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"Mit dieser Parteileitung nicht": Nicht-mehr-Kandidat Konrad Widmer

Basler SVP-Regierungsrats-Kandidat wirft das Handtuch vor der Nomination

"Zusammenarbeit mit dieser Parteileitung undenkbar": Konrad Widmer gab heute seinen Verzicht bekannt


Von Peter Knechtli


Konrad Widmer, der designerte Regierungsratskandidat der Basler SVP, wirft gut einen Monat nach Bekanntgabe seiner Nomination das Handtuch: Heute morgen gab er offiziell bekannt, dass er "für eine Nomination für die Regierungsratswahlen nicht mehr zur Verfügung" stehe. Grund: Die andauernden parteiinternen Querelen und der Führungsstil der Parteileitung.


Dass Konrad Widmer bloss der Ein-Monats-Hoffnungsträger der Basler SVP sein würde, hatte er am 12. Februar nicht geglaubt: Damals war er mit Parteipräsidentin Angelika Zanolari angetreten, um seine Nomination zur Eroberung des ersten SVP-Regierungsrats-Sitzes im Kanton Basel-Stadt bekannt zu geben.

Heute sieht alles anders aus: In einer knappen Medienmitteilung kündigt er an, er stehe für eine Nomination für die Basler Regierungsratswahlen vom kommenden Herbst nicht mehr zur Verfügung.

Umstrittenes Parteiausschluss-Verfahren

"Der seit Wochen manifest gewordene Konflikt zwischen einer Mehrheit der Basler SVP-Grossratsfraktion einerseits und Parteileitung der SVP Basel-Stadt andererseits hat gestern dazu geführt, dass die Parteileitung bei sieben Mitgliedern der grossrätlichen SVP Fraktion das Parteiausschlussverfahren eingeleitet hat", schreibt Widmer in seiner Begründung. Widmer weiter: "Ich war und bin überzeugt, dass die Kritik der Mehrheit der Grossratsfraktion an der Parteiführung ernst zu nehmen ist und verdient, intensiv diskutiert zu werden. Das hat die Parteileitung nun anders beurteilt. Eine weitere Zusammenarbeit mit dieser Parteileitung der Basler SVP ist für mich deshalb undenkbar."

"Eventuell nochmals überlegen"

Gegenüber OnlineReports erklärte Widmer heute Freitagmorgen, dass dies vielleicht noch nicht sein letztes Wort gewesen sei. Es müsse jetzt eine ausserordentliche Generalversammlung der SVP Basel-Stadt einberufen werden, an der sich der Vorstand der Vertrauensfrage stellen müsse. Falls dabei der Parteivorstand "völlig ausgetauscht würde, könnte man sich eine Kandidatur nochmals überlegen", sagte Widmer. Würde aber der Parteivorstand obsiegen, "dann wird es eine Austrittswelle geben". Bei Bekanntgabe seiner Bereitschaft zur Kandidatur am 12. Februar sei ihm zwar bewusst gewesen, dass es in der Partei einen Stil-Konflikt gebe. Erst kürzlich habe er indes festgestellt, dass es sich um einen "Führungsstil-Konflikt" handle. Widmer zu OnlineReports: "Diese Debatte ist völlig neu."

Wie ein Flächenbrand

Entbrannt war der latent schwelende Konflikt innerhalb der bei Wahlen erfolgreichen Basler SVP, nachdem sich Fraktionspräsident Eugen Schmid Mitte Februar im Grossen Rat für ein Votum von Parteipräsidentin Angelika Zanolari entschuldigt hatte, worauf die Junge SVP Schmids Rücktritt forderte. Als sich eine Fraktionsmehrheit von weiteren sieben Abgeordneten hinter Schmid stellte, beschloss der Parteivorstand letzten Dienstag die Einleitung eines Parteiausschluss-Verfahrens gegen Eugen Schmid, Hans-Heini Spillmann, Roland Herzig, Lorenz Nägelin, Alexandra Nogawa, Mario Zerbini und Daniela Schmidlin. Die dissidenten SVP-Grossräte waren aber auch ihrerseits nicht untätig gewesen: Gezielte Informationen leiteten sie den Medien weiter, auch publizierten sie eigene, mit der Parteileitung nicht abgesprochene Medienmitteilungen.

"Ihr Vorgehen, innerparteiliche Auseinandersetzungen via Medienmitteilungen anzuheizen und öffentlich Mitglieder der Parteileitung anzugreifen, ist geeignet, den Zusammenhalt der Partei ernsthaft zu gefährden, den Wähler abzuschrecken und dem politischen Gegner Vorteile zu verschaffen", heisst es in einer nicht publizierten Pressemitteilung der Partei. Für diese "unverzeihlichen Fehler" in einem Wahljahr trügen "die abtrünnigen Grossräte die volle Verantwortung".

19. März 2004

Weiterführende Links:


Angelika Zanolari

"Die Spaltung unserer Fraktion wird es geben", zeigte sich Angelika Zanolari (Bild) heute Freitagmorgen auf eine entsprechende Frage gegenüber OnlineReports überzeugt. Ende Februar habe eine Sitzung mit Vertretern beider Steitparteien in Anwesenheit von Gregor Rutz, dem Generalsekretär der SVP Schweiz, stattgefunden. Dabei sei ein Konsens gefunden worden. Danach soll sich erst Eugen Schmid vom Fraktionspräsidium zurückziehen. Danach soll im Beisein von Parteipräsident Ueli Maurer ein Einigungs-Gespräch mit der ganzen Fraktion stattfinden. Nachdem aber die "Gegenseite" mit ihren Aktionen eine Eigendynamik entwickelt habe, habe der Plan nicht verwirklicht werden können.

Der schweizerische Parteipräsident Maurer stehe "voll und ganz hinter mir", sagte Zanolari und fügte an, ein letztes Vermittlungsgespräch. Mit Maurer und allen Beteiligten sei nicht ausgeschlossen. Beim Fraktionspräsidium allerdings scheint kein Spielraum mehr zu bestehen: Die Parteichefin hatte schon Ende Februar den Rücktritt des Fraktionspräsidenten Schmid gefordert: Seine Entschuldigung vor dem Grossratsplenum empfand sie als unhaltbaren Rückenschuss. Zudem war die Stimmung zwischen ihr und Schmid schon seit längerer Zeit gespannt.

Nach Bekanntwerden von Widmers Rücktritt heute Morgen sei sie "als emotionaler Mensch einen Moment im luftleeren Raum gestanden", habe sich aber rasch wieder gefasst. "Eine gute Frage!", reagierte die SVP-Frau auf die Erkundigung, wie lange sie diesen zermürbenden Streit noch durchhalte: "Solange die Mitglieder und Wähler hinter mir stehen. Im Moment fühle ich mich noch getragen." In ihrem Briefkasten lägen zustimmende Briefe - und sogar ein Mars-Riegel als Aufmunterung zum Durchhalten.


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"Lasst mir die Frau Zanolari in Ruhe!"

Um Himmels Willen, lasst mir die Frau Zanolari in Ruhe, diese Frau ist doch soo berechenbar - eine wahre Freude für andere Parteien. Hat denn tatsächlich jemand geglaubt, mit dieser Parteipräsidentin an der Spitze der SVP wird das was in Basel? Sie benimmt sich doch seit einiger Zeit wie ein Elefant im Porzellanladen. Getäuscht worden sind noch am ehesten die gemässigten Sympathisanten dieser Partei.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Basler SVP ist nicht konsensfähig"

Die SVP spricht viel vom Wählerauftrag, dem sie verpflichtet sei. Was hier jedoch abläuft, hat mit Politik überhaupt nichts zu tun und ist eher als Schlammschlacht zu bezeichnen. Das Verhalten aller Beteiligten zeigt deutlich auf, dass Konsensfähigkeit im Wortschatz insbesondere der Basler SVP nicht existiert. Ist sich die Parteileitung bewusst, dass die SVP-Grossratsmitglieder, die ultimativ aufgefordert werden, ein Loyalitätspapier zu unterzeichnen, auch nach einem Parteiausschluss im Parlament verbleiben werden?

Dass sie dann nicht mehr die politischen Anliegen der SVP und ihrer Wählerschaft vertreten werden, liegt doch auf der Hand. Hier kann es nur Verlierer geben und vor allem die WählerInnen werden enttäuscht, die mit ihrer Stimme der SVP das Vertrauen geschenkt haben und nun zusehen müssen, wie sich Elefanten im Porzellanladen tummeln. Parteitreue bzw. blinde Gefolgschaft kann man nicht diktieren und im Interesse der Sachpolitik sind persönliche Differenzen intern und nicht in der Öffentlichkeit auszutragen. Dass diese Machtdemonstration vor aller Augen ausgefochten wird, freut die andern Parteien und schwächt die SVP massiv. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die hitzigen Gemüter abkühlen werden und sich alle wieder voll auf ihre politischen Aufgaben besinnen werden.


Toni Gysin, Arisdorf



"Frau Zanolari kann nicht ausgleichen"

In jeder Organisation hat der Präsident oder die Präsidentin eine vermittelnde bzw. ausgleichende Rolle wahrzunehmen, um die verschiedensten Interessen der Mitglieder unter einen Hut zu bringen. Es zeigt sich nun ganz klar, dass Frau Zanolari diese Gabe nicht besitzt. So hat Vorschläge des ehemaligen Regierungsratskandidaten Widmer und von Nationalrat Dunant zu einer Aussprache konsequent abgelehnt. Dies zeigt klar, da ja der ganze Konflikt in der Öffentlichkeit ausgetragen wird, dass davon ausgegangen werden muss, dass innerhalb der SVP Basel-Stadt keine Kommunikationskultur besteht. Es bleibt nun zu hoffen, dass das Basler Wahlvolk feststellen wird, dass es sich bei der SVP Basel-Stadt unter der heutigen Leitung wirklich nicht um eine bürgerliche Alternative handelt, und dass es im Wahlherbst diejenigen Politikerinnen und Politiker wählt, die sich einer lösungsorientierten und konsensfähigen Politik verpflichtet fühlen, ohne die politischen Gegner zu verunglimpfen.


Stephan Gassmann, Basel



"Kein Verständnis für Frau Traubs Schadenfreude"

Frau Traubs undifferenzierte Meinung enttäuscht mich sehr. Offenbar befindet sie sich schon mitten im Wahlkampf. Ich wünsche Frau Traub, dass es solche Differenzen nie in ihrer SP Basel-Stadt geben wird. Offenbar hat Philippe Macherel dies auch so gesehen und seine Meinung differenziert dargestellt. Ich danke ihm dafür. Wo Menschen zusammenkommen, gibt es immer die Möglichkeit von machtspezifischen Auseinandersetzungen. Siehe das Beispiel der ihr sicher nicht unbekannten kommunistischen Systeme. Allesamt sind sie wegen der Machtbesessenheit einiger Weniger untergegangen. Frau Traub, einen solchen Streit, wie ihn die SVP Basel-Stadt derzeit zu gewärtigen hat, ist eine Belastung für alle Beteiligten. Für ihre Schadenfreude bringe ich kein Verständnis auf.


Michel-Remo Lussana, Basel



"Enfach nur verbissene Brandstifter"

Die Vision von Regierungsrat Christoph Eymann, Basel könne vielleicht eine SVP-freie Zone sein / bleiben (bzw. aus heutiger Sicht: wieder werden) ist jetzt wohl ein bisschen näher zur Realität gerückt. Für Menschen, die ohne politische Scheuklappen, dafür aufmerksam und interessiert beobachten, was da vor sich geht, müsste nun (endlich) wirklich klar sein, dass Angelika Zanolari, Kurt Bachmann und ihre immer noch Getreuen keine Politiker/innen mit fundierten Kenntnissen und Haltungen, sondern einfach nur verbissene Brandstifter sind. Schön, dass das innerhalb einer einzigen Legislaturperiode klar geworden ist!


Gisela Traub, Basel



"Wo hätte wohl dieser Slalom-Lauf geendet?"

Am Ende kann Frau Zanolari ja froh sein, dass ihr Regierungsratskandidat das Handtuch wirft. Denn politische Konstanz und Zuverlässigkeit sind nicht gerade sein Markenzeichen: 1988 und 1992 hatte er auf Listen der VEW für den Grossen Rat kandidiert, 2000 auf einer Liste der LDP. 2003 lässt er sich von der SVP für den Regierungsrat vorschlagen. Als es zum Eklat in dieser Partei kommt, bezieht er zunächst für die Parteipräsidentin gegen den Fraktionspräsidenten Stellung, um nach kurzer Zeit festzustellen, dass man mit der eben noch unterstützten Präsidentin nicht verhandeln könne. Wo hätte dieser Slalom-Lauf wohl geendet, wenn der Bewerber nicht ausgeschieden wäre?


Philippe Macherel, Basel



"SVP auf dem absteigenden Ast"

Ist es nicht genüsslich, sich die Ereignisse der Basler SVP anzusehen! Was früher eine Spezialität anderer Parteien war, nämlich die öffentliche Auseinandersetzung in eigener Sache, zieht nun auch langsam in der SVP ein. Und je schneller der Aufstieg kam, desto heftiger der Streit. Der Erfolg scheint der SVP über die Ohren gewachsen zu sein, so sind auch viele Funktionäre ihren Positionen anscheinend nicht gewachsen. Dies zeigt sich nicht nur in Basel, sondern auch in Bern, wo sich Bundesrat Blocher in Sachen Schengen und Dublin ganz schön vertut. Es ist wohl auch kein Verlust mehr für unser Land, wenn sich die SVP immer mehr auf den absteigenden Ast begibt. Nachtrauern werden ihr wohl wenige. Bleibt zu hoffen, dass die SVP in Basel ein Zeichen für die SVP der ganzen Eidgenossenschaft setzt und endlich zu ihrer Ruhe findet: Ein Krug geht zum Brunnen bis er bricht.


Siro Imber, Allschwil


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Liestal Nach SVP-Krach: Landräte Klauser und Uccella fraktionslos
Reinach Schwimmbad erneuert – schon blättert die Farbe ab
Schmuck Piercing an Zunge und Lippen schädigt die Zähne

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.