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"Arbeitsvorgänge entfallen ersatzlos": Zukunfts-Symbol Spielzeug-Roboter

Roboter werden zu Job-Killern und Mitgeschöpfen der Menschen

Eine Frage bewegt immer mehr: Können für die durch Rationalisierung entfallenden Arbeitsplätze genügend neue bereitgestellt werden?


Von Aurel Schmidt


Massnahmen zur Rationalisierung der Produktionsprozesse mischen den Arbeitsmarkt auf. Die Menschen sind vor grosse Herausforderungen gestellt. Den Kampf gegen die Roboter und smarte Maschinen werden sie verlieren, wenn sie nicht zu einer Zusammenarbeit mit ihnen bereit sind, sagen Arbeitsökonomen.


Wie Computer, Künstliche Intelligenz und Beschleunigung aller Prozesse unser Leben und Denken von Grund auf verändert haben, sind jetzt Roboter und betriebliche Rationalisierungs-Massnahmen im Begriff, die Produktion und damit das Erwerbsleben radikal umzugestalten.

Jeder Modernisierungsschub ist mit vielen Vorteilen verbunden (Zugang zu Wissen, Befreiung von stupider Arbeit, Wohlstand), aber auch mit existenziellen Sorgen der einkommensabhängigen Menschen. Ob neue Arbeitsplätze in ausreichendem Mass geschaffen werden können, um die alten zu ersetzen, die durch den technischen Fortschritt entfallen, ist nicht ausgemacht. Droht eine Massenarbeitslosigkeit? Heute schon sind in Europa 23 Millionen Menschen ohne Arbeit, und es könnten viele mehr werden. Oder stehen wir im Gegenteil am Beginn eines neuen blühenden Zeitalters? Das Beste und Schlimmste ist möglich.

Jobloser Aufschwung

Fragen wie diese bewegen die meisten Menschen. Am WEF 2016 in Davos war die "Future of Jobs" ein Traktandum. Eingehend haben sich auch die amerikanischen Autoren Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee, beide am MIT Center for Digital Business, mit dem Thema befasst. In ihrem Buch "The Second Machine Age" gestehen sie angesichts der aktuellen Situation ihre "Verwirrung" ein. Ihre Einstellung schwankt zwischen Skepsis und Zustimmung, aber als gute Amerikaner, die sie sind, überwiegt am Ende der Optimismus.

Was sie feststellen, ist ein "jobloser Aufschwung". Wachstum wird durch Technik und Kapital erzielt, die Produktion von der Beschäftigung entkoppelt. Arbeit wird überflüssig, heisst das. Die Folge ist eine beispiellose Umverteilung von Einkommen und Wohlstand. Obwohl Stellen abgebaut werden, wird mehr Gewinn erwirtschaftet. Das ist die Logik der Entwicklung, die wir gerade beobachten. "Die Kombination von Wohlstand und Gefälle stellt zwei gängige, doch gegensätzliche Weltanschauungen infrage.

Eine verbreitete Sichtweise ist, dass technischer Fortschritt steigende Einkommen zur Folge hat. Die andere besagt, dass die Automatisierung durch den Ersatz von Menschen durch Maschinen die Löhne der Arbeitnehmer drückt" (Brynjolfsson und McAfee). Viele Arbeitsvorgänge entfallen ersatzlos. Solange es körperlich anstrengende oder eintönige und geistlose waren, war damit kein Verlust verbunden. Aber nach den Fabrikationshallen erreicht die Rationalisierungswelle jetzt Büros und Banken.

Gefährdete und neue Berufe

In den kommenden Jahren könnte zum Beispiel die Hälfte der Analysten, Trader und Anlageberater verschwinden. Weitere Berufe sind gefährdet: Piloten (wenn sie im Cockpit mitfliegen, dann nur als Babysitter, wie Kevin Kelly meint; wir kommen gleich noch auf ihn); Portiers (japanische Hotels kommen ohne Reception aus); Journalisten (die Textverarbeitungsmaschinen schreiben die Artikel selbst); Sicherheits- und Zollbeamte auf den Flughäfen (Kontrollkameras, zum Beispiel zur Iriserkennung, und Body Scanner erledigen das Notwendige). Agrobots mit Kamera und Sensoren machen die Arbeit von marokkanischen Erdbeerpflückern und polnischen Spargelstechern in Deutschland entbehrlich.

Erhalten bleiben werden dagegen Berufe wie der des Coiffeurs, der zum "Hair Stylisten" aufsteigt. Auch Programmierer haben eine Gnadenfrist erhalten, bis sie alles optimiert und rationalisiert haben. Daneben entstehen neue Tätigkeitsfelder. Soviele Yogalehrerinnen, Podologinnen, Psychotherapeuten, Personal Trainer, Medienbeauftragte, Ethnologinnen wie heute hat es noch nie gegeben.

Auch im Wissenschafts- und Forschungsbereich werden neue, anspruchsvolle Stellen für Akademiker entstehen. Zugleich fällt auf, dass im Zug der Rationalisierungs-Massnahmen Berufe mit den alten Ethos des Fabrikarbeiters aus den lärmenden und rauchenden Maschinenhallen verlorengehen und parallel dazu die Zahl von Billig- und Teilzeitjobs beziehungsweise ein neues Dienstleistungs-Proletariat (Paketausträger, Velokuriere, Putzkolonnen, Kassiererinnen in Supermärkten, Stadtreiniger) mit prekären Aussichten zunimmt.

Vielleicht ist gar nicht Arbeitslosigkeit das dringendste Problem, sondern der Wegfall eines gewissen Stolzes, der in der Vergangenheit in der Arbeit lag. Den Schwellenländern mit aufsteigender Mittelklasse gibt das WEF eine vorteilhaftere Prognose als den alten Industriestaaten.

5, 10, 15 Millionen Arbeitslose?

Ein Grund zur Entwarnung ist das nicht. Die Bank of England hat in einer Studie ausgerechnet, dass 15 Millionen Arbeitsplätze in Grossbritannien gefährdet sind. In Deutschland sprechen Zahlen von zehn Millionen, während das WEF von fünf Millionen nur schon bis zum Jahr 2020 ausgeht. Das sind variable Zahlen, aber die Tendenz ist unmissverständlich.

Was also vorkehren gegen eine drohende Arbeitslosigkeit? Als Massnahme könnte man an eine andere, sinnvolle Verteilung der Arbeit denken. Mit 15 Stunden Wochenarbeit liesse sich das Notwendige zum Leben verdienen. Verbunden wäre damit der Vorteil, die verbleibende Lebenszeit für mehr Kreativität, Studium und Gemeinschaft zu nutzen. Nachteil: kein erkennbarer politischer Wille.

Roboterisierte Produktion und reduzierte Arbeitszeit sind mit verschiedenen Nachteilen verbunden, etwa dem Verlust von erworbenen Fachkenntnissen und Fähigkeiten. Ausserdem wird praktische Arbeit in die überwachung von Bildschirmen umgewandelt, wie der amerikanische Autor Nicholas Carr in seinem Buch "Abgehängt" warnte. Seine Befürchtung lautet, dass die Menschen nicht nur zu Statisten der Maschine werden (wie der oben genannte Flugkapitän), sondern gleich zu "Bildschirmwesen" mutieren. Der Fräser wird zum Bediener einer Fräsmaschine. Automation erledigt nicht nur Arbeit, sondern verändert auch deren sozialen Sinn.

Mehr Ausbildung als Lösung

Ganz überflüssig wird der Mensch trotzdem nicht werden, und sei es bloss als Verbraucher, der die Waren konsumiert, die er produziert hat. Dafür braucht er Geld, also Lohn, wie der alte Henry Ford in Detroit wusste. Er förderte die Fliessbandarbeit, verbilligte die Produktion und bezahlte gute Löhne, damit konsumiert werden konnte. Dass heute Geld nicht mit Produktion, sondern Kapital verdient wird, ist eine andere Sache.

Um drohende soziale Konflikte abzuwenden und allen Menschen ein ausreichendes Einkommen für ein halbwegs anständiges Dasein zuzuhalten, bezeichnen Arbeitsökonomen als wichtigste Massnahme unisono eine gründliche Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung, um im Arbeitsleben zu bestehen. Auch hier ist der politische Wille nicht immer zu erkennen. Sparpolitiker sehen im Bildungsbereich grosses Potenzial, um an anderer Stelle umso freigebiger zu sein. Andrew McAfee hat kritisiert, dass das Bildungsziel weitherum immer noch darin besteht, "gehorsame Fabrikarbeiter" hervorzubringen. Ausserdem können Zweifel aufkommen, ob mehr Bildung ausreicht, wenn man an den vielzitierten Taxifahrer mit Hochschulabschluss denkt.

Roboter und Maschinen besteuern

Ein generelles Mindesteinkommen könnte der Wirtschaft wenigstens teilweise die Konsumenten erhalten. Aber auch hier sind die Widerstände beträchtlich, vor allem in der Wirtschaft, die bei den Spitzenlöhne keinen Einschränkungsbedarf kennt. Neben das Mindesteinkommen ist in jüngster Zeit die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens getreten, über das in der Schweiz am 5. Juni als erstem Land auf der Welt die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen in einer Volksabstimmung ihr Votum abgeben können.

Ob die Zeit dafür reif ist, wird sich zeigen. Die Praktikabilität scheint die Realisierung zu blockieren. Wie die Finanzierung erfolgen soll, ist jedoch nur für Skeptiker eine offene Frage. Es gibt genügend Lösungsvorschläge, die man im Netz finden kann. Alternativ zum Grundeinkommen bietet sich die negative Einkommensteuer an.

Die Idee einer Energiesteuer ist in der Schweiz vom Stimmvolk vor einem Jahr abgelehnt worden. Doch dann bleibt immer noch, um das Problem an der Wurzel anzupacken, der Plan bestehen, Roboter und Maschinen zu besteuern, die als Hauptverursacher drohender Jobverluste in Frage kommen. Auf jeden Fall wird früher oder später, aber eher früher sich die Notwendigkeit ergeben, neue, ungewöhnliche Vorschläge zu entwickeln, wie die Zukunft des Arbeitsmarktes aussehen soll.

Kooperation von Mensch und Maschinen

Brynjolfsson und McAfee sind zum besseren Verständnis des Umbruchs, den wir zur Zeit erleben, noch einen Schritt über die Grenze des Themas hinausgegangen und haben Innovation in einem umfassenden Sinn als sichersten Weg bezeichnet, um die erwartbaren Probleme zu meistern. Es geht ihnen (und anderen) darum, ein neues Verständnis für die Maschine zu gewinnen.

Ausschlaggebend ist für sie die ökonomische Annahme, dass eine hochentwickelte Maschine gewinnbringender ist als eine einfache und intelligente Arbeit mehr Ertrag abwirft als repetitive und daher unproduktive Handgriffe. Brachliegendes Potenzial von Menschen und von unrentablen Maschinen ist ökonomische Verschwendung, erinnern die beiden Autoren. Arbeitslosigkeit trägt nichts zur Wertschöpfung bei und ist ein Verlustgeschäft für die Wirtschaft als Ganzes.

Davon ausgehend verbreiten sie die Idee, dass die Menschen sich zu ihrem eigenen Vorteil auf eine neue Beziehung zu den Maschinen einstellen und mit ihnen kooperieren sollen. Menschliche Fähigkeiten müssen erweitert, nicht durch Maschinen ersetzt werden. Sie lassen sich dabei vom (oben schon genannten) Kevin Kelly anregen, der 2012 in der amerikanischen Technikzeitschrift "Wired" die überraschende Feststellung machte: "In Zukunft wird man danach bezahlt werden, wie gut man mit den Robotern zusammenarbeitet."

Neue Aufgaben für Roboter

Nicht zitiert haben sie, was Kelly im gleichen Artikel ebenfalls schrieb: "Das Rennen wird mit den Maschinen ausgetragen." Und mit ihnen gewonnen, heisst das – nicht gegen sie. Für Kelly werden die Menschen in Zukunft ihre ganze Kreativität mobilisieren müssen, um neue Aufgaben zu erfinden, die sie den Robotern und smarten Maschinen zur Ausführung übertragen können.

Zuletzt schwebt Kelly als Ideal eine Mensch-Roboter-Symbiose vor. Das ist ein schon zuvor geäusserter Gedanke, etwa durch den Technikhistoriker George Dyson, der die Andeutung gemacht hat, dass wir "Brüder und Schwestern unserer Maschinen" sind (in "Darwin im Reich der Maschinen"). Ob sich hinter dieser flachen amerikanischen Zuversicht nicht eine neue Strategie der subtilen Anpassung des Menschen an die Maschine verbirgt, bleibt eine Frage, die sich am Horizont abzeichnet.

Die roboterisierte, rationalisierte, rentabilisierte Produktion wird in ein neues Zeitalter führen und ein neues Denken hervorbringen, kein Zweifel. Aber die Umstellungen im Arbeitsleben werden mit vielen Herausforderungen und Opfern begleitet sein, die von einem Teil der Menschen verlangt werden, die die Rechnung bezahlen müssen, auch kein Zweifel.

Bis es soweit ist, wird Zeit vergehen und werden Unsicherheiten, existenzielle Sorgen, Nöte auftreten, die von den Vorkämpfern und Schwärmern des Industriezeitalters 4.0 übergangen werden. Aber Technophobie kann nicht die Lösung sein. Schon Karl Marx hat in der ersten industriellen Revolution in den Maschinen ein emanzipatorisches Potenzial für die Arbeiterklasse erkannt. Alles wird in Zukunft weitgehend davon abhängen, wie sozialverträglich der Übergang in die Arbeitswelt von morgen abgewickelt wird.


Literatur

Erik Brynjolfsson/Andrew McAfee: "The Second Machine Age. Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird". Plassen Verlag. 367 Seiten. ca. 33.90 Franken – Überlegungen zur Arbeitsmarktökonomie.
Nicholas Carr: Abgehängt. Wo bleibt der Mensch, wenn Computer entscheiden? Carl Hanser Verlag. 317 Seiten. ca. F28.90 Franken – Thema des Buchs ist die Frage, welchen Einfluss die Automation auf das selbständige Denken der Menschen ausübt.

Zum WEF: www3.weforum.org/docs/WEF_FOJ_Executive_Summary_Jobs.pdf.

Zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.ch

1. März 2016

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"Ganz losgelöst von Corona, begab es sich heute in Basel ..."

Basler Zeitung
vom 19. Mai 2020
über einen kuriosen
Verkehrsunfall am Burgfelderplatz
am 18. Mai 2020
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"Heute" klingt tatsächlich frischer als "gestern".

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.