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"Die Medien kommen und gehen": Medienwissenschafter Blum

"Ohne Informationsmedien ist die Demokratie tot"

Der Medienwissenschafter Roger Blum fordert vor den "Grauen Panthern" eine Demokratie-Abgabe


Von Peter Knechtli


Die Zahl der klassischen Informationsmedien schrumpft. Gleichzeitig entstehen neue Onlinemedien, doch ihre Existenz ist angesichts der globalen Macht von Facebook und Co. nicht gesichert. Der emeritierte Medien-Professor Roger Blum fordert deshalb eine öffentlich finanzierte Abgabe zur Gewährleistung glaubwürdiger Information, sonst gerate die Demokratie in Gefahr.


Die Zahl der Vorträge und Diskussionen über die Entwicklung der Informationsmedien in der Schweiz steigt. Kaum eine Woche, in der die Medien nicht Thema ihrer eigenen Existenz werden. Gestern Montag erteilte Roger Blum den "Grauen Panthern Nordwestschweiz" eine Medienlektion zwischen Bangen und Hoffnung.

Staatbürgerlich bewussten Zeitgenossinnen und -genossen wird im Zuge der Digitalisierung allmählich klar, wohin die Gesamtheit der kulturellen Errungenschaften abdriften könnte, wenn die analogen und digitalen Informationsmittel ihre Rolle als Animatorinnen Reflektoren des politischen Dialogs nicht mehr wahrnehmen können, sondern ihre Inhalte mehr und mehr populistisch den Interessen jener ausrichten, die Erträge bringen: Der Kampf um Klicks um jeden Preis.

Pressefreiheit weltweit stark eingeschränkt

"Ohne Informationsmedien ist die Demokratie tot. Die Demokratie braucht die Medien zwingend", brachte es der in Deutschland lebende ehemalige Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern, Roger Blum, direkt auf den Punkt. Der im Baselbiet aufgewachsene Historiker sprach gestern Montag vor über hundert Mitgliedern der "Grauen Panther Nordwestschweiz" im Quartierzentrum Bachletten über die "Medienwelt im Umbruch".

Gemäss "Reporter ohne Grenzen" sind weltweit die Länder, in denen die Lage der Pressefreiheit als "gut" bezeichnet werden kann, an gut einer Hand abzuzählen – darunter etwa die Schweiz, die skandinavischen Länder, Portugal oder Neuseeland. "Schwierig" oder gar "ernst" ist die Lage in bevölkerungsreichen Ländern wie China, Indien, Russland sowie in den arabischen Staaten. Hier fehlen unabhängige Medien, die in der Lage wären, Despotentum, Korruption und Machtklüngeln im Interesse der Bevölkerung entgegen zu treten.

Fragile Medienentwicklung

Doch auch in der Schweiz ist die Rolle der Informationsmedien angesichts der Digitalisierung laut Blum "fragil" geworden: "Die Medien kommen und gehen." Der klassische Zeitungsbereich ist geprägt durch zunehmende Konzentration und Kooperation einiger grosser Verlagshäuser, die mehr und mehr zu Technologie-Mischkonzernen werden und ihr digitales Knowhow ausserhalb des Informationsgeschäfts verwerten. Gleichzeitig treiben sie die digitale Transformation voran ("online first"), während Investitionen in Print-Redaktionen strategisch kaum noch Bedeutung haben.

Die Folge sind Kopfblatt-Systeme und eine Vielfalts-Verarmung gegenüber den Hoch-Zeiten der früher 400 Zeitungen, die alle "eigene Kommentare schrieben". In 18 von 26 Kantonen existiert heute nur noch eine gleichsprachige Tageszeitung. Zwar sind seit  der Jahrtausendwende Online-Portale entstanden, aber in Basel gingen zwei aufwändig aufgebaute Online-Medien wieder ein ("Tageswoche", "Barfi"), weil sich die Finanzierungssysteme nicht als überlebensfähig erwiesen.

Der Wandel der Medien, der mit jenem in Gesellschaft und Politik, Wirtschaft und Technik gleichzieht, zeigt sich laut Blum in einem Journalismus, der sich heute – befreit von früheren parteipolitischen Fesseln – "schneller, kritischer, formenreicher und multimedial" zeigt und nicht mehr mit früheren "Milieus" verbunden ist.

Klicks werden wichtiger als die Inhalte

Anders als in der gedruckten Tageszeitung, in der sich die Nachfrage nach einzelnen Beiträgen nur erahnen liessen, bietet der Onlinebereich den Managern die Möglichkeit, die Artikel-Aufrufe punktgenau zu erheben. Die akkuraten Messungen erhöhen gemäss Blum den Wert des Boulevardesken: "Die Klicks werden wichtiger als die Inhalte. Was mehr Klicks generiert, ist erfolgreich. Und was erfolgreich ist, wird unterstützt."

Als Vorteil nannte der noch amtierende Ombudsmann der SRG Deutschschweiz die Interaktion: Leserinnen und Leser, die früher mit Mühe einen Leserbrief unterbrachten, können sich in Onlinezeitungen wie in den Sozialen Medien "sofort mit Kommentaren einschalten".

Auch die weltweit sich bietende Auswahl an Informationen und Dokumenten aller Art gehörten zu den Chancen der online verfügbaren Angebote. Schliesslich sei auch die "Disparität abgebaut" worden, indem heute Länder in Afrika, Lateinamerika oder Asien auf direktem Weg an Informationen gelangen, die früher über grosse Nachrichtenagenturen in Paris, London der Washington gefiltert wurden.

Viele Junge meiden harte Nachrichten

Allerdings hielten sich viele Nutzer wiederum "nur in ganz bestimmten Themenblasen und Gleichgesinntenblasen" auf, womit nicht Meinungsvielfalt und Meinungsbildung gefördert werden, sondern die Bestätigung der eigenen Meinung.

Eine anders Phänomen der "Plattformisierung" – der Nutzung emotionaler Inhalte auf Facebook, Twitter, Google, YouTube und anderen – ist die Zunahme der sogenannten "News-Deprivierten": 56 Prozent der 16- bis 29-Jährigen in der Schweiz nehmen überhaupt keine harten Nachrichten mehr zur Kenntnis. "Sie haben beispielsweise keine Ahnung, dass am 9. Februar eine Volksabstimmung stattfindet." Diese globalen Plattformen "benehmen sich wie publizistische Medien, sind es aber nicht."

Aufruf, für guten Journalismus zu zahlen

Beim Stöbern im Internet biete auch die Quellen-Überprüfung Probleme: "Man weiss nicht, ob es sich um PR, Propaganda oder Journalismus oder um private Blogger handelt." Blum: "Es werden sehr viele Nachrichten vermittelt, die absichtlich Fake News sind, weil eine bestimmte Optik verbreitet werden soll." Diesbezüglich sei Russland sogar "offiziell aktiv".

Ans Lebendige ging Blum, als er auf die "unterentwickelte Zahlungsbereitschaft" der Konsumierenden hinwies: "Für aktuelle Online-Informationen will man nicht zahlen." Über alle Medientypen hinweg habe letztes Jahr aber auch die "ganz wichtige Aufgabe der journalistischen Einordnungs-Leistung" in Form von Analysen, Hintergründen und Kommentaren abgenommen.

Es brauche "mehr Medienpatriotismus, sich für eine gute Medienlandschaft einzusetzen und dafür auch eine finanzielle Leistung zu erbringen", forderte Blum. Sonst bestehe die "Gefahr, dass der kritische und unabhängige Journalismus irgendwann verschwindet".

Für "Demokratie-Abgabe" und Digitalrat

Um den zuverlässigen Nachrichten-Journalismus zu erhalten skizzierte der in Liestal aufgewachsene Wissenschafter mehrere Lösungsansätze: Im Zentrum steht eine "Demokratie-Abgabe", wobei nicht der Staat das Geld verteilt, sondern eine Stiftung. Mit den Mitteln soll "Journalismus gefördert werden, nicht die Verleger". Gleichzeitig müssten die Social Media stärker in die Pflicht genommen werden, indem beispielsweise "Hassreden wegkommen von diesen Plattformen" und Fake News gekennzeichnet werden.

Eingeführt werden müsste ausserdem ein Digitalrat als Ansprechpartner für alle, die von diesen Plattformen betroffen sind. Seine Aufgabe wäre es unter anderem, Beschwerden gegen diese Plattformen zu behandeln. Hier gelte es "vorwärts zu machen, sonst sind wir bald einmal unter der Diktatur dieser Plattformen".

Noch keine Journalisten umgebracht

Nach Blums Meinung ist der Schweizer Journalismus ("auf gutem Niveau") noch "verbesserungsfähig". So müssten Medienschaffende "mehr Distanz zu allen Akteuren" halten, eine grössere Hinwendung zum Publikum pflegen und "die Wahrheit fördern". In der Schweiz herrschten vergleichsweise freie Bedingungen: "Hier wurden – bis jetzt – noch keine Journalisten umgebracht" – anders als europäisch etwa in Malta, Tschechien oder in der Ukraine.

Seinem Publikum riet Blum abschiessend, Beschwerde einzureichen, wenn Fehlleistungen im Journalismus festgestellt werden, und sich "an bewährte Marken zu halten". In der Fragerunde befragt, ob er auch die "Basler Zeitung" zu den guten Marken zähle, wich Blum aus: Im Lokalteil kenne er Leute und Verhältnisse "nicht mehr so gut". Doch dort, "wo Tagi-Leute aktiv sind, sollte es eigentlich funktionieren".

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4. Februar 2020

Weiterführende Links:


So kann OnlineReports unterstützt werden


Als eine der Möglichkeiten, wie Bürgerinnen und Bürger Informationsmedien unterstützen können, nannte Roger Blum den Recherchierfonds. OnlineReports bietet eine solchen, von Leserinnen und Lesern freiwillig gespeisten Fonds sei Jahren an.

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"Beschwerden sind nicht sinnvoll"

In grossen Teilen kann ich Herrn Blum folgen, wenn er die heutige Medien analysiert. Das gehört so oder anders formuliert mittlerweile zum Allgemeinwissen für medienkritische Menschen. Weniger sinnvoll, ja gar naiv hingegen empfinde ich seine vorgeschlagene Massname der Beschwerde.

Denn wer früher, zu Zeiten der Printmedien und des öffentlich konzessionierten Rundfunks und Fernsehens, schon mal als Privatperson versuchte, den zuständigen Medien-Übewachungs-Gremien ein Problem zu schildern, schaffte das nur mit viel Glück. Oder einem entsprechendem Namen (Promi) und als Medium selbst. Diese Gremien waren oft mit Ehrenamtlichen ausgestattet und daher schlicht überlastet.

Also wer sollte nach Blum's Meinung die Vielfalt an Beschwerden bearbeiten und wie sollte darauf reagiert werden?

Die Grossen wie Facebook, Google etc. sind arg in die Kritik geraten, weil sie das Web kontrollieren sollen oder eben nicht oder vielleicht mit einer intelligenten Software oder lieber doch nicht. Und dort arbeiten sich Hunderte von Menschen ab, um den besten, d.h. gerechten und ethisch korrekten Lösungsweg zu finden.

Und wer heute glaubt, dass sogenannte staatliche Stellen dafür zuständig sein sollen, verkennt die Gefahr der Medien-Kontrolle, die sehr schnell als Einschränkung oder Begünstigung interpretiert wird.

Also wie mit Beschwerden sinnvoll umzugehen ist, eine Balance zwischen Kotrolle, Begünstigung und Laisser-faire zu finden, daran arbeiten die Medienschaffenden schon lange, ohne bisher eine sinnvolle, für Alle gültige Lösung gefunden zu haben.


Erika Paneth, Berlin


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.