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"Wir werden gewinnen": Demonstration in Mülidorf

AKW-Gegner marschieren wieder in Gösgen – friedlich

Was vor über 30 Jahren bei Gösgen im Chaos endete, verlief diesmal mit den gleichen Zielen gesittet


Von Ruedi Suter


Ein mehrere tausend Demonstranten starker "Menschenstrom gegen Atom" wälzte sich am heutigen Pfingstmontag in sommerlicher Hitze von Aarau über Gösgen nach Olten. Forderung des friedlichen Protests: eine AKW-freie Zukunft und die Förderung alternativer Energien. Die offiziellen Votanten gaben neuen AKWs in der Schweiz "keine Chance".


Rundum und überall ein strahlend blauer Himmel. Nur eine Wolke hält sich hartnäckig über dem Weiler und Industrieareal Mülidorf zwischen Nieder- und Obergösgen: Das in die Höhe strebende Wasserdampfgewölk über dem mächtigen Turm des Atomkraftwerks Gösgen. Ansonsten nur die heisse Sonne. Und viele kleine lachende Sonnen – auf gelben Ballonen, auf Plakaten, auf T-Shirts, getragen von Frauen, Männern und Kindern, die sich der internationalen und durch 83 Organisationen von langer Hand vorbereiteten Kundgebung "MenschenStrom gegen Atom" angeschlossen haben.

Gegen 700, sagen die Organisatoren zu Beginn, kamen von Aarau, 650 vom Bahnhof Däniken her, um am heutigen Pfingstmontag auf dem Platz im Mülidorf gegen die drei neuen, von den Stromkonzernen gewünschten Atomkraftwerken Stellung zu beziehen. Darunter auch Hunderte Männer und Frauen mit grauen oder schütteren Haaren, die in den späten siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts bereits gegen die Atommeiler demonstriert hatten, zu Zehntausenden in diesem Gebiet aufmarschiert waren und sich einem gewaltigen Polizeiaufgebot gegenübersahen, das schliesslich in der Nähe von AKW und Bahntrasse mit Tränengas, Gummischrot und Schlagstöcken gegen die Atomgegner vorging und damit zu einem heillosen Durcheinander beitrug.

Viele Menschen aus der atomkritischen Nordwestschweiz mussten damals mit tränenden Augen die Flucht ergreifen – auch über Bahngeleise, auf denen ungehindert Schnellzüge verkehrten. Nur mit Glück kam es nicht zur Katastrophe.

Kaum noch Polizei-Präsenz

Und diesmal? Nichts zu sehen von den Polizeikräften, ausser ein paar Patrouillenwagen entlang der Marschroute, die am Abend auf der Schützenmatt in Olten ihren Abschluss findet. Diesmal ist die Kundgebung nicht so dringend und die Stimmung bei weitem nicht so aufgeheizt wie Ende der siebziger Jahre, als man die Zufahrten zum sich im Bau befindenden AKW Gösgen blockieren wollte, sagt Leo Scherrer von Greenpeace, der damals schon dabei war, an einer kurz einberufenen Medienorientierung im Mülidorf. Diesmal könne man ja gegen die Kernkraftwerke abstimmen, und es gelte jetzt vor allem eine Mehrheit zu gewinnen. Dies sei deshalb nicht leicht, weil die schwindsüchtige Medienszene heute – im Gegensatz zu damals - die Anliegen nur noch schlecht weitertrage.

Mit den drei Rahmenbewilligungsgesuchen, erläutert Scherrer der kleinen Medienschar, sei kein Ersatz der heutigen Kernkraftwerke angepeilt. Nein, es drohe ein "massiver Ausbau der Atomenergie" – und die 3'000 zusätzlichen Megawatt-Leistung seien fast so viel wie die heutige Gesamtkapazität. – Um 12 Uhr treffen die ersten Hundertschaften mit Transparenten und schwitzend aus Aarau herkommend ein. "Umschalten, abschalten!", schallt es durch die Mailuft. Mit Liedern von Aernschd Born und Markus Rüeger werden die Ankommenden empfangen, dann ergreift Jürg Aerni vom Fokus Anti-Atom das Wort. Der Bau der geplanten AKWs in "Kaiseraugst" und "Graben" hätte verhindert werden können, in diesem Sinne müsse es jetzt weitergehen.

"Hier beginnt der Ausstieg"

Die Elektrizitätswirtschaft sei bewusst immer mehr in den internationalen Stromhandel eingestiegen, habe Wasser mit französischem Atomstrom in die Speicherseen gepumpt, zu Spitzenzeiten turbiniert und teuer verkauft: "So wurde eine Energiewende sabotiert." Folge sei, dass heute nicht die Versorgung, sondern der Handel immer mehr im Zentrum stehe. Aerni: "Die Schweiz bildet das Scharnier im Stromdeal von Frankreich nach Italien. Der Stromumsatz über die Grenzen ist um ein Viertel grösser als vor zehn Jahren und schon fast doppelt so gross wie der Landesverbrauch." Die alten AKWs "Mühleberg" und "Beznau" gehörten zu den "gefährlichsten Industrieanlagen Europas" und schon deshalb abgestellt. Den schweizerischen Überwachungsbehörden, so Aerni weiter, müsse auf die Finger geschaut und der Rücken gestärkt werden, damit sie der schlau agierenden Atomlobby das Handwerk legen könne.

"Hier beginnt definitiv der Ausstieg der Schweiz aus der Atomenergie!", beschwört nun die grüne Solothurner Nationalrätin Brigit Wyss. Im "grossen Strompoker" würden die Risiken der Atomtechnologie systematisch "heruntergespielt, schön geredet, ausgeblendet". Je schneller die Schweiz aus der Atomenergie aussteige, "um so besser, um so sicherer ist es für uns alle", sagt Wyss mit dem Hinweis, jedenfalls müssten Effizienz und Förderung der erneuerbaren Energien stärker vorangetrieben werden: "Die besseren Argumente sind auf unserer Seite – daran kann auch die ganze PR-Maschinerie der Atomlobby nichts ändern."

Eine "neue Aera der Kolonisation"

Die in der prallen Sonne sitzenden und stehenden Demonstrierenden werden plötzlich ins westafrikanische Falea (Mali) versetzt, wo sich 15'000 Einwohner und Einwohnerinnen mit weit fortgeschrittenen Uran-Abbauplänen des französischen Atomkonzerns Areva konfrontiert sehen, ohne dass sie sich dagegen wehren könnten. Ihre Situation schildert Hannes Lämmler vom "Forum Civique Européen" im Zusammenhang mit den für Mensch und Tiere verheerenden Folgen des Uranabbaus in verschiedenen Ländern der Welt. Was jetzt in Mali geschehe, so Lämmler, bedeute, dass man "am Anfang einer weiteren noch zerstörerischen Ära der Kolonisation" stehe: des Land- und Rohstoffraubes durch multinationale Konzerne". Auch dagegen gelte es sich zur Wehr zur setzen, fordert Lämmler.

Erst 20 Jahre alt, verweist Hannah Fasnacht von "Klar!Schweiz" und als Vertreterin der vielen mitmarschierenden Jugendlichen auf die Endstation des Uranzyklus, auf die nach wie vor ungelöste Beseitigung des Atommülls. Dessen Entsorgung bleibe "unlautere Symptombekämpfung", wenn man nicht die Quelle der Atommüllverseuchung stopfe. "Heute bin ich zwanzig, aber ich weiss, dass die Atommüll-Problematik mich auch als neunzigjährige Frau noch auf Trab halten wird. "Wir sind dafür verantwortlich, dass für den Atommüll nur die sicherste Lösung ohne ungelöste Fragen und Probleme und ohne zeitlichen Druck realisiert wird."

Siegessichere Atomkraft-Kritiker

Gegen 14 Uhr setzt sich der "MenschenStrom gegen Atom" Richtung Olten in Bewegung, wo die lange Schlange der Demonstrierenden nach 16 Uhr und immer noch bei bestem Wetter eintrifft. Unterdessen sprechen Organisatoren und Polizei  von "4000 bis 5000" Manifestierenden. In Olten ergreift auf der Schützenmatte unter anderem auch der Basler Energiepolitiker Rudolf Rechsteiner, Co-Präsident von "Nie wieder Atomkraftwerke" (NWA), das Wort. Er listet die "Fakten gegen neue Atomkraftwerke" auf: Der stark umweltbelastete Uranabbau, das Unfallrisiko, die Krebsraten auch im Normalbetrieb, die fehlende Haftpflichtversicherung und der dadurch verfälschte Strompreis, die Unmöglichkeit der dauerhaft sicheren Lagerung von radioaktiven Abfällen, die Terror-Risiken durch Plutonium und andere Isotope sowie die fehlende Versorgungssicherheit und die hohen Kosten".

Er sei sich "ganz sicher", so Rechsteiner, "dass wir die Schlacht um neue Atomkraftwerke gewinnen können und werden". 2014 oder 2015 werde das Schweizer Volk "erstmals in der Geschichte der Atomenergie" eine Volksabstimmung auf Bundesebene mit der Nein-Parole" antreten können. "Wir werden gewinnen, weil nur ein Nein zu neuen Atomkraftwerken die Solarenergie auch in unsrem Land endlich voranbringt", meint Rechsteiner mit der Ergänzung, dass "kein Volk der Welt zur Möglichkeit seiner eigenen Vernichtung Ja stimmen wird".

Risikoanlagen an der Landesgrenze

Auch Sprechende aus Frankreich, Österreich und Deutschland äussern sich zu den Ausbauplänen der schweizerischen Kernkraftindustrie. Iris Wallascheck ("Bündnis 90, Die Grünen") aus dem deutschen Kreisverband Waldshut erklärt, die Schweizer Planungen neuer Atomkraftwerke würden in Deutschland mit grösser Sorge verfolgt: "Wir wohnen an der Grenze, wir schauen auf eure AKWs, das zentrale Zwischenlager für radioaktive Abfälle, eure Standortsuche für ein Endlager – alles genau in Grenzlage geplant und gebaut, wo der Schweizer Widerstand durch die Grenze halbiert und die Deutschen kein Stimmrecht haben. Gleichzeitig wissen wir: Radioaktivität ist grenzenlos."

Der Wirt der "Alten Mühle" an der Oltener Schützenmatte, Hubi Müller, hat ein paar Kleber mit dem Schriftzug "Geschlossen" vorbereitet. Diese würden angebracht, wenn auch nur ein Vermummter in Erscheinung trete. Aber es kommen nur müde Demonstrierende, die sich so weit wie möglich entkleidet haben und sein Lokal füllen, um sich eine Erfrischung zu genehmigen. Bis um 18 Uhr verläuft die Demonstration weiterhin höchst friedlich. Sie wird mit Musik abgeschlossen, unter einem Himmel, den unterdessen ein paar weisse Wolken mehr zieren.

24. Mai 2010

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


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Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

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vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

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alle Anlässe abgesagt

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Bürgerhaus Pratteln:
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Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

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Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
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Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.