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"Gegen Mega-Mergers": Roche-Stratege Franz Humer

"Das Thema Novartis ist vom Tisch"

Mit eigener Kraft voraus: Roche-Präsident Franz Humer gewinnt nach dem Verkauf der Vitamin-Division Rückenwind


Von Peter Knechtli


Eine Fusion mit Novartis ist endgültig vom Tisch. Dies sagt Franz Humer, Präsident des Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche, im Interview mit OnlineReports. Mit dem Verkauf der Vitamindivision an die holländische DSM ist die Fokussierung von Roche auf Pharma und Diagnostica nun abgeschlossen. Aus eigener Kraft soll der Konzern auch in fünf Jahren noch an der Weltspitze stehen.


OnlineReports: Sie haben sich eben vom Roche-Traditionsgeschäft Vitamine getrennt. Sind Sie glücklich?

Franz Humer: Ich habe ein weinendes und ein lachendes Auge. Wir haben mit DSM einen sehr guten Käufer gefunden. Die Division, die weiterhin Weltmarktführer ist, wird zusammen mit DSM ein Powerhouse mit sieben Milliarden Euro Umsatz. Anderseits hat die Vitamindivision eine lange Geschichte und Tradition innerhalb von Roche, heute jedoch kaum mehr Synergien mit Pharma und Diagnostics.

OnlineReports: 3,4 Milliarden Franken - hätten Sie nicht teurer verkaufen können?

Humer: Das ist ein sehr guter Preis. Er liegt im Rahmen dessen, was die Finanzwelt erwartet hat. Zudem ist bei solchen Verkäufen ja nicht nur die Frage des Preises entscheidend, sondern auch die Qualität des Käufers. Uns war auch sehr wichtig, dass die Kontinuität der Division und auch eine Sicherheit der Arbeitsplätze gewährleistet ist.

OnlineReports: Das heisst, die über 7‘000 Mitarbeitenden, die jetzt von Roche zu DSM wechseln, werden ihre Stelle auch in zwei Jahren noch haben?

Humer: Das würde ich doch so erwarten. Denn die DSM ist im Vitaminbereich nicht tätig. Zudem haben wir schon in den letzten Jahren eine Reihe Massnahmen zur Effizienzsteigerung eingeleitet, die natürlich fortgeführt werden.

"Ich erwarte, dass die Vitamin-Arbeitsplätze
erhalten bleiben."




OnlineReports: Wo steht der vor einem Jahr von Roche angekündigte Abbau von 3'000 Stellen?

Humer: 2‘700 Stellen sind bereits abgebaut, die restlichen 300 Stellen sind Umorganisationen vor allem in der Produktion.

OnlineReports: Sind in der Schweiz und im Ausland neue grössere Stellenabbaurunden geplant?

Humer: Wir haben unsere diesbezüglichen Hausaufgaben gemacht. Ich sehe keinen zusätzlichen Bedarf - ausser bei der Integration von Chugai und Nippon Roche, die, wie im Mai in Japan angekündigt, zu einem Abbau von rund 600 Stellen führen wird.

OnlineReports: Den Sinn der Chugai-Akquisition haben nicht alle begriffen.

Humer: Der japanische Markt ist weltweit der zweitgrösste Pharmamarkt. Dieser Markt ist aber auch noch aus andern Gründen interessant. Erstens gibt es dort einen sehr hohen Anteil der alternden Bevölkerung. Es sind mehr Leute über 65 Jahre alt als in den westeuropäischen Ländern. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat einen besonders hohen Medikamentenbedarf. Drittens orientiert sich Japan immer mehr an der westlichen Medizin, so dass unsere Produkte auch viel grössere Marktchancen haben.

"Wir werden im US-Krebsmittelmarkt
die Nummer eins werden."




OnlineReports: Im weltgrössten Pharmamarkt USA hat Novartis gegenüber Roche klar die Nase vorn. Mit welcher Strategie wollen Sie aufholen?

Humer: Was zählt ist, dass wir in den Therapiegebieten, in denen wir tätig sind, eine Führungsrolle einnehmen. So sind wir zusammen mit unserer Tochtergesellschaft Genentech Weltführer auf dem Krebsmittelmarkt, in den USA sind wir - nach Bristol-Myers Squibb - Nummer zwei. Wir haben auch im Gebiet der Transplantationsmedizin in den USA die Spitzenposition übernommen und sind ein führendes Unternehmen in der Aids-Therapie.

OnlineReports: Planen Sie in den USA eine grössere Pharma-Akquisition?

Humer: Wir machen immer jene Schritte, die strategisch zum gegebenen Zeitpunkt wichtig sind...

OnlineReports: ... und meist gegen den allgemeinen Modetrend.

Humer: Wir haben Genentech akquiriert, als erst wenige von Biotechnologie sprachen; als der Kauf von Pharmafirmen aktuell war, setzten wir mit dem Kauf von Boehringer Mannheim auf Diagnostica; als der Firmenkauf in den USA Mode war, kauften wir Chugai in Japan. Wir werden in den USA unser Hauptaugenmerk auf die organische Entwicklung unserer neuen Produkte richten. So auf „Pegasys“ zur Behandlung von Hepatitis C und auch auf "Fuzeon" zur Behandlung von HIV. Sollten sich Akquisitions-Möglichkeiten ergeben, werden wir sie ganz seriös prüfen.

"Grösse und Innovation behindern sich,
sie gehören nicht zusammen."




OnlineReports: Sind die Annäherungsversuche von Novartis noch ein Thema für Roche?

Humer: Dieses Thema ist vom Tisch. Verwaltungsrat, Konzernleitung und Familienpool haben dazu ganz klar Stellung bezogen. Und diese Stellung hat sich nicht geändert.

OnlineReports: Warum will eigentlich Roche von einer Fusion mit Novartis nichts wissen?

Humer: Ich bin kein Anhänger von Mega-Mergers. Das Entscheidende in den Bereichen Gesundheit, Pharma und Diagnostik ist die Innovation. Und Innovation ist nicht an Grösse gebunden. Grösse und Innovation behindern sich viel mehr, die gehören nicht zusammen. Da ist es mir sehr viel wichtiger, ein Unternehmen zu führen, das flexibel ist, das schnell am Markt ist, und das die Innovation optimal ausnützen kann. Wir haben die Grösse, um in Forschung und Entwicklung zu investieren, und wir haben die Grösse und Macht, um uns am Markt durchzusetzen.

OnlineReports: Der ehemalige Shareholder-value-Papst Martin Ebner ist nicht mehr Aktionär von Roche. Was empfinden Sie, wenn Sie an den Namen Ebner denken?

Humer (überlegt lange): Ich habe vor allem keine Schadenfreude. Herr Ebner war jahrelang Aktionär bei uns und mit seiner Investition sicherlich zufrieden. Er trennte sich dann davon, unter anderem, weil er nicht in unseren Verwaltungsrat aufgenommen wurde. Wie sich jetzt zeigt, war der Entscheid des Roche-Verwaltungsrates richtig.

OnlineReports: In welche Richtung wird sich Roche entwickeln?

Humer: Wir werden uns voll auf die beiden Säulen Pharma und Diagnostics konzentrieren. Wir werden auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Divisionen dort weiter vorantreiben, wo sie wissenschaftlich und ökonomisch Sinn macht.

OnlineReports: Das heisst, der Fokussierungs-Prozess ist abgeschlossen?

Humer: Ja.

"Machmal findet man mit Menschen
einfach den Weg nicht."




OnlineReports: Auffällig sind Ihre starken Anstrengungen im Bereich der Krebsbekämpfung.

Humer: Wir forschen gleichzeitig an vier Standorten im Krebsbereich. Das Onkologiemedikament „Mabthera“ wird dieses Jahr deutlich über zwei Milliarden Franken Umsatz erreichen. Es wird das grösste Produkt werden, dass Roche Pharma je hervorgebracht hat. Mit „Herceptin“ und „Xeloda“ sind zwei weitere wichtige Krebsprodukte schon am Markt. Auch von „Pegasys“ gegen Hepatitis C versprechen wir uns einen Umsatz, der die Milliardengrenze überschreitet.

OnlineReports: Werden Sie Bristol-Myers Squibb vom Spitzenplatz im US-Krebsmittelmarkt verdrängen?

Humer: Ja, das wird auch in den USA gelingen.

OnlineReports: Mit Finanzchef Anton Affentranger wurden Sie nicht warm. Was war das Problem?

Humer: Manchmal findet man mit Menschen einfach den Weg nicht. So war es auch bei uns, es war nichts anderes dahinter. Wenn es auf der Stufe der Konzernleitung keine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit gibt, dann ist es besser, man trennt sich wieder.

"Es ist eine Freude, mit Erich Hunziker
zusammen zu arbeiten."




OnlineReports: Wie sind Sie mit Nachfolger Erich Hunziker zufrieden?

Humer: Es ist eine wahre Freude, mit ihm zusammen zu arbeiten.

OnlineReports: Woran wird seine Arbeit heute schon erkennbar?

Humer: Er hat die Investor Relations auf einen neuen Standard gebracht. Er hat sehr stark zur verbesserten Transparenz unserer Rechnungslegung und unseres Jahresberichts beigetragen. Er hat einen Risk Officer im Finanzbereich eingeführt, sein Team verstärkt und umstrukturiert und eine enorme Kulturveränderung herbeigeführt.

OnlineReports: Ausgerechnet seit den Weggang von Henri Meier hat sich das Finanzergebnis markant verschlechtert. Kann nur er Geld vermehren?

Humer: Herr Meier wäre der Erste, der dies dementierte! In der Zwischenzeit haben sich die Finanzmärkte extrem verschlechtert. Natürlich haben wir auch gewisse Richtlinien insofern geändert, als wir mit unseren Mitteln etwas konservativer umgehen. Sie sollen jederzeit bereit stehen, um das operative Geschäft weiter voranzubringen.

OnlineReports: Welches sind die Wachstums- und Margenziele für das kommende Jahr?

Humer: Wir wollen auch in fünf Jahren noch Weltmarktführer in Diagnostica sein. Die Margen wollen wir von knapp 16 auf über 20 Prozent erhöhen. Im Pharmabereich werden wir weiterhin zu den weltweit führenden Unternehmen gehören. Die Marge soll bis 2005 auf gegen 25 Prozent steigen. Für 2003 sehe ich in Pharma und Diagnostica ein zweistelliges Umsatzwachstum, was über dem Weltmarkt liegt.

9. September 2002


Der Gesprächspartner

Gesprächspartner Franz Humer (55) ist Präsident (seit 2001) und Chef (seit 1998) der Konzernleitung von Hoffmann-La Roche. Der promovierte Jurist ist Nachfolger von Fritz Gerber, der sich vor anderthalb Jahren vom Präsidium zurückzog. Humer, gebürtiger Österreicher, hat einen Schweizer Pass. Bevor er 1995 bei Roche als Pharma-Chef eintrat, war er Chief Operating Director bei Glaxo.


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"Medienmietteilung"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Betreff einer Mitteilung
vom 12. März 2020
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Bei einer Miete-Teilung sind wir sofort dabei.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Pro Natura Basel: Generversammliung vom 30. März

Bruno Manser Fonds:
Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

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Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

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BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

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Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

Birsfelden: Gemeindeversammlung vom 30. März

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.