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"Wir haben schnell gehandelt": Regierung bei Massnahmen-Verkündung

Baselbieter Regierung ruft Notlage aus: Viele Betriebe müssen schliessen

Das öffentliche und wirtschaftliche Leben kommt – vorläufig – bis Ende April weitgehend zum Erliegen


Von Peter Knechtli


Im Kampf gegen die weitere Verbreitung des Coronavirus hat die Baselbieter Regierung heute Sonntag die Notlage ausgerufen: Ab morgen Montag gelten bis Ende April Verhältnisse, wie sie der Kanton noch nie gekannt hat. Das öffentliche und wirtschaftliche Leben wird weitgehend zum Stillstand kommen – ausser in den Spitälern.


"Die Lage ist sehr ernst und sie wird sich weiter zuspitzen." Dies sagte heute Sonntagnachmittag der Baselbieter Regierungspräsident Isaac Reber an einer kurzfristig einberufenen Medienkonferenz im Landratssaal von Liestal, zu der die Regierung in corpore erschien. "Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig und wir machen es jetzt", fuhr er fort.

Gültig ab Montag, 6 Uhr

Grund sind die exponentiell gestiegenen Infektionen im Kantonsgebiet. Gestern Samstagnachmittag waren im Baselbiet 47 Corona-Infektionen bekannt – einen Tag später sind es schon 54 Fälle, deren Ansteckungslinien sich nicht mehr zurückverfolgen lassen. Damit sich das Virus nicht explosionsartig weiter verbreitet, sondern so gut wie möglich eindämmen lässt, hat die Regierung in Blitzeseile die Notlage ausgerufen, die das öffentliche Leben und grosse Teile der Wirtschaft – insbesondere auch der KMU – weitgehend lahmlegt.

Gestern Nacht um 22 Uhr beschloss die Regierung, heute Sonntagmorgen die als zweckdienlich erachteten Massnahmen zu beschliessen und am Nachmittag zu kommunizieren. In Kraft treten sie morgen Montag früh um 6 Uhr und gelten einstweilen bis 30. April, 24 Uhr.

"Einschneidende Verbote"

Alle öffentlichen, privaten und religiösen Anlässe und sonstigen Versammlungen und Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten, wie Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer ausführte. Beerdigungen im kleinen Rahmen oder im privaten Kreis beispielsweise sollen weiterhin möglich sein. Eine Ausnahme kann die Regierung auch zulassen, um die Ausübung der politischen Rechte zu garantieren. Für Gesuche ist der Kantonale Krisenstab zuständig.

Verboten sind auch alle Anlässe von Vereinen wie Sportanlässe, Trainings und Proben oder dergleichen.

Verkaufsgeschäfte, die nicht der Aufrechterhaltung der Grundversorgung – wie Lebensmittel, Tiernahrung Heilmittel, medizinische Hilfsmittel oder Treibstoff – dienen, müssen geschlossen bleiben. Insbesondere Grossverteiler müssen Bereiche, die nicht der Grundversorgung dienen, von den zugelassenen Verkaufsflächen abgrenzen und schliessen.

Gastro und Wellness schwer getroffen

In Verkaufsstätten und Dienstleistungsbetrieben mit Publikumsverkehr müssen die Verantwortlichen die Hygieneregeln des Bundesamtes für Gesundheit einhalten und für genügend "soziale Distanz" – eine Person pro vier Quadratmeter Netto-Verkaufsfläche – sorgen.

Schwer treffen die Massnahmen den Gastro-, Freizeit und Tourismusbereich. Alle Restaurant und Hotels im Kantonsgebiet müssen ihren Betrieb einstellen. Dasselbe gilt für Konzertsäle, Kinos, Theater, Museen, Jugend-, Sport-, Wellnes- und Fitnesszentren, Schwimmbäder, Discos, Nachtbars, Nacht- und Erotikclubs.

Die im Baselbiet verkehrenden Transportunternehmen (ausgenommen SBB und Taxis) müssen Massnahmen treffen, dass die zur Verfügung stehenden Plätze höchstens zur Hälfte genutzt werden.

"Bruderholz" wird "Corona-Spital"

Die Regierung hat zudem beschlossen, das Bruderholzspital als Referenzspital für Corona-Fälle zu definieren. Am Kantonsspital Liestal und am Spital Laufen werden keine Coronafälle mehr behandelt. Potenzielle Corona-Patienten werden also künftig nicht mehr in Arztpraxen und Notfallstationen mehr getestet. Diese Aufgabe übernehmen ab Mitte kommendr Woche zwei "Abklärungszentren" mit Standorten in Münchenstein (Kuspo) und Lausen (Mehrzweckhalle).

Alle Spitäler müssen absofort von nicht unmittelbar notwendigen medizinischen Eingriffen absehen. Der Aufnahme-Stopp für diese Eingriffe soll "Kapazitäten schaffen" für von Coronavirus betroffene Patienten.

Besuche in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen, die Personen aus Risikogruppen betreuen, sind untersagt. Die Institutionen können aber Ausnahmen bewilligen. Gesundheitsdirektor Thomas Weber betonte jedoch, dass die medizinische Versorgung im Kanton für sämtliche Patienten "jederzeit sichergestellt" sei.

Aufgrund der Notlage werden die Behörden ermächtigt, allenfalls benötigte Sachmittel, Personal, Dienstleistungen oder Unterkünfte bei Privaten zu requirieren.

Schulen auf Fernunterricht programmiert

An den Baselbieter Schulen wird der Präsenzunterricht eingestellt. Aber sämtliche Schulen bieten Betreuung an – insbesondere, wenn Eltern bespielsweise im Gesundheitswesen oder ähnlichen Funktionen tätig sind, in denen sie in dieser Krise dringend gebraucht werden.

"Kein Schüler wird vor verschlossenen Türen stehen", sagte Bildungsdirektorin Monica Gschwind: Es gilt, Ruhe zu bewahren." Der Unterricht soll aber sichergestellt werden, wenn auch "in anderer Form". Die Konzepte dazu werden derzeit von den Schulleitungen und Lehrkräften erarbeitet. Der Schwerpunkt liegt hier – wie im übrigen auch bei einem Teil der kantonalen Verwaltung – bei der Heimarbeit. Dabei sollen analoge, vor allem aber auch digitale Mittel eingesetzt werden. Es sei ihre wichtig, so die Bildungsdirektorin, dass der Lernfortschritt und der Schulabschluss sichergestellt werden.

Alle Kitas bleiben offen "für Eltern, die in Gesundheitsberufen arbeiten oder anderweitige dringende Arbeitsverpflichtungen haben". Es sei "allererste Priorität, dass alle Eltern und die Erziehungsberechtigten sich selber die Betreuung organisieren". Gschwind geht aufgrund der beschlossenen Massnahmen davon aus, dass dadurch "wesentlich weniger Kinder betreut werden müssen als dies bisher der Fall war".

Busse bis 10'000 Franken

Die Massnahmen der Regierung rechtlich so verpflichtend, dass Widerhandlungen aufgrund des Epidemiengesetzes Bussen bis 10'000 Franken ausgesprochen werden können. Die angeordneten "einschneidenden Massnahmen" (Reber) hätten nur ein Ziel: den Schutz der Baselbieter Bevölkerung. Nur so könne "ein Kollaps der Gesundheitsversorgung verhindert werden". Wenn das gelinge, heisse dies nicht mehr und nicht weniger "als dass wir Leben retten".

Die Regierung betonte mehrfach, dass Kinder von Eltern, die dazu aus bestimmten Gründen nicht in der Lage sind, keinesfalls den Grosseltern zur Aufsicht übergeben werden sollen, da dieses Alterssegment zur hauptsächlichsten Risikogruppe gehört.

Kanton wird auch Mittel freimachen

Neben den zehn Milliarden Franken, die der Bund der Wirtschaft für Ausfälle zur Verfügung stellen will, dürfen von den Massnahmen betroffene Baselbieter KMU auch vom Kanton Unterstützung erwarten. Finanzdirektor Anton Lauber wollte auf die Frage von OnlineReports bewusst "keinen Betrag nennen". Arbeitsgruppen würden diesbezüglich die Arbeit unmittelbar aufnehmen. Er verwies aber auf "den guten Abschluss 2019", die guten Steuerprognosen für das laufende Jahr und die in Aussicht stehenden Zuwendungen der Nationalbank, so dass der Kanton Baselland "gut aufgestellt" sei.

Laut Lauber wird sich die "wirtschaftliche Krisensituation weiter verschlechtern". Schon heute komme es zu Umsatzeinbussen bis 80 Prozent. Auch sei ein "rasanter Anstieg der Kurzarbeitsgesuche" festzustellen, sagte Lauber, ohne aktuelle Zahlen zu nennen.

Viele Grenzgänger(innen) in Spitalberufen

Laut Patrik Reiniger, dem Chef des Kantonalen Krisenstabs, sind von den vor einer Woche angekündigten mobilen Test-Teams bisher 108 Personen "beprobt" worden, was eine Entlastung der Notfallstationen bewirkte. Der Krisenstab hatte die Führung am 28. Februar übernommen, als es einen einzigen bestätigten Fall im Baselbiet gab. Heute befinde sich der Kanton auf derselben Anstiegskure wie Italien – "einfach zeitversetzt", mahnte der Krisenmanager.

Für eine gewisse Verunsicherung hatte der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn mit der Empfehlung gesorgt, aus der Schweiz nach Deutschland Einreisende sollten sich in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

Wie Regierungsrat Weber auf die OnlineReports-Frage sagte, arbeiten rund 800 Grenzgänger(innen) aus der badischen und 250 bis 300 aus der elsässischen Nachbarschaft in Baselbieter Spitälern. Sie seien aber an die Quarantäne-Empfehlung Spahns nicht gebunden. Der Minister habe sein Statement in privater und nicht in offizieller Mission abgegeben.

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15. März 2020


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"Sind alle verrückt geworden?"

Langsam frage ich mich, ob alle verrückt geworden sind. Der Corona Virus fordert weit weniger Opfer als die Grippe. Trotzdem greifen die Regierungen zu drastischen, aber inkonsequenten Massnahmen. Am besten sieht man das im Tessin. Dort ist es allen Bewohnern ab 65 verboten, die öffentlichen Transportmittel zu benutzen. Da es in den Dörfern schon lange keine Lebensmittelläden mehr gibt, frage ich mich, wie sich die autolose Bevölkerung verpflegen soll. Gleichzeitig erlaubte die Tessiner Regierung, dass täglich 70'000 Italiener die Grenze überqueren dürfen (20 Prozent der Tessiner Bevölkerung).

Das Gleiche soll nun im Baselbiet geschehen, allerdings ohne Einschränkung des Verkehrs. Mit andern Worten, wer EU-Mitglied ist, wird bevorzugt behandelt, ausser er hat das Pech, bei einem Kleinbetrieb angestellt zu sein, der schliessen muss. Konzerne dürfen weiter arbeiten und ihre Ware aus China beziehen. Ganz Europa ist im Hausarrest, aber die Güter dürfen weiter transportiert werden und Konzerne dürfen weiter arbeiten, nur ein Teil der Belegschaft muss im Home Office arbeiten, der andre Teil wird entlassen, weil das alles auch in China hergestellt werden kann und der Güterverkehr keinen Einschränkungen unterliegt.

Hätte die Schweiz schon früh ihre Grenze zu Italien geschlossen, wäre der Schaden nicht so gross. Aber wir haben ja den freien Personenverkehr. Des weiteren dürfen auch noch Flüchtlinge mit der Protektion des Bundes kommen. Offensichtlich hat Frau Bundespräsidentin Sommaruga im Geographieunterricht geschlafen oder er fand gar nicht mehr statt. Sonst wüsste sie, dass die armen Flüchtlinge aus Syrien, die jetzt an der türkischen Grenze stehen, praktisch alles Afghanen sind und um von dort in die Türkei zu kommen, muss der Iran durchquert werden. Ausserdem haben sie im Iran 70’000 Gefangene aus den Corona-verseuchten Gefängnissen freigelassen. Natürlich werden alle Flüchtlinge ohne medizinische Tests in die Schweiz gelassen. Es steht uns also einiges bevor.


Alexandra Nogawa, Basel



"Keine anderen Sorgen?"

Aber au Albert – jetzt holt uns der alte Wahrspruch "Erst kommt das Fressen – dann die Moral" mit Deiner deplatzierten Äusserung wieder ein. Keine anderen Sorgen? Schono komisch: Die Kreise, welche den Staat bei jeder Gelegenheit ins Pfefferland wünschen, rufen jetzt wieder am lautesten nach Staatshilfe. Solidarität darf nichts Einseitiges sein!

Als Risikopatient weiss ich, wovon ich rede und mit meinen Gedanken bin ich bei den medizinisch Betroffenen und dem Personal im Gesundheitswesen.


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Wie werden die KMU entschädigt?"

Bei Anwendung des Notstandsgesetzes stellt sich natürlich die Frage, wie die zahlreieichen Detailgeschäfte die von der angeordneten Schliessung betroffen sind, die materiellen Schäden kompensieren bzw. ersetzt erhalten.


Albert Augustin, Gelterkinden


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.