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"Diesen Fall aussitzen": Geschädigter Bauherr Heinz Weiss

Die Millionengewinne versanken in der Baugrube

Wie der Immobilienhändler Heinz Weiss mit einer Überbauung Gewinne erwartete und Millionenverluste einfuhr


Von Peter Knechtli


Eine Wohnüberbauung in Affoltern am Albis wurde für den Bauherrn und Immobilienhändler Heinz Weiss zum Alptraum: Dubiose Zahlungen an Unternehmer, fragwürdiges Gebaren der Zürcher Kantonalbank und ein aussitzender Bezirksanwalt.


"Sehr genau" prüfe die Zürcher Kantonalbank (ZKB), "wohin die Zahlungen geleistet werden und ob diese mit dem Kostenvoranschlag übereinstimmen", sagte ZKB-Sprecher Urs Ackermann zum "Beobachter", als die Zeitschrift diesen Sommer über Generalunternehmungen recherchierte. Ackermann: "Stellen wir irgendwo Kostenüberschreitungen fest, greifen wir sofort ein."

Ganz andere Erfahrungen machte Heinz Weiss bei seinen Plänen, in Affoltern am Albis eine Überbauung mit insgesamt 31 Eigentumswohnungen zu realisieren. Der heute 72-jährige Inhaber der Immobilientreuhandfirma Wefra in Baar ZG gründete zusammen mit drei Partnern im April 1993 das "Baukonsortium Steinacher". Was guten Mutes begann, endete in einem wüsten Streit. Zwar sind sämtliche Wohnungen längst gebaut und verkauft, aber bei Justitia liegt das Dossier noch längst nicht ad acta.

Stutzig nach Bauvollendung

Denn statt einem Gewinn von vier Millionen Franken, wie ursprünglich für das Konsortium erhofft, resultierte für Heinz Weiss laut eigenem Bekunden ein Verlust von "über zwei Millionen Franken". Ausbezahlt wurde ihm einzig die Provision von 450'000 Franken für den Verkauf der Wohnungen.

Besser dürfte es seinem Konsortialpartner Walter Brunner ergangen sein. Für die geleisteten Arbeiten erhielt der Inhaber der Affolter Baufirmen Frey & Götschi AG sowie Gautschi Bau AG rund fünf Millionen Franken.

Mit der Realisierung der Überbauung beauftragt wurde die Zürcher Karl Steiner Generalunternehmung AG. Stutzig wurde Weiss erst, als er nach Bauvollendung die Geldflüsse mit den Offerten verglich.

Grosse Beträge flossen schon vor Baubeginn

So sollen von der Steiner-Unternehmung nicht nur namhafte Beträge lange vor dem Abschluss der Bauarbeiten oder gar vor Baubeginn an die beiden Brunner-Firmen gezahlt worden sein. Auch seien an Konsortialpartner Brunner Zahlungen geleistet worden, die weit über dem Offertbetrag lagen. Laut Weiss sei allein für Aushub und Hinterfüllung über eine halbe Million Franken zuviel bezahlt worden: Die Offerte samt Mehrkosten habe 302'000 Franken betragen, ausbezahlt worden seien 818'000 Franken. Auch die Gipserarbeiten eines andern Unternehmers seien gegenüber der Offerte um das Doppelte überzahlt worden

Mit diesen Vorwürfen konfrontierte OnlineReports Walter Brunner, bei dessen Firma Frey & Götschi sich der Sitz des Baukonsortiums befindet. Doch sein Anwalt hielt es für "nicht zweckmässig", im Rahmen dieses Artikels darauf einzugehen, da es sich bei diesem Streit um ein "weites, verzweigtes Umfeld" handle.

Auch die Gipser- und Sanitärarbeiten anderer Unternehmen wurden gemäss Weiss, der sich auf Berechnungen des "Büros für Bauökonomie" abstützt, deutlich überbezahlt. Für ihn sind nicht wenige Finanztransaktionen rund um dieses 20-Millionen-Projekt undurchsichtig, ja gar verdächtig.

Keine Leistungskontrolle in den Akten der Bank

Auch die Zürcher Kantonalbank (ZKB), die das Baukreditkonto des Konsortiums führte, steht bezüglich der Sorgfaltspflicht nicht im besten Licht da. In einem Schreiben an das Baukonsortium vom Februar 1995 hielt die ZKB noch fest, die bewilligten Kredittranchen seien "zweckgebunden" zu verwenden. Zur Kontrolle der geleisteten Zahlungen an die forderungsberechtigten Bauhandwerker und Lieferanten "sind uns seitens der Generalunternehmerin monatliche Auszüge aus der Leistungskontrolle einzureichen".

Als sich Weiss später aufgrund einer rudimentären Bauabrechnung der Generalunternehmerin bei der Bank nach diesen Leistungskontrollen erkundigte, teilte ihm die ZKB mit, dass diese "in den Akten nicht vorhanden sind, da sie seitens der Generalunternehmerin nicht erhältlich waren". Obschon scheinbar bereits während der ersten Etappe Monatsrapporte weder verlangt noch geliefert wurden, hielt die Bank dieselbe Regelung auch bei Erteilung des zweiten Baukredits ein Jahr später aufrecht. Doch auch für die zweite Projektphase waren die monatlichen Kontrollbelege "nicht erhältlich".

Wer veranlasste die Transaktion?

Keine plausiblen Antworten vermochte die ZKB vergangenen März auch zu zwei dubiosen Transaktionen zu geben. Bei Rolf Vetter, dem Leiter der ZKB-Filiale Affoltern, erkundigte sich Weissens Anwalt nach den Aufträgen für die beiden Vergütungen in Höhe von 530'000 und 300'000 Franken, die im März 1995 aus dem Baukreditkonto "Steinacher" an Brunners Frey & Götschi sowie Gautschi Bau flossen. Beide Belastungsanzeigen sind von Filialleiter Vetter visiert. Doch wer seitens des Konsortiums, das Kollektivunterschrift zu zweien verfügt hatte, die Auszahlungen veranlasst hatte, bleibt im Dunkeln.

Auszahlungen zulasten des Baukreditkontos, hatte die ZKB in einem Brief an Weiss im September 1999 noch zugesichert, "erfolgten immer gestützt auf solche kollektiv unterzeichneten Vergütungsaufträge". Brisant ist diese Behauptung nun im Lichte dessen, was die ZKB-Zentrale in Zürich diesen März einräumen musste: "Wir bestätigen Ihnen hiermit, dass die schriftlichen Aufträge für die ... Vergütungen nicht vorliegen". Wie die Transaktion zustande kam, welche Beteiligten sie auslösten, und ob sie regelkonform abgewickelt wurden, bleibt vorläufig ebenso ungeklärt wie die Frage, ob die ZKB wenigstens über ein Handwerkerverzeichnis zur Kostenkontrolle verfügte.

Zu den OnlineReports-Fragen nach betriebsinterner Sorgfaltsanwendung wollte die Zürcher Kantonalbank nicht Stellung nehmen, da "solche Auskünfte gegen das Bankkundengeheimnis verstossen" würden. "Argumente, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgebracht werden dürfen", so ZKB-Sprecherin Sibylle Umiker, würden "die Situation merklich verändern".

Bezirksanwalt will Fall aussitzen

Es scheint, dass ausser Weiss niemand ein Interesse an Klärung hat. Vor drei Jahren reichte er bei der Bezirksanwaltschaft Affoltern am Albis Strafanzeige ein. Doch Untersuchungsrichter Georges Fäh liess sich reichlich Zeit – durchaus nicht unfreiwillig. "Diesen Fall müssen wir aussitzen", erklärte er dem Weiss-Anwalt nach dessen Aussage. Dabei gäbe es in diesem Fall einige Fragen zu untersuchen, die auch strafrechtlich von Bedeutung sei könnten.

Von OnlineReports letzten Monat kontaktiert, stellte Bezirksanwalt Fäh den Schlussbericht des ermittelnden polizeilichen Sachbearbeiters bis Jahresende in Aussicht. Keine Angabe konnte er dazu machen, wann er über Anklage oder Einstellung des Verfahrens entscheide. Als Grund für den schleppenden Untersuchungsverlauf führte Fäh an, es sei "ziemlich lange gegangen", bis die Kantonspolizei einen Ermittler habe bereitstellen können. Zudem seien anfänglich noch Vergleichsverhandlungen abgewartet worden. Von Filz und einer juristischen Alibiübung wollte er nicht sprechen.

Prozess-Gegner im selben Boot

Schneller mahlten die Mühlen der Justiz in einem Verfahren, worin die Generalunternehmer Steiner vom Baukonsortium eine Restzahlung von 830'000 Franken forderte. Vor dem Bezirksgericht Zürich drang Steiner mit dem Begehren durch, doch das Obergericht wies den Fall zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück, wo er hängig ist. Pikant: In diesem Verfahren sitzen Weiss und Brunner als Beklagte im selben Boot.

29. Januar 2004


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.