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"Kritik ist erst recht naheliegend": Basler Messe-Präsident Vischer

"Aus heutiger Sicht hat die Branche ihre Zukunft falsch eingeschätzt"

MCH-Präsident Ueli Vischer über die Krise des Basler Messeunternehmens und den Niedergang des einstigen Flaggschiffs "Baselworld"


Von Peter Knechtli


Mit dem Niedergang der einstigen Basler Messe-Perle "Baselworld" geriet MCH Group-Präsident Ueli Vischer unter heftigen Beschuss. Den nimmt der 68-Jährige zwar gelassen hin, kündigt im OnlineReports-Interview allerdings an, dass er spätestens auf die Generalversammlung vom kommenden Jahr zurücktreten werde.


OnlineReports: Die Grünliberalen haben heute den Rücktritt von Ihnen, aber auch der Regierungsräte Christoph Brutschin und Tanja Soland aus dem Messe-Verwaltungsrat gefordert. Was sagen Sie dazu?

Ueli Vischer: Ich nehme das zur Kenntnis. Dass es im Verwaltungsrat im Zusammenhang mit der beabsichtigten Erweiterung des Aktionariats durch einen privaten Investor Veränderungen geben wird, haben wir bereits im Rahmen der ausserordentlichen Generalversammlung kommuniziert. Die Vinkulierung von fünf Prozent wird fallen, dadurch wird der Einfluss der öffentlichen Hand reduziert, und der Verwaltungsrat wird verkleinert und erneuert. Das betrifft auch die Besetzung des Präsidiums.

OnlineReports: Haben Sie für sich selbst ein Rücktritts-Datum definiert?

Vischer: Für mich steht das Interesse des Unternehmens im Vordergrund, aber ja, diese Frage haben wir im Verwaltungsrat konkret besprochen.

OnlineReports: Generalversammlung 2021?

Vischer: Spätestens, ja.


"Es wäre ja dreist zu behaupten,
man habe keine Fehler gemacht."



OnlineReports:
Ist die heftige Kritik an der Messe auch ein Profilierungsversuch von Basler Parteien – ein halbes Jahr vor den kantonalen Wahlen?

Vischer: Es ist legitim, im politischen Umfeld seine Meinung zu sagen, und nach einem für die Unternehmung derart schwerwiegenden Ereignis ist Kritik erst recht naheliegend – und sei sie auch nicht immer mit Fakten unterlegt. Bei der begreiflichen Kritik wird leider aber oft zu wenig berücksichtigt, was für eine Art Gesellschaft wir sind …

OnlineReports: … nämlich?

Vischer: Die Statuten sehen vor, dass die MCH Group Messen an den Standorten Basel und Zürich durchführen soll. Die Idee ist, dass an diesen Standorten Wertschöpfung erzielt werden soll. Somit macht eine gewisse öffentliche Mitsprache auch Sinn. Sonst ist es eine Gesellschaft nach normalem Aktienrecht, die auf lokale Gegebenheiten und Befindlichkeiten keine Rücksichten nimmt.

OnlineReports: Wenn Sie als Präsident zurückblicken: Würden Sie sich einen Vorwurf machen?

Vischer: Es wäre ja dreist zu behaupten, man habe keine Fehler gemacht. Im Nachhinein kann man auch feststellen, dass der Verwaltungsrat einiges früher hätte feststellen und entsprechend handeln können.

OnlineReports: Denken Sie da an den unerwarteten Weggang der fünf Top-Marken von der "Baselworld" nach Ostern?

Vischer: Eben bezüglich der im Raum stehenden Vorwürfe gerade nicht. Die Corona-bedingte Verschiebung der "Baselworld" auf Januar 2021 wurde durch das neue Management der "Baselworld" sorgfältig vorbereitet. Es war mit den Ausstellern in den letzten zwei Jahren intensivstens in Kontakt, was von diesen auch anerkannt wird.

OnlineReports: Der Messe wird vorgeworfen, den neuen Termin nicht einvernehmlich abgesprochen zu haben.

Vischer: Dieser Vorwurf entspricht nicht dem tatsächlichen Hergang. Feststellen müssen wir allerdings, dass in letzter Zeit unter den wichtigsten Ausstellern über den passenden Zeitpunkt der "Baselworld" keinerlei Einvernehmen bestand beziehungsweise besteht. Da blieben leider alle unsere Versuche, Einvernehmen zu erzielen, erfolglos. Und dieser Aspekt entwickelte sich immer mehr zu einem grossen Risiko.    

OnlineReports: Immer wieder war der Vorwurf der Arroganz zu hören.

Vischer: Auch hier möchte ich das nicht einfach negieren. Aber auch hier gilt: Man kann es nicht allen untereinander in Konkurrenz stehenden Ausstellern recht machen. Wenn es beispielsweise um Standorte innerhalb einer Halle oder Kostenentlastungen geht, die man nicht zugestehen kann, wird das den handelnden Personen als Arroganz ausgelegt. Aber natürlich spielt auch eine Rolle, wie man mit den Kunden kommuniziert.


"Behördenvertreter haben immer
höchst konstruktiv und wertvoll mitgearbeitet."



OnlineReports:
Ist für Sie ein Messe-Verwaltungsrat ohne Staatsvertreter denkbar?

Vischer: Das ist denkbar, aber fraglich, ob das sinnvoll ist. Die Behördenvertreter haben immer höchst konstruktiv und wertvoll mitgearbeitet. Sie leisten ausgesprochen wertvolle Beiträge bei der strategischen Führung der Gesellschaft. Unzutreffend ist auch, dass bei der Auswahl der Verwaltungsräte nicht auf ihre individuellen Fähigkeiten geachtet worden sei. Das Gegenteil ist wahr. Sie werden nach genau definierten Kriterien ausgewählt. Und es handelt sich um kompetente Persönlichkeiten. Vier der sechs von den Kantonen delegierte Verwaltungsrats-Mitglieder sind übrigens nicht Behördenmitglieder. Sie werden nach fachlichen Kriterien rekrutiert.

OnlineReports: Man kann den Regierungsräten politische Kompetenz zubilligen, aber nicht typischerweise fachspezifisches Knowhow im komplexen Messegeschäft.

Vischer: Das ist richtig. Aber nicht alle Verwaltungsräte müssen über alle Fähigkeiten verfügen. Die Messe ist mit ihren Produkten auf gute Beziehungen mit den Standortbehörden angewiesen – und umgekehrt. Da macht es Sinn, wenn staatliche Exponenten dem Verwaltungsrat angehören.

OnlineReports: Wird durch die Einsitznahme staatlicher Verwaltungsräte verschiedener Parteien nicht die kritische parlamentarische Kontrolle beeinträchtigt, weil die Parteien – derzeit sind es mit der SP die grösste Links- und mit der LDP die grösste bürgerliche Partei – ihren Vertretern nicht in den Rücken fallen möchten?

Vischer: Die MCH ist ein privates Unternehmen. Das Schweizer Recht regelt die Kontrolle. Der Einfluss der Aktionäre kann im Verwaltungsrat ausgeübt werden. Und deshalb ist es sinnvoll, dass die wichtigen Aktionäre dort vertreten sind. Dass die Kontrolle und Einflussnahme in einem Unternehmen, an dem das Gemeinwesen ein Interesse hat, von politischen Kräfteverhältnissen beeinflusst wird, wenn Politiker im Verwaltungsrat sitzen, mag stimmen. Aber ich weiss nicht, wie man dies bei einer Unternehmung, die so strukturiert ist wie die MCH, ändern könnte. Im politischen Prozess gibt es immer Auseinandersetzungen. Es gibt keine Themen, bei denen alle politischen Exponenten gleicher Meinung sind. Das macht auch nichts.


"Wir waren schon vor Corona
und erst recht mit Corona in der Krise.



OnlineReports:
Die Börsenkapitalisierung der MCH Group ist in gut drei Jahren um fast 340 Millionen Franken gesunken. Es gibt viele Verlierer. Wird die Messe zum Sanierungsfall?

Vischer: Was immer man als Sanierungsfall bezeichnet – wir waren schon vor Corona, und erst recht mit Corona, in der Krise. Das wirkt sich natürlich auch auf den Börsenkurs aus. Aber nicht erst seit wenigen Wochen, sondern schon seit zwei, drei Jahren, durchaus im Zusammenhang mit der negativen Entwicklung des langjährigen Erfolgsprodukts "Baselworld".

OnlineReports: Die MCH-Aktien haben einen regelrechten Absturz hinter sich.

Vischer: Wenn man den aktuellen Börsenwert mit dem realen Wert unserer Gesellschaft vergleicht, dann ergibt sich eine grosse Differenz. Deshalb gehen unsere Bemühungen mit unserer neuen strategischen Ausrichtung dahin, uns den neuen Erfordernissen des Marktes anzupassen, damit wir künftig – speziell dann auch nach Corona - wieder auf Erfolgskurs kommen können. Denn die MCH ist ein Unternehmen einer Branche, der Eventbranche, die vom Corona-Virus am intensivsten geschädigt wird.

OnlineReports: Wird es unter den neuen Bedingungen im Jahr 2021 eine "Baselworld" geben?

Vischer: Eine "Baselworld", wie wir sie in der Vergangenheit kannten, wird es leider nicht mehr geben, weder 2021 und auf absehbare Sicht auch nachher nicht mehr.

OnlineReports: Es gibt aber noch andere Aussteller, die nicht weggelaufen sind.

Vischer: Da sind jetzt viele Gespräche zu führen. Man muss evaluieren, wo die Bedürfnisse der verbliebenen Aussteller liegen und was kommerziell verantwortbar ist. Wir haben schon die Zielsetzung, die verbleibende Substanz aus der bisherigen "Baselworld" in etwas Neues überzuführen. Das können wir aber nicht am Schreibtisch machen, sondern in engem Kontakt mit unseren Kunden.


"Die Uhrenindustrie forderte eine Umgebung,
in der sie ihre Werte präsentieren kann."



OnlineReports:
Der Abgang von Rolex, Patek Philippe, Chanel, Chopard und Tudor ist eine konzertierte Machtdemonstration. Hat die Messe vor ihnen zu lange gekuscht?

Vischer: Nein, Kuschen ist nicht die richtige Bezeichnung. Es sind unsere Kunden, welche ihre Vorstellungen, ihre Forderungen als selbstbewusste Unternehmen anmelden ...

OnlineReports: … und auch Ansprüche stellten wie jene nach einer neuen Halle, die sie dann auch bekamen.

Vischer: Das ist richtig. Auch dies war seinerzeit eine klare Forderung. Man forderte von uns eine für die Schweizer Uhrenindustrie adäquate Umgebung, in der sie ihre Werte präsentieren kann. Es ging durchaus darum, ob die "Baselworld" in Basel bleiben kann oder ob sie wegzieht. Zum Zeitpunkt der Eröffnung investierten diese Aussteller dann immerhin mehr in ihre Stände als wir in die Halle.

OnlineReports: Und jetzt ziehen sie schon aus?

Vischer: Aus heutiger Sicht hat die Branche selbst damit ihre Zukunft falsch eingeschätzt. Wir haben diese Halle zwar primär auf die "Baselworld" hin ausgerichtet. Aber sie bewährt sich heute als Messehalle auch für alle anderen Messen. Auch diese wollen für ihre Veranstaltungen diese Halle. Die Rundhofhalle 2, die sich für die "Art Basel" noch bestens eignet, lässt sich sonst kaum mehr verwenden.



"In zehn Jahren wird es noch Messen geben,
an denen sich Menschen physisch treffen."



OnlineReports:
Ist denkbar, dass die Halle 2 verkauft und für völlig andere Zwecke genutzt wird?

Vischer: Diese Halle ist uns vom Eigentümer Stadt Basel im Baurecht überlassen, mit der Auflage, dort Messen zu veranstalten. Ausserdem steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Die Halle 5 konnten wir kürzlich dem Baurechtgeber zurückgeben. Er wird dort Wohnungen erstellen. Wir prüfen natürlich – zusammen mit dem Eigentümer – alternative Verwendungen der Liegenschaft.

OnlineReports: Haben sich die Top-Aussteller gegen "Baselworld" verschworen?

Vischer: Nein, ich würde das nicht auf dieser persönlichen Ebene qualifizieren. Es handelt sich um unternehmerische Entscheide. Erfolgreiche Unternehmer wie Hayek verlassen die "Baselworld" nicht, weil das Management arrogant ist, sondern weil für sie das bisherige Messeformat nicht mehr stimmt. Das gilt auch für die aktuellen Abgänge. Sie gehen nicht, weil ihnen die Rückerstattung für die Kosten der "Baselworld" 2020 nicht passt, sondern weil sie sich von einem Luxussalon in Genf, ihrem Unternehmens-Standort, mehr versprechen. Sie waren sich schon immer bewusst, dass sie die Träger der "Baselworld" seien, von denen alle andern Mitaussteller profitierten.

OnlineReports: Spielte Hayek mit seiner Swatch-Gruppe, der ja als Erster Reissaus nahm, für die fünf andern Top-Marken den Winkelried?

Vischer: Nein, im Gegenteil. Die Manager von Rolex & Co. bemühten sich seinerzeit persönlich, Hayek als einen der Grossen davon abzubringen, die "Baselworld" zu verlassen.

OnlineReports: Wie wird die MCH Group mit den Ansprüchen umgehen, welche die fünf Top-Aussteller wegen bereits getätigter Investitionen in die abgeblasene diesjährige "Baselworld" stellen kann?

Vischer: Es geht wohl weniger um die Ansprüche dieser Grossen als vielmehr um jene einer Vielzahl von Ausstellern. Die Situation, in der die "Baselworld" 2021 nicht wie geplant stattfinden wird, bedingt, dass wir uns das nun sorgfältig überlegen werden. In den nächsten Wochen werden wir einen neuen Vorschlag präsentieren müssen.

OnlineReports: Wie müssen wir uns die Basler Messe in zehn Jahren vorstellen?

Vischer: Es wäre angesichts der aktuellen, sich dauernd ändernden Entwicklung in dieser Branche verwegen, auf diesen Zeithorizont hinaus eine Bild der Messe entwerfen zu wollen. Es ist aber anzunehmen, dass es auch in zehn Jahren noch Messen geben wird, an denen sich Menschen physisch treffen und kommerziellen Austausch pflegen wollen. Vor 15 Jahren dachte man auch, dass es angesichts des aufkommenden Internets diese Form der physischen Messe heute nicht mehr geben werde. Nichtsdestotrotz sind Messen immer noch gefragt, vom Volumen her einfach nicht mehr im bisherigen Ausmass.

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16. April 2020

Weiterführende Links:


Gesprächspartner




Ueli Vischer ist seit 2006 Verwaltungsrats-Präsident der MCH Group. Der 68-jährige Wirtschaftsanwalt ist Partner der Kanzlei Vischer und gehörte von 1992 bis 2004 als Finanzdirektor der Basler Kantonsregierung an. Vischer war auch Präsident des Universitätsrates der Universität Basel. Er ist Mitglied der Liberalen Partei LDP und gilt als eine der einflussreichsten Personen des Stadtstaates.


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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.