© Fotos by Jari Hieskanen, Juha Taskinen, Ruedi Suter
"Eines der letzten Paradiese Europas": Saimaa-Süsswasser-Robbe

Gegen die Folgen der Klimaerwärmung ist auch ein Franz Weber chancenlos

Die 260 letzten Saimaa-Robben der Welt sind ein trauriges Symbol für das ungebremste Artensterben


Von Ruedi Suter


Die Wärmerwerden des Erdklimas setzt dem Umweltschutz unüberwindliche Grenzen. So wusste sich auch Franz Weber, bewährter Kämpe wider die Zerstörung der Natur, Mitte Juni in Finnland bei seiner Aktion zur Rettung der Saimaa-Ringelrobben erstmals nicht mehr zu helfen. Doch seine Impulse könnten wenigstens die faszinierende Seen-Landschaft vor Verschandelung und Exzessen der Tourismusindustrie bewahren. OnlineReports begleitete den neusten Feldzug des 83-Jährigen.


Lieber Gott! Mach, dass sich wenigstens eine blicken lässt! Egal wo – im Wasser, im Schilf oder auf einem der Uferfelsen. Bitte, wenigstens ein einziges Exemplar! Seit Stunden kreuzt das finnische Motorschiff «Velmeri» durch das Saimaa-Seengebiet. Seit Stunden suchen Kapitän und Crew mit Feldstechern diese grandiose Welt aus Wasser, Inseln und Wäldern ab. Und oben, auf dem Deck, ermattet die 16-köpfige Journalistenschar aus Frankreich und der Schweiz zusehends. Zuviel Sonne, zuviel Wind und zuviel unbelohnte Aufmerksamkeit. Nur die Fotografinnen halten weiterhin tapfer Ausschau nach dem Geschöpf, für das sie eine Woche ihres Arbeitslebens einzusetzen beschlossen haben. Aber die Wildnis ist kein Show-Event, ihre Lebewesen halten nichts von inszenierten Auftritten.

Auch Phoca hispida saimensis nicht. Die einzigartige Saimaa-Ringelrobbe ist scheu, ist selten und meistens unter Wasser. Um Luft zu holen, braucht sie nur alle 20 Minuten kurz aufzutauchen. Allein schon dies erschwert ihre Sichtung. Schade, denn aus dem sanftmütig blickenden Säugetier mit dem grossen Schnauzhaaren und den ringähnlichen Flecken auf dem Fell hat die Evolution eine Sensation gemacht: Die Robbe kann im Süsswasser leben. Ein Zeugnis gelungener Anpassung.

Abgeschnitten vom Meer

Ihre Vorfahren waren aus dem Meer, der Ostsee, in den Saimaa geschwommen. Nach der Eiszeit trocknete die Wasserverbindung im Südosten des heutigen Finnlands aus, Tausende der Ostsee-Robben waren nun vom Salzwasser abgeschnitten. Sie entwickelten sich im Saimaa mit seinen vielen miteinander verbundenen Seen zu "Süsswasser-Robben", wurden schliesslich gar zu einem Sinnbild für Finnlands unberührte Natur. Doch jetzt schweben beide in Gefahr, drohen beide zu verschwinden – die putzigen Flossenfüssler wie auch der Saimaa, eine der allerletzten Urlandschaften Europas.

Einem Mann konnte dieses Bedrohungsszenario nur schon von Berufes wegen nicht verborgen bleiben. Auch er ist auf dem Oberdeck, steht aufrecht an der Reling, einer Galionsfigur gleich. Sein Gesicht ähnelt dem eines alten Indianers, den viele Kämpfe gezeichnet haben. Der Wind zerrt an seiner weissen Haarpracht, ernst ist sein Blick in die Ferne gerichtet. Ein Bild der Entschlossenheit. Keine Frage, der Mann weiss von seiner Wirkung.

Aktivist mit 83 Jahren

Er ist selbst Journalist. Aber auch Schauspieler, Rebell, Poet, Kampagnenmacher – und Berufsretter bedrängter Tiere und bedrohter Landschaften. Ohne ihn hätte Europa einige seiner schönsten Landschaften und Kulturgüter verloren. Jetzt, im hohen Alter von 83 Jahren, ist der Basler Franz Weber, zu seinem neusten Feldzug aufgebrochen.

Er will die letzten Süsswasser-Robben retten, will dem finnischen Volk und Europa die Augen öffnen: Ein derart wertvoller Naturschatz wie die Seenregion des Saimaa gebe es kaum mehr sonst auf dem alten Kontinent. Schon einmal hat Weber eine Seenlandschaft gerettet, jene des Oberengadins. Und auch die Robben haben ihn nach 1977 nicht mehr ruhen lassen - seit diesem Aufsehen erregenden Einsatz mit dem französischen Filmstar Brigitte Bardot gegen das Totschlagen der Sattelrobben im kanadischen Packeis. Doch bei dieser Finnland-Offensive stellt sich dem Rettungs-Routinier erstmals ein übermächtiger Feind entgegen, gegen die seine bisherige Gegnerschaft aus profitfixierten Politikern, Baulöwen, Geschäftemachern und Tierfrevlern geradezu harmlos wirkt.

Finnische Beistandsbitte

Das ahnte Franz Weber wohl schon vor seiner Einladung an die Journalist/innen, deren Reisekosten seine Fondation angesichts der serbelnden und für Umweltreportagen kaum mehr motivierbaren Medien vollumfänglich übernahm. Doch der Langzeitaktivist, für den es scheinbar auch im fortgeschrittenen Alter keine Aussichtslosigkeit gibt, wollte die Beistandsbitte finnischer Naturschützer nicht abweisen. Jetzt will er ihnen die notwendige Öffentlichkeit verschaffen: "Wenn wir keine Aufmerksamkeit erregen und keinen Druck machen, wird hier bald die letzte Robbe versenkt."

Dies seine Begründung gegenüber OnlineReports bei der Abfahrt aus dem Städtchen Savonlinna. So hat der streitbare Schweizer auch diesen Kampf aufgenommen. Trotz des Befehls seines Arztes, der ihn eines Hörsturzes wegen zu absoluter Ruhe verdonnerte. Und trotz der laufenden Fussball-Weltmeisterschaft, welche die globale Aufmerksamkeit exakt in die Gegenrichtung lenkt, nach Südafrika.

Erbarmungslose Jagd

"Wir sind dankbar, dass uns Mister Weber hilft: Es braucht den Druck von aussen, damit alle Finnen und die Regierung den wahren Wert dieser einzigartigen Seenlandschaft erkennen." Kaarina Tiainen ist Umweltwissenschaftlerin und Zoologin im Dienste der Robbenorganisation Suomen Luonnonsuojeluliitto. Während sie mit dem Fernglas das Ufer einer der mit Tannen und wenigen Birken bewachsenen Inseln absucht, schildert sie die Lage der Saimaa-Robben. Noch 1000 waren es vor 100 Jahren.

Weil die Fischfresser hin und wieder ein Baumwollnetz der Fischer zerrissen, wurden sie erbarmungslose gejagt. 1955 erfolgte ein Jagdverbot, doch dann setzte den überlebenden Raubtieren das Quecksilber zu, das die Holzindustrie ins Wasser spülte. Die Holzer seien heute jedoch auf dem Rückzug, und sie arbeiteten auch sauberer, sagt Tiainen.
 
260 Überlebende

Dennoch hat sie Angst um die Tierart. Eine echte Überlebenschance hätte diese, wenn noch 400 Süsswasser-Robben lebten. Aber es tummeln sich, inklusive Babies (Bild), nur noch etwa 260 Flossenfüssler im Saimaa. Allein in den letzten fünf Jahren schmolz der Tierbestand um 20 Individuen. Dies entspricht dem gesamten Artensterben auf der Welt: Die für gesunde Ökosysteme notwendige Artenvielfalt schrumpft dramatisch.

Gerade auch in den Binnengewässern, die rund zehn Prozent der weltweiten Fauna ausmachen. Laut dem UNO-Millenniumsziel hätte der Artenschwund bis dieses Jahr gestoppt werden müssen. Er geht aber ungebremst weiter – mit nicht absehbaren Folgen, auch für die Menschheit. Kaarina Tiainen nimmt das Fernglas vom Gesicht. Sie sagt: "Die Süsswasser-Robbe und ihre Situation ist auch ein Symbol für alle bedrohten Wildtiere."

Agonie im Kunststoffnetz

Es sind reissfeste Nylonnetze, welche heute die Saimaa-Robben dezimieren. Im Sommer ausgelegt von rund 10'000 Freizeitfischern, die nach der Schonzeit zwischen April und Juni ihre Netze zu wenig kontrollieren. Verfängt sich eine Robbe, ertrinkt sie jämmerlich. "Das traditionelle Hobbyfischen kann nicht einfach verboten werden", sagt jedoch Heli Järvinen. Denn mit Ausnahme der Nationalparks gehörten Land und Seen im 4'400 Quadratkilometer weiten Saimaa privaten Besitzern. Die Parlamentsabgeordnete der Grünen und Besitzerin eines der rund 14'000 Saimaa-Seen, schwört darum auf Überzeugungsarbeit, den freiwilligen Verzicht der Fischer auf die Netzfischerei und den Kauf von Gebieten zum Schutz der Artenvielfalt, die hier auch noch Tiere wie Elch, Bär, Wolf, Otter, Biber und Lachs umfasst.

Die Idee trägt Früchte. Auch deshalb, weil in Finnland – acht Mal so gross wie die Schweiz – die Natur vielen der 5,4 Millionen Einwohner/innen am Herzen liegt. Bereits 1652 km2 des Saimaa seien gekauft und nun private Schutzzonen, freut sich Politikerin Järvinen. Und Matti Partanen, ein Berufsfischer, ergänzt: "Wenn wir Profis eine Robbe im Netz haben, können wir sie sofort befreien. In den Netzen der Freizeitfischer aber haben sie keine Chance. Sichten wir eines dieser Netze, ziehen wir es ins Fischerboot. Wir möchten ja auch, dass unsere Robben überleben."

Aufgeheizte Winter

Ob die Zeit jedoch reiche, um so den Ringelrobben eine Zukunft zu sichern, bezweifelt Tiina Linsen. Auch sie hält nach den Raubtieren Ausschau und informiert. Die Robben vermehrten sich zu wenig und zu langsam, sagt die Nationalpark-Spezialistin. Doch die grösste Gefahr für das Überleben der Art sei "die neue Wärme". Linsen holt mit dem rechten Arm aus und zeigt auf das sogar trinkbare Wasser der Saimaa-Landschaft. Im Winter lägen hier sämtliche Seen unter einer 70 Zentimeter dicken Eisdecke, auf der die Robben Schneehöhlen für ihren Schutz und den Nachwuchs bauten. In einigen Wintern der letzten Zeit aber seien die schützenden Schneenester weggeschmolzen – keines der Robbenkinder überlebte. Kein Zweifel: Sie wurden Opfer des Klimawandels.

Auf Steuerbord plötzlich ein Schrei. "Dort, dort!" Merja Leppanen, Touristenführerin, hat in weiter Ferne im dunklen und vom Wind gepeitschten Wasser ein stecknadelkopfgrosses Etwas entdeckt. Der Blick durchs Fernglas schafft Gewissheit: Es ist ein Robbenkopf, der mit grossen Augen neugierig zum Schiff herüberschaut – und dann gleich wieder abtaucht. Sie wird nicht näher kommen, sich nicht filmen und fotografieren lassen.

Und sie wird die letzte Robbe sein, welche Franz Weber und die Medienleute auf dieser Reise zu sehen bekommen. Dass der Trip wie von Weber erhofft auch keine fette Schlagzeile hergibt, wird auf der Rückreise klar. Den Finnen und Finninnen scheint die Not ihrer Saimaa-Robben weitgehend bewusst zu sein. Ihre Regierung hat sich gegenüber der EU in der Habitat-Direktive zum Schutz der Robben verpflichtet. Und auch die staatliche Naturschutzbehörde Metsähallitus, der WWF-Finnland, die Umweltagentur Süd Savo und die Universität Joensuu versuchen, das Überleben der Robben zu schützen.

Die neue Hilflosigkeit

Trotzdem hat Franz Weber das Gefühl, die Dringlichkeit des totalen Schutzes werde zu wenig erkannt. Es brauche mehr Tempo, mehr Entschlossenheit. Ein  sofortiges Verbot der Freizeit-Netzfischerei und eine unbeschränkte Schonfrist etwa. Richtig gefolgert, bestätigen ihn Leute wie die Umweltwissenschaftlerin Tiainen oder der Saimaa-Forscher Topiantti Äikäs von der Universität Oulu. Doch gegen die tödlichen Folgen des Klimawandels sind alle rat- und hilflos.
 
Selbst Rettungsprofi Weber, der bislang immer nur gegen grundsätzlich bezwingbare Gegner gekämpft hat, weiss keinen Ausweg. So sieht sich der alte Haudegen in der finnischen Wildnis jählings mit der schmerzvollen Erfahrung bald aller Umweltschützer/innen konfrontiert: Gegen die Folgen der oft vom Menschen losgetretenen Umweltprobleme hilft des Zeitmangels und der ungeheuren Komplexität wegen nichts mehr. Es ist eine ähnliche Erfahrung der absoluten Hilflosigkeit, wie sie gerade eben auch im Golf von Mexico gemacht wird. Trotz aller bisheriger Rettungsversuche verwandelt sich der Ozean nach dem Absaufen der Ölplattform "Deep Horizon" seit Wochen in ein gigantisches Ölmeer mit unvorstellbaren Folgeschäden.

Angst vor den Russen

Die «Velmeri» nähert sich dem Hafen von Savonlinna. Am Ufer tauchen anstelle der traditionellen Holzhäuser ein paar hässlich gemauerte Neubauten auf. Sie lenken das Gespräch auf eine ganz andere Sorge der Bevölkerung Südostfinnlands: Auf das vier Stunden entfernte St. Petersburg und die russischen Nachbarn. Diese begännen sich in der Saimaa breitzumachen, als Angestellte, als Landkäufer, als Unternehmer, erklärt die Tourismusmanagerin Tuula Tegelberg. Der wachsende Einfluss der einstigen Kriegsgegner, versichert auch Parlamentarierin  Järminen, fördere die Angst vor Bauspekulationen und der Zerstörung des Saimaa.

Gefahr droht aber auch vom Tourismus. Der versucht nun in die Lücke der abziehenden Holzindustrie zu springen, einfach um Arbeitsplätze zu sichern. Exakt dies ist nun – anders als das Wärmerwerden der Erde – wieder das Terrain, auf dem ein Franz Weber zu agieren versteht. Seine Fäuste fahren an die Schläfen, seine Augen funkeln, seine Stimme hebt sich: "Voyons, hier ist alles noch intakt. Die Saimaa-Seenlandschaft ist eines der letzten Paradiese Europas. Sie und ihre Robben müssen richtig geschützt werden. Sie darf keinesfalls verbaut werden wie die Landschaften um unsere Schweizer Seen!"

Begierdeobjekt der Tourismusindustrie

Der Vergleich mag hinken, aber Webers feines Gespür für verhängnisvolle Zukunftsentwicklungen darf nicht unterschätzt werden. Tatsächlich könnte sich der unsagbare Ruhe ausstrahlende Saimaa mit seinen einsamen Wald- und Wasseridyllen rasch zu einem neuen Begierdeobjekt der Tourismusindustrie entwickeln. Sollte die Weltwirtschaft wieder richtig Tritt fassen und den sich nach "unberührter Natur" sehnenden Stadtmenschen das Reisen weiterhin erleichtern, werden auch die letzten noch nicht genutzten Erholungsgebiete der Erde ins Visier der Reise- und Ferienkonzerne rücken.

Dass die Tourismusindustrie als eine der grössten Wachstumsbranchen in der Lage ist, sich selbst in schwer zugänglichen oder bislang kaum beachteten Gebieten festzukrallen, um für Einheimische und die Natur folgenschwere Veränderungen loszutreten, hat sie auf allen Kontinenten schon mehrfach bewiesen. Die Dimensionen dieser Gefahr, so dünkt es dem Schweizer Naturschützer folgerichtig, sei den mit riesigen Naturreserven gesegneten Finnen und Finninnen leider noch zu wenig bewusst.

Kauf einer Insel


So will Weber bald wiederkommen und seinen einheimischen Alliierten bei der Sensibilisierung der Bevölkerung mit entsprechender Publizität beistehen. Ziel ist eine rasche Bewusstseinserweiterung, ein mentaler Klimawandel sozusagen.

Um dies zu erreichen, versprach Landschaftsretter Weber, werde er beim nächsten Besuch auch eine möglichst von Robben belebte Saimaa-Insel mit Seestück erwerben – als bodenständiges Symbol schweizerischer Anteilnahme für die Erhaltung des begehrenswerten Seen-Labyrinths und seiner Ringelrobben.

Lieber Gott! Bitte mach, dass dort nie Kokospalmen wachsen werden!

28. Juni 2010

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


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Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

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Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.