© Foto by Beat Ernst, Basel
"Oft müssen wir klein beigeben": Innenhofbäume im Basler Missionsgarten

Die Basler Stadtverdichtung höhlt das Baumschutzgesetz aus

Obwohl das Gesetz ein klares Schutz-Ziel hat, gehören Stadtbäume zu den Verlierern der baulichen Entwicklung


Von Monika Jäggi


Seit die baselstädtische Regierung Verdichtung und Bevölkerungswachstum als prioritäre Ziele der Stadtentwicklung verfolgt, hat das kantonale Baumschutz-Gesetz seine ursprüngliche Bedeutung verloren: Vielen grossen Bäumen droht die Kettensäge. Die Umsetzung der Wohnschutz-Initiative soll von Bauprojekten gefährdeten Stadtbäumem das Weiterleben sichern.


Noch vor kurzem lag dort ein verwunschener Garten. An seiner Stelle erhebt sich jetzt ein moderner Wohnblock mit Tiefgarage. Verschwunden ist die Idylle mit geschützten Bäumen an der Gundeldingerstrasse, dafür gibt es teure Wohnungen zu mieten. Die Überbauung dieses Gartens ist in Basel kein Einzelfall.

Im Landskronhof im St. Johann-Quartier sind ein Mehrfamilienhaus und ein Doppel-Einfamilienhaus mit Einstellhalle geplant. Im grünen Innenhof sollen dafür sieben geschützte Bäume gefällt werden. Im Missionsgarten sind es drei markante Bäume, die für zwei Neubauten unter die Säge kommen sollen. An der Holbeinstrasse 94 soll eine schützenswerte Baumgruppe zwei Mehrfamilienhäusern weichen. Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.

Die Frage stellt sich, ob das Basler Baumschutz-Gesetz (BSG) zum Papiertiger verkommen ist. Es wurde 1980 eingeführt mit dem Ziel, den städtischen Baumbestand im Interesse der Lebensraum-Qualität, insbesondere der Wohnlichkeit, zu erhalten und möglichst zu vermehren. Einiges spricht heute dafür, dass das Paragrafenwerk juristisch verspricht, was unter der Prämisse der baulichen Verdichtung kaum mehr durchsetzbar ist.

Besorgte Bevölkerung

Einsprachen gegen Bauvorhaben mit Baumfällgesuchen, Leserbrief-Reaktionen in den Medien und Gespräche mit Betroffenen zeigen, dass sich mittlerweile auch die Bevölkerung um das Verschwinden markanter Bäumen sorgt.

So auch F. B., Einsprecherin bei einem Bauvorhaben mit geplanten Baumfällungen: "Wir dürfen der rot-grünen Politik des verdichteten Bauens nicht über Jahrzehnte gewachsene Bäume opfern", sagt sie. Von der Regierung erwarte sie ein Umdenken: "Wir brauchen die Bäume, auch für das Stadtklima." Illusionen macht sich die Einsprecherin nicht: "Wir haben gehört, dass kaum eine Chance auf Erhaltung der Bäume besteht."

"Einsprachen bringen keinen Erfolg"

Auch Umweltorganisationen wie der WWF Basel sind ernüchtert: "Einsprachen bringen keinen Erfolg", sagt desillusioniert Jost Müller, Geschäftsführer des WWF beider Basel. Er wirft der Baumschutz-Kommission Interessegebundenheit und Mutlosigkeit vor: "Sie will einem Bauherrn, der viel in die Planung investiert hat, nicht vor dem Projekt stehen." 

So glatt werden die Fällgesuche, die laut Gesetz von der Baumschutz-Kommission zuerst geprüft werden müssen, jedoch nicht durchgewunken. "Wir wägen immer sauber ab bei Entscheiden", wehrt sich Katja Hugenschmidt, die Präsidentin von "Ökostadt" und seit fünf Jahren als Vertreterin der Basler Umweltschutz-Organisationen Mitglied dieser Kommission. Allerdings habe diese einen schweren Stand: "Oft müssen wir klein beigeben, weil ein Neubau im Sinne der Stadtentwicklung Priorität hat."

Einseitige Interessens-Abwägung

Zwar sagt das BSG klar, dass Bäume, die einen Meter über Boden einen Stammumfang von 50 Zentimetern (im Zonenplan mit grüner Schraffur gekennzeichnete Gebiete) oder 90 Zentimetern (ausserhalb dieser Gebiete) aufweisen, geschützt sind. Aber es garantiert den grossen Bäumen nicht nur Schutzstatus: Vielmehr wird er wieder ausgehebelt und zur Fällung freigegeben, wenn "in Würdigung des Interesses des Gesuchstellers das Festhalten am öffentlichen Interesse der Erhaltung des Baums unverhältnismässig erscheint."

Regelmässig ist deshalb in Baubewilligungs-Entscheiden zu lesen, dass in der Interessens-Abwägung der Bau neuer Wohnungen gegenüber den Interessen am Erhalt eines oder mehrerer geschützter Bäume überwiegt – und es wird eine Ausnahmebewilligung erteilt. Hugenschmidt gibt unumwunden zu: "Es ist schwierig, das Gesetz gegen die gewaltige, forcierte Stadtentwicklung durchzusetzen." Sie müsse die Kommission auch immer wieder daran erinnern, dass sie nicht für die Bauherren arbeiten, sondern für den Baumschutz.

Bevölkerung wächst – wenig Platz für Bäume

Dass der Baumschutz mit der angestrebten Stadtentwicklung in Konflikt gerät, ist offensichtlich: Heute leben gemäss Statistischem Amt nahezu 200'000 Einwohner im Stadtkanton. Bis 2035 wird mit 220'000 Einwohnern gerechnet. Der Leerwohnungsbestand betrug letztes Jahr 0,5 Prozent. Konsequenz: Es braucht mehr Wohnungen.

Der Kanton hat ein Fläche von 37 Quadratkilometern, wovon 86 Prozent verbaut sind. Die Stadtrand-Entwicklungen Süd und Ost mit ihren Hochhaus-Projekten wurden 2014 abgelehnt. Der Fokus der Stadtentwicklung liegt heute deshalb auf den Areal-Entwicklungen und auf der Innenverdichtung: Gebaut und aufgestockt wird in Baulücken und Innenhöfen – mit vielen Ausnahmebewilligungen der Stadtgärtnerei für Baumfällungen.

Überdurchschnittlich viele Fällungen

Das zeigt sich im Jahresbericht der grossrätlichen Geschäftsprüfungs-Kommission. Darin steht, dass letztes Jahr 1’018 geschützte Bäume gefällt und als Ersatz 950 Bäume gepflanzt wurden. 223 dieser Bäume wurden aufgrund von Baugesuchen mit Ausnahmebewilligungen gefällt und 208 als Ersatzpflanzungen angeordnet.

Der Bericht hält zudem fest, dass bereits 2016 verdichtetes Bauen überdurchschnittlich viele Fällungen geschützter Bäume nach sich gezogen habe. Die Stadtgärtnerei erklärt darin zwar, dass bei Verdichtungsprojekten immer versucht werde, wertvolle Bäume zu erhalten. Sie stellt jedoch fest, dass dies, je nach Grösse der Parzelle, nicht immer möglich sei.

Grund: Das BSG fordert zwar bei jeder Fällbewilligung eine Ersatzpflanzung. Auf den Bau-Parzellen fehlt jedoch oft die Fläche für neue, grosse Bäume, weil unter den Gärten Tiefgaragen gebaut werden oder die Ausnutzungsziffer voll ausgenützt wird. 

Bauschutz wichtiger als Baumschutz

Beat Leuthardt, Co-Geschäftsleiter des Mieterverbandes Basel, seit 2016 für das Grüne Bündnis im Grossen Rat und seit 2017 Mitglied der Geschäftsprüfungs-Kommission, zeigt sich beim Thema Baumschutz "extrem" verärgert: "Erhalten 2017 über 1’000 Bäume eine Ausnahmebewilligung, wird die Ausnahme zur Regel." Die Ausnahme dürfe aber nicht zur Regel werden. Leuthardt ist überzeugt: "Für einen Neubau wird jeder Baum gefällt." Die Interessens-Abwägung falle zu einseitig aus.

Leuthardt ortet die Verantwortlichen für diese Entwicklung an der Spitze des Bau- und Verkehrsdepartements von Hans-Peter Wessels, spezifisch im Bau und Gastgewerbeinspektorat und in der Stadtgärtnerei. Dort herrsche die Devise "Bauschutz über Baumschutz." Ein Indiz dafür sei der Fall "Steinengraben". Obwohl der Baumexperte dort seine Empfehlung zugunsten einzelner geschützter Bäume formulierte, sei habe das Verwaltungsgerichts die Fällung bewilligt. 

Gesetzesverschärfung gefordert

Katja Hugenschmidt fordert, dass schon in der Anfangsphase der Bauplanung die natürlichen Vorgaben auf dem Gelände beachten werden müssten und markante Bäume erhalten bleiben. Sei ein Neubau geplant, müssten die Bedingungen prioritär zugunsten des Baumschutzes definiert werden. "Ist eine Ersatzpflanzung geplant, muss dafür eine genügend grosse Fläche eingeplant werden", so die Umweltschützerin. Nur ein mickriges Bäumchen also Ersatz wiege eine ausladende Baumkrone nicht auf.

Auch Thomas Grossenbacher, Grossrat Grünes Bündnis, seit 2009 Mitglied der Bau- und Raumplanungskommission, fordert aufgrund der Aufweichung in den letzten Jahren eine Gesetzes-Verschärfung, die der Baum-Erhaltung eine deutlich höhere Priorität einräumt: "Wenn nötig mit einem politischen Vorstoss."

Wohnschutz-Initiative als neues Instrument

Wenn es nach Beat Leuthardt geht, bietet die am 5. Juli formell in Kraft getretene Wohnschutz-Initiative ein neues Instrument zum Schutz der Stadtbäume. Initiant Leuthardt ist überzeugt, dass sich mit der Initiative das Baumschutz-Gesetz stärken lasse: Ihm zufolge sei "das verdichtete Bauen dem Erhalt der Lebens- und Wohnraumqualität untergeordnet". Für ihn ist klar: Eine gewachsene Baumstruktur habe Vorrang vor einem Neubau.

"Alle Behörden, auch das Bau- und Gastgewerbeinspektorat, müssen sich in ihren Entscheiden beim Baumschutz an die Wohnschutz-Initiative halten", fordert er. Diese stützten sich heute aber noch immer auf das Wohnraum-Fördergesetz. Leuthardt ist überzeugt: "Wir haben eine Legitimation durch den Volksentscheid, der einen Paradigmawechsel von Verdichtung und Verdrängung zum Erhalt hat – dazu gehören auch die Bäume".

Ein Umdenken ist nötig

Fazit: Solange die Verdichtung in der Stadtentwicklung höherrangig bleibt und Ausnahmenbewilligung in ihrem Sinne erteilt werden, bleibt es eng für Stadtbäume. So kann das Baumschutz-Gesetz kann nicht halten, was es im Interesse der Wohnlichkeit und der Lebensqualität verspricht. Die strategischen Entscheide zur Wohnbau- und Bevölkerungs-Entwicklung laufen Gefahr, die mit dem Baumschutz-Gesetz ursprünglich verfolgte Absicht zu unterlaufen.

Nicht jeder Baum kann bei einem Neubau erhalten bleiben. Aber ein Umdenken ist dringend nötig bei Politikern, Stadtplanern, Immobilienbesitzern und Architekten. Verzichten Immobilienbesitzer auf eine Maximalrendite und verkleinern dafür die Ausnutzungsziffer, könnten grosse Bäume stehen bleiben oder wirkliche Ersatzbäume gepflanzt werden. Denn richtiges Grün und direkt vor dem Balkon wird in in der klimaerwärmten Stadt der Zukunft immer mehr zum Verkaufsargument werden.

Dieser Beitrag wurde dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

17. September 2018

Weiterführende Links:


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"Konsequenzen für Wohlbefinden und Gesundheit"

Verständlicherweise bewegen vor allem Hochbauten die Gemüter der Stadtbewohner. Es sind weitherum sichtbare Monumente der Stadtentwicklung, die auch ihr Umfeld drastisch verändern. Weniger Medienaufmerksamkeit erhält die Verdichtung in Hinterhöfen, die ebenso einschneidende Veränderungen bewirkt. Monika Jäggi beleuchtet, was Aufmerksamkeit verdient, zumal diese kleinräumigeren Eingriffe ebenso einschneidende Konsequenzen für Wohlbefinden und Gesundheit haben. Als Bewohner eines betroffenen Quartiers bin ich für diese Recherche und aktuellen Einblicke dankbar!


Konstantin Bachmann, Basel



"Schnurzegal ist, was aus Basel wird?"

Ein gutes Statement Frau Nogawa. Dabei haben die 50 Prozent Wähler (waren es überhaupt so viel?) schon bei den letzten Wahlen ihre Kandidaten gewählt, die sie jeden für sich als vernünftig hielten. Die Frage stellt sich mir schon, ob es den 50 Prozent Nichtwähler eigentlich schnurzegal ist, was aus Basel wird. Es scheint so.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Er kämpft um jeden Baum"

Danke für den klaren Beitrag. Kennen Sie den betagten Herrn Heinrich Gohl (Arabienstrasse), den unermüdlichen Kämpfer für die Bäume? Er kämpft gegen die Baumfällungen zugunsten von Neubauten auf dem Bruderholz. Und zwar nicht, wie die BZ Basel unterstellt, weil er seine Aussicht erhalten möchte, sondern weil er um jeden Baum kämpft.


Beatrice Alder, Basel



"Die Bäume sind den Vertretern egal"

Basel war eine wohnliche Stadt, ist es aber bald nicht mehr. Seit der grüne(!!!) Stadt-Präsident Guy Morin verkündet hat, er wolle aus Basel Klein Shanghai machen, merken die Bäume und ihre Bewohner (Eichhörnchen und verschiedene Vogelarten), dass ihre letzte Stunde geschlagen hat.

Ersatzpflanzungen kann man vergessen. Die dünnen Bäumchen gehen bald zur Freude der Bauherren aus Wassermangel ein. Die Regierung hilft kräftig mit, diesen Trend zu verstärken, indem sie den Eigenmietwert erhöht und gerade auch noch die Gärten wie ein Wohnblock besteuert. So gibt bald jeder Stadtbesitzer auf und verkauft sein Haus und seinen Garten an einen Spekulanten, was von der Regierung gewünscht wird.

Man fühlt sich an die Ära Wullschleger errinnert, der die Aeschenvorstadt ruinierte und gemütliche Restaurants, wie den "Goldenen Sternen" durch Plattenbauten ersetzte. Die Spekulanten wüten schon in Hinterhöfen und Katja Hugenschmidt von Ökostadt Basel (was für eine leere Floskel!) behauptet, sie könne nichts dagegen tun. Vielleicht will und kann sie es nicht, denn dann würde sie nicht mehr auf die SP-Liste gesetzt, weil der SP dann wichtige Parteispenden entgehen würden.

Das Gleiche gilt für die Grünen, deren Grün, falls überhaupt vorhanden, schnell abgekratzt ist. Grün ist heute ein politischer Erfolgsgarant, weil die Leute sich darunter etwas ganz anderes vorstellen, als es wirklich ist. Es ist ein knallharte Machtstreben und die Bäume sind den Vertretern egal. Man verbreitet Angst mit Klimahysterie, Luftverschmutzung, Umweltverschmutzung, CO2 etc. Dabei eliminieren gerade die Bäume Letzteres.

In Basel wird sich die Luftqualität verschlechtern, im Sommer wird es heisser, im Winter kälter, weil die ausgleichenden Bäume fehlen. Die Lebensqualität nimmt ab, als Ausgleich bietet uns die Regierung mehr Kriminalität an. Da kann ich nur Danke sagen und hoffen, dass das Volk endlich eine vernünftige Regierung wählt.


Alexandra Nogawa, Basel



"Bau-Moratorium versus Baum-Oratorium"

Es wiederholt sich mit grosser und bedrückender Regelmässigkeit: Bereits in den achtziger Jahren schrieb ich diesen Aphorismus anlässlich eines publizierten Strassenbauprojekts des Tiefauamtes Baselland in Böckten: "Bau-Moratorium versus Baum-Oratorium". Der Baum steht selbstredend nicht mehr.


Ueli Pfister, Gelterkinden


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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.