen auch hinter Elektro-Fahrzeugen wie diesem innovative Geister. Sie haben es sich ausgedacht. Kreative Köpfe. Sie haben es designt. Forschungsfreudige Techniker, die es gebaut haben. Und risikofreudige Geldgeber haben es finanziert. Und schliesslich rollt der Prototyp zur Motorfahrzeugkontrolle MFK. Und dort gehen Hunderte von Beamten in Viererkolonne die Gänge auf und ab. Brüten monatelang über Gesetze, wälzen Reglemente und erfinden Bestimmungen. Entscheiden, ob es für den Verkehr zugelassen wird. Unter welchen Voraussetzungen es in die Begegnungszone fahren und wo es parkiert werden darf. Ob sein Fahrer einen Helm und Ellbogenschützer tragen muss. Und welchen Durchmesser das transportierte Bierfass haben darf. Sie merken, ich bin beim Thema. Es heisst: "Verwaltung versus Unternehmertum". "Bürokratie versus Eigenverantwortung" oder auch – wir kennen es von früher – "Mehr Freiheit. Weniger Staat".

Ende letzten Jahres hat die "Schweiz am Sonntag" bei den 50 grössten Arbeitgebern der Schweiz nachgefragt, wer in der Schweiz 2014 am meisten Arbeitsplätze schaffen würde. In diesem Ranking lagen Novartis, die Swatch-Gruppe und swisscom mit je 1'000 geplanten neuen Arbeitsplätzen vorn. Aber keines dieser privaten Unternehmen hatte einen Stich gegen die gewaltigste Job-Maschine der Schweiz: die öffentliche Verwaltung.

Wie die Zeitung bei dieser Gelegenheit recherchierte, haben Bund, Kantone und Gemeinden  in diesem Land in den vergangenen vier Jahren 25'100 neue Stellen geschaffen. Neue! Von den alten wollen wir gar nicht reden. Das macht umgerechnet in den letzten vier Jahren jeden Monat 523 neue Schweizer Beamte. In Worten: Fünfhundertdreiundzwanzig! Jeden Monat. Und dabei hat das Blatt die Lehrer und die Ärzte, die im öffentlichen Dienst stehen, nicht einmal mit eingerechnet. Dafür zitiert es den Präsidenten des Schweizer Freisinns, Philipp Müller, mit den Worten: "Die Zunahme findet leider überdurchschnittlich im unproduktiven Bereich statt." Im Klartext: Nicht die Zahl der Kreativen, Innovativen und Unternehmerischen nimmt zu, nein: Monsieur le Bureau wird fett und fetter.

Man könnte auch sagen: frech und frecher. Reicher an Einfällen, wie man den Bürger gängeln, bevormunden, vor sich selber schützen könnte. Findiger beim Austüfteln von Möglichkeiten, Unternehmer zu kontrollieren, zu drangsalieren, zu schikanieren. Und kreativer bei der Suche nach Möglichkeiten, wie man den beiden verdächtigsten Gruppen unserer Gesellschaft – den Bürgern und den Unternehmen – mit Hilfe von Steuern, Gebühren und Abgaben à discrétion möglichst viel Geld aus den Taschen ziehen kann. Irgendwie müssen ja die 17 neuen Stellen, die da jeden Tag besetzt werden, finanziert werden. Am gnädigsten macht es bei den Verwaltungsausgaben übrigens der Aargau, der im Jahr pro Einwohner 10'573 Franken ausgibt, das  ist am wenigsten von allen Schweizer Kantonen. Unser anderer Nachbar, der Kanton Basel-Landschaft, liegt mit 13'351 Steuerfranken pro Einwohner im Mittelfeld. Und jetzt dürfen Sie dreimal raten, wo wir auf dieser Rangliste Basel-Stadt finden? Auf dem zweitschlechtesten Rang. Mit 22'013 Franken pro Kantonseinwohner. Mehr als doppelt so viel wie der Aargau. Mehr verdampft nur noch, Sie ahnen es, la République et canton de Genève.

"Genau da müssen wir die Bürokraten
beim Wort nehmen."




Jaaaa, schon, ABER …, sagen dann die Regierungen in Basel und Liestal, wenn man ihr diese Zahl unter die Nase hält - jaaaaa, schon, ABER das ist halt, weil wir ein Halbkanton sind! Ein Stadtkanton. Mit Zentrumsfunktionen! Halt ein Halbkanton eben. Und genau da, meine Damen und Herren, müssen wir sie jetzt packen! Da müssen wir die Bürokraten beim Wort nehmen. Und die KMU des Gewerbes in unserer Region sind klar der Meinung, jetzt sei eine gute Gelegenheit dazu. Der Gewerbeverband hat unter den KMU der Region eine Umfrage zur Frage der Kantonsfusion gemacht, oder wie man neuerdings zur Schonung der zarten Baselbieter Gemüter sagen soll: Zur Frage der "Prüfung der Kantonsfusion". In dieser Umfrage hat sich eine grosse Mehrheit der KMU für ein Zusammengehen ausgesprochen, weil dann definitiv Schluss wäre mit der Ausrede "Sonderfall Halbkanton". Stattdessen könnte sich ein vereinigter Kanton Basel an der schweizerischen Benchmark orientieren und auf dieser Liste einen vernünftigen Rang anstreben.

Ich bin überzeugt, liebe Kolleginnen und Kollegen: Unter Umständen hätte die Zustimmung zur Fusion in unserer Umfrage noch höher ausfallen können. Dann nämlich, wenn wir sicher sein könnten, dass eine zusammengelegte Verwaltung wirklich Ballast abwerfen müsste. Schlanker würde, zahlenmässig, sowieso, aber auch effizienter, bürgernäher, unternehmerfreundlicher. Folgerichtig unterstützt der Gewerbeverband Basel-Stadt – mit dieser Vorstellung vor Augen – die Fusionsprüfung und empfiehlt sie zur Annahme am 28. September 2014. Dies allerdings unter der Bedingung und in der bestimmten Erwartung, dass sich die Fusionspläne nicht an irgendwelchen "semisozialistischen" Visionen und Phantasien ausrichtet, wie Marcel Schweizer sagen würde, sondern an unternehmerischen Gesichtspunkten und unternehmerischen Prinzipien.

Denn es ist doch so, meine Damen und Herren: Wären die beiden Basler Halbkantone keine Staatsgebilde, sondern private Unternehmen, hätten sie längst die Notbremse gezogen angesichts ihrer mittelprächtigen bis miserablen Platzierung in der Hitparade der Verwaltungskosten. Sie würden so rasch als möglich fusionieren, um den überflüssigen Speck wegzuschmelzen, bürokratische Doppelspurigkeiten zu eliminieren und Synergien zu erzielen. Das fusionierte Unternehmen "ein Basel" würde einen gemeinsamen Hauptsitz definieren und Zielgrössen festlegen. Als wichtigste: Einen Spitzenplatz in der Verwaltungsausgaben-Rangliste, zum Beispiel Bronze hinter der "Kanton Aargau AG" und der "Appenzell-Innerhoden GmbH" ... Und siehe da: Das fusionierte Unternehmen hätte wieder eine Überlebenschance im Markt.

Genau so stellen wir uns das mit der Fusion unserer beiden Halbkantone vor. Unsere Botschaft ist: "JA, aber diesmal echt unternehmerisch!" Dann ist die Fusion eine echte Chance.  Manche nennen unsere Haltung naiv. Ich allerdings finde es vielmehr erschreckend, wenn jemand derart kraftlos und perspektivenlos ist, dass er bereits von vorneherein resigniert. Die Grösse des Verwaltungsapparats ist nicht gottgegeben, kein unveränderbares Naturgesetz. Geben wir also den Politikern unserer Heimat-Halbkantone, geben wir aber auch uns als Unternehmer und Unternehmerinnen die Chance, Gegensteuer zu geben, und den drohenden Wohlstandsverlust der Halbkantone BS und BL zu stoppen. Mit einem Ja zur Prüfung der Kantonsfusion am 28. September an der Urne. Wir wollen die Zukunft gestalten und nicht bloss verwalten.

Doch was, wenn es nicht gelingt? Wenn das Volk, diesseits und/oder jenseits des Birsköpfli, die Vorlage bachab schickt? Für diesen Fall brauchen wir einen Plan B. Und Hand aufs Herz, wir wären ja keine Unternehmer, wenn wir den nicht in der Pipeline hätten. Wenn die Mehrheit der Stimmbürger also der Meinung ist, die Halbkantone sollen Halbkantone bleiben, aber mit ganzen Verwaltungen und aufgeblähten dazu, dann müssen wir handeln. Sehen wir den Tatsachen in die Augen: Wenn wir tatenlos zusehen, wie sich Monsieur Le Bureau breiter und breiter macht, auf dem Land und in der Stadt, dann ist es vorbei mit unserer Spitzenregion, dann können wir gerade so gut dem Chef der Armee folgen und anfangen, uns Notvorräte zuzulegen.

Ich will keinen auf Panik machen, meine Damen und Herren. Aber wenn das so weitergeht mit den Auswüchsen der Verwaltung – wenn wir zulassen, dass der ungebremste Regulierungswahn und die millionenteuren Kontrollexzesse das Gewerbe und seine KMU strangulieren, bis sie blau anlaufen – wenn hier nicht endlich solidarisch laut und deutlich Protest anmelden –, dann können wir demnächst zusehen, wie uns die Wirtschaftsfelle davonschwimmen und unser hart erarbeiteter Wohlstand unter unseren Augen wegbröckelt. Und wir werden uns von unseren Kindern und Enkeln die Frage gefallen lassen müssen: "Warum habt ihr das alles geschluckt, was euch an offensichtlicher Beamtenwillkür von Bern aufs Auge gedrückt worden ist? Weshalb habt Ihr euch nicht gewehrt gegen die Bevormundung aus den Büros am Münsterplatz, der Ritter- und Spiegelgasse und am Rheinsprung? Wieso seid Ihr nicht aufgestanden und gabt euch stattdessen all die Absurditäten gefallen lassen, die in Liestal an der Rheinstrasse von Beamten im Selbstbeschäftigungsmodus ausgebrütet worden ist?"

"Wenn die Fusion verbarrikadiert bleibt,
müssen wir das Heft
selbst in die Hand nehmen."



Soweit darf es nicht kommen. Wenn die Fusion als Königsweg verbarrikadiert bleibt, müssen wir das Heft selbst in die Hand nehmen. Wir müssen auf die Bremse treten. Wir müssen Budgetbeschränkungen nicht nur fordern, sondern zusammen mit unseren Verbündeten politisch durchsetzen – aber nicht bei der Aus- und Weiterbildung unserer Jugend, sondern bei der Bildungsbürokratie und unzähligen Details wie den neusten mehrseitigen Testbögen und Assessment-Center im Kindergarten.

Wir müssen auf die Zusammenlegung von Ämtern nicht nur pochen, sondern sie politisch durchsetzen, zum Beispiel dort, wo die Basler Mobilität dem Bauherrn auf dem Dreispitz den Bau von Parkplätzen verbietet und die Baselbieter Mobilität dem gleichen Bauherrn den Bau von Parkplätzen vorschreibt. Wir müssen Personallimiten nicht nur verlangen, sondern politisch durchsetzen, und zwar nicht bei der Sicherheitspolizei, die die zunehmende Gewalt im öffentlichen Raum verhindern soll, sondern bei den neuen Verkehrsassistenten, die die Staatskasse mit Bussenzetteln und Radarkontrollen füllen müssen. Kurz, wir müssen alles einfordern, was dazu führt, dass der Kanton Basel-Stadt wegkommt von diesem gschämigen zweiten Platz der Steuergelder-Verschwender-Hitparade.   

Die Zeit der Luxuslösungen ist vorbei, wie bereits das Nein zum Erlenmatt-Tram zeigte. Die Verwaltung soll sich auf das Nötigste konzentrieren. Durchwegs gute Kosten-Nutzen-Verhältnisse sind zwingend.

Verstehen Sie mich richtig – auch wenn es jetzt vielleicht so tönt: Es geht mir nicht um einen Kahlschlag. Aber die Verwaltung ist mit einem Baum vergleichbar. Er gibt uns Sauerstoff, lässt uns atmen, er übernimmt wichtige Funktionen. Viele Verwaltungsangestellte machen eine gute Arbeit. Aber wenn der Verwaltungsbaum zu stark wächst und wuchert, dann nimmt er uns auch das Licht. Deshalb müssen wir ihn nicht fällen, aber kräftig stutzen. Und dazu, meine Damen und Herren, ist es höchste Zeit, komme die Fusion jetzt oder komme sie nicht.  Deshalb lancieren wir ab sofort den Monsieur-le-Bureau-Monitor! Wo werden Ihnen unnötige Steine in den Weg gelegt? Wo werden Sie bevormundet? Melden Sie uns staatliche Auswüchse, die gestutzt werden müssen.

Doch was, fragen sich jetzt vielleicht einige unter Ihnen, was ist mit den Ästen, die bei diesem Schnitt daran glauben müssen? Mit den Arbeitsplätzen, die in einer gestutzten Verwaltung überflüssig werden? Da zitiere ich doch gerne eine Politikerin, die kürzlich sagte, es brauche viel Zeit – und nun kommt das Zitat: "... für die Zusammenführung von Leistungsabteilungen, Buchhaltung und Informatik. In dieser Zeit haben die Mitarbeiter grosse Chancen, anderswo eine neue Stelle zu finden, zumal der Arbeitsmarkt ausgetrocknet ist. Es ist undenkbar, dass es in dieser Situation einen Härtefall gibt." Zitat Ende.

Das sagt übrigens nicht ein bürgerlicher Fusionsturbo, sondern Nationalrätin Jacqueline Fehr von der SP im Zusammenhang mit der unsäglichen Initiative für eine Einheitskrankenkasse. Wenn also nicht einmal die Sozialdemokraten sich um die Arbeitsplätze bei Fusionen sorgen machen, müssen wir das erst recht nicht. Ausserdem beklagt die Wirtschaft bekanntlich einen zunehmenden Mangel an Fachkräften, der sich möglicherweise nach der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative noch akzentuiert. Weshalb sollte der Ingenieur, der im Dienst des Baudepartments die Endvergoldung der Pflastersteine auf dem Münsterplatz überwacht, nicht in absehbarer Zeit im Dienste von der Firma XY Forschung und Entwicklung betreiben und dabei mindestens ebenso viel Befriedigung und Spass haben? Wenn Architektenbüros oder ein Gärtnerbetriebe Mühe hat, qualifizierte Fachleute zu rekrutieren, weil diese in Planungsstuben und Staatsbetrieben sitzen, dann läuft etwas schief.

Die Kompetenz unserer Fachspezialisten, die beim Staat nicht immer voll und sicher nicht immer sinnvoll genutzt wird, muss wieder in den Premium-Arbeitsmarkt der produktiven Wirtschaft re-integriert werden. "Back to the Economy" heisst es dann für Staatsangestellte. Das wäre eine innovative Wirtschaftsförderung. Das ist unser Kernvorschlag. Auch im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel und – ein neuer Gedanke – der Zuwanderungsdebatte. Staatliche Auswüchse jetzt stutzen! Und mit den frei werdenden Ressourcen erst noch die Problemfelder "Fachkräftemangel im Inland" und "Fachkräftezuzug aus dem Ausland" sinnvoll angehen.

Wir wissen also, was wir zu tun haben. Die unheilvolle Spirale des staatlichen Regulierungswahns hat sich in den letzten Jahren nicht nur in Basel-Stadt, sondern auch in anderen rot-grünen Stadtstaaten immer weiter gedreht und dem Gewerbe und den KMU systematisch die Luft abgeschnitten und das Leben schwer gemacht. Das dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen. Stutzen wir die Wucherungen des staatlichen Regulierungswahns! Weisen wir die Heerscharen von Beamten, die sich und ihre Existenz mit unnötigem Aktivismus rechtfertigen müssen und über kurz oder lang wichtige Steuerzahler vertreiben, in ihre Schranken! Besser noch: Sorgen wir dafür, dass ihre Zahl abnimmt. Und diejenigen wieder freier atmen können, die Dinge erfinden und herstellen wie diesen (Bezug auf das innovative Gefährt) mit dem ich jetzt diese Arena wieder verlasse, zu meinem Platz fahre zum nächsten Gang.

Denn dafür ist es jetzt höchste Zeit. Und wie mein Präsident mit einem Busch-Zitat begonnen hat, schliesse ich auch mit einem: "Ein Trinkgefäss, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr!". Also füllen wir sie, und stossen an auf die unternehmerische Freiheit, die Fusionsprüfung und den Plan B!

* gehalten am Basler Gewerbetag vom 4. September 2014

9. September 2014

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Herr Barell, ..."

Herr Barell, beim Lesen Ihrer Rede entsteht der Eindruck, alle Organisationen müssten nach wirtschaftlichen Kriterien organisiert werden. Einverstanden, der Staatsapparat hat effizient zu funktionieren, aber nicht nur effizient! Der Staat hat die Aufgabe, das Zusammenleben der Menschen optimal zu gestalten. Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihre Familie nach wirtschaftlichen Kriterien organisieren. Was für Leerläufe würden da auftauchen: Jede Familie kocht Zmorge, Zmittag und Znacht. Wären da ein paar Fusionen nicht angebracht?

 

Ihre Wut gegenüber gewissen "Mechanismen" im Staatsapparat ist leicht nachvollziehbar und vielen bekannt. Die Wut gegenüber gewissen "Gepflogenheiten" im Wirtschaftsbereich sollten Sie aber auch wieder mal hören können. Da gehts um Ausnützung des Mitmenschen, um die Art, wie mit Menschen umgegangen wird. Genau das selbe Thema, das Sie kritisieren. Der Beitrag von O. Kunz zu Ihrer Rede kann gut zweimal gelesen werden. Er beinhaltet Wichtiges für die jammernden Wirtschaftsleute.

 

Es gibt noch einiges zu tun, in der Schule, im Spital, in der Justiz und eben auch im Wirtschaftsbereich!


Viktor Krummenacher, Bottmingen



"Der Staat ist nur gut, wenn er dem Gewerbe Aufträge erteilt"

Mit seiner Rede hatte Gewerbedirektor Gabriel Barell ohne Zweifel die Lacher und Claqueure im Publikum auf seiner Seite. Gegen den Staat und die Beamten zu wettern kommt in diesen Kreisen immer gut an. Liest man aber die Rede durch, ist sie ein Sammelsurium von Gemeinplätzen und Klischees. Anscheinend ist der Staat nur gut, wenn er dem Gewerbe Aufträge erteilt. Dann darf es ruhig ein bisschen luxuriös sein. Und wenn es Gesetze gibt, welche dem Gewerbe Aufträge zuschanzen (z. B. amtliche Prüfungen von Motofahrzeugen, Heizungen, Öltanks, elektrische Anlagen usw.), ist der Staat auch gut. Wehe, dabei sollte etwas vereinfacht werden. Bei der Idee beim Milliardengeschäft Motorfahrzeugkontrolle die Frist für die erste Kontrolle auf sechs Jahre zu strecken, schreit das Autogewerbe Zeter und Mordio.

 

Vielleicht hat es Gewerbedirektor Barrel noch nicht gemerkt, aber der monierte Regulierungswahn geschieht durch Parlamente in Bern und Basel mit klar bürgerlichen Mehrheiten. Und auch sonst scheint Barell schlecht informiert, Beamte gibt es auch in Basel keine mehr. Der Beamtenstatus wurde 1999 abgeschafft. Heute sind das Staatsangestellte mit drei Monaten Kündigungsfrist, wie in der Privatwirtschaft. So gesehen ist die Rede nicht frech, aber banal und peinlich. Trotzdem lesenswert, sie gibt ein authentisches Bild des Gewerbeverbades. Eine Idee für die Rede von Barell im nächsten Jahr. Der Gewerbedirektor erklärt, wieso er bei den Kontrollen gegen Lohndumping die grossen Firmen in Ruhe lassen will, und wieso der Gewerbeverband entsprechende Kontrollen boykottiert. Beim Wischen vor der eigenen Türe könnte es spannender werden. Vielleicht allerdings mit weniger Lachern.


Otto Kunz-Torres, Basel



"Herr Barell, Sie haben vollkommen recht"

Sehr geehrter Hr. Barell, ich kann dazu nur sagen, Sie haben vollkommen recht. Ich bin zwar jetzt pensioniert und habe davor den grössten Teil meines Lebens für den Kanton gearbeitet, ja gearbeitet mit vielen Überstunden wenn es nötig war. Leider ist mir im laufe der Jahre auch aufgefallen wieviel neue Amtsstellen geschaffen wurden, wielviele Spitzenleute, meist Akademiker eingestellt wurden die natürlich nicht ohne eine Sekretärin auskamen. Diese Sekretärin war dann bald, dank ihres sehr aktiven Chefs, so überlastet, dass sie noch ein oder zwei Büroangestellte benötigte. Und so wurden wieder ganz neue Abteilungen geschaffen die munter drauflos werkelten, neue Vorschriften erliessen, obwohl sie von dieser im praktischen Leben keine Ahnung hatten. Das beste Beispiel ist die Uni Basel, abgespalten vom Kanton entwicklte sie ein Eigenleben welches viel Kreativität entwickelte. Nein, nicht nur in der Forschung, auch in Vorschriften und Anleitungen, vielem Papierkram den vermutlich niemand liest und einem immer riesiger werdenden Sicherheitswahn. Klar, Sicherheit ist nötig, aber wofür haben wir unser Hirn noch, brauchen wir nicht mehr, wir können über alles und jedes nachlesen und uns informieren. Es leben die Bürokraten die uns so das selbständige Denken abnehmen.


Peter Isler, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.