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"Rational denkende Gesellschaft": Basler Hausarzt Klaus Bally

Was Basler Ärzte im Umgang mit Migranten alles erleben

Kranke Ausländer stellen für Hausärzte eine besondere Herausforderung dar. Drei Mediziner berichten aus ihrem Alltag


Von Markus Sutter


Kranke Migranten sind für Ärzte eine ganz besondere Herausforderung. Die drei Hausärzte Klaus Bally, Felix Eymann und Daniel Gelzer sind mit ihren Praxen schon jahrzehntelang im Kleinbasel oder im St. Johann-Quartier verwurzelt, wo der Anteil der Migranten mit knapp der Hälfte der Gesamtbevölkerung überdurchschnittlich hoch ist. Die sprachliche Verständigung ist nur einer von mehreren Knackpunkten im Umgang mit solchen Patienten.


Ein (Schweizer) Patient meldete sich vor kurzem mit einem speziellen Wunsch bei seinem Hausarzt Klaus Bally. Er möchte sich gerne ein neues Auto kaufen, aber nur, wenn er noch mindestens ein Jahr zu leben habe, sagte der Schwerkranke. Der Arzt soll ihn doch bitte offen über seinen Gesundheitszustand informieren.

Klaus Bally hatte für den Patienten leider keine guten Nachrichten. Der Kranke war trotzdem dankbar für die ehrlichen Worte. "In der Schweiz leben wir in einer aufgeklärten, rational denkenden Gesellschaft", sagt der Arzt. Dazu gehört eine offene Informationskultur. Klarheit über ihren gesundheitlichen Zustand zu haben, entspreche oft auch dem Wunsch von schwerkranken Patienten und helfe ihnen bei der Planung der letzten Wegstrecke, sagte Bally kürzlich gegenüber der "Medical Tribune".

Vorsicht mit Aufklärung

Wäre der Patient allerdings ein Migrant zum Beispiel aus der Türkei oder Albanien gewesen, hätte sich Bally in diesem Fall anders verhalten, wie er selber einräumt. "Die Kommunikation gegenüber Menschen aus diesen Kreisen ist eine andere, schon nur des Umfeldes wegen." Mit "Umfeld" meint der Arzt den tendenziell engeren familiären Zusammenhalt unter Migranten.

Sowohl die Kinder von Schwerkranken wie auch die betroffenen Patienten selber täten sich äusserst schwer mit einer transparenten Aufklärung in solchen Extremsituationen. Einerseits würden die Verwandten aus Rücksicht und zur Schonung eines Patienten lieber schweigen. Andererseits möchte auch der Schwerkranke seine Angehörigen nicht belasten. "Und vom Arzt erwartet man, dass er alle zur Verfügung stehenden medizinischen Massnahmen ergreift." Er soll bis zuletzt Hoffnung vermitteln, auch wenn es unter Abwägung aller medizinischen Gesichtspunkte keine Hoffnung mehr gäbe, dass der Patient wieder gesund werde.

Mit Migranten in unterschiedlichsten Lebenslagen hat Bally schon lange zu tun, zum ersten Mal in den Jahren 1986/87 in der Zivilschutzanlage Bäumlihof. "Es waren noch nicht besonders viele, aber die Schweiz war auf diesen Zustrom nicht vorbereitet und musste die Arbeitsmigranten und Asylsuchenden daher in grossen Zivilschutzanlagen unterbringen", erinnert sich der Arzt. Sein Wissen und seine Erfahrung über Menschen aus anderen Kulturen gibt er inzwischen Medizinstudenten am universitären Zentrum für Hausarztmedizin beider Basel weiter.

Knackpunkt Sprache

Ein massgebender Grund für mögliche Missverständnisse im interkulturellen Verhältnis Arzt-Patient ist die unterschiedliche Muttersprache. Soll man als Arzt bei Bedarf einen professionellen Dolmetscher oder eher die Kinder oder Freunde von Patienten oder die eigene Praxisassistentin zu Rate ziehen?

Eine klare Antwort gebe es nicht, sagt Daniel Gelzer, dessen Praxis sich im Matthäus-Quartier befindet. Betroffenen Hausärzten erteilt er den Ratschlag, die Wahl der Übersetzung von der Problemstellung abhängig zu machen. Eine Angina oder eine Fussverstauchung etwa setze wenig Sprachverstand voraus und sei kein heikles Thema. In solchen Fällen könne durchaus die Tochter eines Patienten als Übersetzerin einspringen, nicht aber bei Eheproblemen ihrer Eltern. Dann sei ein professioneller Dolmetscher die bessere Lösung.

Wer als Arzt eine Übersetzung benötige, müsse sich immer zuerst die Frage stellen: "Was kann ich der dolmetschenden Person zumuten?" Die übersetzende Person dürfe nicht überfordert sein, betont Gelzer. Besonders Vorsicht am Platz sei bei seelischen Belastungssituationen. Über persönliche Befindlichkeiten könnten wir Menschen nur in der Muttersprache sprechen. Umso wichtiger sei eine fundierte Übersetzung.

Er habe selber sehr gute Erfahrungen mit einer Türkin gemacht, die ihm jahrelang als Übersetzerin beistand. "Immer mit der gleichen Person als Dolmetscher zusammenzuarbeiten, ist von grossem Vorteil", gibt sich Gelzer überzeugt. Spielregeln wie etwa der Umgang mit dem hochsensiblen Arztgeheimnis müssten dann nicht immer wieder neu festgelegt werden. Übersetzungssequenzen sollten zudem möglichst kurz, aber natürlich trotzdem präzis gehalten werden. "Als Arzt müssen Sie bei Übersetzungen den Gesprächsverlauf immer überwachen und je nachdem eingreifen", rät er.

Diese Regel müsse auch beachtet werden, wenn der Ehemann einer Patientin oder Freunde als Übersetzer aufträten. "Wenn der Ehemann nie bei seiner Frau rückfragt, ist eine Intervention angesagt."

Kein Geld für Dolmetscher

Dass keiner der befragten Hausärzte in grossem Stil auf einen professionellen Dolmetscher zurückgreift, hat allerdings vor allem einen Grund: Die Kosten. Während Übersetzungsdienste andernorts vergütet werden, müssen diese von den Ärzten nach wie vor selber berappt werden. Das gilt auch bei der Inanspruchnahme des  Telefon-Dolmetscherdienstes in Zürich, auf den in dringenden Fällen zurückgegriffen werden könne. Die Frage der Kostenübernahme bei Dolmetscherdiensten sei bis heute nicht gelöst, bedauert Gelzer. Der Verein "Interpret", der professionelle Sprachvermittler für Ärzte organisiert, beisst diesbezüglich schon jahrelang auf Granit.

Felix Eymann, nicht nur Arzt, sondern auch Politiker, bringt in der Sprachthematik noch einen zusätzlichen Aspekt in die Diskussion: "Wir – die Politik – haben verlernt, zu fordern", sagt er. Er stört sich daran, dass viele Männer ihren Frauen verunmöglichten, von den zahlreichen Sprachangeboten Gebrauch zu machen. Die Männer, Väter oder Söhne, wollten unbedingt die Kontrolle über die Frauen behalten. Das zeige sich auch daran, dass sie diese bis ins Behandlungszimmer begleiten und auch bei der Konsultation nicht von ihrer Seite weichen.

Schlechterer Gesundheitszustand

Über welche Fähigkeiten sollten Ärzte im Umgang mit Migranten eigentlich verfügen, um eine möglichst optimale Behandlung zu gewährleisten? Neben Empathie wird von allen Gesprächspartnern der Begriff "transkulturelle Kompetenz" grossgeschrieben. Darunter versteht man die Fähigkeit, anderen Menschen respektive den Patienten in ihrer gesundheitlichen Lage ohne Vorurteile begegnen zu können. Dazu gehöre auch die Bereitschaft zur Selbstreflexion des Arztes. Patienten seien immer als Individuen wahrzunehmen und zu behandeln, nicht bloss als Mitglied einer bestimmten Gruppe oder einer bestimmten Kultur.

Der Gesundheitszustand der ausländischen Migrationsbevölkerung ist im Durchschnitt  um einiges schlechter als bei Einheimischen. Gemäss dem letzten nationalen Gesundheitsmonotoring sind eingewanderte Türken, Portugiesen, aber auch Serben oder Kosovaren viel stärker von Bluthochdruck, chronischer Bronchitis oder etwa Arthrose betroffen. Auch Migräne und Depressionen kommen häufiger vor. Die Diskrepanz zwischen Einheimischen und Migranten nimmt mit zunehmendem Alter und je länger sie hier leben sogar noch zu. Zur Klarstellung: Expats gelten nicht als Migranten, das ist ein spezielles – noch nie detailliert untersuchtes Kapitel.

Für Felix Eymann, der seit den neunziger Jahren im Kleinbasel als Arzt tätig ist und auch selber operiert, steht fest: Seitens vieler Migranten bestehe ein beträchtlicher Nachholbedarf. "Die medizinische Versorgung der Migranten lässt in vielen Ländern zu wünschen übrig und bleibt vor allem ärmeren Bevölkerungskreisen in ihrer Heimat verschlossen."

Übergewicht als Statussymbol

Nicht jeder gesundheitsschädigende Zustand wird in Migrantenkreisen aber auch als therapiebedürftig erachtet. Sehr dicke Leute beispielsweise werden bei uns schnell einmal auf eine Diätkur eingeschworen, weil Übergewicht mit gesundheitlich negativen Begleiterscheinungen verbunden ist. Bei gewissen Menschen aus Sri Lanka oder Indien stösst man damit allerdings auf taube Ohren, weil Dicksein als Markenzeichen für Wohlstand gilt, der gerne zur Schau gestellt wird. "Das Statussymbol dokumentiert, dass man es zu etwas gebracht hat", erklärt Bally.

Nach Angaben des Arztes empfiehlt es sich zudem, Patienten nach ihrer Vorstellung der Krankheitsentstehung zu fragen. Migranten aus den Agrargesellschaften Südeuropas und Kleinasiens hätten oft Krankheitskonzepte, die sich von denjenigen der mitteleuropäischen Zivilgesellschaft unterscheiden. So berichtet Bally von einer aus Anatolien stammenden Frau, die der Überzeugung war, dass sie an einem Magenkarzinom leiden und sterben müsse, um eine grässliche Mordtat ihres in Anatolien lebenden Bruders zu sühnen.

"Die Begehrlichkeiten sind gross"

Generell stellen alle drei befragten Mediziner eine überdurchschnittliche Begeisterung in Migrantenkreisen für die modernen Errungenschaften der Medizin fest. "Die Begehrlichkeiten sind gross." Was irgendwie gemessen werden könne und Anhaltspunkte über den eigenen Gesundheitszustand vermittle, stosse auf grosses Interesse, seien dies Röntgenbilder, CT-Aufnahmen oder irgendwelche Blutbildwerte.

Schwieriger sei es dagegen, Migranten vom Sinn von Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen zu überzeugen. Und bei Antibiotika wird festgestellt, dass Medikamente oft nicht mehr eingenommen werden, wenn die Symptome abgeklungen sind. Für viele Migranten sei das Symptom gleichbedeutend mit der Erkrankung. Diese führe oftmals dazu, dass eine Therapie nicht fortgeführt werde, wenn das Symptom verschwunden sei. Dieses Fehlverhalten könne aber bei chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder der koronaren Herzkrankheit besonders schädliche Auswirkungen haben.

Migranten "nicht wehleidiger"

Auch beim Thema Schmerzen bestünden Unterschiede zwischen Einheimischen und Migranten: "Migranten sind nicht wehleidiger, aber sie stehen zu ihrem Schmerz und zeigen ihn eher", stellt Eymann immer wieder fest.

Anderseits sei der Umgang von Patienten und deren Angehörigen mit den Hausärzten manchmal ein ganz anderer und ungewohnt für hiesige Verhältnisse. Dass Hausärzten oder Arztgehilfinnen Geschenke aus den Ferien mitgebracht werden, komme immer mal wieder vor, ebenso geradezu fürstliche Empfänge von Migranten bei Hausbesuchen. Dies vorwiegend aus Dankbarkeit, nicht aus Eigennutz oder gar mit Absicht auf eine gewünschte (IV-)Rente. Dass ein Patient fünf Tausendernoten auf den Tisch legt und sagt, "das gehört Ihnen, wenn Sie mich für invalid erklären", erlebte Eymann erst einmal. Dass aber völlig gerechtfertigten Forderungen nach einer IV-Rente von der zuständigen Behörde nicht stattgegeben wurden, sei ihm mehr als nur einmal passiert.

24. März 2015


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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

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Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

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Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

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Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

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Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
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Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
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Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
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Tierpark Weihermätteli Liestal:
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Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

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bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.