© Foto by OnlineReports.ch
"Für ein erfolgreiches Abschneiden": Wiederkandidierende Maya Graf

Stimmenwunder Maya Graf geht in eine Doppelkandidatur

Die Sissacher Nationalrätin will 2019 nochmals kandidieren – für den Nationalrat und den Ständerat


Von Peter Knechtli


Im Hinblick auf die Wahlen im Herbst 2019 schaffen die Baselbieter Grünen erste Klarheit: Die amtierende Nationalrätin Maya Graf wird nochmals antreten – und zeigt sich auch für eine Ständerats-Kandidatur offen, falls Claude Janiak (SP) nicht erneut kandidiert.


Gemessen an den lang anhaltenden Spekulationen über die politische Zukunft der 55-jährigen Sissacher Nationalrätin Maya Graf ist die heute Montagnachmittag veröffentlichte Medienmitteilung von grösster anzunehmender Knappheit. Die Grüne – heisst es darin – werde die Amtsperiode als Nationalrätin zu Ende führen "und 2019 wieder für den Nationalrat kandidieren". Damit würden "die bestmöglichen Bedingungen für eine allfällige Ständeratskandidatur geschaffen".

Das Vorgehen, das die Geschäftsleitung zusammen mit den beteiligten Mandatsträgerinnen erarbeitete, "schafft eine gute Ausgangslage für ein erfolgreiches Abschneiden der Grünen Baselland bei den kantonalen und nationalen Wahlen 2019".

Zurückhaltung aus Respekt vor Janiak

Die gelernte Sozialarbeiterin, 1995 in den Landrat gewählt und 2001 in den Nationalrat nachgerutscht, hielt sich lange zurück, was ihre Ständerats-Ambitionen betrifft. Seit heute ist klar: Sie wird für den Ständerat kandidieren.

Dass in der Verlautbarung bloss von einer "allfälligen Ständeratskandidatur" die Rede ist, hat mit der anhaltenden Unklarheit über das Rücktrittsdatum des amtierenden SP-Ständeratskandidaten Claude Janiak zu tun, wie der grüne Kantonalpräsiden Bálint Csontos gegenüber OnlineReports erklärte. Die Grünen wollten sich ihm gegenüber respektvoll verhalten, zumal "noch keine Vakanz vorliegt".

Als die grüne Oltinger Landrätin Florence Brenzikofer Ende April letzten Jahres den Rücktritt vom Parteipräsidium ankündigte, schien sich so etwas wie eine Vorbereitung darauf anzukündigen, als Erstnachrückende in die Fussstapfen von Maya Graf zu treten. Doch wie es scheint, muss Brenzikofer mit ihren "Bern"-Ambitionen noch etwas Geduld üben.

Für und wider Doppelkandidatur

Mit ihrem aktuellen Grundsatz-Entscheid setzen die Grünen auf grösstmögliche Sicherheit: Maya Graf nicht vorzeitig für Brenzikofer zurücktreten und quasi stand-by auf den Ständerats-Wahlkampf waren. Es sei, so sagte sie zu OnlineReports, "absolut wichtig", als amtierende Bundesparlamentarierin in den Ständerats-Wahlkampf zu gehen – und damit eine Doppelkandidatur einzugehen.

Ganz risikolos ist dieses Vorgehen aber nicht: Im Herbst 2015 war der freisinnige Landrat Christoph Buser eine Kandidatur als Nationalrat wie als Ständerat eingegangen – und in beiden Anläufen gescheitert. Aus FDP-Kreisen war damals zu hören, es sei die Doppelkandidatur gewesen, die "nicht goutiert" worden sei. Grünen-Präsident Csontos sieht aber eher persönliche Gründe: "Maya Graf ist nicht Christoph Buser. Er wurde als Person nicht gewählt", meinte er etwas sibyllinisch lachend.

Brenzikofer als zweite Spitzenkandidatin?

Maya Graf sieht in einer Doppelkandidatur keine Probleme. So habe Nationalrat Janiak bei seiner Wahl im Jahr 2007 auch für beide eidgenössischen Räte kandidiert. Ausserdem, räumte Graf offen ein, "ist es mir auch wichtig, den grünen Nationalratssitz zu verteidigen". Sie liess auch durchblicken, dass sie es toll fände, wenn die ebenso erfahrene wie profilierte Florence Brenzikofer, mit der sie sich auch in der Bildungspolitik intensiv austausche, nach einer allfällig erfolgreichen Ständeratswahl in den Nationalrat nachrücken könnte.

Der grosse Vorteil: Noch einmal könnte Maya Graf im Nationalrats-Wahkampf mit relativ geringem Risiko ihre ganze Zugkraft mobilisieren. Den Nationalrats-Sitz wird sie problemlos verteidigen. Vor zweieinhalb Jahren holte die Biobäuerin, deren Vater Fritz Graf in der SVP politisierte über alle Parteigrenzen hinaus mit sagenhaften 36'043 Stimmen das Spitzenergebnis im Kanton, während Brenzikofer auf gerade mal 9'081 Stimmen kam.

Fazit: Ohne die Lokomotive Maya Graf gingen die Grünen das Risiko ein, den Sitz wenn nicht zu verlieren, so doch bestenfalls nur knapp halten zu können. Zudem hätte der oder die Nachrückende nach den 2019-Wahlen eine ganze Amtsperiode Zeit, um sich für die Wahlen 2023 zu profilieren.

Noch keine Gespräche mit der SP

Nur bleibt allerdings offen, ob es Florence Brenzikofer wäre, die von der Gunst des frühen Nachrückens profitieren könnte. Auch weitere Namen wie der frühere Landratspräsident Philipp Schoch, Parteipräsident Csontos oder Anna Ott könnten ganz vorne mitmischen wollen.

Wie die OnlineReports-Gespräche heute Nachmittag ergaben, haben sich die Grünen bisher noch nicht mit der SP abgesprochen. Diese Gespräche würden erst nach den Landrats- und Regierungsratswahlen vom Frühling 2019 aufgenommen. Dabei dürfte es intensive Verhandlungen über Geben und Nehmen absetzen, da auch die Sozialdemokraten fraglos den Ständeratssitz verteidigen wollen. Ein Name, der immer zuerst genannt wird, ist jener von SP-Nationalrat Eric Nussbaumer.

Sicherer zweiter Wahlgang

In diesen Verhandlungen wird es nicht nur darum gehen, wer mit welcher Unterstützung und zu welchen Bedingungen kandidiaren wird, sondern auch, wer sich im zweiten Wahlgang zurückziehen wird. Es ist nämlich davon auszugehen, dass auch die bürgerlichen Parteien den Schwung einer Ständerats-Kandidatur ausnützen wollen.

Bei den Freisinnigen zählt der Arlesheimer Landrat Balz Stückelberger zu den Faavoriten und bei der SVP die Bubendörfer Nationalrätin Sandra Sollberger oder Thomas de Courten. Auch die CVP wird ein Wörtchen mitreden wollen. Ihrer Top-Kandidatin Elisabeth Schneider-Schneiter werden allerdings Bundesrats-Ambitionen nachgesagt. Vielleicht suchen gar aussichtslose Kleinparteien wie die GLP ihre Wahlfortüne auch in einer Ständeratsbewerbung.

Wenn bezüglich Kandidaturen noch fast alles offen ist, so steht eines heute schon fest: Es wird einen zweiten Wahlgang geben.

5. Februar 2018

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Tatbestand einer Entfremdung"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 3. Oktober 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nicht erfüllt.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.